Kosten- und Leistungsrechnung

  1. Inventurmethode
    Methoden und Instrumente zur Erfassung von Kosten und Leistungen > Kostenarten mengen- und wertmäßig > Erfassung des Materialverbrauchs > Inventurmethode
    Verfahren zur Erfassung des Materialverbrauchs
    Materialkosten spielen im produzierenden Gewerbe eine wesentliche Rolle. Sie entstehen durch den Bezug von Material in Form von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Halbfertigwaren, die im Produktionsprozess verwendet werden. Die Erfassung von Bestandsveränderungen der unterschiedlichen Materialarten erfolgt in der Materialbuchhaltung, falls eine solche eigenständige Abteilung existiert. Materialkosten ergeben sich zu:Materialkosten = Verbrauchsmenge · MaterialpreisIn einem ersten ...
  2. Retrograde Methode
    Methoden und Instrumente zur Erfassung von Kosten und Leistungen > Kostenarten mengen- und wertmäßig > Erfassung des Materialverbrauchs > Retrograde Methode
    Bei der retrograden Methode wird der Verbrauch dadurch berechnet, was benötigt worden wäre, wenn die Sollverbrauchsmenge eingehalten worden wäre:$$\ Verbrauch^{retrograde\ Methode} = produzierte\ Stückzahlen \cdot Sollverbrauchsmenge\ pro\ Stück $$Berechnung nach der retrograden MethodeWir sehen uns kurz an, was das für unser Beispiel heißt.Nochmal zur Erinnerung ein Auszug aus dem Aufgabentext: Es werden zwei Produkte hergestellt. Das Produkt „A” benötigt ...
  3. Skontrationsmethode - Berechnung
    Methoden und Instrumente zur Erfassung von Kosten und Leistungen > Kostenarten mengen- und wertmäßig > Erfassung des Materialverbrauchs > Skontrationsmethode - Berechnung
    Im Rahmen der Skontrationsmethode wird der Verbrauch als die Summe der Entnahmemengen laut Materialentnahmescheinen berechnet.$$\ Verbrauch^{Skontrationsmethode} = Summe\ der\ Entnahmemengen\ laut\ Materialentnahmescheinen.$$Skontrationsmethode BeispielZur Verdeutlichung setzen wir das Beispiel von der vorherigen Seite fort. Man rechnet hier nach der Skontrationsmethode wie folgt: $$\ Verbrauch^{Skontrationsmethode} = Summe\ der\ Entnahmemengen\ laut\ Materialentnahmescheinen $$ $\ = 50\ l + 120\ ...
  4. Systeme der Plankostenrechnung
    Kostencontrolling > Plankostenrechnung > Arten der Plankostenrechnung > Systeme der Plankostenrechnung
    Zusammenfassend lässt sich für die starre Plankostenrechnung, die flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis und die Grenzplankostenrechnung (= flexible Plankostenrechnung auf Teilkostenbasis) folgende Übersicht festhalten:  Plankosten KP verrechnete Plankosten KVP Sollkosten KS starre PKR$\ K^P = $$ k_v^P \cdot x_P + K_f^P $  $\ = K_v^P + K_f^P $$\ K^{VP}= {K^P \over x_P} \cdot x_I $nicht existent flexible PKR auf Vollkostenbasis$\ K^P $ $= k_v^P \cdot x_P + K_f^P ...
  5. Betriebsoptimum und Betriebsminimum
    Methoden und Instrumente zur Erfassung von Kosten und Leistungen > Kosten nach unterschiedlichen Kriterien > Betriebsoptimum und Betriebsminimum > Betriebsoptimum und Betriebsminimum
    Das Betriebsoptimum liegt beim Minimum der durchschnittlichen Stückkosten. Das bedeutet, dass hier sowohl die variablen Stückkosten als auch die fixen Stückkosten mit in die Kalkulation einfließen. Am Betriebsoptimum macht das Unternehmen also weder Verlust noch Gewinn.Es handelt sich um ein Synonym für die langfristige Preisuntergrenze und kann genauso berechnet werden. Kommen wir also zur Formel für das Betriebsoptimum.Das Betriebsminimum wird als das Minimum ...
  6. Grundsätze der Kostenzurechnung
    Verrechnung der Kosten > Grundsätze der Kostenzurechnung
    Verrechnungsprinzipien in der KLR
    Das Video wird geladen...(klr-kapitel2-einfuehrung)GrundlegendesBevor die Prinzipien der Kostenrechnung besprochen werden, wird zunächst ein kurzer Überblick über die drei Teilrechnungen der Kostenrechnung gegeben.Das Video wird geladen...(kostenrechnung-teilrechnungen)Die Verrechnung von Kosten (Verrechnungsprinzip) hängt von dem Grundprinzip ab, nach dem man vorgeht. Folgende Grundprinzipien gibt es:das Verursachungsprinzip,das Durchschnittsprinzip sowiedas Tragfähigkeitsprinzip.Abb. ...
Kostenrechnung
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Bilanzsteuerrecht

  1. Selbstkontrollaufgabe
    Grundlagen der Buchführung > Erfolgskonten > Selbstkontrollaufgabe
    Gegeben seien folgende AnfangsbeständeBestandskontenBeträgeMaschinen          150.000Rohstoffe60.000Fremdbauteile30.000Betriebsstoffe15.000Forderungen a. L.L.10.000Kasse3.000Guthaben bei Kreditinstituten     25.000Eigenkapital200.000Darlehensschulden60.000Verbindlichkeiten a L.L.33.000Außerdem seien folgende Erfolgskonten gegeben: Aufwendungen für Rohstoffe, Aufwendungen für Betriebsstoffe, Aufwendungen für Fremdbauteile, Löhne, ...
  2. Lösung Aufgabe 1
    Grundlagen der Buchführung > Erfolgskonten > Selbstkontrollaufgabe > Lösung Aufgabe 1
    a) Buchungssätze: 1.Rohstoffe5.600,00an   Fremdbauteile1.800,00an   Betriebstoffe 2.300,00anVerbindlichkeiten  9.700,002.Büromaterial340,00anKasse340,003.Instandhaltungsaufwand720,00anBank720,004.Aufwendungen für Rohstoffe32.600,00anRohstoffe32.600,00 Aufwendungen für Fremdbauteile9.100,00anFremdbauteile9.100,005Forderung aus L.L.27.800,00anUmsatzerlöse27.800,00 Kasse2.950,00anUmsatzerlöse2.950,006Fertigungslöhne9.600,00anBank9.600,00 Gehälter3.800,00anBank3.800,007Bank12.800,00anForderungen12.800,008Miete2.300,00an   Telekommunikation450,00an   Aufwendungen ...
  3. Berichtigung im ersten noch änderbaren Jahr
    Änderungen von Steuerbilanzen > Bilanzberichtigung > Rechtsfolgen > Berichtigung im ersten noch änderbaren Jahr
    Ist eine Berichtigung im Fehlerjahr nicht mehr möglich, weil die Vorschriften der AO eine entsprechende Änderung der betroffenen Steuerfestsetzung nicht erlauben, darf die Bilanz dieses Jahres grundsätzlich wegen § 4 Abs. 2 S. 1, 2. HS. EStG nicht berichtigt werden. Mangels gesetzlicher Regelung hat (in Anlehnung an die bisher zum formellen Bilanzenzusammenhang ergangenen Rechtsprechung) die Berichtigung grundsätzlich in der Schlussbilanz des ersten Jahres zu erfolgen, dessen ...
  4. Grundlagen
    Grundlagen der Buchführung > Erfolgskonten > Grundlagen
    Aufwand
    Aufwand und ErtragEin Aufwand bezeichnet den Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen. So wird z. B. beim Gebrauch einer Maschine der Verzehr derselben durch eine Aufwendung, eine so genannte Abschreibung, erfasst. Genauso handelt es sich bei Löhnen um Aufwendungen, denn der Produktionsfaktor Mensch wird gewissermaßen verbraucht. Das Gegenstück zu Aufwendungen sind Erträge.AufwandAufwendungen werdenauf der Sollseite vermehrt undauf der Habenseite vermindert.Zur Visualisierung ...
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Finanzmanagement

  1. Handelskredit
    Finanzierung > Grundlagen der Finanzierung > Finanzierungsarten > Fremdfinanzierung > Kurzfristige Fremdfinanzierung > Handelskredit
    Zu den Handelskrediten zählen Lieferantenkredite und Kundenkredite:LieferantenkreditEin Lieferantenkredit kann freiwillig oder unfreiwillig eingeräumt werden. Dabei wird ein Zahlungsziel eingeräumt.Die P-AG bezieht bei der H-GmbH Bauteile für 2.000 €. Die H-GmbH schreibt in der Rechnung: „Bezahlung des Betrags von 2.000 € innerhalb von 30 Tagen oder Abzug von Skonto bei Bezahlung innerhalb der ersten zehn Tage in Höhe von 3 % des Nettobetrags.“Das Unternehmen ...
  2. Kapitalwertmethode
    Investitionen > Investitionsrechnungen > Dynamische Investitionsrechenverfahren > Kapitalwertmethode
     Mit der Kapitalwertmethode wird der Kapitalwert zu Beginn der Nutzungsdauer einesInvestitionsobjektes ermittelt.Das Video wird geladen...(kapitalwertmethode-1)Bei der Kapitalwertmethode wird also abgezinst.Es stellt sich also die Frage: Wie viel sind die Gewinne aus der Investition anfänglich wert?C0=Σ($\ E_t$– $\ A_t$)·$\ {(1+i)}^{-t}$ Kapitalwert.Das Video wird geladen...(kapitalwertrechnung)Für eine Investition fallen Anschaffungsausgaben in Höhe ...
  3. Kostenvergleichsrechnung
    Investitionen > Investitionsrechnungen > Statische Investitionsrechenverfahren > Kostenvergleichsrechnung
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    Wie der Name der Kostenvergleichsrechnung schon andeutet, werden dabei die Kosten von zwei oder mehr Investitionen ermittelt und verglichen. Bevorzugt wird jene Investition mit den niedrigsten Gesamtkosten.Eingesetzt wird diese Methode vor allem bei einfach vergleichbaren Investitionsgütern, bei denen keine komplexeren Kalkulationen nötig sind.Das Video wird geladen...(kritische-menge) Zwei Arten der Kostenvergleichsrechnung:Periodenkostenvergleich,Stückkostenvergleich.Ein Stückkostenvergleich ...
  4. Finanzpläne
    Finanzierung > Grundlagen der Finanzierung > Finanzpläne
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    Das Video wird geladen...(finanzplanung)Eine Einzahlung ist dabei eine Zunahme an liquiden Mitteln, eine Abnahme dementsprechend eine Auszahlung. Der Bestand an liquiden Mitteln wird Zahlungsmittelbestand genannt. Er umfasst sowohl die Kassenbestände als auch verfügbare Bankguthaben und Kreditlinien.Jede Einzahlung ist eine Einnahme – jede Auszahlung ist eine AusgabeUmgekehrt gilt dies aber nicht, da Zugänge von Forderungen und Verbindlichkeiten als Einahmen und Ausgaben gelten, ...
Finanzwirtschaftliches Management
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Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit

  1. Aufgabe: Rechte eines Betriebsrats
    Personaleinsatzplanung > Wiederholungsaufgaben Personaleinsatzplanung > Aufgabe: Rechte eines Betriebsrats
    Aufgabe:Stelle nun die Aufgaben und Rechte eines Betriebsrats in Deutschland dar.Lösung:Ein Betriebsrat hat unterschiedliche Aufgaben und Rechte.Allgemeine AufgabenInformationsanspruchBeratungsanspruchRecht auf AnhörungRecht auf MitwirkungRecht auf MitbestimmungEchtUnecht.Zu den allgemeinen Aufgaben des Betriebsrates gehört, sich der Belange der Arbeitnehmenden anzunehmen und darüber zu wachen, dass jene Normen eingehalten werden, welche zugunsten der Arbeitnehmenden gelten. Weiterhin ...
  2. Coaching, Mentoring und Weiterbildung
    Führungsmethoden > Führungsinstrumente > Coaching, Mentoring und Weiterbildung
    In diesem Kapitel gehen wir auf folgende Themen ein:CoachingMentoringWeiterbildungCoachingCoaching bezeichnet einen Sammelbegriff für unterschiedliche Beratungsmethoden wie z.B. das Einzel-, Team- und Projektcoaching.Der große Unterschied zur klassischen Beratung besteht darin, dass im Coaching keine direkten Lösungsvorschläge geliefert werden, sondern vielmehr die Entwicklung eigener Lösungen durch die beratene Person durch die coachende Person hindurch begleitet wird.Beim ...
  3. Führungsverhalten und Führungsstil
    Führungsmethoden > Führungsverhalten und Führungsstil
    In diesem Kapitel gehen wir auf folgende Themen ein:Anforderungen an FührungskräfteFührungsverhaltenFührungsstil Anforderungen an Führungskräfte Eine Führungskraft muss bestimmte Anforderungen erfüllen, genauer gesagt, diese durch konkrete Maßnahmen umsetzen.Hierzu gehören zum Beispiel:KommunikationsfähigkeitDiese kann durch Gruppendiskussionen und Rollenspiele verwirklicht werden. EmpathieJene lässt sich durch simulierte ...
Kommunikation, Fhrung und Zusammenarbeit
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Jahresabschlüsse (Berichterstattung)

  1. Veränderungsbilanz
    Jahresabschlussanalyse > Spezielle Bilanzen > Veränderungsbilanz
    Wichtig ist für die Bewegung der Zahlungsbestände:Verwendung von Kapital durchAktivmehrungen bzw. durchPassivminderungenQuellen des KapitalsPassivmehrungen bzw.Aktivminderungen.Eine Aktivmehrung entsteht z. B. durch die Erhöhung des Bestandes an Maschinen durch Anschaffungen. Eine Passivminderung entstehen z. B. durch die Tilgung einer Verbindlichkeit. Eine Passivmehrung ist entsprechend die Aufnahme eines Kredits. Die Verringerung z. B. von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen führt ...
  2. Lösung Friedel-AG: Kapitalflussrechnung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Friedel-AG > Aufgabe Friedel-AG: Kapitalflussrechnung > Lösung Friedel-AG: Kapitalflussrechnung
    Wir berechnenPositionenJahr 02Jahr 01DifferenzPensionsrückstellungen1208535Sonderposten mit Rücklageanteil1030720310    der Sonderposten kann folgendermaßen berechnet werden:Zuführung SOPO  430Auflösung SOPO  120also SOPO  310    Vorräte520350170Anzahlungen auf Bestellungen-150-100-50Summe  120    Forderungen aus L.u.L.52047050sonstige Vermögensgegenstände750510240Verbindlichkeiten ...
Berichterstattung
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Bilanz nach IAS / IFRS (Internationale Rechnungslegung)

  1. Interpretationen IFRS
    Bedeutung und Entwicklung der internationalen Rechnungslegung > Aufbau der internationalen Rechnungslegung > Interpretationen IFRS
    Das IFRS Interpretations Committee kann weltweit von jeder Organisation oder natürlichen Person angerufen werden.Die interpretations- bzw. auslegungsbedürftigen Themen auf Basis eines Kriterienkatalogs werden durch das IFRS Interpretations Committee ausgewählt.Kriterien für die Aufnahme des Problems auf die Agenda des IFRS Interpretations Committee sind:Problem betrifft einen bereits bestehenden Standard,Problem ist von besonderer praktischer Relevanz für die Unternehmen,Bezug ...
  2. Standards IFRS
    Bedeutung und Entwicklung der internationalen Rechnungslegung > Aufbau der internationalen Rechnungslegung > Standards IFRS
    Die Entwicklung der einzelnen Standards erfolgt im Rahmen eines formal definierten Prozesses (due process). Im Rahmen dieses due process durchlaufen die künftigen Standards mehrere Stufen unter Beteiligung der interessierten Öffentlichkeit. Die Mehrstufigkeit des Verfahrens dient der Sicherstellung einer hohen Qualität der Standards und gemeinsam mit der Beteiligung der interessierten Öffentlichkeit einer breiten Akzeptanz der Standards. Wesentlich für den Entwicklungsprozess ...
Internationale Rechnungslegung
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Interne Kontrollsysteme (IKS)

  1. Identifikation von Risiken
    Sicherstellung eines IKS > Identifikation von Risiken
    Das Ishikawa-Diagramm (Fischgrten-Diagramm) unterteilt die grobe Struktur eines Problems in die Faktoren Methode, Mensch, Material und Maschine.
    Wie lassen sich nun Risiken identifizieren? Man unterscheidet hierbeibzgl. der Identifikation (bisher) bekannter RisikenKollektionsmethodenbzgl. der Identifikation (bisher) unbekannter Risikenanalytische MethodenKreativitätsmethoden.Zu den Kollektionsmethoden zählt manBefragungenPrüfung von Dokumenten undBetriebsbesichtigungen.Die Befragungen erfolgen mit einem Fragebogen. Hierbei können allerdings nicht alle Risiken aufgedeckt werden. Die Dokumentenprüfung erfolgt ...
  2. Erkennung der Risiken eines Unternehmens
    Sicherstellung eines IKS > Erkennung der Risiken eines Unternehmens
    COSO = Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission
    Das Video wird geladen...(iks-risiken-erkennen-0) Wie im Einzelfall ein Internes Kontrollsystem (IKS) aufgebaut ist, unterscheidet sich von Unternehmen zu Unternehmen und von Branche zu Branche. Daher ist es wichtig, keine allgemeingültige Vorlage zu suchen. Stattdessen muss das Interne Kontrollsystem auf die jeweilige Unternehmensziele abzustimmen. Auch nicht vergessen sind die potentiellen Risiken. Diese müssen im Blick behalten werden.Der sogenannte Wirtschaftsprozess einer ...
Interne Kontrollsysteme (IKS)
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Mündliche Prüfung Bilanzbuchhalter

  1. Die mündliche Prüfung
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    FAQ zur mündliche Bilanzbuchhalterprüfung > Die mündliche Prüfung
    Bitte Beschreibung eingeben
    Wie wird die mündliche Prüfung gewertet?§ 9 (3) der Prüfungsordnung:„In der mündlichen Prüfung sind zu bewerten:die Präsentation mit einem Dritteldas Fachgespräch mit zwei DrittelnFür die Gesamtnote wird das Ergebnis der schriftlichen und das Ergebnis der mündlichen Prüfung jeweils mit 50% gewichtet.“Eine gute mündliche Prüfung kann die Gesamtnote entscheidend verbessern.Wie wird die Präsentation gewertet?Das ...
Bilanzbuchhalter Teil C
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Konzernbilanz nach Handelsrecht

  1. Aufgabe: Verpflichtung zur Erstellung eines Konzernabschlusses
    Rechnungslegungskreis der Konzernrechnungslegung > Wiederholungsaufgaben > Aufgabe: Verpflichtung zur Erstellung eines Konzernabschlusses
    Aufgabe:In welchen der nachfolgend genannten Fälle muss ein Konzernabschluss erstellt werden?a) Die T-KG mit Sitz in Berlin verfügt über 70 % der Stimmrechte an der inländischen X-AG.b) Die D-AG mit Sitz in Kassel verfügt über 60 % der Stimmrechte an der ausländischen L-KG.c) Die O-AG mit Sitz in Braunschweig verfügt über 40 % der Stimmrechte an der F-KG aus Brüssel.d) Die F-GmbH mit Sitz in Paris verfügt über 75 % der Stimmrechte an der ...
Konzernrechnungslegung nach HGB
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