Umsatzsteuer

  1. Lösung Bemessungsgrundlage bei Leistungen
    Wiederholungsfragen zur Umsatzsteuer > Aufgabe Bemessungsgrundlage bei Leistungen > Lösung Bemessungsgrundlage bei Leistungen
    ... entgeltlichen Leistungen ist das Entgelt die Bemessungsgrundlage (§ 10 I UStG). Zum Entgelt rechnet man alles, was der Leistungsempfänger tatsächlich für die an ihn bewirkte Leistung aufwendet. Bei unentgeltlichen Leistungen wird unterschieden in Lieferungen gleichgestellte Wertabgaben und sonstigen Leistungen gleichgestellte Wertabgaben. Bei Lieferungen gleichgestellten Wertabgaben sind der Einkaufspreis oder die Selbstkosten die Bemessungsgrundlage. Bei sonstigen Leistungen gleichgestellten ...
  2. Netto-Allphasen-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug
    Netto-Allphasen-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug
    Netto-Allphasen-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug
    ... werden weiter verfolgt. Die maßgebende Bemessungsgrundlage ist festzustellen, wobei auf die Nettogröße, also auf einen Betrag ohne Umsatzsteuer, abgestellt wird.4. Alsdann ist der maßgebende Steuersatz heranzuziehen. Hierbei ist zunächst zu prüfen, ob der ermäßigte Steuersatz in Höhe von 7 % einschlägig ist. Ist dies nicht der Fall, so ist der allgemeine Steuersatz von 19 % maßgeblich.5. Das Produkt aus Bemessungsgrundlage und Steuersatz ergibt die Umsatzsteuer (= Traglast).6. ...
  3. Bemessungsgrundlage
    Bemessungsgrundlage
    Bemessungsgrundlage
    LERNZIELE:Bemessungsgrundlage ist grundsätzlich das Nettoentgelt, d.h. ohne die Umsatzsteuer. Diese auszurechnen, sprechen wir in diesem Kapitel an. Probleme treten insb. auf bei unentgeltlichen Leistungen. Wenn ein Umsatz steuerbar und steuerpflichtig ist, muss im nächsten Schritt die Umsatzsteuer berechnet werden als Umsatzsteuer= Bemessungsgrundlage x Steuersatz. Die hierfür erforderliche Bemessungsgrundlage ist bei Leistungen und beim innergemeinschaftlichen Erwerb das sog. Entgelt als ...
  4. Bemessungsgrundlage bei Leistungen
    Bemessungsgrundlage > Bemessungsgrundlage bei Leistungen
    ... entgeltlichen Leistungen ist das Entgelt die Bemessungsgrundlage (§ 10 I UStG). Zum Entgelt rechnet man alles, was der Leistungsempfänger tatsächlich für die an ihn bewirkte Leistung aufwendet (A 10.1 III 1 UStAE). Hierbei ist auch von Bedeutung, was ein anderer als der Leistungsempfänger dem Unternehmer für die Leistung gewährt (§ 10 I 3 UStG). Deswegen ist nicht nur das vereinbarte Entgelt wichtig, vielmehr können Erhöhungen (Versicherungen, Verpackungen, Transportkosten) und Minderungen ...
  5. Bemessungsgrundlage beim innergemeinschaftlichen Erwerb
    Bemessungsgrundlage > Bemessungsgrundlage beim innergemeinschaftlichen Erwerb
    ... beim entgeltlichen Erwerb ist das Entgelt die Bemessungsgrundlage. Hierzu gehören auch die Verbrauchsteuern, die vom Empfänger entrichtet wurde (§ 10 I 4 UStG).
  6. Bemessungsgrundlage bei Einfuhr aus Drittland
    Bemessungsgrundlage > Bemessungsgrundlage bei Einfuhr aus Drittland
    Der Zollwert bildet die Bemessungsgrundlage bei der Einfuhr aus dem Drittlandsgebiet (§ 11 I UStG).
  7. Mindestbemessungsgrundlage
    Bemessungsgrundlage > Mindestbemessungsgrundlage
    ... dass hierdurch die umsatzsteuerliche Bemessungsgrundlage verkürzt wird, sieht § 10 V UStG gewisse Mindestbemessungsgrundlagen vor. Zunächst ist zu unterscheiden, ob die Leistungen entgeltlich oder unentgeltlich erbracht wurden. Es ist das Entgelt bzw. die höhere Bemessungsgrundlage bei unentgeltlichen Leistung heranzuziehen, bei unentgeltlichen Leistungen in Abhängigkeit der Art der Leistungen der Einkaufspreis bzw. die Selbstkosten bei Lieferung bzw. die entstandenen ...
  8. Steuersätze
    Steuersätze
    ... Steuersatz von 7 % und jenem von 19 %. Die Bemessungsgrundlage der Umsätze, die steuerbar und steuerpflichtig sind, wird mit dem passenden Umsatzsteuersatz multipliziert, um die jeweilige Umsatzsteuer zu erhalten. Es gibt hierbei allerdings zwei unterschiedliche Prozentsätze: den allgemeinen Steuersatz und den speziellen Steuersatz.
  9. Spezieller Steuersatz
    Steuersätze > Spezieller Steuersatz
    ... ist vorrangig zu prüfen. Er beträgt 7 % der Bemessungsgrundlage und gilt für jene Sachverhalte, die in § 12 II Nr. 1 – 10 UStG abschließend erwähnt sind. Typische Beispiele hierfür sind: Lebensmittel, spezielle Getränke, Bücher, Kunstgegenstände, Beförderung im Personennahverkehr. Der Nettopreis eines Buches laute 100 €. Die Umsatzsteuer liegt dann bei 7 % hiervon, also bei USt = 0,07·100 = 7 €, § 12 II Nr. 1 iVm Anlage 2 Nr. 49. Wichtig ist, dass auf den Nettobetrag ...
  10. Allgemeiner Steuersatz
    Steuersätze > Allgemeiner Steuersatz
    Allgemeiner Steuersatz
    ... Steuersatz nicht gilt. Er beträgt 19 % der Bemessungsgrundlage. Wie oben lässt sich auch wieder die Umsatzsteuer ausgehend vom Bruttobetrag errechnen. Wenn nämlich der Bruttobetrag von 1 € gegeben ist, so ist hierin ein Nettobetrag von 1/1,19 = 0,84034 € enthalten, die Umsatzsteuer beträgt also 0,15966 €. In einem Bruttobetrag von 1 € ist 15,966 % Umsatzsteuer auf den Bruttobetrag enthalten, wenn der allgemeine Steuersatz anzuwenden ist. Schließlich könnte es sein, dass zwei ...
  11. Vorsteuerabzug
    Vorsteuerabzug
    ... berichtigt werden, wenn sich im nachhinein die Bemessungsgrundlage verändert (Vorsteuerberichtigung).
  12. Sollversteuerung
    Besteuerungsverfahren > Sollversteuerung
    ... Es ist nun möglich, dass die Bemessungsgrundlage nachträglich verändert wird, und zwar durch nachträgliche Entgeltminderungen und nachträgliche Entgelterhöhungen. Bei den Entgeltminderungen handelt es sich um Rabatte, Boni oder Skonti bzw. um Forderungsausfälle (§ 17 II Nr. 1 UStG). Die Näherei Wolle KG aus Berlin bezieht bei der Pudel AG aus Potsdam feine Wolle für ihre Produktion. Nettopreis ist 500 €, Lieferdatum der 8.2.2017, die Rechnung wird erstellt ...
  13. Aufgabe Umsatzsteuer bei Speisen und Getränken
    Selbstkontrollaufgaben zur Umsatzsteuer > Aufgabe Umsatzsteuer bei Speisen und Getränken
    ... geben Sie die Umsatzart, den Steuersatz und die Bemessungsgrundlage an. Berechnen Sie die Umsatzsteuer.
  14. Lösung Umsatzsteuer bei Speisen und Getränken
    Selbstkontrollaufgaben zur Umsatzsteuer > Aufgabe Umsatzsteuer bei Speisen und Getränken > Lösung Umsatzsteuer bei Speisen und Getränken
    ... sonstige Leistung § 3 IX 1 UStG Bemessungsgrundlage: Entgelt: (9.000 € + 8.000 € =) 17.000 € / 1,19 = 14.285,71 € § 10 I UStG Umsatzsteuer: 0,19∙14.285,71 € = 2.714,29 €
  15. Lösung unrichtiger oder unberechtigter Steuerausweis
    Selbstkontrollaufgaben zur Umsatzsteuer > Aufgabe unrichtiger oder unberechtigter Steuerausweis > Lösung unrichtiger oder unberechtigter Steuerausweis
    Es liegt ein unberechtiger Steuerausweis vor. Bemessungsgrundlage nach § 10 I UStG ist das Entgelt. Dadurch, dass die falsche Umsatzsteuer berechnet wurde, muss nun die korrekte errechnet werden aus dem eingezogenen Betrag von 13.000 + 2460 = 15.460 €. Rechnung: Ausgangsgröße 15.460,00 € - enthaltene USt 2.468,40 € Entgelt 12.991,60 € x 19 % 2.468,40 € bezahlt 2.460,00 € Nachzahlung 8,40 € Beachte ...
  16. Aufgabe innergemeinschaftlicher Erwerb
    Selbstkontrollaufgaben zur Umsatzsteuer > Aufgabe innergemeinschaftlicher Erwerb
    ... der Rechtsvorschrift, c) Steuerbarkeit, d) Bemessungsgrundlage unter Angabe der Rechtsvorschrift, e) Höhe der Umsatzsteuer, f) Höhe der Vorsteuer unter Angabe der Rechtsvorschrift
  17. Lösung innergemeinschaftlicher Erwerb
    Selbstkontrollaufgaben zur Umsatzsteuer > Aufgabe innergemeinschaftlicher Erwerb > Lösung innergemeinschaftlicher Erwerb
    ... Steuerbarkeit steuerbar Bemessungsgrundlage 6.000 €, § 10 I UStG Höhe der Umsatzsteuer 1.140,00 € (= 0,19∙6.000) Vorsteuerabzug 1.140 €, § 15 I Nr. 3 UStG
  18. Aufgabe unentgeltliche Wertabgabe
    Selbstkontrollaufgaben zur Umsatzsteuer > Aufgabe unentgeltliche Wertabgabe
    ... Sie folgendes an: Höhe der Umsatzsteuer, Bemessungsgrundlage unter Angabe der Rechtsvorschrift, Steuerbarkeit, Ort des Umsatzes unter Angabe der Rechtsvorschrift, Umsatzart unter Angabe der Rechtsvorschrift.
  19. Lösung unentgeltliche Wertabgabe
    Selbstkontrollaufgaben zur Umsatzsteuer > Aufgabe unentgeltliche Wertabgabe > Lösung unentgeltliche Wertabgabe
    ... Steuerbarkeit steuerbar Bemessungsgrundlage alle bei der Ausführung der sonstigen Leistung entstandenen Ausgaben = 900 € , § 10 IV Nr. 3 UStG Umsatzsteuer 19 % x 900 € = 171 €
  20. Aufgabe Verzehr nicht an Ort und Stelle
    Selbstkontrollaufgaben zur Umsatzsteuer > Aufgabe Verzehr nicht an Ort und Stelle
    ... Steuersatz handelt es sich? Geben Sie die Bemessungsgrundlage an und berechnen Sie die Umsatzsteuer.
  21. Lösung Verzehr nicht an Ort und Stelle
    Selbstkontrollaufgaben zur Umsatzsteuer > Aufgabe Verzehr nicht an Ort und Stelle > Lösung Verzehr nicht an Ort und Stelle
    ... 7 % gem. § 12 II Nr. 1 UStG Bemessungsgrundlage: Entgelt: 517 € / 1,07 = 485,05 € Umsatzsteuer: 7 % x 485,05 € = 33,95 €
  22. Lösung Umsatzsteuerkorrekur
    Selbstkontrollaufgaben zur Umsatzsteuer > Aufgabe Umsatzsteuerkorrektur > Lösung Umsatzsteuerkorrekur
    ... mit 19 % (§ 12 I UStG) Bemessungsgrundlage: 773,11 € (= 920/1,19) Steuerbetrag: 146,89 € (= 773,11∙0,19) Vorsteuerabzug: 152 € (§ 15 I Nr. 1 UStG)
  23. Lösung zum innergemeinschaftlichen Erwerb?
    Selbstkontrollaufgaben zur Umsatzsteuer > Aufgabe zum innergemeinschaftlichen Erwerb? > Lösung zum innergemeinschaftlichen Erwerb?
    ... mit 19 % (§ 12 I UStG) Bemessungsgrundlage: 1.500 € (§ 10 I UStG) Steuerbetrag: 285,00 € Vorsteuerabzug: 285 € (§ 15 I Nr. 3 UStG)
  24. Lösung Umsatzsteuer bei Forderungsausfall
    Selbstkontrollaufgaben zur Umsatzsteuer > Aufgabe Umsatzsteuer bei Forderungsausfall > Lösung Umsatzsteuer bei Forderungsausfall
    ... Insolvenzverfahrens tritt eine Minderung der Bemessungsgrundlage ein. § 17 II Nr. 1 UStG Gesamtforderung: 11.900,00 € abzgl. erhaltene Anzahlungen 8.000,00 € Restforderung 3.900,00 € darin enthaltene USt/=USt-Minderung 622,69 € (= 3.900/1,19)∙0,19
  25. Lösung Privatentnahme
    Selbstkontrollaufgaben zur Umsatzsteuer > Aufgabe Privatentnahme > Lösung Privatentnahme
    ... mit 19 % (§ 12 I UStG) Bemessungsgrundlage: 921,01 € (= 1.096/1,19) Steuerbetrag: 174,99 € (= 921,01∙0,19) Vorsteuerabzug: 171 € + 3,99 € (§ 15 I Nr. 1 UStG)
  26. Lösung Grundlagen der Umsatzsteuer
    Wiederholungsfragen zur Umsatzsteuer > Aufgabe Grundlagen der Umsatzsteuer > Lösung Grundlagen der Umsatzsteuer
    ... werden weiter verfolgt. Die maßgebende Bemessungsgrundlage ist festzustellen, wobei auf die Nettogröße, also auf einen Betrag ohne Umsatzsteuer, abgestellt wird.4. Alsdann ist der maßgebende Steuersatz heranzuziehen. Hierbei ist zunächst zu prüfen, ob der ermäßigte Steuersatz in Höhe von 7 % einschlägig ist. Ist dies nicht der Fall, so ist der allgemeine Steuersatz von 19 % maßgeblich.5. Das Produkt aus Bemessungsgrundlage und Steuersatz ergibt die Umsatzsteuer (= Traglast).6. ...
  27. Erhebung und Entstehung
    Erhebung und Entstehung
    Erhebung und Entstehung
    ... selbst zu berechnen, soweit sie entstanden ist. Bemessungsgrundlage hierfür sind die Umsätze nach § 1 I Nr. 1 und Nr. 5 UStG, d.h. ausschließlich die Lieferungen und sonstigen Leistungen und der innergemeinschaftliche Erwerb. Die Umsätze aus der Einfuhr aus dem Drittlandsgebiet (§ 1 I Nr. 4 UStG) bleiben also ausdrücklich unberücksichtigt, die sog. Einfuhrumsatzsteuer fällt vielmehr in den Zuständigkeitsbereich der Zollverwaltung und bleibt hier unberücksichtigt (§ 21 I UStG i.V.m. ...
  28. Aufgabe Bemessungsgrundlage bei Leistungen
    Wiederholungsfragen zur Umsatzsteuer > Aufgabe Bemessungsgrundlage bei Leistungen
    Was ist die Bemessungsgrundlage bei Leistungen?
  29. Aufgabe Mindestbemessungsgrundlagen
    Wiederholungsfragen zur Umsatzsteuer > Aufgabe Mindestbemessungsgrundlagen
    Warum gibt es Mindestbemessungsgrundlagen?
  30. Lösung spezieller Steuersatz
    Wiederholungsfragen zur Umsatzsteuer > Aufgabe spezieller Steuersatz > Lösung spezieller Steuersatz
    ... ist vorrangig zu prüfen. Er beträgt 7 % der Bemessungsgrundlage und gilt für jene Sachverhalte, die in § 12 II Nr. 1 – 10 UStG abschließend erwähnt sind. Typische Beispiele hierfür sind: Lebensmittel, spezielle Getränke, Bücher, Kunstgegenstände, Beförderung im Personennahverkehr.
  31. Lösung allgemeiner Steuersatz
    Wiederholungsfragen zur Umsatzsteuer > Aufgabe allgemeiner Steuersatz > Lösung allgemeiner Steuersatz
    ... Steuersatz nicht gilt. Er beträgt 19 % der Bemessungsgrundlage ab dem 1.1.2007. Bis zum 31.12.2006 lag er bei 16 %.
  32. Lösung Mindestbemessungsgrundlagen
    Wiederholungsfragen zur Umsatzsteuer > Aufgabe Mindestbemessungsgrundlagen > Lösung Mindestbemessungsgrundlagen
    ... dass hierdurch die umsatzsteuerliche Bemessungsgrundlage verkürzt wird, sieht § 10 V UStG gewisse Mindestbemessungsgrundlagen vor. Zunächst ist zu unterscheiden, ob die Leistungen entgeltlich oder unentgeltlich erbracht wurde.
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Einkommensteuer

  1. Grundlagen zur Einkommensteuer
    Grundlagen zur Einkommensteuer
    Grundlagen zur Einkommensteuer
    ... Dieses drückt sich sowohl in der Bemessungsgrundlage der Einkommenssteuer aus, bei der unter anderem Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen die persönliche Situation des Steuerpflichtigen widerspiegeln, als auch im Einkommensteuersatz, der in Deutschland einem progressiven Steuertarif folgt. Dies bedeutet, dass mit steigender Bemessungsgrundlage der Grenzsteuersatz steigt. Im Gegensatz hierzu ist z.B. bei der Körperschaftsteuer der Steuersatz unabhängig von der Bemessungsgrundlage, ...
  2. Ehegattensplitting
    Steuerpflicht > Veranlagungsformen > Ehegattensplitting
    Ehegattensplitting
    ... behandelt, man ermittelt eine gemeinsame Bemessungsgrundlage. Wie funktioniert nun die Berechnung der Einkommensteuer im Fall des Ehegatten-Splitting? LAMBERT-KOCHREZEPT EHEGATTEN-SPLITTING (§ 32a V EStG): 1. Rechne die zu versteuernden Einkommen der beiden Ehegatten zusammen 2. halbiere dies 3. berechne auf diese Hälfte die Einkommensteuer nach § 32a I EStG 4. verdopple diese berechnete Einkommensteuer. Man erhält die Einkommensteuer für das Ehepaar insgesamt. Die finanziellen ...
  3. Lösung Splittingverfahren
    Wiederholungsfragen zu Einkommensteuer > Aufgabe Splittingverfahren > Lösung Splittingverfahren
    ... behandelt, man ermittelt eine gemeinsame Bemessungsgrundlage.
  4. Einnahmen aus der Beteiligung an juristischen Personen des privaten Rechts (z.B. Dividenden)
    Einkünfte > Einkünfte aus Kapitalvermögen > Einnahmen aus der Beteiligung an juristischen Personen des privaten Rechts (z.B. Dividenden)
    ... I 1 EStG). Auch die Werbungskosten dürfen die Bemessungsgrundlage für die Kapitalertragssteuer nicht mindern. Der oben erwähnte Alleingesellschafter Hubert der Medien GmbH erzielt eine Dividende im Jahr 2016 in Höhe von 50.000 €, darüber hinaus erhält er, wie oben angedeutet, eine unangemessene Geschäftsführervergütung in Höhe von 120.000 €. Beide Zahlungen sind Gewinnausschüttungen (die Dividendenzahlung ist offene Gewinnausschüttung, die unangemessene Geschäftsführervergütung ...
  5. Abgeltungsteuer
    Einkünfte > Einkünfte aus Kapitalvermögen > Abgeltungsteuer
    Abgeltungsteuer
    ... Man erhält somit eine eigenständige Bemessungsgrundlage für die betroffenen Einkünfte aus Kapitalvermögen und, getrennt hiervon, für die restlichen sechs Einkunftsarten. Hieraus erfolgt eine ungleichmäßige Belastung einzelner Einkommensteile, insgesamt betrachtet zerfällt die Einkommensteuer damit in ein synthetisches Einkommensteuersystem und ein Schedulensystem. Die Abgeltungsteuer wird durch den Kapitalertragsteuerabzug realisiert, hierauf wird noch zusätzlich der Solidaritätszuschlag ...
  6. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens
    Ermittlung des zu versteuernden Einkommens
    Ermittlung des zu versteuernden Einkommens
    ... an: Das Video wird geladen ... Um danach die Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Einkommensteuer zu erhalten, zieht man vom Einkommen die Freibeträge für Kinder (im Rahmen des Familienleistungsausgleichs), den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende sowie den Härteausgleich ab. Hier die Tabelle, die Sie benötigen, damit Sie den Roten Faden im Blick behalten: Positionen Unterpositionen Einkünfte Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Einkünfte ...
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Körperschaftsteuer

  1. Nichtabziehbare Aufwendungen
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Nichtabziehbare Aufwendungen
    Nichtabziehbare Aufwendungen
    ... Positionen die körperschaftsteuerliche Bemessungsgrundlage nicht mindern: Aufwendungen zur Erfüllung von Satzungszwecken, Steueraufwendungen, Geldstrafen und Vergütungen für die Überwachung der Geschäftsführung. Die vorliegende Regelung ist besonders bei Stiftungen und anderen Zweckvermögen relevant. Da die betreffenden Aufwendungen der Einkommensverwendung zuzuordnen sind, dürfen sie sich nicht ergebnismindernd auswirken. Das Video wird geladen ...
  2. Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen
    ... benötigt man die (körperschaftsteuerliche) Bemessungsgrundlage. Um hierhin zu gelangen, sind bilanzsteuerliche (innerbillanzielle), einkommensteuerliche und körperschaftsteuerliche (außerbilanzielle) Korrekturen des (handelsbilanziellen) Jahresüberschusses notwendig.
  3. Verdeckte Einlagen
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Verdeckte Einlagen
    Verdeckte Einlagen
    ... in der Steuerbilanz der Kathrin AG aktiviert. Bemessungsgrundlage für die Abschreibungen sind daher die 15.000 €. In Höhe der Differenz von 15.000 – 10.000 = 5.000 € liegt ein Ertrag vor, der steuerbilanziell auszuweisen, jedoch speziell bei der Ermittlung des Einkommens wieder abzuziehen ist, weil es sich um eine verdeckte Einlage handelt (§ 8 III 3 KStG). Wenn ein Gesellschafter auf eine Forderung gegenüber der Gesellschaft verzichtet, so ist zu unterscheiden in voll werthaltige ...
  4. Freibeträge und Steuersatz
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    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Freibeträge und Steuersatz
    Freibeträge und Steuersatz
    Nachdem die körperschaftsteuerliche Bemessungsgrundlage (vor Freibeträgen) kalkuliert ist, wendet man noch mögliche Freibeträge an und multipliziert dies dann mit dem Steuersatz. Bei bestimmten Körperschaften ist vom Einkommen ein Freibetrag in Höhe von 5.000 € abzuziehen (§ 24 KStG), wodurch das Einkommen allerdings nicht negativ werden darf. Dies bedeutet, dass höchstens dieser Betrag abzuziehen ist. So dürfen z.B. gemeinnützige Körperschaften im Sinne des § 5 I Nr. 9 KStG den Freibetrag ...
  5. Antwort zu Nichtabziehbare Aufwendungen
    Wiederholungsfragen > Frage zu Nichtabziehbare Aufwendungen > Antwort zu Nichtabziehbare Aufwendungen
    ... Positionen dürfen die körperschaftsteuerliche Bemessungsgrundlage nicht mindern: Aufwendungen zur Erfüllung von Satzungszwecken, Steueraufwendungen, Geldstrafen, Hälfte der Vergütungen für die Überwachung der Geschäftsführung und Aufwendungen zur Erfüllung von Satzungszwecken.
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Gewerbesteuer

  1. Verlust aus Mitunternehmerschaften
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation > Gewerbesteuerliche Hinzurechnungen > Verlust aus Mitunternehmerschaften
    Verlust aus Mitunternehmerschaften
    ... von 50.000 € zu. Bei der Ermittlung der Bemessungsgrundlage für die Gewerbesteuer muss B den Verlustanteil seiner Ausgangsgröße hinzurechnen (§ 8 Nr. 8 GewStG). Lediglich die A-KG kann daher den Verlust gewerbesteuerlich berücksichtigen, nicht der B. Das Video wird geladen ...
  2. Gewinne aus Anteilen an Kapitalgesellschaften
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation > Gewerbesteuerliche Kürzungen > Gewinne aus Anteilen an Kapitalgesellschaften
    Gewinne aus Anteilen an Kapitalgesellschaften
    ... sind dadurch aus der gewerbesteuerlichen Bemessungsgrundlage ausgeschlossen. Das Video wird geladen ...
  3. Berechnung der Gewerbesteuer
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Berechnung der Gewerbesteuer
    Berechnung der Gewerbesteuer
    ... vollen Abzug der 24.500 € würde die Bemessungsgrundlage negativ werden. Da dies nicht gestattet ist, darf also nur ein Freibetrag von 23.100 € zum Abzug gebracht werden. Der steuerpflichtige Gewerbeertrag beläuft sich damit auf 0 €. Zunächst ist immer ein möglicher Verlustvortrag nach § 10a GewStG zu berücksichtigen, danach erst der Freibetrag des § 11 I Nr. 1 GewStG. Den Steuermessbetrag erhält man, indem man den Gewerbeertrag, der möglicherweise um einen Freibetrag ...
  4. Aufgabe: Kürzung der Gewerbesteuer
    Wiederholungsfragen zu Gewerbesteuer > Aufgabe: Kürzung der Gewerbesteuer
    ... als Kürzung der gewerbesteuerlichen Bemessungsgrundlage. Angabe zur Lösung in Kapitel "Erträge des Grundbesitzes".
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Lohnsteuer

  1. Feste Steuersätze
    Lohnsteuerpauschalierung > Pauschalierung in besonderen Fällen > Feste Steuersätze
    ... Arbeitslohn gilt und damit nicht deren Bemessungsgrundlage mindert (§ 40 III 2 EStG). Der Mitarbeiter Kalle Fleißig feiert sein zehnjähriges Firmenjubiläum am 3.5.2016. Von seinem Arbeitgeber erhält er zu diesem Anlass eine Eintrittskarte für ein Fußballspiel von Borussia Dortmund, im Wert von 400 €.Fraglich ist die Höhe der Lohnsteuer, die anfällt. Nach § 37 b II EStG kann der geldwerte Vorteil mit 30 % zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer pauschal besteuer werd...
  2. Pauschalierung Teilzeitbeschäftigte, geringfügig Beschäftigte
    Lohnsteuerpauschalierung > Pauschalierung Teilzeitbeschäftigte, geringfügig Beschäftigte
    ... über die Gleitzone linear ansteigende Bemessungsgrundlage zugrunde gelegt wird. Die Bundesknappschaft (Verwaltungsstelle Cottbus) ist zuständig für die Durchführung des Beitrags- und Meldeverfahrens für geringfügig Beschäftigte, die Pauschalbeiträge zur Kranken- und Rentenversicherung werden an sie abgeführt.
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Finanzwirtschaftliches Management

  1. Lösung: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenbüberstellung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Kapitalflussrechnung > Aufgabe: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenüberstellung > Lösung: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenbüberstellung
    ... Jahresüberschuss abzgl. Verlustvortrag = Bemessungsgrundlage abzgl. Pflichtdotierung der gesetzlichen Rücklage = Bemessungsgrundlage II, also korrigierter Jahresüberschuss, also ausschüttbarer Betrag. Hier also 20 als ausschüttbarer Betrag. Zur Pflichtdotierung: Solange 5 % der Bemessungsgrundlage 1, bis gesetzliche Rücklage und Kapitalrücklage zusammen 10 % des Grundkapitals erreicht haben. Hier ist die Kapitalruecklage alleine bereits größer als 10 % des Grundkapitals, so dass ...
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