Umsatzsteuer

  1. Netto-Allphasen-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug
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    Netto-Allphasen-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug
    ... werden weiter verfolgt. Die maßgebende Bemessungsgrundlage ist festzustellen, wobei auf die Nettogröße, also auf einen Betrag ohne Umsatzsteuer, abgestellt wird.4. Alsdann ist der maßgebende Steuersatz heranzuziehen. Hierbei ist zunächst zu prüfen, ob der ermäßigte Steuersatz in Höhe von 7 % einschlägig ist. Ist dies nicht der Fall, so ist der allgemeine Steuersatz von 19 % maßgeblich.5. Das Produkt aus Bemessungsgrundlage und Steuersatz ...
  2. Spezieller Steuersatz
    Steuersätze > Spezieller Steuersatz
    ... zu prüfen. Er beträgt 7 % der Bemessungsgrundlage und gilt für jene Sachverhalte, die in § 12 II Nr. 1 – 10 UStG abschließend erwähnt sind.Typische Beispiele hierfür sind:Lebensmittel, spezielle Getränke,Bücher,Beförderung im Personennahverkehr.Der Nettopreis eines Buches laute 100 €.Die Umsatzsteuer liegt dann bei 7 % hiervon, also bei USt = 0,07·100 = 7 €, § 12 II Nr. 1 iVm Anlage 2 Nr. 49.Wichtig ist, dass ...
  3. Sollversteuerung
    Besteuerungsverfahren > Sollversteuerung
    ... ist nun möglich, dass die Bemessungsgrundlage nachträglich verändert wird, und zwar durchnachträgliche Entgeltminderungen undnachträgliche Entgelterhöhungen.Bei den Entgeltminderungen handelt es sich um Rabatte, Boni oder Skonti bzw. um Forderungsausfälle (§ 17 II Nr. 1 UStG).Die Näherei Wolle KG aus Berlin bezieht bei der Pudel AG aus Potsdam feine Wolle für ihre Produktion. Nettopreis ist 500 €, Lieferdatum der 8.2.2017, ...
  4. Erhebung und Entstehung
    Erhebung und Entstehung
    ... selbst zu berechnen, soweit sie entstanden ist. Bemessungsgrundlage hierfür sind die Umsätze nach § 1 I Nr. 1 und Nr. 5 UStG, d.h. ausschließlich die Lieferungen und sonstigen Leistungen und der innergemeinschaftliche Erwerb. Die Umsätze aus der Einfuhr aus dem Drittlandsgebiet (§ 1 I Nr. 4 UStG) bleiben also ausdrücklich unberücksichtigt, die sog. Einfuhrumsatzsteuer fällt vielmehr in den Zuständigkeitsbereich der Zollverwaltung und bleibt hier ...
  5. Aufgabe Verzehr nicht an Ort und Stelle
    Selbstkontrollaufgaben zur Umsatzsteuer > Aufgabe Verzehr nicht an Ort und Stelle
    ... Steuersatz handelt es sich? Geben Sie die Bemessungsgrundlage an und berechnen Sie die Umsatzsteuer.
  6. Lösung spezieller Steuersatz
    Wiederholungsfragen zur Umsatzsteuer > Aufgabe spezieller Steuersatz > Lösung spezieller Steuersatz
    ... zu prüfen. Er beträgt 7 % der Bemessungsgrundlage und gilt für jene Sachverhalte, die in § 12 II Nr. 1 – 10 UStG abschließend erwähnt sind. Typische Beispiele hierfür sind:Lebensmittel, spezielle Getränke,Bücher,Beförderung im Personennahverkehr.
  7. Bemessungsgrundlage
    Bemessungsgrundlage
    LERNZIELE:Bemessungsgrundlage ist grundsätzlich das Nettoentgelt, d.h. ohne die Umsatzsteuer. Diese auszurechnen, sprechen wir in diesem Kapitel an. Probleme treten insb. auf bei unentgeltlichen Leistungen.Wenn ein Umsatz steuerbar und steuerpflichtig ist, muss im nächsten Schritt die Umsatzsteuer berechnet werden alsUmsatzsteuer= Bemessungsgrundlage x Steuersatz. Die Bemessungsgrundlage ist in § 10 UStG geregelt.Die hierfür erforderliche Bemessungsgrundlage ist bei Leistungen ...
  8. Bemessungsgrundlage bei Leistungen
    Bemessungsgrundlage > Bemessungsgrundlage bei Leistungen
    ... entgeltlichen Leistungen ist das Entgelt die Bemessungsgrundlage (§ 10 I UStG). Zum Entgelt rechnet man alles, was der Leistungsempfänger tatsächlich für die an ihn bewirkte Leistung aufwendet (A 10.1 III 1 UStAE). Hierbei ist auch von Bedeutung, was ein anderer als der Leistungsempfänger dem Unternehmer für die Leistung gewährt (§ 10 I 3 UStG). Deswegen ist nicht nur das vereinbarte Entgelt wichtig, vielmehr können Erhöhungen (Versicherungen, ...
  9. Bemessungsgrundlage beim innergemeinschaftlichen Erwerb
    Bemessungsgrundlage > Bemessungsgrundlage beim innergemeinschaftlichen Erwerb
    ... beim entgeltlichen Erwerb ist das Entgelt die Bemessungsgrundlage. Hierzu gehören auch die Verbrauchsteuern, die vom Empfänger entrichtet wurde (§ 10 I 4 UStG).
  10. Bemessungsgrundlage bei Einfuhr aus Drittland
    Bemessungsgrundlage > Bemessungsgrundlage bei Einfuhr aus Drittland
    Der Zollwert bildet die Bemessungsgrundlage bei der Einfuhr aus dem Drittlandsgebiet (§ 11 I UStG).
  11. Mindestbemessungsgrundlage
    Bemessungsgrundlage > Mindestbemessungsgrundlage
    ... dass hierdurch die umsatzsteuerliche Bemessungsgrundlage verkürzt wird, sieht § 10 V UStG gewisse Mindestbemessungsgrundlagen vor. Zunächst ist zu unterscheiden, ob die Leistungenentgeltlich oderunentgeltlicherbracht wurden.Es ist das Entgelt bzw. die höhere Bemessungsgrundlage bei unentgeltlichen Leistung heranzuziehen, jeweils in Abhängigkeit der Art der Leistungender Einkaufspreis bzw. die Selbstkosten bei Lieferung bzw.die entstandenen Kosten bei sonstigen ...
  12. Steuersätze
    Steuersätze
    ... Steuersatz von 7 % undjenem von 19 %.Die Bemessungsgrundlage der Umsätze, die steuerbar und steuerpflichtig sind, wird mit dem passenden Umsatzsteuersatz multipliziert, um die jeweilige Umsatzsteuer zu erhalten. Es gibt hierbei allerdings zwei unterschiedliche Prozentsätze:den allgemeinen Steuersatz undden speziellen Steuersatz.
  13. Allgemeiner Steuersatz
    Steuersätze > Allgemeiner Steuersatz
    ... Steuersatz nicht gilt. Er beträgt 19 % der Bemessungsgrundlage. Wie oben lässt sich auch wieder die Umsatzsteuer ausgehend vom Bruttobetrag errechnen. Wenn nämlich der Bruttobetrag von 1 € gegeben ist, so ist hierin ein Nettobetrag von 1/1,19 = 0,84034 € enthalten, die Umsatzsteuer beträgt also 0,15966 €.In einem Bruttobetrag von 1 € ist 15,966 % Umsatzsteuer auf den Bruttobetrag enthalten, wenn der allgemeine Steuersatz anzuwenden ist.Schließlich könnte ...
Umsatzsteuer
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Bilanz nach Handelsrecht

  1. Maßgeblichkeit
    Grundlegendes > Maßgeblichkeit
    ... Zweck der Steuerbilanz ist es, die relevante Bemessungsgrundlage für die Steuerzahlung einer Unternehmung zu bemessen. Von daher ist oftmals die Intention eine andere als in der Handelsbilanz, wo es um andere Dinge geht, nämlich z.B. Information und Dokumentation. Der Zusammenhang zwischen den beiden ist durch die sog. Maßgeblichkeit geregelt nach § 5 I 1 EStG. Hiernach gilt, dass die handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften zu übernehmen sind, soweit ...
  2. Gesetzliche Rücklagen
    Bilanzierung und Bewertung Eigenkapital > Gewinnrücklagen > Gesetzliche Rücklagen
    ... €abzgl. Verlustvortrag1.000.000,00 €Bemessungsgrundlage4.000.000,00 €hiervon 5 %, 200.000,00 €höchstens aber 0,1·50.000.000 – (2.000.000 + 2.000.000) = 0,1·50.000.000 – 4.000.000 = 5.000.000 – 4.000.000 = 1.000.000 1.000.000,00 €Einstellung gesetzliche Rücklage also 200.000,00 €Dotierung gesetzliche Rücklage
  3. Andere Gewinnrücklagen
    Bilanzierung und Bewertung Eigenkapital > Gewinnrücklagen > Andere Gewinnrücklagen
    ... €abzgl. Verlustvortrag1.000.000,00 €Bemessungsgrundlage4.000.000,00 €hiervon 5 %, 200.000,00 €höchstens aber 0,1·50.000.000 – (2.000.000 + 2.000.000) = 0,1·50.000.000 – 4.000.000 = 5.000.000 – 4.000.000 = 1.000.000 1.000.000,00 €Einstellung gesetzliche Rücklage also 200.000,00 €Bemessungsgrundlage II3.800.000,00 €hiervon höchstens die Hälfte in die anderen Gewinnrücklagen1.900.000,00 €Dotierung andere ...
  4. Gewinnvortrag, Verlustvortrag
    Bilanzierung und Bewertung Eigenkapital > Gewinnvortrag, Verlustvortrag
    ... €abzgl. Verlustvortrag1.000.000,00 €Bemessungsgrundlage4.000.000,00 €hiervon 5 %, 200.000,00 €höchstens aber 0,1·50.000.000 – (2.000.000 + 2.000.000) = 0,1·50.000.000 – 4.000.000 = 5.000.000 – 4.000.000 = 1.000.000 1.000.000,00 €Einstellung gesetzliche Rücklage also 200.000,00 €Bemessungsgrundlage II3.800.000,00 €hiervon höchstens die Hälfte in die anderen Gewinnrücklagen1.900.000,00 €Bemessungsgrundlage ...
  5. Kauf eigener Anteile
    Bilanzierung und Bewertung Eigenkapital > Kauf eigener Anteile
    ... €abzgl. Verlustvortrag0,00 €Bemessungsgrundlage8.000.000,00 €hiervon 5 %, 400.000,00 €höchstens aber 100.000,00 €Einstellung gesetzliche Rücklage also 100.000,00 €Bemessungsgrundlage II 7.900.000,00 €Hiervon die Hälfte thesauriert3.950.000,00 €die andere Hälfte ist Bilanzgewinn3.950.000,00 €Berechnung BilanzgewinnNun kommt man erst zur Frage des Rückkaufs eigener Aktien, denn es müssten freie Rücklagen vorhanden ...
  6. Lösung: Einstellungen in die Rücklagen
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Bilanzierung und Bewertung Eigenkapital > Aufgabe: Einstellungen in die Rücklagen > Lösung: Einstellungen in die Rücklagen
    ... I Dotierung gesetzliche Rücklage Bemessungsgrundlage II Dotierung andere Gewinnrücklagen Bemessungsgrundlage III Dividende Gewinnvortrag Die gesetzliche Rücklage wird nach folgender Formel gebildet:0,05·(Jahresüberschuss – Verlustvortrag) in die gesetzliche Rücklage,solange bis (!) gilt: gesetzliche Rücklage + Kapitalrücklage = 0,1·gezeichn. ...
  7. Lösung: Ausschüttung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Bilanzierung und Bewertung Eigenkapital > Aufgabe: Ausschüttung > Lösung: Ausschüttung
    ... I Dotierung gesetzliche Rücklage Bemessungsgrundlage II Dotierung andere Gewinnrücklagen Bemessungsgrundlage III Dividende Gewinnvortrag 1) zunächst den Jahresüberschuss um den Verlustvortrag aus dem Vorjahr mindern: 50000.000 € - 30000.000 € = 20000.000 €2) dann die Dotierung der gesetzlichen Rücklage§ 150 II AktG: stelle solange 5 % des um den Verlustvortrag ...
  8. Lösung: Beurteilung von Sachverhalten nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Vermischte Prüfungsaufgaben > Aufgabe: Beurteilung von Sachverhalten nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten > Lösung: Beurteilung von Sachverhalten nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    ... die Umsatzsteuer berichtigt werden, denn die Bemessungsgrundlage wurde geändert (§ 17 I 1 UStG). Schadenersatzanspruch, ProzesskostenDer geltend gemachte Schadenersatzanspruch, die Gutachterkosten sowie die Prozesskosten führen zu ungewissen Verbindlichkeiten, wofür handelsrechtlich eine Rückstellung gebildet werden muss (§ 249 I 1 HGB). Steuerrechtlich muss nach dem Prinzip der Maßgeblichkeit diese ebenfalls gebildet werden (§ 5 I 1 EStG), der Ausweis ...
Bilanzen nach Handels- und Steuerrecht
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Körperschaftsteuer

  1. Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen
    ... man die (körperschaftsteuerliche) Bemessungsgrundlage. Um hierhin zu gelangen, sind bilanzsteuerliche (innerbillanzielle), einkommensteuerliche und körperschaftsteuerliche (außerbilanzielle) Korrekturen des (handelsbilanziellen) Jahresüberschusses notwendig.
  2. Nichtabziehbare Aufwendungen
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Nichtabziehbare Aufwendungen
    ... Positionen die körperschaftsteuerliche Bemessungsgrundlage nicht mindern:Aufwendungen zur Erfüllung von Satzungszwecken,Steueraufwendungen,Geldstrafen undVergütungen für die Überwachung der Geschäftsführung.Die vorliegende Regelung ist besonders bei Stiftungen und anderen Zweckvermögen relevant. Da die betreffenden Aufwendungen der Einkommensverwendung zuzuordnen sind, dürfen sie sich nicht ergebnismindernd auswirken.Das Video wird geladen...(bib...
  3. Verdeckte Einlagen
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Verdeckte Einlagen
    ... in der Steuerbilanz der Kathrin AG aktiviert. Bemessungsgrundlage für die Abschreibungen sind daher die 15.000 €. In Höhe der Differenz von 15.000 – 10.000 = 5.000 € liegt ein Ertrag vor, der steuerbilanziell auszuweisen, jedoch speziell bei der Ermittlung des Einkommens wieder abzuziehen ist, weil es sich um eine verdeckte Einlage handelt (§ 8 III 3 KStG). Wenn ein Gesellschafter auf eine Forderung gegenüber der Gesellschaft verzichtet, so ist zu unterscheiden ...
  4. Freibeträge und Steuersatz
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    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Freibeträge und Steuersatz
    Nachdem die körperschaftsteuerliche Bemessungsgrundlage (vor Freibeträgen) kalkuliert wurde, wendet man noch mögliche Freibeträge an und multipliziert diese mit dem Steuersatz.Bei bestimmten Körperschaften ist vom Einkommen ein Freibetrag in Höhe von 5.000 € abzuziehen (§ 24 KStG), wodurch das Einkommen allerdings nicht negativ werden darf. Dies bedeutet, dass höchstens dieser Betrag abzuziehen ist. So dürfen z.B. gemeinnützige Körperschaften ...
  5. Antwort zu Nichtabziehbare Aufwendungen
    Wiederholungsfragen > Frage zu Nichtabziehbare Aufwendungen > Antwort zu Nichtabziehbare Aufwendungen
    ... dürfen die körperschaftsteuerliche Bemessungsgrundlage nicht mindern gem. § 10 KStG:Aufwendungen zur Erfüllung von Satzungszwecken,Steueraufwendungen,Geldstrafen,Hälfte der Vergütungen für die Überwachung der Geschäftsführung undAufwendungen zur Erfüllung von Satzungszwecken.
  6. Lösung Errechnen des zu versteuernden Einkommens
    Selbstkontrollaufgaben > Errechnen des zu versteuernden Einkommens > Lösung Errechnen des zu versteuernden Einkommens
    ... zu versteuernde Einkommen ist die Bemessungsgrundlage für die Körperschaftsteuer (§ 7 I KStG). Was als Einkommen gilt und zu versteuern ist, richtet sich neben den Vorschriften des Körperschaftsteuergesetzes im Wesentlichen nach dem Einkommensteuergesetz (§ 8 I KStG).Die Steuern vom Einkommen und darauf entfallende Nebenleistungen (Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag) sind nicht abziehbare Aufwendungen i.S. des § 10 Nr. 2 KStG und sind ...
Krperschaftsteuer
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Gewerbesteuer

  1. Entgelte für Schulden
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation > Gewerbesteuerliche Hinzurechnungen > Finanzierungsaufwendungen und ähnliches nach § 8 Nr. 1 GewStG > Entgelte für Schulden
    ... Sie sind insofern der gewerbesteuerlichen Bemessungsgrundlage hinzuzurechnen, soweit (!) die Entgelte für Schulden den Betrag von 100.000 € übersteigen, was sie allerdings im vorliegendem Falle nicht tun. Insofern entfällt eine Hinzurechnung der Zinsen.Zu beachten ist, dass § 8 Nr. 1 lit. a) GewStG nicht von "Zinsaufwendungen", sondern von "Entgelten für Schulden" spricht, d.h. der Begriff ist deutlich weiter und umfasst nicht nur laufende Zinsenaufwendungen. ...
  2. Verlust aus Mitunternehmerschaften
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation > Gewerbesteuerliche Hinzurechnungen > Verlust aus Mitunternehmerschaften
    ... von 50.000 € zu.Bei der Ermittlung der Bemessungsgrundlage für die Gewerbesteuer muss B den Verlustanteil seiner Ausgangsgröße hinzurechnen (§ 8 Nr. 8 GewStG). Lediglich die A-B KG kann daher den Verlust gewerbesteuerlich berücksichtigen, nicht der B.Das Video wird geladen...(bibu-gewerbesteuer-hinzurechnung-verlustanteil-in-oder-auslaendische-persgesell)
  3. Gewinne aus Anteilen an Kapitalgesellschaften
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation > Gewerbesteuerliche Kürzungen > Gewinne aus Anteilen an Kapitalgesellschaften
    ... sind dadurch aus der gewerbesteuerlichen Bemessungsgrundlage ausgeschlossen.Das Video wird geladen...(bibu-gewerbesteuer-kuerzung-gewinnanteil-in-oder-auslaendische-persgesell)
  4. Berechnung der Gewerbesteuer
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    Berechnung der Gewerbesteuer
    ... vollen Abzug der 24.500 € würde die Bemessungsgrundlage negativ werden. Da dies nicht gestattet ist, darf also nur ein Freibetrag von 23.100 € zum Abzug gebracht werden. Der steuerpflichtige Gewerbeertrag beläuft sich damit auf 0 €.Zunächst ist immer ein möglicher Verlustvortrag nach § 10a GewStG zu berücksichtigen, danach erst der Freibetrag des § 11 I Nr. 1 GewStG.Den Steuermessbetrag erhält man, indem man den Gewerbeertrag, der möglicherweise ...
  5. Aufgabe: Kürzung der Gewerbesteuer
    Wiederholungsfragen zu Gewerbesteuer > Aufgabe: Kürzung der Gewerbesteuer
    ... als Kürzung der gewerbesteuerlichen Bemessungsgrundlage. Angabe zur Lösung in Kapitel "Erträge des Grundbesitzes".
Gewerbesteuer
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Finanzmanagement

  1. Lösung: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenbüberstellung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Kapitalflussrechnung > Aufgabe: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenüberstellung > Lösung: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenbüberstellung
    ... Verlustvortrag= Bemessungsgrundlageabzgl. Pflichtdotierung der gesetzlichen Rücklage= Bemessungsgrundlage II, also korrigierter Jahresüberschuss, also ausschüttbarer Betrag.Hier also 20 als ausschüttbarer Betrag. Zur Pflichtdotierung: Solange 5 % der Bemessungsgrundlage 1, bis gesetzliche Rücklage und Kapitalrücklage zusammen 10 % des Grundkapitals erreicht haben. Hier ist die Kapitalruecklage alleine bereits größer als 10 ...
Finanzwirtschaftliches Management
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Webinare

  1. Crashkurs Umsatzsteuer - Tag 2
    ...t), Steuerbefreiungen, Steuerpflicht, Steuersatz, Bemessungsgrundlage, Steuerberechnung, möglicher Vorsteuerabzug, Steuerentstehung, Steuerschuldnerschaft. Insbesondere gehen wir auf immer wieder als schwer empfundene Themen wie Reihengeschäfte, Dreiecksgeschäft und Reverse Charge Verfahren ein. Kurzum wird Ihnen umfangreich prüfungsrelevantes Wissen vermittelt! Vor dem Webinar stellen wir Ihnen die Aufgabenstellungen und rote Fä...
  2. Crashkurs Umsatzsteuer
    ...t), Steuerbefreiungen, Steuerpflicht, Steuersatz, Bemessungsgrundlage, Steuerberechnung, möglicher Vorsteuerabzug, Steuerentstehung, Steuerschuldnerschaft. Insbesondere gehen wir auf immer wieder als schwer empfundene Themen wie Reihengeschäfte, Dreiecksgeschäft und Reverse Charge Verfahren ein. Kurzum wird Ihnen umfangreich prüfungsrelevantes Wissen vermittelt! Vor dem Webinar stellen wir Ihnen die Aufgabenstellungen und rote Fä...
  3. Verdeckte Gewinnausschüttungen
    ...inzu gerechnet werden muss....
  4. Crashkurs Umsatzsteuer - Tag 2
    ...n, Steuerpflicht, Steuersatz, Bemessungsgrundlage, Steuerberechnung, möglicher Vorsteuerabzug, Steuerentstehung als auch die Steuerschuldnerschaft. Insb. gehen wir auf immer wieder als schwer empfundene Themen ein wie Reihengeschäfte, Dreiecksgeschäft und Reverse Charge Verfahren....
  5. Crashkurs Umsatzsteuer
    ...n, Steuerpflicht, Steuersatz, Bemessungsgrundlage, Steuerberechnung, möglicher Vorsteuerabzug, Steuerentstehung als auch die Steuerschuldnerschaft. Insb. gehen wir auf immer wieder als schwer empfundene Themen ein wie Reihengeschäfte, Dreiecksgeschäft und Reverse Charge Verfahren....
  6. Crashkurs Umsatzsteuer- Tag 2
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  7. Crashkurs Umsatzsteuer
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  8. Überblick über die Umsatzsteuer
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  9. Verdeckte Gewinnausschüttungen
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  10. Überblick über die Körperschaftsteuer
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  11. Crashkurs Umsatzsteuer - Tag 2
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  26. Gratis Webinar Überblick über die Umsatzsteuer
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  27. Umsatzsteuer
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  28. Gratis-Webinar Umsatzsteuer
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  30. Gratis-Webinar Umsatzsteuer
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