Bilanz nach Handelsrecht

  1. Aktive latente Steuern
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    Das Video wird geladen...(aktivierungswahlrechte-aktive-latente-steuern)Der Ansatz aktiver latenter Steuern lässt sich sehr gut an folgendem Beispiel erläutern.Die X-AG hat in den folgenden vier Jahren einen Jahresüberschuss von 5.000 €. Hierin noch nicht berücksichtigt ist lediglich ein Disagio für einen aufgenommenen Kredit, es beträgt 1.000 €. In der Handelsbilanz wird ausnahmsweise vom Aktivierungswahlrecht des Disagios nach § 250 III HGB kein Gebrauch ...
  2. Passive latente Steuern, Ausschüttungssperre
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    Die passiven latenten Steuern - für die im Gegensatz zu den aktiven eine Bilanzierungspflicht besteht – lassen sich ebenfalls besser an einem Beispiel verstehen.Die X-AG hat am Ende des Geschäftsjahres Aufwendungen für selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gehabt in Höhe von 2.000. Der Steuersatz der X-AG betrage 30 %. Das Ergebnis beträgt ohne Berücksichtigung der o.e. Aufwendungen 5.000 €. Vom Aktivierungswahlrecht ...
  3. Bilanzierungsweise bei Leasingverträgen
    Besondere Bilanzposten > Leasing > Bilanzierungsweise bei Leasingverträgen
    Nachdem man die Frage geklärt hat, ob der Leasinggegenstand beim Leasinggeber oder beim Leasingnehmer zu aktivieren ist, geht es nun um die Frage, wie die Bilanzierung konkret erfolgt. Wenn der Leasingnehmer bilanzieren muss, so hat er den Leasinggegenstand mit den Anschaffungskosten, welche der Leasinggeber dem Leasingvertrag zugrunde legt, zzgl. den eigenen Anschaffungsnebenkosten zu aktivieren. Darüber hinaus muss er den aktivierten Leasinggegenstand über die betriebsgewöhnliche ...
  4. Aufgabe: Aktive Bestandskonten
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Aktive Bestandskonten
    Wo werden bei aktiven Bestandskonten Mehrungen gebucht und wo werden bei aktiven Bestandskonten die Minderungen gebucht?Lösung nachzulesen in Kapitel  Grundlagen
  5. Aufgabe: Aufgabe des Privatkontos
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Aufgabe des Privatkontos
    Was ist die Aufgabe des Privatkontos?  Lösung nachzulesen in KapitelAufgabe des Privatkontos
  6. Aufgabe: Umsatzsteuer bei Eigenverbrauch
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Umsatzsteuer bei Eigenverbrauch
    Stelle die Umsatzsteuer bei Eigenverbrauch dar.  Lösung nachzulesen in Kapitel Umsatzsteuer bei Eigenverbrauch
  7. Aufgabe: Aufbau der Rechnungslegungsvorschriften
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Aufbau der Rechnungslegungsvorschriften
    Stelle den Aufbau der Rechnungslegungsvorschriften dar.  Lösung nachzulesen in Kapitel "" Aufbau der Rechnungslegungsvorschriften
  8. Aufgabe: Umfang des Jahresabschlusses
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Umfang des Jahresabschlusses
    Was ist der Umfang des Jahresabschlusses in Abhängigkeit der Rechtsform einer Unternehmung? Lösung nachzulesen in Kapitel Umfang des Jahresabschlusses
  9. Aufgabe: Maßgeblichkeitsprinzip
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Maßgeblichkeitsprinzip
    Stelle das Maßgeblichkeitsprinzip dar. Lösung nachzulesen in Kapitel Maßgeblichkeit
  10. Aufgabe: Grenzwerte für Größe einer Kapitalgesellschaft
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Grenzwerte für Größe einer Kapitalgesellschaft
    Kapitalgesellschaften werden in klein, mittelgroß und groß unterschieden. Anhand welcher Grenzwerte erfolgt dies?  Lösung nachzulesen in Kapitel Grenzwerte für Größe einer Kapitalgesellschaft
  11. Aufgabe: Grenzwerte für die Buchführungspflicht
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Grenzwerte für die Buchführungspflicht
    Wie lauten die Grenzwerte für die Buchführungspflicht?  Lösung nachzulesen in Kapitel Grenzwerte für die Buchführungspflicht
  12. Aufgabe: Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
    Was versteht man unter den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung Wahrheit, Klarheit und Vollständigkeit?Lösung nachzulesen in Kapitel Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
  13. Aufgabe: Realisationsprinzip
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Realisationsprinzip
    Was besagt das Realisationsprinzip?Lösung nachzulesen in Kap. Realisationsprinzip
  14. Aufgabe: Imparitätsprinzip
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Imparitätsprinzip
    Was besagt das Imparitätsprinzip?Lösung nachzulesen in Kap. Realisationsprinzip
  15. Aufgabe: Prinzip der Wertaufhellung
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Prinzip der Wertaufhellung
    Stelle das Prinzip der Wertaufhellung dar.  Lösung nachzulesen in Kap. Prinzip der Wertaufhellung
  16. Aufgabe: Abstrakte Aktivierungsfähigkeit
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Abstrakte Aktivierungsfähigkeit
    Was versteht man unter abstrakter Aktivierungsfähigkeit?  Lösung nachzulesen in Kap. Abstrakte Aktivierungsfähigkeit
  17. Aufgabe: Abstrakte Passivierungsfähigkeit
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Abstrakte Passivierungsfähigkeit
    Was besagt die abstrakte Passivierungsfähigkeit?  Lösung nachzulesen in Kap. Abstrakte Passivierungsfähigkeit
  18. Aufgabe: Aktivierungsverbote
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Aktivierungsverbote
    Welche Aktivierungsverbote kennt der § 248 HGB?Lösung nachzulesen in Kap. Aktivierungsverbote
  19. Aufgabe: Disagio
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Disagio
    Was versteht man unter einem Disagio? Welche Bilanzierungsweise kennt das HGB?Lösung nachzulesen in Kap. Disagio
Bilanzen nach Handels- und Steuerrecht
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Konzernbilanz nach Handelsrecht

  1. Erstkonsolidierung ohne Minderheitsgesellschafter
    Kapitalkonsolidierung > Vollkonsolidierung > Erstkonsolidierung ohne Minderheitsgesellschafter
    Wir gehen folgendermaßen vor.LAMBERT-KOCHREZEPT: ERSTKONSOLIDIERUNG OHNE MINDERHEITSGESELLSCHAFTER:1) Löse die stillen Reserven und die stillen Lasten bei der Tochter auf.2) Bilde die Summenbilanz durch Addition der entsprechenden Posten bei der Mutter und der Tochter.3) Konsolidiere. Buche die Beteiligung, die aufgelösten stillen Reserven und die aufgelösten stillen Lasten weg. Buche außerdem das neubewertete Eigenkapital der Tochter weg. Man erhält entweder einen ...
Konzernrechnungslegung nach HGB
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