Finanzwirtschaftliches Management

  1. Cash-Flow-Berechnung
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Finanzierung > Finanzierungsarten > Innenfinanzierung > Cash-Flow-Berechnung
    Wir sprechen im Folgenden synonym von der Cash-Flow-Rechnung als auch von der Cash-Flow-Analyse. Die Cash-Flow-Analyse existiertdirekt undindirekt.Bei der direkten Analyse werden die Einzahlungen und Auszahlungen der Unternehmung aufgelistet und nach unterschiedlichen Bereichen getrennt. Dafür müssen selbstverständlich die Ein- und Auszahlungen bekannt sein. Wenn lediglich Daten des externen Rechnungswesens, so die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung, bekannt sind, ...
  2. Scheckarten
    Zahlungsverkehr > Inlandszahlungsverkehr > Bargeldloser Zahlungsverkehr > Schecks > Scheckarten
    Schecks lassen sich wie folgt systematisieren:nach Art der EinlösungBarscheckVerrechnungsscheck nach Art der ÜbertragungOrderscheckInhaberscheckRektascheck nach der Einlösungsgarantienicht garantierte Schecksgarantierte euroschecksbestätigte LZB-Schecks.Barschecks lassen sich einlösen, indem sie dem Vorleger ausgezahlt werden. Dieser Vorleger kann der Kontoinhaber, aber auch jeder Dritte sein. Die Zahlung kann also auch an Nichtkontoinhaber erfolgen, was als Vorteil ...
  3. Nichteinlösung, Rückgabe von Schecks
    Zahlungsverkehr > Inlandszahlungsverkehr > Bargeldloser Zahlungsverkehr > Schecks > Nichteinlösung, Rückgabe von Schecks
    Das bezogene Kreditinstitut hat bei manchen Vorkommnissen die Möglichkeit und bei anderen die Pflicht, die Einlösung des Schecks zu verweigern. Hier die Details:Möglichkeit der Nichteinlösungkeine ausreichende Deckung des Kontos des AusstellersVorlegungsfrist abgelaufen Pflicht zur NichteinlösungUnterschrift des Ausstellers entspricht nicht der Unterschriftsprobe, die hinterlegt istVorlage eines rechtzeitig eingegangen WiderrufsVorlage des Schecks ist erkennbar unber...
  4. Abwicklung im Wechselverkehr
    Zahlungsverkehr > Inlandszahlungsverkehr > Bargeldloser Zahlungsverkehr > Wechsel > Abwicklung im Wechselverkehr
    Die Abwicklung im Wechselverkehr sei beispielhaft erläutert anhand eines gezogenen, an fremde Order gestellten Wechsels. Zunächst stellt der Aussteller einen Wechsel aus. Dieser beinhaltet die Zahlungsanweisung. Beim Bezogenen findet die Akzeptleistung statt. Der Bezogene akzeptiert den gezogenen Wechsel und gibt diesen an den Aussteller zurück. Damit akzeptiert der Bezogene auch die Zahlungsverpflichtung. Der Aussteller kann nun den Wechsel weitergeben (muss es aber nicht) an einen ...
  5. Zahlung mit EC-Karten im POZ-System
    Zahlungsverkehr > Inlandszahlungsverkehr > Bargeldloser Zahlungsverkehr > Kartengestützte Zahlungen > EC-Karten > Zahlung mit EC-Karten im POZ-System
    Bei Zahlungen im Point-of-Sale-System ohne Zahlungsgarantie (POZ-System) kann an automatisierten Kassen mit Benutzung der ec-Karte bargeldlos bezahlt werden.Man legitimiert sich hierbei durch seine Unterschrift, nicht durch die Eingabe der persönlichen Geheimzahl (PIN).Es wird noch eine Lastschrift erteilt, die der Karteninhaber unterschreibt. Durch diese Unterschrift wird eine Einzugsermächtigung erteilt.Die Einzugsermächtigung ist eine spezielle Form der Lastschrift. Ihr kann noch ...
  6. Dokumenteninkasso
    Zahlungsverkehr > Auslandszahlungsverkehr > Dokumenteninkasso
    Es handelt sich um eine Form der Zahlungsabwicklung bzw. der Zahlungssicherung, denn dem Zahlungspflichtigen werden unter Mitwirkung eines Kreditinstituts Dokumente ausgehändigt, wenn dieserden Gegenwert bezahlt (Dokumente gegen Kasse) bzw.wenn er einen Wechsel akzeptiert (Dokumente gegen Akzept).Zwischen dem Importeur und dem Exporteur kommt zunächst ein Kaufvertrag zustande. Der Exporteur, der die Bezahlung sichergestellt sehen möchte, beauftragt seine Bank mit dem Inkasso. Zwischen ...
  7. Selbstkontrollaufgaben zu Investitionen
    Investitionen > Selbstkontrollaufgaben zu Investitionen
    Im Folgenden werden 5 Aufgaben mit den dazugehörigen Lösungen zu dem Kapitel "Investitionen" aufgeführt. Diese Aufgaben dienen zum besseren Verständnis der bereits erlernten Inhalte. 
  8. Selbstfinanzierung
    Finanzierung > Finanzierungsarten > Innenfinanzierung > Selbstfinanzierung
    Die Selbstfinanzierung wiederum existiert als:offene Selbstfinanzierung und alsstille Selbstfinanzierung.Eine offene Selbstfinanzierung ist aus der Bilanz ersichtlich, da sie aus dem Jahresüberschuss (Gewinn) erfolgt, welcher in der Bilanz und der Gewinn- Verlustrechnung ausgewiesen ist. Eine stille Selbstfinanzierung ist nicht aus der Bilanz ersichtlich, sie erfolgt durch Einbehaltung von nicht ausgewiesenem Gewinn. Teil der stillen Selbstfinanzierung ist eine Unterbewertung der Aktiva bzw. ...
  9. Beteiligungsfinanzierung nicht börsennotierter Unternehmen
    Finanzierung > Finanzierungsarten > Beteiligungsfinanzierung > Beteiligungsfinanzierung nicht börsennotierter Unternehmen
    Wir diskutieren im Folgenden die Beteiligungsfinanzierung beiEinzelunternehmen,bei der OHG,bei der KG undbei der GmbH.Beteiligungsfinanzierung bei Einzelunternehmen ist deswegen in der Höhe beschränkt, weil nur das Vermögen des Unternehmers zur Verfügung steht. Die Mittel der Beteiligungsfinanzierung bei einem Einzelunternehmen müssen also aus dem Privatvermögen des Einzelunternehmers zugeführt werden. Deswegen kommt bei Einzelunternehmungen auch und gerade die ...
  10. Wechselkredit
    Finanzierung > Finanzierungsarten > Fremdfinanzierung > Kurzfristige Fremdfinanzierung > Wechselkredit
    Beim Wechselkredit verkauft der Kreditnehmer Wechsel bis zu einer vorher vereinbarten Grenze an sein Kreditinstitut. Die Bank kauft daher Wechsel an, die noch nicht fällig sind und gewährt damit dem Verkäufer für die Zeit vom Ankaufstag bis zum Verfalltag einen Kredit. Der Verkäufer des Wechsels erhält dessen Barwert, also den Wert des Wechsels am Ankaufstag, auf seinem Konto gutgeschrieben bzw. in bar ausbezahlt. Als Diskont bezeichnet man die Differenz zwischen dem ...
  11. Akzeptkredit
    Finanzierung > Finanzierungsarten > Fremdfinanzierung > Kurzfristige Fremdfinanzierung > Akzeptkredit
    Bei einem Akzeptkredit akzeptiert ein Kreditinstitut bis zu einer bestimmten im Vorhinein vereinbarten Kreditgrenze vom Kreditnehmer ausgestellte Wechsel. Es kommt daher lediglich zu einer Kreditleihe, nicht zu einer Geldleihe, denn die Bank stellt ihre eigene Kreditwürdigkeit zur Verfügung.Man muss beim Akzeptkredit dasAußenverhältnis und dasInnenverhältnisvoneinander unterscheiden.Im Außenverhältnis, d.h. insbes. im Verhältnis gegenüber dem Wechselgläubiger ...
  12. Importkredite
    Finanzierung > Außenhandelsfinanzierung > kurzfristige Außenhandelsfinanzierung > Importkredite
    Importeure sehen sich dem Problem gegenüber, dass sie eine (importierte) Ware bezahlen müssen, diese weiterverarbeiten und erst später hieraus dann Erlöse erzielen können. Um diese Zeit zu überbrücken, stellen Banken sog. Importkredite zur Verfügung. Diese erstrecken sich überlicherweise auf einen Zeitraum bis zu 90 Tagen.Formen der Importkredite sindFinanzierung der AkkreditiveröffnungImportvorschüsseAkzeptkreditedurch inländische Kreditinstitutedurch ...
  13. AKA-Kredite
    Finanzierung > Außenhandelsfinanzierung > langfristige Außenhandelsfinanzierung > AKA-Kredite
    Zur Finanzierung von Exporten gewährt die Ausfuhrkreditgesellschaft mbH (AKA)Lieferantenkredite an deutsche Exporteure (= Plafond A-Kredite)Laufzeiten ein bis fünf JahreFinanzkredite an ausländische Besteller oder deren Banken (= Plafond C und D-Kredite)Kredite zur Ablösung der Exportforderung eines deutschen Exporteurs (= gebundener Finanzkredit)Ankauf von durch den Bund gedeckten ExportforderungenKredite aus Plafond Cgestaffelte Laufzeiten Kredite aus Plafond Dvariable ...
  14. Selbstkontrollaufgaben zu Finanzierung
    Finanzierung > Selbstkontrollaufgaben zu Finanzierung
    Im Folgenden werden 5 Aufgaben mit den dazugehörigen Lösungen zu dem Kapitel "Finanzierung" aufgeführt. Diese Aufgaben dienen zum besseren Verständnis der bereits erlernten Inhalte.
  15. Selbstkontrollaufgabe zur Finanz- und Liquiditätsplanung
    Finanz- und Liquiditätsplanung > Selbstkontrollaufgabe zur Finanz- und Liquiditätsplanung
    Im Folgenden wird 1 Aufgabe mit der dazugehörigen Lösung zu dem Kapitel "Finanz- und Liquiditätsplanung" aufgeführt. Diese Aufgabe dient zum besseren Verständnis der bereits erlernten Inhalte. 
  16. Selbstkontrollaufgaben zu Kredite
    Kredite > Selbstkontrollaufgaben zu Kredite
    Im Folgenden werden 2 Aufgaben mit den dazugehörigen Lösungen zu dem Kapitel "Kredite" aufgeführt. Diese Aufgaben dienen zum besseren Verständnis der bereits erlernten Inhalte. 
  17. Aufgabe: Arten von Zahlungsmitteln
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Arten von Zahlungsmitteln
    Welche Arten von Zahlungsmitteln unterscheidet man? Angabe zur Lösung in Kapitel Zahlungsverkehr.
  18. Aufgabe: Zahlungsabwicklung bei Überweisungen
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Zahlungsabwicklung bei Überweisungen
    Stelle die Zahlungsabwicklung bei einer Überweisung dar. Angabe zur Lösung in Kapitel Überweisungen.
  19. Aufgabe: Zahlungsabwicklung im Lastschriftverfahren
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Zahlungsabwicklung im Lastschriftverfahren
    Stelle die Zahlungsabwicklung im Lastschriftverfahren dar. Angabe zur Lösung in Kapitel Lastschriftverfahren.
  20. Aufgabe: Bestandteile eines Schecks
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Bestandteile eines Schecks
    Was sind die gesetzlichen und kaufmännischen Bestandteile eines Schecks? Angabe zur Lösung in Kapitel Inhalt der Scheckurkunde.
  21. Aufgabe: Aktive und passive Scheckfähigkeit
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Aktive und passive Scheckfähigkeit
    Was versteht man unter aktiver und passiver Scheckfähigkeit? Angabe zur Lösung in Kapitel Scheckfähigkeit.
  22. Aufgabe: Gezogener und eigener Wechsel
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Gezogener und eigener Wechsel
    Welcher Unterschied besteht zwischen gezogenen und eigenen Wechseln? Angabe zur Lösung in Kapitel Wesen des Wechsels.
  23. Aufgabe: Bestandteile eines Wechsels
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Bestandteile eines Wechsels
    Was sind die gesetzlichen und kaufmännischen Bestandteile eines Wechsels? Angabe zur Lösung in Kapitel Bestandteile des Wechsels.
  24. Aufgabe: Wechselfähigkeit
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Wechselfähigkeit
    Welche Bestandteile hat die Wechselfähigkeit? Angabe zur Lösung in Kapitel Wechselfähigkeit.
  25. Aufgabe: Zahlungsweise im Point-of-Sale-System
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Zahlungsweise im Point-of-Sale-System
    Stellen Sie die Zahlungsweise im Point-of-Sale-System dar. Angabe zur Lösung in Kapitel Zahlung mit EC-Karten im POZ-System.
  26. Aufgabe: Dokumenteninkasso
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Dokumenteninkasso
    Was versteht man unter Dokumenteninkasso? Angabe zur Lösung in Kapitel Dokumenteninkasso.
  27. Aufgabe: Rechtsbeziehungen beim Dokumentenakkreditiv
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Rechtsbeziehungen beim Dokumentenakkreditiv
    Welche Rechtsbeziehungen bestehen beim unwiderruflichen unbestätigten Dokumentenakkreditiv? Angabe zur Lösung in Kapitel Dokumentenakkreditiv.
  28. Aufgabe: Identifizierungspflichten nach dem Geldwäschegesetz
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Identifizierungspflichten nach dem Geldwäschegesetz
    Stelle die Identifizierungspflichten nach dem Geldwäschegesetz dar. Angabe zur Lösung in Kapitel Geldwäschegesetz.
  29. Aufgabe: Arten von Investitionsrechnungsverfahren
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Arten von Investitionsrechnungsverfahren
    Nach dem Einbezug der Zeit lassen sich zwei Arten von Investitionsrechnungsverfahren erkennen. Welche? Angabe zur Lösung in Kapitel Investitionsrechnungen.
  30. Aufgabe: Vorgehensweise der Kostenvergleichsrechnung
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Vorgehensweise der Kostenvergleichsrechnung
    Stelle die Vorgehensweise der Kostenvergleichsrechnung dar. Angabe zur Lösung in Kapitel Kostenvergleichsrechnung.
  31. Aufgabe: Vorgehensweise der Gewinnvergleichsrechnung
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Vorgehensweise der Gewinnvergleichsrechnung
    Erläutere die Vorgehensweise der Gewinnvergleichsrechnung. Angabe zur Lösung in Kapitel Gewinnvergleichsrechnung.
  32. Aufgabe: Kapitalwert einer Investition
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Kapitalwert einer Investition
    Wie ist der Kapitalwert einer Investition definiert? Angabe zur Lösung in Kapitel Kapitalwertmethode.
  33. Aufgabe: Annuität einer Investition
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Annuität einer Investition
    Welche Bedeutung hat die Annuität einer Investition? Angabe zur Lösung in Kapitel Annuitätenmethode.
  34. Aufgabe: Dynamischer Verschuldungsgrad
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Dynamischer Verschuldungsgrad
    Wie ist der dynamische Verschuldungsgrad definiert? Angabe zur Lösung in Kapitel Vertikale Finanzierungsregeln.
  35. Aufgabe: Finanzierungsarten
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Finanzierungsarten
    Wie lässt sich Finanzierung systematisieren? Angabe zur Lösung in Kapitel Finanzierungsarten.
  36. Aufgabe: Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten
    Beschreibe die Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten? Angabe zur Lösung in Kapitel Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten.
  37. Aufgabe: Cash-Flow Rechnung
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Cash-Flow Rechnung
    Beschreibe die Cash-Flow Rechnung. Angabe zur Lösung in Kapitel Cash-Flow-Berechnung.
  38. Aufgabe: Systematisierung von Aktien
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Systematisierung von Aktien
    Wie lassen sich Aktien systematisieren? Angabe zur Lösung in Kapitel Beteiligungsfinanzierung Kapitalgesellschaften.
  39. Aufgabe: Möglichkeiten der Kapitalerhöhung
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Möglichkeiten der Kapitalerhöhung
    Welche Möglichkeiten der Kapitalerhöhung lassen sich erkennen? Angabe zur Lösung in Kapitel Kapitalerhöhung bei der AG.
  40. Aufgabe: Vorgehensweise einer ordentlichen Kapitalerhöhung
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Vorgehensweise einer ordentlichen Kapitalerhöhung
    Beschreibe die Vorgehensweise einer ordentlichen Kapitalerhöhung. Angabe zur Lösung in Kapitel Ordentliche Kapitalerhöhung.
  41. Aufgabe: Bedingte Kapitalerhöhung
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Bedingte Kapitalerhöhung
    Was ist eine bedingte Kapitalerhöhung? Angabe zur Lösung in Kapitel Bedingte Kapitalerhöhung.
  42. Aufgabe: Vorgehensweise einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Vorgehensweise einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln
    Beschreibe die Vorgehensweise einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln. Angabe zur Lösung in Kapitel nominelle Kapitalerhöhung.
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Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit

  1. Arten der Kommunikation
    Situationsgerechte Kommunikation und zielgerichtete Präsentationstechniken > Arten der Kommunikation
    Die interne Unternehmenskommunikation steht mittlerweile im Mittelpunkt eines jeden Unternehmens. Sie greift in verschiedene Aufgabenbereiche, vor allem in die Kommunikation mit Lieferanten, Kunden, Geschftspartnern, Investoren, ffentlichen Institutionen und auch neuen Mitarbeitern. Darber hinaus ist sie natrlich auch weiterhin fr die ffentlichkeits- und Medienarbeit zustndig.
    Das Video wird geladen...Überblick UnternehmenskommunikationIm vorliegenden Kapitel „Situationsgerechte Kommunikation und zielgerichtete Präsentationstechniken“ wollen wir Ihnen das Thema der Unternehmenskommunikation näherbringen. Hierbei spielt sowohl die interne als auch die externe Kommunikation eine wichtige Rolle, da diese Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg haben. Aus diesem Grund ist es auch für Sie als Mitarbeiter wichtig, die Grundzüge der zielorientierten ...
  2. Assessment Center
    Personalauswahl und Personalrekrutierung > Personalauswahl > Assessment Center
    Durch Assessment-Center kann die Zielsetzung, persönliche Anforderungen an die ausgeschriebene Stelle zu erkennen, besonders gut überprüft werden. Man stellt den Bewerbern einzelne ausgewählte Aufgabenstellungen zu problembezogenen Situationen, welche auf die zu besetzende Stelle bezogen sind. Durch geschulte Beobachter wird der einzelne Bewerber bei der Lösung dieser Aufgaben beobachtet und bewertet.Im folgenden gehen wir ein auf Methoden in Assessment-Centern und beschreiben ...
  3. Führungsverhalten und Führungsstil
    Führungsmethoden > Führungsverhalten und Führungsstil
    Anforderungen an Führungskräfte Eine Führungskraft muss bestimmte Anforderungen erfüllen, genauer gesagt, diese durch konkrete Maßnahmen umsetzen. Hierzu gehören zum BeispielKommunikationsfähigkeitEmpathieÜberzeugungskraft undKreativität.Kommunikationsfähigkeit ließe sich durch Gruppendiskussionen und Rollenspiele umsetzen, Empathie durch simulierte Verkaufsgespräche und Planspiele, Überzeugungskraft ebenfalls durch Gruppendiskussionen ...
  4. Coaching und Weiterbildung
    Führungsmethoden > Führungsinstrumente > Coaching und Weiterbildung
    Coaching und MentoringCoachingCoaching bezeichnet einen Sammelbegriff für unterschiedliche Beratungsmethoden wie z.B. das Einzel-, Team- und Projektcoaching. Der große Unterschied zur klassischen Beratung besteht darin, dass im Coaching keine direkten Lösungsvorschläge geliefert werden, sondern vielmehr die Entwicklung eigener Lösungen durch den Beratenen durch den Coach begleitet wird.Beim Coaching finden Gespräche zwischen dem Coach und den (oder dem) Gecoachten ...
  5. Beendigung des Ausbildungsverhältnisses
    Berufsausbildung > Beendigung des Ausbildungsverhältnisses
    Das Ausbildungsverhältnis wird in unterschiedlichen Fällen beendet:bei Bestehen der Abschlussprüfung,Ablauf des Vertrags,vorzeitige Beendigungdurch rechtswirksame schriftliche Kündigung unddurch Auflösung im beiderseitigen EinvernehmenAufhebungsvertrag.Bei Bestehen der Abschlussprüfung endet das Ausbildungsverhältnis, falls die Abschlussprüfung vor Ablauf des Vertrags bestanden wird (§ 21 II BBiG). Es endet außerdem durch Ablauf des ...
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Konzernrechnungslegung nach HGB

  1. Erstkonsolidierung ohne Minderheitsgesellschafter
    Kapitalkonsolidierung > Vollkonsolidierung > Erstkonsolidierung ohne Minderheitsgesellschafter
    Wir gehen folgendermaßen vor.LAMBERT-KOCHREZEPT: ERSTKONSOLIDIERUNG OHNE MINDERHEITSGESELLSCHAFTER:1) Löse die stillen Reserven und die stillen Lasten bei der Tochter auf.2) Bilde die Summenbilanz durch Addition der entsprechenden Posten bei der Mutter und der Tochter.3) Konsolidiere. Buche die Beteiligung, die aufgelösten stillen Reserven und die aufgelösten stillen Lasten weg. Buche außerdem das neubewertete Eigenkapital der Tochter weg. Man erhält entweder einen ...
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Interne Kontrollsysteme (IKS)

  1. Identifikation von Risiken
    Sicherstellung eines IKS > Identifikation von Risiken
    Das Ishikawa-Diagramm (Fischgrten-Diagramm) unterteilt die grobe Struktur eines Problems in die Faktoren Methode, Mensch, Material und Maschine.
    Das Video wird geladen...Wie lassen sich nun Risiken identifizieren? Man unterscheidet hierbeibzgl. der Identifikation (bisher) bekannter RisikenKollektionsmethodenbzgl. der Identifikation (bisher) unbekannter Risikenanalytische MethodenKreativitätsmethoden.Zu den Kollektionsmethoden zählt manBefragungenPrüfung von Dokumenten undBetriebsbesichtigungen.Die Befragungen erfolgen mit einem Fragebogen. Hierbei können allerdings nicht alle Risiken aufgedeckt werden. ...
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Internationale Besteuerung

  1. Betroffene Verluste
    Negative Einkünfte mit Auslandsbezug > Betroffene Verluste
    Folgende Verluste sind von § 2a EStG betroffen:Verluste aus einer im Ausland belegenen land- und forstwirtschaftlichen Betriebsstätte (§ 2a Abs. 1 Nr. 1 EStG),Verluste aus einer im Ausland belegenen gewerblichen Betriebsstätte (§ 2a Abs. 1 Nr. 2 EStG)mit gewissen Ausnahmen nach § 2a II 1, 1. HS EStG für aktive Betriebsstätten, Verluste aus der Teilwertabschreibung, Veräußerung, Entnahme, Auflösung oder Kapitalherabsetzung bei Anteilen an ...
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