Internationale Rechnungslegung

  1. Betroffene Unternehmen
    Teil 1: IFRS > Betroffene Unternehmen
    ... oder Firmenwert IASInternational Accounting Standards IFRSInternational Financial Reporting StandardsInterpretationsInterpretationenNotesAnhang Research and Development CostsForschungs- und Entwicklungskosten ScopeAnwendungsbereichSIC Standing Interpretations CommitteeStandardStandardStatement of Cash FlowsKapitalflussrechnungStatement of changes in equityEigenkapitalveränderungsrechnungStatement of financial positionsBilanz
  2. Spezielle Ansatzvorschriften
    Bilanzierung > Spezielle Ansatzvorschriften
    ... (= Geschäfts- oder Firmenwert),deferred taxes (= latente Steuern),non-financial liabilities (= Rückstellungen) undequity (= Eigenkapital).Man beachte also folgendes Ansatzschema. Eine Sache gehört dann in eine IFRS-Bilanz, wenn folgendes gegeben ist:Definition eines Assets bzw. einer Liability erfüllt?Probability erfüllt?Reliability erfüllt?weitere postenspezifische Kriterien, wenn einschlägig, erfüllt?Relevance-Grundsatz gegeben?Zugehörigkeit ...
  3. Immaterielle Vermögenswerte
    Bilanzierung > Spezielle Ansatzvorschriften > Immaterielle Vermögenswerte
    ... für selbsterstellte Geschäfts- und Firmenwerte, Gründungs- und Anlaufkosten, Aus- und Weiterbildungskosten, Werbekosten und Verlegungskosten (IAS 38.69).Erinnern wir uns an die Vorgehensweise im HGB. Dort sind immaterielle Vermögensgegenstände (= intangible assets, also immaterielle Vermögenswerte bei IFRS) ansatzfähig in Abhängigkeit ihrer Zugehörigkeit zum Vermögen.Im Anlagevermögen giltAnsatzwahlrecht bei nicht entgeltlichem Erwerb,Ansatzpflicht ...
  4. Geschäfts- und Firmenwerte
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Bilanzierung > Spezielle Ansatzvorschriften > Geschäfts- und Firmenwerte
    Man trennt den Geschäfts- oder Firmenwert (= Goodwill) auf inoriginären Goodwill undderivativen (= aus dem Kaufakt abgeleiteten) Goodwill.Ein Aktivierungsverbot behandelt den originären Geschäftswert (= originärer Goodwill), der im Gegensatz zum derivativen Geschäftswert nicht aktiviert werden darf.Auf den originären Geschäftswert besteht ein Aktivierungsverbot, auf den derivativen Geschäftswert hingegen ein Aktivierungswahlrecht.Zum originären Geschäftswert ...
  5. Immaterielle Vermögenswerte
    Ausweis > Ausweis einzelner Posten > Aktivposten > Langfristige Vermögenswerte > Immaterielle Vermögenswerte
    ... (= intangible assets) versteht manGoodwill (= Firmenwert),Entwicklungskosten (= Development Costs),Rechte,PatenteLizenzen.Die genannten Posten werden regelmäßig gesondert ausgewiesen, um zu gewährleisten, dass der Relevance Grundsatz gegeben und erfüllt ist. Intangible Assets sind immaterielle Vermögenswerte, die über keine Substanz verfügen, „gefährliche” Vermögenswerte darstellen und einen entscheidungsrelevanten Charakter aus der Perspektive ...
  6. Folgebewertung GoF
    Spezielle Vorschriften > Geschäfts- oder Firmenwert > Folgebewertung GoF
    ... GOODWILL.1. Teile den entgeltlichen Firmenwert durch eine Kaufpreisallokation auf sog. Cash generating Units (CGU) auf.2. Prüfe, ob giltBuchwert der CGU (inkl. Firmenwert)> Recoverable Amount der CGU = max(Fair Value less Cost to sell; Value in use).3. Wenn nein, mache nichts.4. Wenn ja,a) verrechne den Aufwand zunächst mit dem derivativen Goodwill der CGU     reduziere hierbei die „gefährlichsten“ Posten zuerstb) vermindere die Assets der ...
  7. Erstkonsolidierung
    Konsolidierung > Kapitalkonsolidierung > Vollkonsolidierung > Vollständige Beherrschung > Erstkonsolidierung
    ... ergebende Rest ist der Geschäfts- oder Firmenwert (= Goodwill).b) Bei Existenz von Minderheitsgesellschaftern:berechne zunächst die Anteile anderer Gesellschafter als Minderheitenquote·neubewertetes Eigenkapitalder sich dann (!) ergebende Rest ist der Geschäfts-oder Firmenwert.5. Bilde die Konzernbilanz als Summe aus Summenbilanz und Konsolidierungsspalte.Bei einer Beteiligung von 100 % rechnet man daher Mutter-unternehmenTochter-unternehmenSummen-bilanzKonsolidierungS ...
  8. Erstkonsolidierung
    Konsolidierung > Kapitalkonsolidierung > Vollkonsolidierung > Behandlung von Minderheitsaktionären > Erstkonsolidierung
    ... HKonzern-bilanzGeschäfts- oder Firmenwert   592 592sonstiges Anlagevermögen15009202420  2420Beteiligung2000 2000 2000 Umlaufvermögen80015802380  2380Summe430025006800  5392Eigenkapital2000176037601760 2000Anteile anderer Gesellschafter    352352Fremdkapital23007403040  3040Summe430025006800  5392Tab. 50: Neubewertungsmethode mit Minderheitsgesellschaftern ...
  9. Folgekonsolidierung
    Konsolidierung > Kapitalkonsolidierung > Vollkonsolidierung > Behandlung von Minderheitsaktionären > Folgekonsolidierung
    ... gilt allerdings nicht für den Firmenwert. Dieser ist bei den IFRS höchstens im Rahmen eines Impairment außerplanmäßig (!) abzuschreiben.
  10. Equity-Methode
    Konsolidierung > Kapitalkonsolidierung > Equity-Methode
    ... zu 60 % umgeschlagen, Geschäfts- oder Firmenwerte werden im Konzern der A-AG stets über zehn Jahre abgeschrieben. Insgesamt ist die A-AG bei der B-GmbH Hauptauftraggeber und besitzt 10 % der Stimmrechte.a) Nach welchen Methoden kann die Erstkonsolidierung der B-GmbH bei der A-AG im Jahre 2015 erfolgen?b) Wie erfolgt die Folgekonsolidierung im Jahr 2016?a) Bei der Buchwertmethode ist zunächst, also bei der Erstkonsolidierung, die Beteiligung mit ihrem Buchwert auszuweisen. Man ...
  11. Aufgabe: Firmenwert / Konsolidierung
    Selbstkontrollaufgaben zur Konzernrechnungslegung > Aufgabe: Firmenwert / Konsolidierung
    ... Konsolidierung durch die M1 ein positiver Firmenwert?c) Wenn in a) konsolidiert werden sollte, wie lautet dann die Konsolidierungsbuchung bei der M1?   
  12. Lösung: Firmenwert / Konsolidierung
    Selbstkontrollaufgaben zur Konzernrechnungslegung > Aufgabe: Firmenwert / Konsolidierung > Lösung: Firmenwert / Konsolidierung
    ... € bezahlt, somit liegt ein positiver Firmenwert vor in Höhe von 40.000 €.c) Die Konsolidierungsbuchung lautet folglichgezeichnetes Kapital 120.000 €Rücklagen 540.000 €Firmenwert 40.000 €an Anteile an Gemeinschaftsunternehmen 700.000 €.
  13. Aufgabe: Unterschiedsbetrag / Stille Reserven
    Selbstkontrollaufgaben zur Konzernrechnungslegung > Aufgabe: Unterschiedsbetrag / Stille Reserven
    ... Erwerb der Anteile der TU-GmbH ein positiver Firmenwert?f) Wie ist die Beteiligung an der TU-GmbH bei der M1-GmbH am 31.12.2016 auszuweisen? 
  14. Lösung: Unterschiedsbetrag / Stille Reserven
    Selbstkontrollaufgaben zur Konzernrechnungslegung > Aufgabe: Unterschiedsbetrag / Stille Reserven > Lösung: Unterschiedsbetrag / Stille Reserven
    ... Reserven und einen möglichen positiven Firmenwert, hier also in 200.000 = 100.000 + Firmenwert, d.h. der positive Firmenwert liegt bei 100.000 €.f) Die Beteiligung liegt am Jahresende beiBeteiligung31.12.2016 = Beteiligung02.01.2016 – Abschreibung stille Re serven + Gewinnanteil= 600.000 – 400.000/5 + 60.000= 600.000 – 80.000 + 60.000= 580.000 €.  
  15. Aufgabe: Share Deal / Asset Deal
    Wiederholungsfragen zur Internationalen Rechnungslegung > Aufgabe: Share Deal / Asset Deal
    Wie wird beim Geschäfts- oder Firmenwert zwischen Share Deal und Asset Deal unterschieden?  Angabe zur Lösung in Kapitel "Spezielle Ansatzvorschriften: Geschäfts- und Firmenwerte".
  16. Aufgabe: Außerplanmäßige Abschreibung / Wertuntergrenze
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Bewertung > Aufgabe: Außerplanmäßige Abschreibung / Wertuntergrenze
    ... sich um Werte am 31.12.2009. Ein derivativer Firmenwert ist nicht vorhanden.WertePatentMaschine 1Maschine 2Buchwert350.000180.000220.000Nettoveräußerungspreis300.000150.000150.000Nutzungswert650.000a) Prüfe, ob am 31.12.2009 eine außerplanmäßige Abschreibung vorzunehmen ist und führe diese ggf. durch.b) Prüfe, ob die Wertuntergrenzen für die Assets der CGU eingehalten worden sind.
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Konzernrechnungslegung nach HGB

  1. Geschäfts- oder Firmenwert in der Konzernrechnungslegung
    Kapitalkonsolidierung > Geschäfts- oder Firmenwert in der Konzernrechnungslegung
    ... vorallem die Bewertung des Geschäfts- und Firmenwerts eine wichtige Rolle.Doch vorerst ein Beispiel zur Grundidee der Kapitalkonsolidierung:Die Mutterunternehmung Mutter-AG ist an der Tochter-GmbH mit 5.000 € beteiligt. Die Bilanz der Mutter weist dies im Anlagevermögen unter „Beteiligungen” aus, in der Bilanz der Tochter stehen die 5.000 € im Eigenkapital.Beide Positionen werden im Rahmen der Kapitalkonsolidierung eliminiert und tauchen also in der Konzernbilanz ...
  2. Vollkonsolidierung
    Kapitalkonsolidierung > Vollkonsolidierung
    ... als das erworbene Vermögen, entsteht ein Firmenwert (= Goodwill). Bei der Folgekonsolidierung werden dann die stillen Reserven und der Firmenwert über die Laufzeit verteilt, d.h. abgeschrieben. Wir besprechen die Erst- und die Folgekonsolidierung, und zwar sowohl für den Fall, dass die Mutter zu 100 % die Tochter besitzt, als auch für jenen Fall, dass Minderheitsgesellschafter existieren.
  3. Erstkonsolidierung ohne Minderheitsgesellschafter
    Kapitalkonsolidierung > Vollkonsolidierung > Erstkonsolidierung ohne Minderheitsgesellschafter
    ... Tochterc) Entstehung des Geschäfts- oder Firmenwerts.PostenMUTUSummenbilanzKonsolidierungKonzernbilanz APAPAPSHAPFW      c) 150 150 VG800 300 a)+50 1150   1150 Anteile 500   500  b) 500  Σ1300 350 1650     Gez.Kap. 1000 250 1250b) 250  1000NBRL   a) 50 50b) 50   JÜ 300 50 350b) ...
  4. Erstkonsolidierung mit Minderheitsgesellschaftern
    Kapitalkonsolidierung > Vollkonsolidierung > Erstkonsolidierung mit Minderheitsgesellschaftern
    ... aufgeteilt. Lediglich der Firmenwert steht dem Mehrheitsaktionär alleine (!) zu.Bis zur Summenbilanz rechnet man genau wie im Fall der Erstkonsolidierung ohne Minderheitsgesellschafter auch. Danach zur Konsolidierung der Beteiligung:Der Firmenwert berechnet sich durchFW = Anschaffungskosten der Beteiligung – anteiliges neubewertetes Eigenkapital= Anschaffungskosten der Beteiligung – (anteiliger Buchwert Eigenkapital + anteilige stille Reserven)= 500.000 – ...
  5. Folgekonsolidierung ohne Minderheitsgesellschafter
    Kapitalkonsolidierung > Vollkonsolidierung > Folgekonsolidierung ohne Minderheitsgesellschafter
    ... Rahmen der Folgekonsolidierung werdender Firmenwert unddie stillen Reserven,die bei der Erstkonsolidierung entstanden sind, fortgeführt.Man muss daher wissen, über welchen Zeitraum die Vermögensgegenstände zu verteilen sind und über wie viele Jahre der Firmenwert abgeschrieben wird.LAMBERT-REGEL:Bei den Vermögensgegenständen ist wichtig, dass man Anlage- und Umlaufvermögen trennt. Beim Umlaufvermögen wird in manchen Prüfungen gesagt, dass ...
  6. Folgekonsolidierung mit Minderheitsgesellschaftern
    Kapitalkonsolidierung > Vollkonsolidierung > Folgekonsolidierung mit Minderheitsgesellschaftern
    ... Tochter weg. Erhalte den Geschäfts- oder Firmenwert, welcher komplett der Mutter zugeschlagen wird und nicht etwa aufgeteilt wird zwischen Mehrheits- und Minderheitsgesellschaftern.4. Buche die Anteile anderer Gesellschafter ein, nämlich durch den Buchungssatzanteiliges Eigenkapital der Tochter undMinderheitenanteil am Jahresüberschuss                            ...
  7. Quotenkonsolidierung
    Kapitalkonsolidierung > Quotenkonsolidierung
    ... Die aufgedeckten stillen Reserven und der Firmenwert sind auf die Laufzeit zu verteilen (= abzuschreiben).
  8. Equity-Methode
    Kapitalkonsolidierung > Equity-Methode
    ... folgt:Unterschiedsbetrag = Geschäfts- oder Firmenwertzzgl. anteilige stille Reservenabzgl. anteilige stille Lasten.Am 31.12.2019 erwirbt die Beteiligungs-AG – kurz „B“ (die Mutter von drei hier nicht weiter betrachteten Unternehmen C, D und E ist) aus Bonn für 500.000 € einen Anteil von 25 % an der Anlage-AG (kurz: „A“) mit Sitz in Braunschweig.Die Vermögensgegenstände der Tochter haben einen Bilanzwert von 300.000 € und einen Zeitwert ...
  9. Aufgabe: Berechnung Geschäfts- oder Firmenwert
    Kapitalkonsolidierung > Wiederholungsaufgaben zur Kapitalkonsolidierung > Aufgabe: Berechnung Geschäfts- oder Firmenwert
    ... €, der Zeitwert bei 800.000 €.Welche Firmenwerte entstehen in den Fällen a) und b)? Stelle die beiden Ursachen für einen negativen Firmenwert dar.Lösung:a) Es wird genau der Zeitwert bezahlt, so dass kein Firmenwert entsteht.b) Die Mutter zahlt weniger als den Zeitwert des Eigenkapitals, es entsteht ein negativer Firmenwert in Höhe von 300.000 €.c) Da mehr als der Zeitwert des Eigenkapitals beim Kauf aufgewendet wird, entsteht ein positiver Firmenwert in Höhe ...
  10. Aufgabe: Quotenkonsolidierung
    Kapitalkonsolidierung > Wiederholungsaufgaben zur Kapitalkonsolidierung > Aufgabe: Quotenkonsolidierung
    ... umgeschlagen. Ein evtl. auftretender Firmenwert wird über fünf Jahre verteilt.a) Führe die Neubewertung des Vermögens der Z-AG durch.b) Führe die Erstkonsolidierung nach der Quotenkonsolidieurng durch. Wie lautet der Buchungssatz?c) Wie lautet der Buchungssatz für die Folgekonsolidierung des Jahres 2010? Der Jahresüberschuss liege bei 310 €.Lösung:a) Nach der Neubewertung des Vermögens der Z-AG erhält manAktivaPassivaPositionenBetragPositionenBetragAnlagevermögen1.200,00 ...
  11. Aufgabe: Erstkonsolidierung nach der Quotenkonsolidierung
    Kapitalkonsolidierung > Wiederholungsaufgaben zur Kapitalkonsolidierung > Aufgabe: Erstkonsolidierung nach der Quotenkonsolidierung
    ... Es entsteht deshalb in der Konzernbilanz ein Firmenwert in Höhe von 100.000 €.
  12. Aufgabe: Kapitalkonsolidierung, Schuldenkonsolidierung und Zwischenergebniseliminierung
    Zwischenergebniseliminierung > Wiederholungsaufgaben zur Zwischenerfolgseliminierung > Aufgabe: Kapitalkonsolidierung, Schuldenkonsolidierung und Zwischenergebniseliminierung
    ... enthalten.a) Ermittle den Geschäfts- oder Firmenwert der B.b) Führe die Kapitalkonsolidierung, die Schuldenkonsolidierung sowie die Zwischenergebniseliminierung durch.Lösung: a) Man berechnet den Geschäfts- oder Firmenwert alsGoF = Buchwert Beteiligung - Beteiligungsquote*(Zeitwert Vermögensgegenstände der Tochter - Zeitwert der Schulden der Tochter)= 600 - 1,0*([400 + (100 + 40) + (150 + 30) + 100 + 100] - [200 + 100 + 150])= 600 - 1,0*(920 - 450)= 600 - 470= ...
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Berichterstattung

  1. Strukturbilanz
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    Jahresabschlussanalyse > Spezielle Bilanzen > Strukturbilanz
    ... FirmenwertAnhangUmlaufvermögenVorräteVorräteBilanzabzgl. erhaltene AnzahlungenAnhangForderungenForderungen / sonst. VGBilanzzzgl. RAPBilanzabzgl. latente SteuernAnhangLiquide MittelWertpapiereBilanzabzgl. eigene AnteileBilanzzzgl. Kasse/BankBilanzTab. 6: Aktivseite einer StrukturbilanzFür die Passivseite rechnet man ähnlich:PositionRechnungzu finden wo?JahreswertVorjahreswertEigenkapitalGezeichnetes Kapitaloft nur Werte ...
  2. Aufgabe: Ermittlung Jahresüberschuss, Strukturbilanz
    Jahresabschlussanalyse > Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe: Ermittlung Jahresüberschuss, Strukturbilanz
    ... Software)6871- Gewinnrücklage4538- Firmenwert3310134105- Bilanzgewinn4322532207Sachanlagen325287Sonderposten mit Rücklageanteil357UmlaufvermögenRückstellungenVorräte- Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen6452- Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe123112- Steuerrückstellungen65- unfertige Erzeugnisse5435- sonstige Rückstellungen575663- fertige Erzeugnisse3020745192VerbindlichkeitenForderungen und sonstige Vermögensgegenstände148154- ...
  3. Lösung: Ermittlung Jahresüberschuss, Strukturbilanz
    Jahresabschlussanalyse > Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe: Ermittlung Jahresüberschuss, Strukturbilanz > Lösung: Ermittlung Jahresüberschuss, Strukturbilanz
    ... auszuschüttender Bilanzgewinn (= 25)abzgl. Firmenwert (33) und Disagio (5) (= 38)abzgl. Aufwendungen für die Erweiterungdes Geschäftsbetriebes (nach Gegenrechnungder latenten Steuern) (4 - 1,5) (= 2,5)Summe der Abzüge (= - 65,5)= bilanziertes Eigenkapital (= 159,5)Erhöhung des Eigenkapitals+ Sonderposten mit Rücklageanteil (60 % von 35) (= 21)+ latente Steueransprüche wegen Abschreibung vonFirmenwert und Disagio [40 % von (33 + 5)] (= 15,2)Summe der Hinzurechnungen ...
  4. Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Friedel-AG
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Friedel-AG
    ... befindet sich u.a. ein Firmenwert in Höhe von 80 Tsd. €.2) Eigene Anteile sind unter den Wertpapieren des Umlaufvermögens ausgewiesen in Höhe von 90 Tsd. €. Eine entsprechende Rücklage wurde gebildet.3) Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten befindet sich ein Disagio in Höhe von 100 Tsd. €.4) Im Sonderposten mit Rücklageanteil wurden dem Unternehmen gewährte Investitionszuschüsse ausgewiesen. Sie werden langfristig aufgelöst.5) ...
  5. Lösung Friedel-AG: Eigenkapitalrendite
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Friedel-AG > Aufgabe Friedel-AG: Eigenkapitalrendite > Lösung Friedel-AG: Eigenkapitalrendite
    ... Ausschüttung (Bilanzgewinn) 620abzgl. Firmenwert 80abzgl. Disagio 100abzgl. eigener Anteile 90zzgl. 70 % Sonderposten mitRücklageanteil (1030∙0,7) 721= bilanzanalytisches Eigenkapital 2.431Also giltEigenkapitalrendite = (Jahresüberschuss vor Steuern v.E.u.E.)/durchschnittliches Eigenkapital= (820 + 35)/2.431= 35,17 %.b) Wir ermitteln das bilanzanalytische Gesamtkapital für 2010 wie folgt:Positionen Tsd. €Bilanzsumme 9.335abzgl. Aufwendungen für Ingangsetzung ...
  6. Lösung Friedel-AG: Sturkturbilanz
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Friedel-AG > Aufgabe Friedel-AG: Strukturbilanz > Lösung Friedel-AG: Sturkturbilanz
    ... 135abzgl. Geschäfts-/Firmenwert                                                                                        ...
  7. Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Earth-AG
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Earth-AG
    ... Vermögensgegenständen ist ein Firmenwert in Höhe von 120 Tsd. € ausgewiesen worden.2: Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio von 100 Tsd. € enthalten3: Der Sonderposten ist durch nur steuerrechtlich zulässige Abschreibungen auf langlebige abnutzbare Gegenstände des Sachanlagevermögens entstanden.4: Die hier ausgewiesenen Pensionsrückstellungen belaufen sich auf 3150 €.5: Von den Verbindlichkeiten besitzen 12.500 Tsd. € ...
  8. Lösung Earth-AG: Eigenkapitalquote
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Earth-AG > Aufgabe Earth-AG: Eigenkapitalquote > Lösung Earth-AG: Eigenkapitalquote
    ... vom gezeichneten Kapital 10.500 Tsd. €-1575Firmenwert nur 70 % wg. Ertragsteuersatz (Berücksichtigung der latenten Steuern) 120·0,7-84Disagio nur 70 % wg. Ertragsteuersatz (Berücksichtigung der latenten Steuern) 100·0,7-70Sonderposten mit Rücklagenanteil 70 % 3200·0,72.380bilanzanalytisches EK23.246Ermittlung des Gesamtkapitals:Bilanzsumme56.815Firmenwert wg. Aktivierung Verrechnung mit dem EK-120Disagio wg. Aktivierung Verrechnung mit dem EK-100Gesamtkapital56.595Also ...
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Bilanzen nach Handels- und Steuerrecht

  1. Originärer Geschäfts- oder Firmenwert
    Bilanzierung > Bilanzierungsverbote > Aktivierungsverbote > Originärer Geschäfts- oder Firmenwert
    ... weil der originäre Geschäfts- oder Firmenwert schon auf der ersten Stufe, also der abstrakten Aktivierungsfähigkeit, rausfällt.Bei dem originären Geschäftswert besteht also nicht die Möglichkeit diesen zu bilanzieren, auf den derivativen Geschäftswert besteht hingegen ein Aktivierungsgebot (§ 246 I 4 HGB).Zum originären Geschäftswert gehören z.B. folgende Punkte:Qualität des ManagementsKundenstammImage.Schwer bis unmöglich ...
  2. Zuschreibungen
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Bewertung des Vermögens > Wertkorrekturen in der Handelsbilanz > Zuschreibungen
    ... lediglich der derivative Geschäfts- oder Firmenwert.Das Höchstwertprinzips ist in § 253 I 1 HGB festgelegt. Beurteile, ob bei folgenden Fällen eine Wertkorrektur in Form einer Zuschreibung oder Abschreibung zu erfolgen hat oder erfolgen kann. Argumentiere handelsrechtlich und steuerrechtlich.Ein Grundstück wurde zu Anschaffungskosten von 50.000 € erworben. Der Buchwert liegt am Ende des Jahres 2015 ebenfalls bei 50.000 €, der gegenwärtige Wert am Markt ...
  3. Besondere Bilanzposten
    Besondere Bilanzposten
    ... verstehen:den derivativen Geschäfts- oder Firmenwert, insb. seine Berechnung und die Art des Umgangs bei der Folgebewertung,transitorische und antizipative Rechnungsabgrenzungsposten,aktive und passive latente Steuern, insb. die FolgebewertungLeasing, insb. Finance- und Operate-Leasing.   
  4. Derivater Geschäfts- oder Firmenwert
    Besondere Bilanzposten > Derivater Geschäfts- oder Firmenwert
    Der derivative Geschäfts- oder Firmenwert ist besonders, denner ist nicht abstrakt aktivierungsfähig undmuss aber trotzdem aktiviert werden (§ 246 I 4 HGB).Es handelt sich um den Unterschiedsbetrag zwischen Kaufpreis einer Unternehmung und der Differenz aus (Zeitwert von) Vermögen und Schulden dieser Unternehmung, sofern die Differenz positiv ist.Die X-AG kauft die Y-AG, die über ein Vermögen von 5.000.000 € verfügt und Schulden von 2.000.000 € hat. Der ...
  5. Aufgabe: Vorgehensweise beim derivativen Geschäfts- oder Firmenwert
    Wiederholungsfragen > Aufgabe: Vorgehensweise beim derivativen Geschäfts- oder Firmenwert
    ... beim derivativen Geschäfts- oder Firmenwert?  Lösung nachzulesen in Kap. Derivater Geschäfts- oder Firmenwert
  6. Lösung: Latente Steuer 2
    Selbstkontrollaufgaben > Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe: Latente Steuer 2 > Lösung: Latente Steuer 2
    ... muss der derivative Geschäfts- oder Firmenwert auf fünfzehn Jahre verteilt werden, die Abschreibung liegt daher steuerrechtlich bei (500.000/15)·6/12 = 16.666,67 €. Die beiden Ergebnisse unterscheiden sich um 33.333,33 €, die latente Steuer im Jahre 2016 beträgt daher 33.333,33·0,4= 13.333,33 €.Im Jahre 2017 lauten die Abschreibungen 100.000 € im Handelsrecht und 33.333,33 € im Steuerrecht. Die aktive latente Steuer liegt daher in 2017 ...
  7. Lösung: Beurteilung von Sachverhalten nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Vermischte Prüfungsaufgaben > Aufgabe: Beurteilung von Sachverhalte nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten > Lösung: Beurteilung von Sachverhalten nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    Es entsteht ein derivativer Geschäfts- oder Firmenwert, wenn der gezahlte Kaufpreis für eine Tochterunternehmung größer ist als die Differenz aus Vermögensgegenständen und Schulden (beides zu Zeitwerten!). Man errechnet den derivativen Geschäftswert (§ 255 IV 1 HGB) alsDerivativer GOF = gezahlter Kaufpreis – (Zeitwert Verm. ggst. - Zeitw. Schulden) = 8 – (0,5 +1,5 + 4,3 + 1,7 + 0,9 + 3,1 + 2,5 + 2 – 9,5)= 8 – (16,5 – 9,5) = 8 ...
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