Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit

  1. Arten der Kommunikation
    Situationsgerechte Kommunikation und zielgerichtete Präsentationstechniken > Arten der Kommunikation
    Die interne Unternehmenskommunikation steht mittlerweile im Mittelpunkt eines jeden Unternehmens. Sie greift in verschiedene Aufgabenbereiche, vor allem in die Kommunikation mit Lieferanten, Kunden, Geschftspartnern, Investoren, ffentlichen Institutionen und auch neuen Mitarbeitern. Darber hinaus ist sie natrlich auch weiterhin fr die ffentlichkeits- und Medienarbeit zustndig.
    ... eines Unternehmens mit ein. Die Aufgabenfelder der internen UnternehmenskommunikationDie Begriffe Marketing und Kommunikation werden von manchen relativ deckungsgleich verwendet, sind es aber nicht. Marketing ist generell eher verkaufsorientiert, wobei sich Kommunikation sehr viel stärker indirekt auf den Unternehmenserfolg auswirkt. Über Öffentlichkeitsarbeit (= Public Relations) wird ein bestimmtes Bild des Unternehmens kommuniziert, mit anderen Worten, transportiert. ...
  2. Konfliktsituationen
    Situationsgerechte Kommunikation und zielgerichtete Präsentationstechniken > Herausforderungen an die Unternehmenskommunikation > Konfliktsituationen
    ... dies aber nicht, weil sonst Sekretariatsaufgaben über Wochen liegenbleiben würden.Die organisatorischen Konflikte sind Folge unterschiedlicher Arbeitsabläufe im Unternehmen.Die Rechnungswesenabteilung will Mitarbeiter einstellen, weil der Arbeitsbedarf derzeit hoch ist. Das oberste Management hingegen möchte die Anzahl der Mitarbeiter deutlich reduzieren.KonfliktursachenEbenso wie die unterschiedlichen Konfliktarten müssen Konfliktursachen analysiert werden, um ...
  3. Aufgabe: Interkulturelle Anforderungen
    Situationsgerechte Kommunikation und zielgerichtete Präsentationstechniken > Wiederholungsaufgaben Kommunikation > Aufgabe: Interkulturelle Anforderungen
    Aufgabe:Nenne interkulturelle Anforderungen an eine Unternehmenskommunikation.„Nennen“ heißt wirklich nur „auflisten“ und nicht „diskutieren“ oder „erläutern“ oder „beschreiben“.Lösung:Wir unterscheidenSprachbarrieren,Zeitverschiebung,kulturelle Unterschiedeverbale Kommunikationnonverbale Kommunikation,Sachebene,Beziehungsebene.
  4. Aufgabe: Kommunikationsmodell von Schulz von Thun
    Situationsgerechte Kommunikation und zielgerichtete Präsentationstechniken > Wiederholungsaufgaben Kommunikation > Aufgabe: Kommunikationsmodell von Schulz von Thun
    ... über, es ist kalt draußen!“.Aufgabe:Wie ist dieser Satz auf den Ebenen des Kommunikationsmodells von Schulz und Thun zu verstehen?Dies sind die vier Ebenen, die in jeder Kommunikationssituation eine Rolle spielen.Lösung:Auf der Sacheebene sagt die Mutter, dass es draußen kalt ist.Auf der Sachkundgabeebene tut sie kund, dass sie um die Gesundheit ihrer Tochter besorgt ist.Auf der Beziehungsebene (Mutter-Tochter Beziehung) sagt sie, dass die Tochter für sich alleine ...
  5. Aufgabe: Interne und externe Kommunikation
    Situationsgerechte Kommunikation und zielgerichtete Präsentationstechniken > Wiederholungsaufgaben Kommunikation > Aufgabe: Interne und externe Kommunikation
    Aufgabe:Welche vier Bereiche sind für die externe Unternehmenskommunikation von großer Bedeutung? Nenne alle vier.Lösung:Vier Bereiche, die für die Kommunikation mit externen Partnern besonders wichtig sind, sind zum Beispiel, aber nicht nur:das Reklamationsmanagement,Beschwerdemanagement, das Lieferantenmanagement als auchdie Investors Relations.
  6. Aufgabe: Präsentationen
    Situationsgerechte Kommunikation und zielgerichtete Präsentationstechniken > Wiederholungsaufgaben Kommunikation > Aufgabe: Präsentationen
    Aufgabe:Bei einer Präsentation müssen manche Dinge im Vorhinein geklärt werden.a) Was muss bei der organisatorischen Vorbereitung einer Präsentation beachtet werden?b) Welche Punkte müssen im Rahmen der methodischen Vorbereitung einer Präsentation hingegen geklärt werden?Lösung:a) Bei der organisatorischen Vorbereitung einer Präsentation geht es zum Beispiel, aber nicht nur, um die Frage, wie viele Zuhörer erwartet werden. Außerdem wichtig ist ...
  7. Internes und externes Personalmarketing
    Personalauswahl und Personalrekrutierung > Internes und externes Personalmarketing
    ... ableiten,den Personalbedarf im eigenen Aufgabenbereich ermitteln,Anforderungsprofile erstellen,den Prozess der Personalbeschaffung unterstützen undbei der Personalauswahl mitwirken können.Allgemeine Anforderungen an das PersonalmanagementUm als Unternemen wettbewerbsfähig zu bleiben, sind die Anforderungen an das Personalmanagement heutzutage immer aus den Unternehmenszielen abzuleiten. Dies ist bedingt durch die derzeitige Marktentwicklung: die Nachfrage sinkt und die Auswahlmöglichkeiten ...
  8. Personalbedarfsermittlung und Erstellung von Anforderungsprofilen
    Personalauswahl und Personalrekrutierung > Personalbedarfsermittlung und Erstellung von Anforderungsprofilen
    ... Stellen zu erstellen. Wichtig ist, dass die Aufgaben einer Stelle die Basis für das Anforderungsprofil ergeben. Man denkt also von der Aufgabe auf den Menschen und nicht vom Menschen auf die Aufgabe.Wichtig ist weiterhin, sich folgende Gedanken für den Inhalt der Anforderungsprofile zu machen: zu erfüllende AufgabenPriorisierung der Aufgaben undZiele für die Stellemögliche Änderungen der Aufgabe in der Zukunft.Zu erfüllende Aufgaben Bzgl. der zu ...
  9. Personalbeschaffung
    Personalauswahl und Personalrekrutierung > Personalbeschaffung
    ... vorher dieselbe oder eine ähnliche Aufgabe hatte. Hatte er dies nicht und war er vorher mit anderen Aufgaben beschäftigt, so spricht man hingegen von Personalentwicklung.Vorteil einer internen Personalbeschaffung ist, dass die Bewerber bereits aus der bisherigen Erfahrung beurteilt werden können, weil sie schon bekannt sind. Nachteil einer internen Personalbeschaffung ist hingegen, dass die freiwerdende Stelle neu besetzt werden muss.Externe PersonalbeschaffungDie externe ...
  10. Assessment Center
    Personalauswahl und Personalrekrutierung > Personalauswahl > Assessment Center
    ... stellt den Bewerbern einzelne ausgewählte Aufgabenstellungen zu problembezogenen Situationen, welche auf die zu besetzende Stelle bezogen sind. Durch geschulte Beobachter wird der einzelne Bewerber bei der Lösung dieser Aufgaben beobachtet und bewertet.Im folgenden gehen wir ein auf Methoden in Assessment-Centern und beschreiben Vor- und Nachteile derselben.In einem Assessment-Center lassen sich unterschiedliche Methoden einsetzen, z.B.RollenspieleGruppendiskussionenDiskussionenReferatePostkorb-Übungen.In ...
  11. Aufgabe: Vorteile interner Bewerber
    Personalauswahl und Personalrekrutierung > Wiederholungsaufgaben Personalauswahl und Personalrekrutierung > Aufgabe: Vorteile interner Bewerber
    Aufgabe:In der Bilanzbuchhalter AG hat der führende Mitarbeiter Fritz Verkaufer, der Leiter der Vertriebsabteiung, gekündigt. Die Stelle muss insofern neu besetzt werden, es können sich externe als auch interne Bewerber auf die Stelle melden. Sie als angehender, sehr engagierter, Bilanzbuchhalter sollen dieses Bewerbungsverfahren begleiten.Welche Vorteile entstehen für die Bilanzbuchhalter AG, wenn interne Bewerber zugelassen werden?Lösung:Es lassen sich fünf Vorteile für ...
  12. Aufgabe: Eignungsprüfung interner Bewerber
    Personalauswahl und Personalrekrutierung > Wiederholungsaufgaben Personalauswahl und Personalrekrutierung > Aufgabe: Eignungsprüfung interner Bewerber
    Aufgabe:In der Bilanzbuchhalter AG hat der führende Mitarbeiter Fritz Verkaufer, der Leiter der Vertriebsabteiung, gekündigt. Die Stelle muss insofern neu besetzt werden, es können sich externe als auch interne Bewerber auf die Stelle melden. Sie als angehender, sehr engagierter, Bilanzbuchhalter sollen dieses Bewerbungsverfahren begleiten.Schlagen Sie Möglichkeiten vor, um festzustellen, ob interne Bewerber für die Stelle geeignet sind.Lösung:Fachabteilungen könnten ...
  13. Aufgabe: Assessment-Center
    Personalauswahl und Personalrekrutierung > Wiederholungsaufgaben Personalauswahl und Personalrekrutierung > Aufgabe: Assessment-Center
    Aufgabe:In der Bilanzbuchhalter AG hat der führende Mitarbeiter Fritz Verkaufer, der Leiter der Vertriebsabteiung, gekündigt. Die Stelle muss insofern neu besetzt werden, es können sich externe als auch interne Bewerber auf die Stelle melden. Sie als angehender, sehr engagierter, Bilanzbuchhalter sollen dieses Bewerbungsverfahren begleiten.Die Auswertung von Bewerbungsunterlagen ist ein mögliches Auswahlverfahren. Beschreiben Sie als ein weiteres, alternatives Verfahren jenes ...
  14. Aufgabe: Anforderungsprofile
    Personalauswahl und Personalrekrutierung > Wiederholungsaufgaben Personalauswahl und Personalrekrutierung > Aufgabe: Anforderungsprofile
    Aufgabe:In der Bilanzbuchhalter AG hat der führende Mitarbeiter Fritz Verkaufer, der Leiter der Vertriebsabteiung, gekündigt. Die Stelle muss insofern neu besetzt werden, es können sich externe als auch interne Bewerber auf die Stelle melden. Sie als angehender, sehr engagierter, Bilanzbuchhalter sollen dieses Bewerbungsverfahren begleiten.Wählen Sie Anforderungen an die Tätigkeit des Verkaufsleiters aus und stellen sich jeweils dar, wie man im Auswahlverfahren die jeweils ...
  15. Aufgabe: Brutto- und Nettopersonalbedarf
    Personalauswahl und Personalrekrutierung > Wiederholungsaufgaben Personalauswahl und Personalrekrutierung > Aufgabe: Brutto- und Nettopersonalbedarf
    Aufgabe:Wie werden Brutto- und Nettopersonalbedarf ermittelt?Lösung:Wir ermitteln den Bruttopersonalbedarf durchvorhandene Stellenzzgl. neue Stellenabzgl. entfallende Stellen= BruttopersonalbedarfDen fortgeschriebenen Personalbestand kalkuliert man durchaktuell besetzte Stellenzzgl. feststehende Zugängeabzgl. feststehende Abgängeabzgl. wahrscheinliche Abgänge= fortgeschriebener Personalbestand.Schlussendlich wird der Nettopersonalbedarf als Differenz aus Bruttopersonalbedarf und ...
  16. Schutzgesetze
    Personaleinsatzplanung > Schutzgesetze
    ... für die Bevölkerung lebenswichtigen Aufgaben. Zu den Pausen ist zu sagen, dass Arbeitnehmer regelmäßig nicht länger als sechs Stunden ohne Pause beschäftigt werden dürfen. Sollte die tägliche Arbeitszeit mehr als sechs Stunden betragen, dauert die Pause mindestens 30, bei einer Arbeitszeit von mehr als neun Stunden allerdings mindestens 50 Minuten. Wenn die tägliche Arbeit beendet ist, so hat der Arbeitnehmer das Recht auf eine mindestens ...
  17. Personalbetreuung und Personalverwaltung
    Personaleinsatzplanung > Personalbetreuung und Personalverwaltung
    ... Nicht nur fassen wir hierunter die Aufgaben der Personalabteilung, sondern vielmehr auch die Fürsorgepflicht eines jeden einzelnen Vorgesetzten im Hinblick auf seine Mitarbeiter.Wir unterscheiden folgende Ausprägungen von Personalbetreuung:Versorgung mit Sachmittelnwie zum Beispiel BerufskleidungBewilligung von Sachmittelnwie zum Beispiel Vermittlung einer BetriebswohnungNutzung von Sachmittelnwie zum Beispiel eines DienstfahrzeugsSozialbetreuungzum Beispiel Werksarzt aber ...
  18. Mitbestimmung
    Personaleinsatzplanung > Mitbestimmung
    ... auch Beteiligungsgesellschaft der Aufsichtsrat.Aufgaben und Rechte des BetriebsratsAb einer bestimmten Personalgröße haben Arbeitnehmer in Betrieben das Recht, einen Betriebsrat zu wählen. Mindestens fünf wahlberechtigte Arbeitnehmer müssen ständig beschäftigt sein im Unternehmen. Drei müssen auch zum Betriebsrat wählbar sein.Es ist die Aufgabe des Betriebsrates, mit dem Arbeitgeber zum Wohle der Arbeitnehmer zusammenzuarbeiten unter Beachtung der ...
  19. Aufgabe: Mitbestimmung
    Personaleinsatzplanung > Wiederholungsaufgaben Personaleinsatzplanung > Aufgabe: Mitbestimmung
    Aufgabe:Welche verschiedenen Ebenen der Mitbestimmung gibt es in Deutschland?Lösung:Wir unterscheiden folgende Ebenen der MitbestimmungBestimmung am Arbeitsplatzbetriebliche MitbestimmungUnternehmensmitbestimmungMitbestimmung in der Wirtschaftzum Beispiel in Kammern.
  20. Aufgabe: Rechte eines Betriebsrats
    Personaleinsatzplanung > Wiederholungsaufgaben Personaleinsatzplanung > Aufgabe: Rechte eines Betriebsrats
    Aufgabe:Stelle Aufgaben und Rechte eines Betriebsrats in Deutschland dar.Lösung:Ein Betriebsrat hat unterschiedliche Aufgaben und Rechte.allgemeine AufgabenInformationsanspruchBeratungsanspruchRecht auf AnhörungRecht auf MitwirkungRecht auf Mitbestimmungechtunecht.Zu den allgemeinen Aufgaben des Betriebsrates gehört, sich der Belange der Arbeitnehmer anzunehmen und darüber zu wachen, dass jene Normen eingehalten werden, welche zugunsten der Arbeitnehmer gelten. Weiterhin hat er ...
  21. Aufgabe: Erstellung einer Personaleinsatzplanung
    Personaleinsatzplanung > Wiederholungsaufgaben Personaleinsatzplanung > Aufgabe: Erstellung einer Personaleinsatzplanung
    Aufgabe:a) Stelle die Personaleinsatzplanung dar.b) Welche unterschiedlichen Tätigkeiten existieren hierbei?Lösung:a) Personaleinsatzplanung ist definiert als die Zuordnung der Mitarbeiter auf die einzelnen Positionen. Diese Zuordnung muss unter Berücksichtigung des Fähigkeits- und Anforderungsprofils des freien Arbeitsplatzes passieren. Weiterhin Thema der Personaleinsatzplanung ist der Einsatz frei verfügbarer Kapazitäten, sowie die Besetzung der unterschiedlichen ...
  22. Aufgabe: Inhalte des Arbeitsgesetzes
    Personaleinsatzplanung > Wiederholungsaufgaben Personaleinsatzplanung > Aufgabe: Inhalte des Arbeitsgesetzes
    Aufgabe:Stelle die Inhalte des Arbeitszeitgesetzes ausführlich dar.Lösung:Die Arbeitszeit, insbesondere auch ihre Länge, wird normalerweise im Arbeitsvertrag geregelt. Allerdings sind hierbei Regelungen zur Arbeitszeit aus dem Arbeitszeitgesetz (ArbzG) zu beachten. Schließlich haben auch Tarifverträge für die Arbeitszeit teilweise unmittelbar geltende Wirkung.Besonders wichtig im Rahmen des Arbeitsgesetzes sind:die zulässige tägliche Arbeitszeitdie höchstzulässige ...
  23. Aufgabe: Inhalte des Schwerbehindertengesetzes
    Personaleinsatzplanung > Wiederholungsaufgaben Personaleinsatzplanung > Aufgabe: Inhalte des Schwerbehindertengesetzes
    Aufgabe:Stelle die Inhalte des Schwerbehindertengesetzes ausführlich dar.Lösung:Im Schwerbehindertengesetz sind unter anderem festgelegtBeschäftigungspflichtbehindertengerechte BeschäftigungZusatzurlaubKündigungsschutzDiskriminierungsverbot.Beschäftigungspflicht bedeutet, dass in Unternehmen mit mindestens 20 Arbeitsplätzen mindestens 5 % der Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen besetzt sein müssen. Behinderungsgerechte Beschäftigung ist ...
  24. Führungsverhalten und Führungsstil
    Führungsmethoden > Führungsverhalten und Führungsstil
    ... der Mitarbeiterorientierung geht es darum, ob der Mitarbeiter wertgeschätzt wird oder nicht. Bei der Aufgabenorientierung ist es wichtig zu erwähnen, ob Ziele präzisiert und ihre Erfüllung kontrolliert wird. Eine hohe Mitarbeiterorientierung kann hierbei den Vorteil haben, dass ein hoher Leistungsdruck zwar als belastend empfunden wird, allerdings durch die hohe Mitarbeiterorientierung eher abgefedert ...
  25. Führung durch Management by Techniken
    Führungsmethoden > Führung durch Management by Techniken
    ... zunächst die BegrifflichkeitenFührungsaufgaben undFührungstechnikenvoneinander unterscheiden.Führungsaufgaben sind zum Beispiel die Planung von Aufgaben, das Treffen von Entscheidungen, das Gestalten und Kontrollieren von Prozessen als auch die Motivation von Mitarbeitern. Um Führung zu gestalten und in die Tat umzusetzen, sind hingegen Führungstechniken einzusetzen. Wir gehen hierbei im Folgenden auf die sog. Management-by-Techniken ein.Man unterscheidet ...
  26. Mitarbeitergespräche
    Führungsmethoden > Führungsinstrumente > Mitarbeitergespräche
    ... mögliche Veränderungen, Planung der Aufgaben als auch die Zielformulierung. Bei der Perspektive und Entwicklung geht es um die beruflichen Perspektiven, die persönlichen Wünsche, Weiterbildung und Planung der möglichen Förderung.Mitarbeitergespräche aus der Sicht von Vorgesetztem und Untergebenem Die Sicht des VorgesetztemDer Vorgesetzte sollte sich auf das Mitarbeitergespräch wie folgt vorbereiten. Organisatorische Eckpunkte des ...
  27. Aufgabe: Coaching
    Führungsmethoden > Wiederholungsaufgaben: Führungsinstrumente > Aufgabe: Coaching
    Aufgabe:Der Abteilungsleiter des Rechnungswesens der Bilanzbuchhalter-AG, Herr Dr. Krug, wird leider für längere Zeit krankheitsbedingt ausfallen. Ob er nach der Krankheit zurückkehren wird ins Unternehmen, ist eher unwahrscheinlich. Sie als angehender Bilanzbuchhalter sind eine engagierte Nachwuchskraft und sollen die Stelle des Herrn Dr. Krug vertretungsweise wahrnehmen. Deshalb sollen Sie insbesondere auch drei Mitarbeiter führen. Weil Sie bisher hierin völlig unerfahren ...
  28. Aufgabe: Kooperativer Führungsstil
    Führungsmethoden > Wiederholungsaufgaben: Führungsinstrumente > Aufgabe: Kooperativer Führungsstil
    Aufgabe:Sie als angehender Bilanzbuchhalter möchten Leiter des Rechnungswesens in einem mittelständischen Unternehmen werden. Im Bewerbungsgespräch erzählt man Ihnen, dass der Leiter des Rechnungswesens einen sog. kooperativen Führungsstil pflegt. Stellen Sie mögliche Nachteile dar, welche beim kooperativen Führungsstil auftreten können.Lösung:Die Entscheidungsfindung kann sich beim kooperativen Führungsstil zeitlich hinziehen. Außerdem kann, ...
  29. Aufgabe: Zielformulierung
    Führungsmethoden > Wiederholungsaufgaben: Führungsinstrumente > Aufgabe: Zielformulierung
    Aufgabe:Was versteht man unter der Eigenschaft, dass eine Zielformulierung „SMART“ sein soll?Lösung:Eine Zielformulierung soll „SMART“ im Sinne des dahinterliegenden Akronyms sein, d.h.S wie spezifisch,die Ziele müssen also möglichst präzise angegeben werden,M wie messbardie Ziele müssen überprüfbar und quantifizierbar seinA wie angemessendie (Zwischen-)Ziele müssen zu dem passen, was (schlussendlich) erreicht werden sollR wie realistischdie ...
  30. Aufgabe: Personalentwicklung
    Führungsmethoden > Wiederholungsaufgaben: Führungsinstrumente > Aufgabe: Personalentwicklung
    Aufgabe:Die Bilanzbuchhalter AG aus Dortmund möchte die Bedeutung der Personalentwicklung im eigenen Unternehmen erhöhen.a) Beschreiben Sie strategische Ziele, welche für die Bilanzbuchhalter AG im Zusammenhang mit der Personalentwicklung wichtig sein könnten.b) Welche operativen Maßnahmen könnten im Zusammenhang mit der erdachten Personalentwicklung greifen, damit die angestrebten Ziele erreicht werden können?Lösung:a) Mögliche Ziele der Personalentwicklung ...
  31. Ausbildungsbeteiligte und Ausbildungsrahmenplan
    Berufsausbildung > Ausbildungsbeteiligte und Ausbildungsrahmenplan
    ... wobei möglicherweise der Ausbilder Teilaufgaben der Ausbildung an den Ausbildungsbeauftragten abgibt.Ander ausgedrückt: der Ausbilder (also der Mitarbeiter des Lehrbetriebs, d.h. des Ausbildenden), überträgt möglicherweise Teilaufgaben auf den Ausbildungsbeauftragten, der diese wiederum mit dem Auszubildenden realisiert. Ebenso vermittelt der Ausbilder dem Auszubildenden dessen berufliche Handlungskompetenzen. Die Berufsschule unterrichtet den Auszubildenden und vermittelt ...
  32. Beendigung des Ausbildungsverhältnisses
    Berufsausbildung > Beendigung des Ausbildungsverhältnisses
    ... beiderseitigem Einvernehmenfristlosdurch Aufgabe der Berufsausbildung oder ein BerufswechselWährend der Probezeit ist von Seiten des Arbeitgebers als auch von Seiten des Auszubildenden jederzeit eine Kündigung ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist und ohne Angaben von Gründen möglich. Nach der Probezeit erfolgt eine Kündigung in beiderseitigem Einvernehmen durch einen Aufhebungsvertrag. Fristlos aus wichtigem Grund muss ...
  33. Aufgabe: Duales System
    Berufsausbildung > Wiederholungsaufgaben: Berufsausbildung > Aufgabe: Duales System
    Aufgabe:Was ist das Besondere am so genannten dualen System?Lösung:Das duale System trennt in zwei mit der Ausbildung betraute Institutionen:die Berufsschule als auchdie Ausbildungsstätte.Die Berufsschule vermittelt die theoretischen Qualifikationen und Kompetenzen als auch die erforderliche Allgemeinbildung. Hingegen werden die praktischen Kenntnisse des Berufs am Arbeitsplatz von den jeweiligen Unternehmen erworben. Möglich ist allerdings auch, die erforderlichen Kenntnisse des Faches ...
  34. Aufgabe: Vier-Stufen-Methode
    Berufsausbildung > Wiederholungsaufgaben: Berufsausbildung > Aufgabe: Vier-Stufen-Methode
    Aufgabe:Erläutere die einzelnen Punkte der Vier-Stufen-Methode der fachpraktischen Unterweisung.Lösung:Die Vier-Stufen-Methode teilt sich auf in dieVorbereitung,die Vorführung,die Ausführung als auchden Abschluss.Im Rahmen der Vorbereitung wird dem Auszubildenden die einzelne Tätigkeit, die er erlernen soll, vorgestellt. Die Vorführung danach dient dazu, dem Auszubildenden den jeweiligen Arbeitsvorgang zu zeigen. Bei der Ausführung wird ...
  35. Aufgabe: Ausbildender und Ausbilder
    Berufsausbildung > Wiederholungsaufgaben: Berufsausbildung > Aufgabe: Ausbildender und Ausbilder
    Aufgabe:Erläutere die Unterschiede zwischen Ausbildenden und dem Ausbilder.Lösung:Der Berufsausbildungsvertrag mit dem Auszubildenden wird durch den Ausbildenden geschlossen. Dieser (also der Ausbildende) trägt die Verantwortung dafür, dass der Auszubildende die beruflichen Fähigkeiten erlangt, damit dieser (also der Auszubildende) sein Ausbildungsziel erreichen kann. Der Ausbilder ist im Auftrag des Ausbildenden tätig und übernimmt konkret die Planung als ...
  36. Aufgabe: Ausbildungsbeauftragter
    Berufsausbildung > Wiederholungsaufgaben: Berufsausbildung > Aufgabe: Ausbildungsbeauftragter
    Aufgabe:Was sind die Aufgaben des sog. Ausbildungsbeauftragten?Lösung:Der Ausbilder (der vom Ausbildenden beauftragt wird) beauftragt seinerseits wiederum den Ausbildungsbeauftragten. Letzterer, also der Ausbildungsbeauftragte, soll dem Auszubildenden die nötigen Kenntnisse als auch Fähigkeiten bzw. Fertigkeiten vermitteln. Dadurch ist es möglich, dass der Auszubildende unterschiedliche Arbeitsplätze und unterschiedliche Abteilungen kennenlernt. Der Ausbildungsbeauftragte ...
  37. Personalentwicklungsplanung
    Berufliche Entwicklung und Weiterbildung > Personalentwicklungsplanung
    ... Potentiale lassen sich verbessern und neue Aufgaben erschließen. Anders ausgedrückt, sinkt die Gefahr des Verlusts des eigenen Arbeitsplatzes. Schlussendlich wird das eigene Einkommen durch die Bereitschaft, an Personalentwicklungsmaßnahmen teilzunehmen, gesteigert.PotenzialanalyseBei der Potenzialanalyse geht es darum, zu erkennen, welche Möglichkeiten die Mitarbeiter haben. Ein Unternehmen kann nämlich nur so gut sein wie seine Mitarbeiter. Es geht also bei der ...
  38. Maßnahmen zur beruflichen Entwicklung und Weiterbildung
    Berufliche Entwicklung und Weiterbildung > Maßnahmen zur beruflichen Entwicklung und Weiterbildung
    ... erfolgenden Wechsel des Arbeitsplatzes und der Aufgabe sollen seine Qualifikation, aber auch seine Motivation gefördert werden.Bei Job enlargements erweitert man die Aufgaben des Mitarbeiters um ähnliche Arbeitsbereiche. Die Motivation hierbei ist, dass die Monotonie am Arbeitsplatz gesenkt werden soll. Außerdem soll der Mitarbeiter seine Qualifikationen erweitern und neue erwerben können.Bei Job enrichments geht es wiederum um eine qualitative Erweiterung des Arbeitsbereiches. ...
  39. Aufgabe: Fortbildung und Weiterbildung
    Berufliche Entwicklung und Weiterbildung > Wiederholungsaufgaben: Berufliche Entwicklung und Weiterbildung > Aufgabe: Fortbildung und Weiterbildung
    Aufgabe:Wodurch unterscheiden sich Fortbildung und Weiterbildung?Lösung:Sinn einer Fortbildung ist es, die bereits vorhandenen (!) Kompetenzen, die der Arbeitnehmer in seinem Beruf hat, zu erhalten bzw. anzupassen oder aber auch zu erweitern.Hingegen bezieht sich eine Weiterbildung auf den Erwerb zusätzlicher Qualifikationen, und zwar in einem neuen (!) Handlungsfeld.
  40. Aufgabe: Interne Weiterbildungsmaßnahmen
    Berufliche Entwicklung und Weiterbildung > Wiederholungsaufgaben: Berufliche Entwicklung und Weiterbildung > Aufgabe: Interne Weiterbildungsmaßnahmen
    Aufgabe:Beschreiben Sie Vor- und Nachteile einer internen Weiterbildungsmaßnahme.Lösung:Vorteile einer internen Weiterbildungsmaßnahme sind darin zu sehen, dass sie zum einen auch bei hohen Teilnehmerzahlen günstig sind. Weil keine Reisezeit als auch keine Übernachtungsbuchungen notwendig sind, wird nicht nur Geld, sondern auch Zeit gespart. Schließlich kann die interne Weiterbildungsmaßnahme weiterhin auch an die speziellen betrieblichen Bedürfnisse vollkommen ...
  41. Aufgabe: Fortbildungsmaßnahmen
    Berufliche Entwicklung und Weiterbildung > Wiederholungsaufgaben: Berufliche Entwicklung und Weiterbildung > Aufgabe: Fortbildungsmaßnahmen
    Aufgabe:Wodurch unterscheiden sich Job enlargement und Job enrichtment?Lösung:Die Aufgaben der Mitarbeiter der Unternehmung werden im Rahmen eines Job enlargement um zusätzliche Arbeitsbereiche erweitert. Hierdurch hat der einzelne Mitarbeiter die Möglichkeit, neue Qualifikationen zu erwerben.Hingegen wird bei Anwendung eines Job enrichments nicht der Aufgabenbereich erweitert, sondern die Entscheidungskompetenzen des Mitarbeiters. Allerdings gibt es dadurch auch ...
  42. Entwicklung und Umfang des Arbeitsschutzes
    Arbeits- und Gesundheitsschutz > Entwicklung und Umfang des Arbeitsschutzes
    ... und gesundheitlichen Schutz am Arbeitsplatz zur Aufgabe. Folgende Gesetze versuchen diese Themen anzugehen:ArbeitsstättenverordnungArbeitsschutzgesetzArbeitssicherheitsgesetzGewerbeordnungVorschriften der Berufsgenossenschaften (z.B. zur Unfallverhütung).Im Rahmen einer Gefährdungsanalyse ist es Aufgabe des Arbeitgebers, folgende Dinge zu beachten (§ 5 ArbSchG):Gestaltung und Einsatz von ArbeitsmittelnEinwirkungen physikalischer, biologischer als auch chemischer ArtGestaltung ...
  43. Aufgabe: Arbeitszeitgesetz
    Arbeits- und Gesundheitsschutz > Wiederholungsaufgaben: Arbeits- und Gesundheitsschutz > Aufgabe: Arbeitszeitgesetz
    Aufgabe:Nenne Punkte, welche im Arbeitszeitgesetz geregelt sind.Lösung:Folgende Punkte sind im Arbeitszeitgesetz geregelt:die tägliche Arbeitszeitdie wöchentliche Arbeitszeitdie Arbeitszeit an Sonntagen und an Feiertagendie Ruhezeitendie Pausenzeiten
  44. Aufgabe: betriebliche Arbeitsschutzpolitik
    Arbeits- und Gesundheitsschutz > Wiederholungsaufgaben: Arbeits- und Gesundheitsschutz > Aufgabe: betriebliche Arbeitsschutzpolitik
    Aufgabe:Warum muss die betriebliche Arbeitsschutzpolitik dokumentiert werden?Lösung:Die Dokumentation der betrieblichen Arbeitsschutzpolitik dient Nachweiszwecken. Es geht um den Nachweis der Gefährdungsbeurteilung als auch um den Nachweis der von der Unternehmung getroffenen Schutzmaßnahmen und den Nachweis gegenüber den zuständigen Behörden und der Berufsgenossenschaft.Durch die Dokumentation der betrieblichen Arbeitsschutzpolitik werden Verantwortliche benannt, werden ...
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Körperschaftsteuer

  1. Ausnahmetatbestände
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Zinsschranke > Ausnahmetatbestände
    ... = 1.900.000 € vorgetragen werden. Bei Aufgabe oder Übertragung des Betriebs geht der Zinsvortrag verloren (§ 4h V 1 EStG). [Ebenso geht er anteilig verloren bei Ausscheiden eines Mitunternehmers einer Personengesellschaft, und zwar entsprechend der jeweiligen Beteiligungsquote (§ 4h V 2 EStG).]Wir hatten oben bereits den ersten Ausnahmetatbestand der Zinsschrankenregelung, nämlich die Freigrenze von 3.000.000 € angesprochen. Weitere Ausnahmetatbestände sind, ...
  2. Freibeträge und Steuersatz
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Freibeträge und Steuersatz
    ... oder ErstattungBeachte, je nach Aufgabenstellung, ob noch der Solidaritätszuschlag als Zuschlagsteuer auf die Körperschaftsteuer kalkuliert werden muss. Dieser beträgt 5,5 % der Körperschaftsteuer.Der Solidaritätszuschlag ist eine Zuschlagsteuerzur Einkommensteuer (Ertragsteuer für natürliche Personen) undzur Körperschaftsteuer (Ertragsteuer für juristische Personen).Die X-AG erzielt ein zu versteuerndes Einkommen von 2.000 €. Wie ...
  3. Bilanzielle Korrekturen
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Bilanzielle Korrekturen
    ... BilanzgewinnManchmal startet eine Prüfungsaufgabe nicht beim Jahresüberschuss sondern beim Bilanzgewinn. Man muss dann zunächst eine Überleitungsrechnung von der einen zur anderen Größe vollziehen. Darauf gehen wir im nachfolgenden Video ein. Das Video wird geladen...
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Internationale Besteuerung

  1. Einschränkungen
    Arten der Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Sondervorschriften > Veranlagung > Einschränkungen
    ... bei Betriebsveräußerung und -aufgabe, (§ 16 IV EStG),Entlastungsbetrag für Alleinerziehende (§ 24b EStG),Berücksichtigung von Kindern (§ 32 EStG),Verwitwetensplitting und Gnadensplitting (§ 32a VI EStG),außergewöhnliche Belastungen (§§ 33 – 33b EStG).Steuerermäßigung bei Aufwendungen für haltsausnahe Beschäftigungsverhältnisse, haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen (§ 35a ...
  2. Lösung zu Einschränkungen
    Wiederholungsfragen > Aufgabe zu Einschränkungen > Lösung zu Einschränkungen
    ... bei Betriebsveräußerung und -aufgabe, (§ 16 IV EStG),Entlastungsbetrag für Alleinerziehende (§ 24b EStG),Berücksichtigung von Kindern (§ 32 EStG),Verwitwetensplitting und Gnadensplitting (§ 32a VI EStG),außergewöhnliche Belastungen (§§ 33 – 33b EStG)Steuerermäßigung bei Aufwendungen für haushaltnahe Beschäftigungsverhältnisse, haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen.
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Kostenrechnung

  1. Ausprägungen des Verursachungsprinzips
    Grundlagen > Prinzipien der Kostenrechnung > Ausprägungen des Verursachungsprinzips
    ... (kg/ME)1100103322005233300215440010,54 Eine Aufgabe zu diesem Fall könnte wie folgt lauten: Ermittle die Fixkosten pro Stück für die einzelnen Produktarten a) nach dem Verursachungsprinzip, b) nach dem Durchschnittsprinzip     - mit dem Gewicht als Schlüsselgröße und     - mit der Stückzahl als Schlüsselgröße und c) nach dem Tragfähigkeitsprinzip     - mit den Absatzpreisen als Schlüsselgröße ...
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