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Mündliche Prüfung - Präsentation und Fachgespräch - Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit

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Mündliche Prüfung - Präsentation und Fachgespräch

Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit

Kommunikation

Vertiefung

Welche vier Ebenen der Kommunikation gibt es?

Das Vier-Seiten-Modell nach Friedemann Schulz von Thun beschreibt, dass jede Nachricht gleichzeitig vier Botschaften enthält, wobei Sender und Empfänger unterschiedliche Ebenen gewichten – daraus entsteht ein Interpretationsrisiko:

  1. Sachebene: Der reine Informationsgehalt – „Was teile ich mit?"
  2. Selbstoffenbarung: Was der Sender über sich selbst preisgibt – „Was zeige ich von mir?"
  3. Beziehungsebene: Wie der Sender zum Empfänger steht – „Was halte ich von dir?"
  4. Appellebene: Was der Sender vom Empfänger erwartet – „Was soll der andere tun?"

Praxisrelevanz: Missverständnisse entstehen besonders, wenn der Empfänger die Beziehungsebene übergewichtet (sich persönlich angegriffen fühlt, obwohl sachlich kommuniziert wurde). Ein Bilanzbuchhalter sollte in der Mandantenkommunikation Sach- und Appellebene klar führen.

Vertiefung

Wie kommuniziert man mit Mandanten/Kunden?

Grundsätze der professionellen Mandantenkommunikation:

  • Empfängerorientierung: Fachsprache reduzieren; Zahlen und steuerliche Sachverhalte verständlich erklären
  • Aktives Zuhören: Anliegen vollständig verstehen, bevor man antwortet
  • Proaktive Information: Mandanten nicht warten lassen; über relevante Änderungen (Steuerrecht, Fristen) rechtzeitig informieren
  • Schriftliche Dokumentation: Wichtige Beratungshinweise und Vereinbarungen schriftlich festhalten (Haftungsschutz)
  • Vertraulichkeit: Orientierung an berufsrechtlichen Grundsätzen der Verschwiegenheit (vgl. § 57 Abs. 1 StBerG analog); Dokumentation wichtiger Beratungshinweise schützt zudem vor Haftungsrisiken (§ 280 BGB)

Vertiefung

Wie berät man einen Mandanten in der Praxis?

Beratungsprozess:

  1. Analyse: Ist-Situation verstehen (Jahresabschluss, Kennzahlen, aktuelle Probleme) – Plausibilisierung der Datenbasis; ordnungsmäßige Entscheidungsgrundlagen setzen verlässliche Rechnungslegung voraus (§ 238 HGB, GoB)
  2. Problemidentifikation: Was sind die wesentlichen Handlungsfelder? (Liquidität, Steuerlast, Finanzierung, Rating)
  3. Lösungsoptionen: Mindestens zwei Alternativen entwickeln und Vor-/Nachteile abwägen
  4. Empfehlung: Klare Handlungsempfehlung mit Begründung
  5. Umsetzungsbegleitung: Kontrolltermine vereinbaren; Wirksamkeit prüfen

Wichtig: Keine voreiligen Schlüsse; individuelle Unternehmenssituation stets berücksichtigen.

Mitarbeiterführung & Motivation

Vertiefung

Welche Führungsstile gibt es?

Die klassische Systematik nach Kurt Lewin unterscheidet drei Grundstile:

  • Autoritärer Führungsstil: Entscheidungen trifft ausschließlich die Führungskraft; klare Anweisungen, hohe Kontrolle. Vorteil: schnelle Entscheidungen. Nachteil: geringe Mitarbeitermotivation, Kreativitätshemmung.
  • Demokratischer (kooperativer) Führungsstil: Mitarbeiter werden einbezogen und beteiligt. Vorteil: hohe Motivation, bessere Entscheidungsqualität, eigenständigere Mitarbeiter. Nachteil: zeitaufwändiger, hoher Koorsinationsaufwand.
  • Laissez-faire-Führungsstil: Führungskraft greift kaum ein; Mitarbeiter entscheiden weitgehend selbst. Vorteil: hohe Autonomie. Nachteil: fehlende Orientierung, Koordinationsprobleme, keine Kontrolle.

Prüfungshinweis: Das Lewin-Modell ist vereinfachend. In der Praxis ist der situative Führungsstil (Hersey/Blanchard) relevanter: Der Stil wird an Kompetenz und Motivation des Mitarbeiters in der konkreten Situation angepasst.

Vertiefung

Wie kann man Mitarbeiter motivieren?

Unterscheidung in extrinsische und intrinsische Motivation:

Extrinsische Anreize (von außen):

  • Leistungsgerechte Vergütung; Boni, Prämien
  • Benefits: Dienstwagen, betriebliche Altersvorsorge, Jobticket
  • Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
  • Malus (z.B. schlechtes Arbeitszeugnis, Beurteilung)

Intrinsische Anreize (von innen):

  • Sinnvolle und herausfordernde Aufgaben
  • Anerkennung und Wertschätzung
  • Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildung
  • Eigenverantwortung und Handlungsspielraum

Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie:

  • Hygienefaktoren (z.B. Gehalt, Arbeitsbedingungen): verhindern Unzufriedenheit, motivieren aber nicht nachhaltig
  • Motivatoren (z.B. Verantwortung, Anerkennung, Wachstum): erzeugen echte, dauerhafte Motivation

Maslow: Erst Grundbedürfnisse (Hygiene) decken, dann Wachstumsmotive (Motivatoren) ansprechen.

Vertiefung

Wie stellt man fest, ob Mitarbeiter motiviert sind?

Direkte Indikatoren:

  • Regelmäßige Mitarbeitergespräche und Feedbackrunden
  • Mitarbeiterbefragungen (anonym für ehrliche Rückmeldung)

Indirekte Indikatoren:

  • Krankenquote: Hoher Krankenstand korreliert häufig mit niedrigem Engagement
  • Fluktuation: Häufige Kündigungen signalisieren Demotivation oder schlechtes Betriebsklima
  • Produktivität und Qualität: Fehlerquoten, Kundenbeschwerden, Zielerreichungsgrad
  • Eigeninitiative: Bringen Mitarbeiter eigene Ideen ein?

Hinweis: Diese Indikatoren sind Hinweise, keine Beweise – es besteht kein automatischer kausaler Zusammenhang zwischen z.B. Krankenstand und Motivation (andere Ursachen möglich).

Vertiefung

Wie kann man Mitarbeiter bei der Digitalisierung motivieren?
  • Frühzeitige Einbindung: Mitarbeiter bei der Auswahl und Einführung neuer Systeme beteiligen → Akzeptanz erhöhen
  • Schulung und Qualifizierung: Ausreichend Zeit und Ressourcen für die Einarbeitung bereitstellen; Kompetenzaufbau statt Überforderung
  • Nutzenklarheit: Erklären, welche Arbeitserleichterungen die neuen Prozesse bringen – nicht nur Effizienzgewinne für das Unternehmen betonen
  • Pilotprojekte: Begeisterte Early Adopter als interne Botschafter einsetzen
  • Fehlertoleranz: In der Einführungsphase Fehler erlauben; Lernkultur fördern

Wichtig: Widerstände sind häufig keine Ablehnung der Technologie selbst, sondern Ausdruck von Unsicherheit und Kontrollverlust → strukturiertes Change Management ist erforderlich (Kommunikation, Beteiligung, Unterstützung).

Vertiefung

Wie kann man gute Mitarbeiter halten (Pensionsrückstellungen)?

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist eines der wirksamsten Instrumente zur langfristigen Mitarbeiterbindung:

  • Direktzusage (Pensionszusage): Arbeitgeber verpflichtet sich zur späteren Rentenzahlung → Bildung von Pensionsrückstellungen
  • Bewertung HGB: Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten 10 Jahre (§ 253 Abs. 2 HGB)
  • Bewertung Steuerrecht: § 6a EStG – fester Zinssatz 6 %, strenge Voraussetzungen (schriftliche Zusage, keine Probezeit-Klausel, Unverfallbarkeit)
  • Unverfallbarkeit: Anspruch entsteht nach bestimmter Betriebszugehörigkeit → Anreiz zum Verbleib
  • Weitere Bindungsinstrumente: Erfolgsbeteiligungen, Mitarbeiteraktien, langfristige Bonusprogramme (Cliff Vesting)

Buchhalterische Relevanz: Pensionsrückstellungen sind Fremdkapital (§ 266 Abs. 3 B HGB), aber strategisch wertvolles HR-Instrument.

Vertiefung

Was ist bei der Krankenquote zu beachten?

Krankenquote: Anteil der krankheitsbedingten Fehltage an der Gesamtarbeitszeit in einem Zeitraum.

Berechnung: Krankenquote = (Krankheitstage / Sollarbeitstage) × 100

Bedeutung:

  • Der Branchendurchschnitt (Deutschland ca. 5–6 %) dient nur als grobe Orientierung – er schwankt stark nach Branche und Altersstruktur; keine starre Benchmark
  • Hohe Krankenquote kann auf schlechtes Betriebsklima, Überlastung oder Demotivation hindeuten – aber kein Automatismus
  • Analyse nach: Kurzerkrankungen (1–3 Tage, oft motivationsbedingt) vs. Langzeiterkrankungen; Abteilungen/Teams; Altersstruktur der Belegschaft

Maßnahmen: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Rückkehrgespräche, Arbeitsplatzanalyse, ergonomische Verbesserungen.

Digitalisierung

Vertiefung

Welche digitalen Prozesse gibt es in einem Unternehmen?

Digitale Prozesse durchdringen alle Unternehmensbereiche:

  • Rechnungswesen: E-Rechnung, digitale Buchhaltung (DATEV, SAP), automatische Bankabstimmung, digitaler Jahresabschluss
  • Einkauf/Beschaffung: E-Procurement, digitale Bestellprozesse, elektronische Lieferantenanbindung
  • Vertrieb: CRM-Systeme, E-Commerce, digitale Angebotserstellung
  • Personal: digitale Zeiterfassung, HR-Software, digitale Lohnabrechnung
  • Produktion: ERP-Systeme, Industrie 4.0, KANBAN-Systeme, Prozessautomatisierung
  • Kommunikation: digitale Signaturen, E-Rechnung (stufenweise Einführungspflicht im B2B 2025–2028 gemäß Wachstumschancengesetz – nicht pauschal ab 2025)

Vertiefung

Was bewirken digitale Prozesse?

Positive Auswirkungen:

  • Effizienzsteigerung: Automatisierung repetitiver Aufgaben spart Zeit und reduziert Fehlerquoten
  • Transparenz: Echtzeit-Daten ermöglichen schnellere und fundiertere Entscheidungen
  • Kostensenkung: Weniger Papier, Porto, manuelle Eingaben; schnellere Durchlaufzeiten
  • Skalierbarkeit: Wachstum ohne proportionalen Personalaufwand
  • Compliance: Automatische Prüfroutinen (z.B. GoBD-konforme Archivierung, E-Rechnung)

Risiken: IT-Sicherheit, Datenschutz (DSGVO), Systemausfälle, Abhängigkeit von Anbietern.

Vertiefung

Welche Auswirkungen haben digitale Prozesse auf das Rating?

Digitalisierung wirkt sich auf das Bankrating über qualitative und quantitative Faktoren aus:

Qualitative Verbesserungen:

  • Modernität und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens → positiver Eindruck beim Rating
  • Bessere Transparenz und Berichterstattung → schnellere Bereitstellung von Planzahlen und BWA
  • Effizientere Prozesse signalisieren gutes Management

Quantitative Verbesserungen:

  • Kostensenkung durch Automatisierung → höherer Cashflow, bessere Rentabilität
  • Schnelleres Mahnwesen → kürzeres Debitorenziel → bessere Liquiditätskennzahlen

Bankenseitiger Bezug: Relevant im Rahmen der Kreditwürdigkeitsprüfung nach § 18 KWG – Banken sind verpflichtet, bei Krediten über 750.000 € die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers regelmäßig zu prüfen.

Unternehmensstrategie

Vertiefung

Was ist Qualitätsführerschaft und wie definiert man sie?

Qualitätsführerschaft ist eine Wettbewerbsstrategie nach Michael Porter (Differenzierungsstrategie): Das Unternehmen positioniert sich durch überlegene Qualität, besondere Leistungsmerkmale oder exzellenten Service und rechtfertigt damit höhere Preise als der Wettbewerb.

Merkmale:

  • Kundenkauf basiert auf Qualität, Marke oder Service – nicht auf Preis
  • Höhere Margen möglich; geringere Preissensitivität der Kunden
  • Erfordert kontinuierliche Investitionen in Qualitätssicherung, Innovation und Marke

Abgrenzung: Kostenführerschaft (Porter) = günstigster Anbieter durch niedrigste Kosten.

Risiko: Qualitätsführerschaft und Kostenführerschaft sind kaum gleichzeitig erreichbar – wer versucht, beide Strategien zu verfolgen, gerät in die „Stuck-in-the-middle"-Falle (Porter) und hat weder den günstigsten Preis noch den besten Ruf.

Vertiefung

Was unterscheidet das Unternehmen von Mitbewerbern?

Diese Frage zielt auf das Alleinstellungsmerkmal (USP – Unique Selling Proposition) des Unternehmens ab.

Mögliche Differenzierungsmerkmale:

  • Produktqualität oder technologische Überlegenheit
  • Besonderer Service (Erreichbarkeit, Reaktionszeit, persönliche Betreuung)
  • Spezialisierung auf eine Nische (Branche, Region, Zielgruppe)
  • Langjährige Erfahrung und Referenzen
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Digitale Prozesse und Schnelligkeit

Prüfungshinweis: Der USP muss für den Kunden wahrnehmbar und zahlungsrelevant sein – ein Merkmal, das der Kunde nicht erkennt oder für das er keinen Mehrpreis zahlen würde, ist kein wirksamer USP.

Vertiefung

Warum sollten Kunden bei Ihrem Unternehmen kaufen?

Diese Frage prüft das strategische Selbstverständnis und den Kundenfokus des Kandidaten. Eine strukturierte Antwort:

  • Kundenproblem lösen: Was ist das konkrete Problem des Kunden, das wir besser als andere lösen?
  • Mehrwert benennen: Nicht Produkte verkaufen, sondern Ergebnisse und Nutzen beschreiben
  • Vertrauen aufbauen: Referenzen, Zertifizierungen, Transparenz
  • Einfachheit: Unkomplizierte Zusammenarbeit, klare Prozesse

Prüfungshinweis: Persönliche, unternehmensbezogene Antwort wird erwartet. Klassischer Fehler: Produkteigenschaften nennen statt Kundennutzen beschreiben – Kunden kaufen keine Features, sondern Ergebnisse und gelöste Probleme.

Nachfolge

Vertiefung

Was ist bei der Nachfolgeplanung der Geschäftsleitung zu beachten?

Unternehmensnachfolge ist ein komplexer, langfristiger Prozess (Planung i.d.R. 5–10 Jahre im Voraus):

Strategische Aspekte:

  • Interne vs. externe Nachfolge (Familienmitglied, Management-Buy-out, externer Kandidat)
  • Frühzeitige Identifikation und Entwicklung von Nachfolgekandidaten
  • Wissenstransfer sicherstellen (Dokumentation von Prozessen, Kundenbeziehungen)

Rechtliche und steuerliche Aspekte:

  • Schenkung- und Erbschaftsteuer (§§ 13a, 13b ErbStG – Begünstigungen für Betriebsvermögen)
  • § 6 Abs. 3 EStG: Unentgeltliche Übertragung von Mitunternehmeranteilen zu Buchwerten (keine Aufdeckung stiller Reserven) – wichtige Nachfolgeoption
  • § 16 EStG: Veräußerungsgewinn bei entgeltlicher Übertragung; Freibetrag und Tarifermäßigung möglich
  • Gesellschaftsrechtliche Regelungen im Gesellschaftsvertrag

Bilanzielle Aspekte: Beim entgeltlichen Erwerb entsteht ein derivativer Geschäfts- oder Firmenwert – Aktivierungspflicht (§ 246 Abs. 1 HGB), planmäßige Abschreibung (§ 253 Abs. 3 HGB; bei unbestimmter Nutzungsdauer über 10 Jahre). Aufdeckung stiller Reserven beim Verkäufer; ggf. § 6b-Rücklage.

Gesundheitsmanagement

Vertiefung

Was ist Gesundheitsmanagement?

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM): Systematischer Ansatz zur Erhaltung und Förderung der physischen und psychischen Gesundheit der Mitarbeiter als strategische Unternehmensinvestition.

Abgrenzung:

  • Arbeitsschutz (gesetzlich vorgeschrieben): Unfallverhütung, Arbeitssicherheit (ArbSchG, DGUV-Vorschriften)
  • Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF): Freiwillige Maßnahmen zur Gesundheitsförderung
  • BGM: Strategische Einbettung beider Bereiche in die Unternehmensführung

Steuerlicher Vorteil – Abgrenzung:

  • § 3 Nr. 34 EStG: AG-finanzierte Gesundheitsförderung bis 600 € p.a. je Arbeitnehmer steuerfrei (z.B. Rückenkurse, Stressmanagement)
  • § 3 Nr. 33 EStG: Steuerfreiheit für Kinderbetreuungszuschüsse des Arbeitgebers – davon abzugrenzen (anderer Freibetrag, anderer Zweck)

Vertiefung

Welche Maßnahmen gibt es für die Gesundheitsförderung?

Physische Gesundheitsförderung:

  • Ergonomische Arbeitsplätze (höhenverstellbare Schreibtische, Monitore)
  • Betriebssport, Fitnessstudio-Zuschüsse, Massagen
  • Gesunde Kantinenangebote, Obstkorb

Psychische Gesundheitsförderung:

  • Stressprävention und Resilienztrainings
  • Employee Assistance Programs (EAP) – externe Beratungshotlines
  • Führungskräfteschulungen (wertschätzende Führung)

Organisatorische Maßnahmen:

  • Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
  • Rückkehrgespräche nach Krankenstand
  • Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastung (ArbSchG)
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