Internationale Rechnungslegung

  1. Betroffene Unternehmen
    Teil 1: IFRS > Betroffene Unternehmen
    ... Goodwill Geschäfts- oder Firmenwert IAS International Accounting Standards IFRS International Financial Reporting Standards Interpretations Interpretationen Notes Anhang Research and Development Costs Forschungs- und Entwicklungskosten Scope Anwendungsbereich SIC Standing Interpretations Committee Standard Standard Statement of Cash Flows Kapitalflussrechnung Statement ...
  2. Spezielle Ansatzvorschriften
    Bilanzierung > Spezielle Ansatzvorschriften
    ... goodwill (= Geschäfts- oder Firmenwert), deferred taxes (= latente Steuern), non-financial liabilities (= Rückstellungen) und equity (= Eigenkapital). Man beachte also folgendes Ansatzschema. Eine Sache gehört dann in eine IFRS-Bilanz, wenn folgendes gegeben ist: Definition eines Assets bzw. einer Liability erfüllt? Probability erfüllt? Reliability erfüllt? weitere postenspezifische Kriterien, wenn einschlägig, erfüllt? Relevance-Grundsatz ...
  3. Immaterielle Vermögenswerte
    Bilanzierung > Spezielle Ansatzvorschriften > Immaterielle Vermögenswerte
    ... für selbsterstellte Geschäfts- und Firmenwerte, Gründungs- und Anlaufkosten, Aus- und Weiterbildungskosten, Werbekosten und Verlegungskosten (IAS 38.69). Erinnern wir uns an die Vorgehensweise im HGB. Dort sind immaterielle Vermögensgegenstände (= intangible assets, also immaterielle Vermögenswerte bei IFRS) ansatzfähig in Abhängigkeit ihrer Zugehörigkeit zum Vermögen.Im Anlagevermögen gilt Ansatzwahlrecht bei nicht entgeltlichem Erwerb, Ansatzpflicht bei entgeltlichem ...
  4. Geschäfts- und Firmenwerte
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    Bilanzierung > Spezielle Ansatzvorschriften > Geschäfts- und Firmenwerte
    Man trennt den Geschäfts- oder Firmenwert (= Goodwill) auf in originären Goodwill und derivativen (= aus dem Kaufakt abgeleiteten) Goodwill. Ein Aktivierungsverbot behandelt den originären Geschäftswert (= originärer Goodwill), der im Gegensatz zum derivativen Geschäftswert nicht aktiviert werden darf. Auf den originären Geschäftswert besteht ein Aktivierungsverbot, auf den derivativen Geschäftswert hingegen ein Aktivierungswahlrecht. Zum originären Geschäftswert gehören ...
  5. Immaterielle Vermögenswerte
    Ausweis > Ausweis einzelner Posten > Aktivposten > Langfristige Vermögenswerte > Immaterielle Vermögenswerte
    Immaterielle Vermögenswerte
    ... assets) versteht man Goodwill (= Firmenwert), Entwicklungskosten (= Development Costs), Rechte, Patente Lizenzen. Die genannten Posten werden regelmäßig gesondert ausgewiesen, um zu gewährleisten, dass der Relevance Grundsatz gegeben und erfüllt ist. Intangible Assets sind immaterielle Vermögenswerte, die über keine Substanz verfügen, „gefährliche” Vermögenswerte darstellen und einen entscheidungsrelevanten Charakter aus der Perspektive des Anteilseigners ...
  6. Folgebewertung GoF
    Spezielle Vorschriften > Geschäfts- oder Firmenwert > Folgebewertung GoF
    ... GOODWILL.1. Teile den entgeltlichen Firmenwert durch eine Kaufpreisallokation auf sog. Cash generating Units (CGU) auf.2. Prüfe, ob giltBuchwert der CGU (inkl. Firmenwert)> Recoverable Amount der CGU = max(Fair Value less Cost to sell; Value in use).3. Wenn nein, mache nichts.4. Wenn ja,a) verrechne den Aufwand zunächst mit dem derivativen Goodwill der CGU     reduziere hierbei die „gefährlichsten“ Posten zuerstb) vermindere die Assets der CGU erst nach vollständiger Abschreibung ...
  7. Erstkonsolidierung
    Konsolidierung > Kapitalkonsolidierung > Vollkonsolidierung > Vollständige Beherrschung > Erstkonsolidierung
    Erstkonsolidierung
    ... sich ergebende Rest ist der Geschäfts- oder Firmenwert (= Goodwill).b) Bei Existenz von Minderheitsgesellschaftern: berechne zunächst die Anteile anderer Gesellschafter als Minderheitenquote·neubewertetes Eigenkapital der sich dann (!) ergebende Rest ist der Geschäfts-oder Firmenwert. 5. Bilde die Konzernbilanz als Summe aus Summenbilanz und Konsolidierungsspalte. Bei einer Beteiligung von 100 % rechnet man daher Mutter- unternehmen Tochter- unternehmen Summen- bilanz Konsolidierung S ...
  8. Erstkonsolidierung
    Konsolidierung > Kapitalkonsolidierung > Vollkonsolidierung > Behandlung von Minderheitsaktionären > Erstkonsolidierung
    ... Konzern- bilanz Geschäfts- oder Firmenwert 592 592 sonstiges Anlagevermögen 1500 920 2420 2420 Beteiligung 2000 2000 2000 Umlaufvermögen 800 1580 2380 2380 Summe 4300 2500 6800 5392 Eigenkapital 2000 1760 3760 1760 2000 Anteile anderer Gesellschafter 352 352 Fremdkapital 2300 740 3040 3040 Summe 4300 2500 6800 5392 Tab. ...
  9. Folgekonsolidierung
    Konsolidierung > Kapitalkonsolidierung > Vollkonsolidierung > Behandlung von Minderheitsaktionären > Folgekonsolidierung
    ... Dies gilt allerdings nicht für den Firmenwert. Dieser ist bei den IFRS höchstens im Rahmen eines Impairment außerplanmäßig (!) abzuschreiben.
  10. Equity-Methode
    Konsolidierung > Kapitalkonsolidierung > Equity-Methode
    ... werden zu 60 % umgeschlagen, Geschäfts- oder Firmenwerte werden im Konzern der A-AG stets über zehn Jahre abgeschrieben. Insgesamt ist die A-AG bei der B-GmbH Hauptauftraggeber und besitzt 10 % der Stimmrechte.a) Nach welchen Methoden kann die Erstkonsolidierung der B-GmbH bei der A-AG im Jahre 2015 erfolgen?b) Wie erfolgt die Folgekonsolidierung im Jahr 2016? a) Bei der Buchwertmethode ist zunächst, also bei der Erstkonsolidierung, die Beteiligung mit ihrem Buchwert auszuweisen. Man erhält ...
  11. Aufgabe: Firmenwert / Konsolidierung
    Selbstkontrollaufgaben zur Konzernrechnungslegung > Aufgabe: Firmenwert / Konsolidierung
    ... Konsolidierung durch die M1 ein positiver Firmenwert? c) Wenn in a) konsolidiert werden sollte, wie lautet dann die Konsolidierungsbuchung bei der M1?   
  12. Lösung: Firmenwert / Konsolidierung
    Selbstkontrollaufgaben zur Konzernrechnungslegung > Aufgabe: Firmenwert / Konsolidierung > Lösung: Firmenwert / Konsolidierung
    ... 700.000 € bezahlt, somit liegt ein positiver Firmenwert vor in Höhe von 40.000 €. c) Die Konsolidierungsbuchung lautet folglich gezeichnetes Kapital 120.000 € Rücklagen 540.000 € Firmenwert 40.000 € an Anteile an Gemeinschaftsunternehmen 700.000 €.
  13. Aufgabe: Unterschiedsbetrag / Stille Reserven
    Selbstkontrollaufgaben zur Konzernrechnungslegung > Aufgabe: Unterschiedsbetrag / Stille Reserven
    ... Erwerb der Anteile der TU-GmbH ein positiver Firmenwert? f) Wie ist die Beteiligung an der TU-GmbH bei der M1-GmbH am 31.12.2016 auszuweisen? 
  14. Lösung: Unterschiedsbetrag / Stille Reserven
    Selbstkontrollaufgaben zur Konzernrechnungslegung > Aufgabe: Unterschiedsbetrag / Stille Reserven > Lösung: Unterschiedsbetrag / Stille Reserven
    ... stillen Reserven und einen möglichen positiven Firmenwert, hier also in 200.000 = 100.000 + Firmenwert, d.h. der positive Firmenwert liegt bei 100.000 €. f) Die Beteiligung liegt am Jahresende bei Beteiligung31.12.2016 = Beteiligung02.01.2016 – Abschreibung stille Re serven + Gewinnanteil = 600.000 – 400.000/5 + 60.000 = 600.000 – 80.000 + 60.000 = 580.000 €.  
  15. Aufgabe: Share Deal / Asset Deal
    Wiederholungsfragen zur Internationalen Rechnungslegung > Aufgabe: Share Deal / Asset Deal
    Wie wird beim Geschäfts- oder Firmenwert zwischen Share Deal und Asset Deal unterschieden?  Angabe zur Lösung in Kapitel "Spezielle Ansatzvorschriften: Geschäfts- und Firmenwerte".
  16. Aufgabe: Außerplanmäßige Abschreibung / Wertuntergrenze
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Bewertung > Aufgabe: Außerplanmäßige Abschreibung / Wertuntergrenze
    ... sich um Werte am 31.12.2009. Ein derivativer Firmenwert ist nicht vorhanden. Werte Patent Maschine 1 Maschine 2 Buchwert 350.000 180.000 220.000 Nettoveräußerungspreis 300.000 150.000 150.000 Nutzungswert 650.000 a) Prüfe, ob am 31.12.2009 eine außerplanmäßige Abschreibung vorzunehmen ist und führe diese ggf. durch. b) Prüfe, ob die Wertuntergrenzen für die Assets der CGU eingehalten ...
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Berichterstattung

  1. Strukturbilanz
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    Jahresabschlussanalyse > Spezielle Bilanzen > Strukturbilanz
    ... Bilanz abzgl. Firmenwert Anhang Umlaufvermögen Vorräte Vorräte Bilanz abzgl. erhaltene Anzahlungen Anhang Forderungen Forderungen / sonst. VG Bilanz zzgl. RAP Bilanz abzgl. latente Steuern Anhang Liquide Mittel Wertpapiere Bilanz abzgl. eigene Anteile Bilanz zzgl. ...
  2. Aufgabe: Ermittlung Jahresüberschuss, Strukturbilanz
    Jahresabschlussanalyse > Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe: Ermittlung Jahresüberschuss, Strukturbilanz
    ... Gewinnrücklage 45 38 - Firmenwert 33 101 34 105 - Bilanzgewinn 43 225 32 207 Sachanlagen 325 287 Sonderposten mit Rücklageanteil 35 7 Umlaufvermögen Rückstellungen Vorräte - Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 64 52 - Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe 123 112 - Steuerrückstellungen 6 5 - ...
  3. Lösung: Ermittlung Jahresüberschuss, Strukturbilanz
    Jahresabschlussanalyse > Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe: Ermittlung Jahresüberschuss, Strukturbilanz > Lösung: Ermittlung Jahresüberschuss, Strukturbilanz
    ... auszuschüttender Bilanzgewinn (= 25) abzgl. Firmenwert (33) und Disagio (5) (= 38) abzgl. Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebes (nach Gegenrechnung der latenten Steuern) (4 - 1,5) (= 2,5) Summe der Abzüge (= - 65,5) = bilanziertes Eigenkapital (= 159,5) Erhöhung des Eigenkapitals + Sonderposten mit Rücklageanteil (60 % von 35) (= 21) + latente Steueransprüche wegen Abschreibung von Firmenwert und Disagio [40 % von (33 + 5)] (= 15,2) Summe der Hinzurechnungen ...
  4. Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Friedel-AG
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Friedel-AG
    ... Vermögensgegenständen befindet sich u.a. ein Firmenwert in Höhe von 80 Tsd. €. 2) Eigene Anteile sind unter den Wertpapieren des Umlaufvermögens ausgewiesen in Höhe von 90 Tsd. €. Eine entsprechende Rücklage wurde gebildet. 3) Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten befindet sich ein Disagio in Höhe von 100 Tsd. €. 4) Im Sonderposten mit Rücklageanteil wurden dem Unternehmen gewährte Investitionszuschüsse ausgewiesen. Sie werden langfristig aufgelöst. 5) Die Pensionsrückstellungen ...
  5. Lösung Friedel-AG: Eigenkapitalrendite
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Friedel-AG > Aufgabe Friedel-AG: Eigenkapitalrendite > Lösung Friedel-AG: Eigenkapitalrendite
    ... Ausschüttung (Bilanzgewinn) 620 abzgl. Firmenwert 80 abzgl. Disagio 100 abzgl. eigener Anteile 90 zzgl. 70 % Sonderposten mit Rücklageanteil (1030∙0,7) 721 = bilanzanalytisches Eigenkapital 2.431 Also gilt Eigenkapitalrendite = (Jahresüberschuss vor Steuern v.E.u.E.)/durchschnittliches Eigenkapital = (820 + 35)/2.431 = 35,17 %. b) Wir ermitteln das bilanzanalytische Gesamtkapital für 2010 wie folgt: Positionen Tsd. € Bilanzsumme 9.335 abzgl. Aufwendungen für Ingangsetzung ...
  6. Lösung Friedel-AG: Sturkturbilanz
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Friedel-AG > Aufgabe Friedel-AG: Strukturbilanz > Lösung Friedel-AG: Sturkturbilanz
    ... 135 abzgl. Geschäfts-/Firmenwert                                                                                        80 zzgl. Sachanlagen                                                                                                    7.100 = Anlagevermögen                                                                                                   ...
  7. Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Earth-AG
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Earth-AG
    ... immateriellen Vermögensgegenständen ist ein Firmenwert in Höhe von 120 Tsd. € ausgewiesen worden. 2: Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio von 100 Tsd. € enthalten 3: Der Sonderposten ist durch nur steuerrechtlich zulässige Abschreibungen auf langlebige abnutzbare Gegenstände des Sachanlagevermögens entstanden. 4: Die hier ausgewiesenen Pensionsrückstellungen belaufen sich auf 3150 €. 5: Von den Verbindlichkeiten besitzen 12.500 Tsd. € eine Restlaufzeit von ...
  8. Lösung Earth-AG: Eigenkapitalquote
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Earth-AG > Aufgabe Earth-AG: Eigenkapitalquote > Lösung Earth-AG: Eigenkapitalquote
    ... Kapital 10.500 Tsd. € -1575 Firmenwert nur 70 % wg. Ertragsteuersatz (Berücksichtigung der latenten Steuern) 120·0,7 -84 Disagio nur 70 % wg. Ertragsteuersatz (Berücksichtigung der latenten Steuern) 100·0,7 -70 Sonderposten mit Rücklagenanteil 70 % 3200·0,7 2240 bilanzanalytisches EK 24656 Ermittlung des Gesamtkapitals: Bilanzsumme 60800 Firmenwert wg. Aktivierung Verrechnung mit dem EK -120 Disagio ...
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Bilanzen nach Handels- und Steuerrecht

  1. Originärer Geschäfts- oder Firmenwert
    Bilanzierung > Bilanzierungsverbote > Aktivierungsverbote > Originärer Geschäfts- oder Firmenwert
    ... möglich, weil der originäre Geschäfts- oder Firmenwert schon auf der ersten Stufe, also der abstrakten Aktivierungsfähigkeit, rausfällt. Bei dem originären Geschäftswert besteht also nicht die Möglichkeit diesen zu bilanzieren, auf den derivativen Geschäftswert besteht hingegen ein Aktivierungsgebot (§ 246 Abs. 1 Satz 4 HGB). Zum originären Geschäftswert gehören z.B. folgende Punkte: Qualität des Managements Kundenstamm Image. Schwer bis unmöglich ist es, für ...
  2. Zuschreibungen
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Bewertung des Vermögens > Wertkorrekturen in der Handelsbilanz > Zuschreibungen
    ... lediglich der derivative Geschäfts- oder Firmenwert. Das Höchstwertprinzips ist in § 253 I 1 HGB festgelegt. Beurteile, ob bei folgenden Fällen eine Wertkorrektur in Form einer Zuschreibung oder Abschreibung zu erfolgen hat oder erfolgen kann. Argumentiere handelsrechtlich und steuerrechtlich. Ein Grundstück wurde zu Anschaffungskosten von 50.000 € erworben. Der Buchwert liegt am Ende des Jahres 2015 ebenfalls bei 50.000 €, der gegenwärtige Wert am Markt am 31.12.2015 allerdings ...
  3. Besondere Bilanzposten
    Besondere Bilanzposten
    Besondere Bilanzposten
    ... verstehen: den derivativen Geschäfts- oder Firmenwert, insb. seine Berechnung und die Art des Umgangs bei der Folgebewertung, transitorische und antizipative Rechnungsabgrenzungsposten, aktive und passive latente Steuern, insb. die Folgebewertung Leasing, insb. Finance- und Operate-Leasing.   
  4. Derivater Geschäfts- oder Firmenwert
    Besondere Bilanzposten > Derivater Geschäfts- oder Firmenwert
    Der derivative Geschäfts- oder Firmenwert ist besonders, denn er ist nicht abstrakt aktivierungsfähig und muss aber trotzdem aktiviert werden (§ 246 I 4 HGB). Es handelt sich um den Unterschiedsbetrag zwischen Kaufpreis einer Unternehmung und der Differenz aus (Zeitwert von) Vermögen und Schulden dieser Unternehmung, sofern die Differenz positiv ist. Die X-AG kauft die Y-AG, die über ein Vermögen von 5.000.000 € verfügt und Schulden von 2.000.000 € hat. Der Kaufpreis beträgt ...
  5. Aufgabe: Vorgehensweise beim derivativen Geschäfts- oder Firmenwert
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Vorgehensweise beim derivativen Geschäfts- oder Firmenwert
    ... beim derivativen Geschäfts- oder Firmenwert?   Lösung nachzulesen in Kap. Derivater Geschäfts- oder Firmenwert
  6. Lösung: Latente Steuer 2
    Selbstkontrollaufgaben > Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe: Latente Steuer 2 > Lösung: Latente Steuer 2
    ... muss der derivative Geschäfts- oder Firmenwert auf fünfzehn Jahre verteilt werden, die Abschreibung liegt daher steuerrechtlich bei (500.000/15)·6/12 = 16.666,67 €. Die beiden Ergebnisse unterscheiden sich um 33.333,33 €, die latente Steuer im Jahre 2016 beträgt daher 33.333,33·0,4= 13.333,33 €. Im Jahre 2017 lauten die Abschreibungen 100.000 € im Handelsrecht und 33.333,33 € im Steuerrecht. Die aktive latente Steuer liegt daher in 2017 bei 0,4·(100.000 – 33.333,33) ...
  7. Lösung: Beurteilung von Sachverhalten nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Vermischte Prüfungsaufgaben > Aufgabe: Beurteilung von Sachverhalte nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten > Lösung: Beurteilung von Sachverhalten nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    Es entsteht ein derivativer Geschäfts- oder Firmenwert, wenn der gezahlte Kaufpreis für eine Tochterunternehmung größer ist als die Differenz aus Vermögensgegenständen und Schulden (beides zu Zeitwerten!). Man errechnet den derivativen Geschäftswert (§ 255 IV 1 HGB) als Derivativer GOF = gezahlter Kaufpreis – (Zeitwert Verm. ggst. - Zeitw. Schulden) = 8 – (0,5 +1,5 + 4,3 + 1,7 + 0,9 + 3,1 + 2,5 + 2 – 9,5) = 8 – (16,5 – 9,5) = 8 – 7 = 1. Dieser muss handelsrechtlich aktiviert ...
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