Finanzwirtschaftliches Management

  1. Nominelle Kapitalerhöhung
    Finanzierung > Finanzierungsarten > Beteiligungsfinanzierung > Beteiligungsfinanzierung Kapitalgesellschaften > Kapitalerhöhung bei der AG > Nominelle Kapitalerhöhung
    ... Oft ist es besser, so wie hier auch, die Aufgabenstellung b) vor der a) zu lösen. b) Man errechnet zunächst die Börsenkurse, weil das Bezugsrecht (Aufgabe a) dann auf zwei unterschiedliche Arten ermittelt werden kann. Der Börsenkurs nach der ersten Kapitalerhöhung ist $\ MK_1= (b·K_a + K_n)/(b + 1)$ = (10·150 + 80)/(10 + 1) = 143,64 €. Bei der zweiten Kapitalerhöhung ist der alte Kurs gleich dem Mischkurs nach der ersten Kapitalerhöhung, also 143,64 €. Man kalkuliert daher $\ ...
  2. Kostenvergleichsrechnung
    Investitionen > Investitionsrechnungen > Statische Investitionsrechenverfahren > Kostenvergleichsrechnung
    Kostenvergleichsrechnung
    ... RBWn)/n kalkulatorische Abschreibung. Beispielaufgabe zur Kostenvergleichsrechnung Folgendes Beispiel möge die Situation verdeutlichen: Die Joelle - GmbH steht vor der Wahl zwischen zwei Produktionsanlagen, die zur Herstellung unterschiedlicher Produkte geeignet sind. Im einzelnen sind die beiden Maschinen durch folgende Daten gekennzeichnet: Relevante Daten Anlage 1 Anlage 2 Anschaffungskosten (€) 160.000 240.000 Nutzungsdauer (Jahre) 8 8 kalkulatorischer ...
  3. Selbstkontrollaufgaben zu Investitionen
    Investitionen > Selbstkontrollaufgaben zu Investitionen
    Im Folgenden werden 5 Aufgaben mit den dazugehörigen Lösungen zu dem Kapitel "Investitionen" aufgeführt. Diese Aufgaben dienen zum besseren Verständnis der bereits erlernten Inhalte. 
  4. Aufgabe: Kapitalwertmethode
    Investitionen > Selbstkontrollaufgaben zu Investitionen > Aufgabe: Kapitalwertmethode
    ... zwei Annahmen.  d) Unter Verwendung der Teilaufgabe a) lässt sich eine Aussage aus dem Ergebnis der Kapitalwertberechnung bezüglich der Höhe des internen Zinsfußes ableiten. Nennen Sie diese.  e) Interpretieren Sie das Ergebnis und erläutern Sie, wann eine Investition als absolut vorteilhaft angesehen werden kann.
  5. Lösung: Kapitalwertmethode
    Investitionen > Selbstkontrollaufgaben zu Investitionen > Aufgabe: Kapitalwertmethode > Lösung: Kapitalwertmethode
    ... d) Betrachtet man das in Teilaufgabe a) berechnete Ergebnis der Kapitalwertberechnung, so lässt sich daraus folgende Aussage ableiten: Da in Teilaufgabe a) ein positiver Kapitalwert als Ergebnis resultiert, liegt der interne Zinsfuß höher als 10%. e) Ist der Kapitalwert positiv, so gilt eine Investition als absolut vorteilhaft.  MERKE:Kapitalwert = 0:Der Investor erhält sein eingesetztes Kapital zurück und eine Verzinsung der ausstehenden Beträge in Höhe des Kalkulationszinssatzes. ...
  6. Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten
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    Finanzierung > Finanzierungsarten > Innenfinanzierung > Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten
    Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten
    ... spannend (weil sehr aufwändig) wird eine Aufgabe zum Lohmann-Ruchti-Effekt also dann, wenn keine lineare Abschreibung vorliegt, mithin dieselbe Maschine in unterschiedlichen Perioden unterschiedlich abgeschrieben wird (z.B. degressiv). Die Gesamtabschreibung inkl. Rest errechnet sich stets als Abschreibung der aktuellen Periode zzgl. dem Rest aus der Vorperiode. Man rechnet also mit 5.000 (Abschreibung aus t = 2) + 0 (Rest aus t = 1) = 5.000 € Gesamtabschreibung inkl. Rest in t = 2. ...
  7. Ordentliche Kapitalerhöhung
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Finanzierung > Finanzierungsarten > Beteiligungsfinanzierung > Beteiligungsfinanzierung Kapitalgesellschaften > Kapitalerhöhung bei der AG > Ordentliche Kapitalerhöhung
    Ordentliche Kapitalerhöhung
    ... an Kapitalrücklagen       9.000 Beispielaufgabe Das konkrete Vorgehen bei einer ordentlichen Kapitalerhöhung erläutern wir in einem konkreten Beispiel. Die Trulla - AG beschließt, eine Kapitalerhöhung durch Emission junger Aktien durchzuführen. Vor der Kapitalerhöhung sieht ihre Bilanz folgendermaßen aus (in Mio. €): Aktiva   Passiva Positionen Werte Positionen Werte Anlagevermögen 20 Gezeichnetes Kapital 2 Umlaufvermögen 10 Kapitalrücklagen 1 Gewinnrücklagen 6 Verbindlichkeiten 21 Summe 30 Summe 30 Das ...
  8. Selbstkontrollaufgaben zu Finanzierung
    Finanzierung > Selbstkontrollaufgaben zu Finanzierung
    Im Folgenden werden 5 Aufgaben mit den dazugehörigen Lösungen zu dem Kapitel "Finanzierung" aufgeführt. Diese Aufgaben dienen zum besseren Verständnis der bereits erlernten Inhalte.
  9. Finanzpläne
    Finanz- und Liquiditätsplanung > Finanzpläne
    Finanzpläne
    ... soweit möglich, unabhängig voneinander aus. Aufgabe der Liquiditätsanalyse ist die Durchführung des Absatzplans, des Beschaffungsplans, des Investitionsplans. a) Zunächst rechnet man für Juli den Absatzplan durch. Die noch ausstehenden Forderungen aus dem Monat Juni werden komplett im Juli bezahlt, es fließen also 50.000 € in die Kassen. Zusätzlich werden 100 ME verkauft zu einem Verkaufspreis von 400 € pro Stück. Da jedoch im selben Monat lediglich 2/3 = ...
  10. Selbstkontrollaufgabe zur Finanz- und Liquiditätsplanung
    Finanz- und Liquiditätsplanung > Selbstkontrollaufgabe zur Finanz- und Liquiditätsplanung
    Im Folgenden wird 1 Aufgabe mit der dazugehörigen Lösung zu dem Kapitel "Finanz- und Liquiditätsplanung" aufgeführt. Diese Aufgabe dient zum besseren Verständnis der bereits erlernten Inhalte. 
  11. Aufgabe 1
    Finanz- und Liquiditätsplanung > Selbstkontrollaufgabe zur Finanz- und Liquiditätsplanung > Aufgabe 1
    ... für mögliche Geldanlagen ist es Ihre Aufgabe, sich für eines der Kreditangebote zu entscheiden, bei dem der Geldmittelbedarf am günstigsten gedeckt werden kann. Begründen Sie Ihre Entscheidung anhand geeigneter Argumente. 
  12. Selbstkontrollaufgaben zu Kredite
    Kredite > Selbstkontrollaufgaben zu Kredite
    Im Folgenden werden 2 Aufgaben mit den dazugehörigen Lösungen zu dem Kapitel "Kredite" aufgeführt. Diese Aufgaben dienen zum besseren Verständnis der bereits erlernten Inhalte. 
  13. Lösung: Bezugsrechts / Opération Blanche
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Finanzierung > Aufgabe: Bezugsrecht / Opération Blanche > Lösung: Bezugsrechts / Opération Blanche
    ... / a = 2000.000 / 40.000 = 50 €. Weil die Aufgabenstellung nichts anderes hergibt, ist der neue Nennwert ebenfalls 50 €. Folglich fließen von den 200 € des Emissionskurses 50 € ins Gezeichnete Kapital und 150 € in die Kapitalrücklage (pro Aktie jedenfalls, dies muss noch multipliziert werden mit der Anzahl der Aktien. Folglich erhöht sich die Kasse um 2000.000 €, das Gezeichnete Kapital um 500.000 €, die Kapitalrücklage um 1500.000 €. b) Der neue Mischkurs ergibt sich als MK ...
  14. Aufgabe: Kapitalbedarfsrechnung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Finanz- und Liquiditätsplanung > Aufgabe: Kapitalbedarfsrechnung
    Aufgabe 116: Die PS-AG plant ihren Kapitalbedarf für die Monate Juli-September 1994 anhand folgender Plandaten. Einzelplan Juli August September Absatzplan: AbsatzmengeAbsatzpreis pro t Vertriebskosten (= Auszahlung) Produktionsplan: Produktionsmenge Beschaffungsplan: Einkäufe Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Personalplan: Löhne / Gehälter Investitions- und Desinvestitionsplan: Auszahlungen für neue Maschinen Einzahlungen aus Liquidation 220 ...
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umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Einkommensteuer

  1. Beginn und Ende der unbeschränkten Steuerpflicht
    Steuerpflicht > Persönliche Steuerpflicht > Unbeschränkte Steuerpflicht > Beginn und Ende der unbeschränkten Steuerpflicht
    ... Aufenthalt eingenommen wird und endet mit der Aufgabe des Wohnsitzes bzw. mit der Beendigung des gewöhnlichen Aufenthalts im Inland. Es kommt also hierbei auf den Zuzug aus dem Ausland in das Inland (Beginn der unbeschränkten Steuerpflicht) und den Wegzug aus dem Inland in das Ausland (Ende der unbeschränkten Steuerpflichten) an.
  2. Relevante Zeiträume für das zu versteuernde Einkommen
    Steuerpflicht > Sachliche Steuerpflicht > Ermittlung des zu versteuernden Einkommens > Relevante Zeiträume für das zu versteuernde Einkommen
    ... Erwerb, Veräußerung eines Betriebs oder Aufgabe eines Betriebs) auch kürzer sein als zwölf Monate, nämlich im sog.  Rumpfwirtschaftsjahr.
  3. Einmalige Einkünfte
    Einkünfte > Einkünfte aus Gewerbebetrieb > Arten gewerblicher Einkünfte > Einmalige Einkünfte
    ... Einkünfte: aus Betriebsveräußerung/-aufgabe (§ 16 EStG) und aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften (§ 17 EStG). Diese unterliegen nicht der Gewerbesteuer!
  4. Betriebsveräußerung (§ 16 EStG)
    Einkünfte > Einkünfte aus Gewerbebetrieb > Arten gewerblicher Einkünfte > Einmalige Einkünfte > Betriebsveräußerung (§ 16 EStG)
    Die Einkünfte aus Betriebsveräußerung bzw. -aufgabe umfassen: die Gewinne aus der Veräußerung des ganzen Gewerbebetriebs oder eines Teilbetriebs (§ 16 I Nr. 1 EStG), Gewinne aus der Veräußerung des gesamten Anteils eines Gesellschafters, der als Mitunternehmer des Betriebs anzusehen ist (vgl. § 16 I Nr. 2 EStG), Gewinne aus der Veräußerung des gesamten Anteils eines persönlich haftenden Gesellschafters einer KGaA (§ 16 I Nr. 3 EStG) und Gewinne aus der Betriebsaufgabe ...
  5. Betriebsaufgabe
    Einkünfte > Einkünfte aus Gewerbebetrieb > Arten gewerblicher Einkünfte > Einmalige Einkünfte > Betriebsveräußerung (§ 16 EStG) > Betriebsaufgabe
    Unter einer Betriebsaufgabe im Ganzen versteht man, dass alle wesentlichen Betriebsgrundlagen innerhalb kurzer Zeit und also in einem einheitlichen Vorgang in das Privatvermögen überführt werden oder an unterschiedliche Erwerber veräußert werden (H 16 II [Allgemeines] EStH). Insbesondere handelt es sich nicht um eine Betriebsaufgabe, wenn Wirtschaftsgüter nach und nach im Laufe mehrerer Jahre an Dritte veräußert werden bzw. in das Privatvermögen überführt werden. Entscheidend ist also, ...
  6. Veräußerung gesamter Mitunternehmeranteil
    Einkünfte > Einkünfte aus Gewerbebetrieb > Arten gewerblicher Einkünfte > Einmalige Einkünfte > Betriebsveräußerung (§ 16 EStG) > Veräußerung gesamter Mitunternehmeranteil
    ... 24 Nr. 2 EStG). Aus der Veräußerung oder Aufgabe eine Teilbetriebs oder eines Mitunternehmeranteils erzielte Gewinne werden durch einen Veräußerungsfreibetrag begünstigt (§ 16 IV EStG). Voraussetzung für die Gewährung des Freibetrags ist es, dass der Steuerpflichtige das 55. Lebensjahr vollendet hat oder im sozialversicherungsrechtlichen Sinne dauernd berufsunfähig ist. Eines der Merkmale muss zur Zeit der Veräußerung bzw. der Aufgabe des Teilbetriebs oder des Mitunternehmeranteils ...
  7. Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
    Einkünfte > Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
    ... und einmalige Einkünfte (Veräußerungs-/ Aufgabegewinne). Zu den laufenden Einkünften zählen die Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit, diese sind zunächst jene, die selbstständig ausgeübt, wissenschaftlich, künstlerisch, schriftstellerisch, unterrichtend oder erzieherisch sind, aber auch die selbstständige Berufstätigkeit der Katalogberufe, die in § 18 I Nr. 1 S.2, 2. HS EStG genannt werden. Hierzu gehören beispielhaft (selbstständige) Ärzte, Rechtsanwälte, Architekten, ...
  8. Abgeltungsteuer
    Einkünfte > Einkünfte aus Kapitalvermögen > Abgeltungsteuer
    Abgeltungsteuer
    ... und Gewinne aus der Übertragung oder Aufgabe einer die Einnahmen im Sinne des Absatzes 1 Nummer 9 vermittelnden Rechtsposition. Die tatsächlich entstandenen Werbungskosten dürfen nicht angesetzt werden (§ 20 IX EStG). Das objektive Nettoprinzip wird hiermit durchbrochen, im Rahmen der Abgeltungsteuer kommt es damit zu einer Bruttobesteuerung. Wichtig ist außerdem noch zu sagen, dass im betrieblichen Bereich der Steuerabzug unabhängig von der Anwendung des Teileinkünfteverfahrens ...
  9. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Sachinbegriffen
    Einkünfte > Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung > Arten von Einnahmen > Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Sachinbegriffen
    ... die Betriebsverpachtung im Ganzen nach Aufgabeerklärung, die Vermietung und Verpachtung von Wohnungseinrichtungen oder von Fuhrparks.
  10. Besondere Tarifermäßigung
    Festzusetzende Einkommensteuer > Tarifermäßigung bei außerordentlichen Einkünften > Besondere Tarifermäßigung
    ... Leben für einen einzigen Veräußerungs- oder Aufgabegewinn zu (§ 34 III 4 und 5 EStG). Der Steuerpflichtige Peter aus Wuppertal (geboren am 25.7.1951) erzielt im Veranlagungszeitraum 2012 die folgenden Einkünfte: Einkünfte aus Gewerbebetrieb 5.000.000 € Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung 200.000 € In den Einkünften aus Gewerbebetrieb ist allerdings ein steuerpflichtiger Veräußerungsgewinn in Höhe von 4.900.000 €. Hierbei hatte das veräußerte Betriebsvermögen keine ...
  11. Lösung Berechnung Einkommensteuer mit Progressionsvorbehalt
    Selbstkontrollaufgaben zu Einkommensteuer > Berechnung Einkommensteuer mit Progressionsvorbehalt > Lösung Berechnung Einkommensteuer mit Progressionsvorbehalt
    ... Das zu versteuernde Einkommen beträgt laut Aufgabenstellung zvE = 50.000 €. 2. Hieraus ergibt sich das Steuersatzeinkommen als Steuersatzeinkommen = zvE+dem Progressionsvorb. unterl. Einkommen = 50.000 + 30.000 = 80.000 €. 3. Auf dieses Steuersatzeinkommen würde (!) die Einkommensteuer ESt = 0,42·80.000 – 8.394,14 = 25.205 € betragen. Der besondere Steuersatz ergibt sich dann als besonderer Steuersatz = (ESt auf Steuersatzeink.)/Steuer satzeink. = 25.205/80.000 ...
  12. Lösung Beginn und Ende der persönlichen Steuerpflicht
    Wiederholungsfragen zu Einkommensteuer > Aufgabe Beginn und Ende der persönlichen Steuerpflicht > Lösung Beginn und Ende der persönlichen Steuerpflicht
    ... Aufenthalt eingenommen wird und endet mit der Aufgabe des Wohnsitzes bzw. mit der Beendigung des gewöhnlichen Aufenthalts im Inland. Es kommt also hierbei auf den Zuzug aus dem Ausland in das Inland (Beginn der unbeschränkten Steuerpflicht) und den Wegzug aus dem Inland in das Ausland (Ende der unbeschränkten Steuerpflichten) an.
  13. Lösung Arten der Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
    Wiederholungsfragen zu Einkommensteuer > Aufgabe Arten der Einkünfte aus selbstständiger Arbeit > Lösung Arten der Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
    ... und einmalige Einkünfte (Veräußerungs-/ Aufgabegewinne).
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Abgabenordnung

  1. Zuständigkeit von Finanzbehörden
    Zuständigkeit von Finanzbehörden
    Zuständigkeit von Finanzbehörden
    ... dem Gegenstand und der Art nach zugewiesenen Aufgabenbereich (A 16.1 AEAO). Örtliche Zuständigkeit Die örtliche Zuständigkeit der Finanzbehörden richtet sich nach den §§ 18 ff. AO (§ 17 AO). Dies ist insb. wichtig für gesonderte Feststellungen. Hierfür sind jeweils zuständig bei gewerblichen Betrieben das Finanzamt, in dessen Bezirk sich die Geschäftsleitung befindet (§ 18 I Nr. 2 AO), bei Einkünften aus selbständiger Arbeit das Finanzamt, von dessen ...
  2. Fristarten
    Ermittlung des Steueranspruchs > Zeitliche Befristung > Fristen > Fristarten
    Fristarten
    ... wird, grundsätzlich am dritten Tag nach der Aufgabe zur Post als bekannt gegeben gilt (§ 122 II Nr. 1, IIa AO). Die Dreitagesfrist verlängert sich, wenn das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag fällt, bis zum nächstfolgenden Werktag. 2. Wann beginnt die Einspruchsfrist? An dem Tag um 0:00 Uhr, der dem Tag der Bekanntgabe folgt (§ 108 I AO i.V.m. § 187 I BGB).3. Wie lange dauert die Einspruchsfrist? Grundsätzlich beträgt die Einspruchsfrist einen Monat (§ ...
  3. Ereignisfristen
    Ermittlung des Steueranspruchs > Zeitliche Befristung > Fristen > Fristverlängerung > Ereignisfristen
    ... im Inland am dritten Tage nach der Aufgabe zur Post als bekannt gegeben (§ 122 II Nr. 1 AO). Der Bekanntgabetag ist also der Donnerstag, 15.11.2012. Die Vollstreckungsschonfrist beginnt daher am Beginn des folgenden Tages, dem 16.11.2012, um 0:00 Uhr und endet sieben Tage später am Donnerstag, den 22.11.2012 um null Uhr. In manchen Fällen ist es fraglich, ob den Steuerpflichtigen ein Verschulden trifft, oder ob ihn das Verschulden nicht trifft. Bei den folgenden Tatbeständen wird ...
  4. Begriff des Verwaltungsakts
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    Festsetzung des Steueranspruchs > Verwaltungsakt > Begriff des Verwaltungsakts
    ... Hierunter versteht man jede Stelle, welche Aufgaben der öffentlichen Verwaltung wahrnimmt (§ 6 I AO). Gerichte sind keine Behörden. Nun ein weiteres Beispiel: Das Finanzgericht aus Bochum hebt einen Steuerbescheid gegen den Franz B. aus Bochum durch Urteil auf. Es handelt sich bei diesem Urteil nicht um einen Verwaltungsakt, weil das Finanzgericht keine Aufgabe der öffentlichen Verwaltung wahrnimmt. Vielmehr ist das Gericht rechtsprechend tätig. Von der Vorschrift, dass eine Maßnahme ...
  5. Lösung Abgabenarten II
    Selbstkontrollaufgaben zur Abgabenordnung > Aufgabe Abgabenarten II > Lösung Abgabenarten II
    Unter Abgaben versteht man alle kraft öffentlicher Finanzhoheit zur Erzielung von Einnahmen erhobenen Zahlungen. Diese gliedern sich auf in  Steuern,  Gebühren und  Beiträge. Steuern sind in § 3 AO definiert. Sie sind  Geldleistungen,  keine besondere Gegenleistung für eine besondere Leistung,  zur Erhebung von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen,  zur Erzielung von Einnahmen  allen auferlegt, die einen bestimmten Tatbestand erfüllen. Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, ...
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Internationale Besteuerung

  1. Einschränkungen
    Arten der Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Sondervorschriften > Veranlagung > Einschränkungen
    ... Freibetrag bei Betriebsveräußerung und -aufgabe, (§ 16 IV EStG), Entlastungsbetrag für Alleinerziehende (§ 24b EStG), Berücksichtigung von Kindern (§ 32 EStG), Verwitwetensplitting und Gnadensplitting (§ 32a VI EStG), außergewöhnliche Belastungen (§§ 33 – 33b EStG). Nur eingeschränkt angewendet werden wegen § 50 I, II EStG folgende Punkte: Pauschbeträge für Werbungskosten (§ 9a EStG) nur zeitanteilig (siehe Satz 5), Verlustabzug nach § ...
  2. Doppelbesteuerungsabkommen
    Doppelbesteuerungsabkommen
    Doppelbesteuerungsabkommen
    ... ausschließlich der Ansässigkeitsstaat hat die Aufgabe, eine mögliche Doppelbesteuerung mit der Freistellungsmethode oder der Anrechnungsmethode zu lindern oder zu beseitigen. Bei der Besteuerung des Einkommens geht es darum, ob und wie sehr der Quellenstaat die Einkünfte besteuern darf. Der Einkunftsartenkatalog des DBA ist klarerweise vom EStG in der Definition der Einkünfte abweichend. Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den USA (kurz DBA-USA) regelt ...
  3. Lösung zu Einschränkungen
    Wiederholungsfragen > Aufgabe zu Einschränkungen > Lösung zu Einschränkungen
    ... Freibetrag bei Betriebsveräußerung und -aufgabe, (§ 16 IV EStG), Entlastungsbetrag für Alleinerziehende (§ 24b EStG), Berücksichtigung von Kindern (§ 32 EStG), Verwitwetensplitting und Gnadensplitting (§ 32a VI EStG), außergewöhnliche Belastungen (§§ 33 – 33b EStG).
  4. 2. Lösung zu Einschränkungen
    Wiederholungsfragen > 2. Aufgabe zu Einschränkungen > 2. Lösung zu Einschränkungen
    ... Betriebsveräußerungs- und Betriebsaufgabegewinnen (§§ 14, 16, 18 III EStG), Einkünfte, welche dem Steuerabzug vom Arbeitslohn bzw. vom Kapitalertrag bzw. nach § 50a EStG unterliegen, sowie Zinsen i.S.d. § 20 I Nr. 5, 7 EStG werden nicht für Zwecke des Verlustausgleichs und Verlustabzugs berücksichtigt konkret heißt dies, dass negative andere inländische Einkünfte die Höhe der darauf lastenden durch Steuerabzug erhobenen Einkommensteuer ...
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Berichterstattung

  1. Jahresabschluss
    Jahresabschluss
    ... zu verstehen und speziell um bestimmte Prüfungsaufgaben lösen zu können, braucht man einen genauen Einblick in Sonderthemen des Jahresabschlusses, die im Folgenden besprochen werden. Darüber hinaus wird das Verständnis benötigt für die sog. Buchungssätze. Wir wiederholen also im vorliegenden Kapitel das Anlagegitter Oftmals wird das Anlagegitter in IHK-Prüfungen zum Bilanzbuchhalter im Rahmen einer Jahresabschlussanalyse-Aufgabe abgefragt und nicht im „normalen“ Rahmen des ...
  2. Jahresabschlussanalyse
    Jahresabschlussanalyse
    Jahresabschlussanalyse
    ... zu verstehen. Nun hingegen ist Ihre Aufgabe, die Zahlen des Jahresabschlusses aufzubereiten.
  3. Strukturbilanz
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Jahresabschlussanalyse > Spezielle Bilanzen > Strukturbilanz
    ... verändert aussehen kann. Hier muss man die Aufgabenstellung genau beachten.
  4. Lösung: Jahresabschlussanalyse - Adressaten
    Jahresabschlussanalyse > Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe: Jahresabschlussanalyse - Adressaten > Lösung: Jahresabschlussanalyse - Adressaten
    ... sich erkennen, inwiefern das Management seine Aufgabe gut oder weniger gut gemacht hat.
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Gewerbesteuer

  1. Gewerbebetriebe kraft gewerblicher Tätigkeit
    Sachliche Steuerpflicht > Beginn und Ende der sachlichen Steuerpflicht > Gewerbebetriebe kraft gewerblicher Tätigkeit
    ... (R 2.6 I 6 GewStR), welche anzunehmen ist bei Aufgabe jeder werbenden Tätigkeit. Wichtig ist hierbei, dass der Betrieb nicht für immer, sondern nur für eine gewisse Dauer aufgegeben werden muss, es sei denn, die Einstellung ist von vornherein als nur vorübergehend gedacht gewesen. Bei sog. Saisonbetrieben (Bauhandwerk, Kurortbetriebe, Eisdielen etc.) handelt es sich bei der Zeit, in der der Betrieb nicht ausgeübt wird, lediglich um ein Ruhen des Gewerbebetriebs, nicht um eine Einstellung. Der ...
  2. Gewinn aus Gewerbebetrieb
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewinn aus Gewerbebetrieb
    ... werden, genauso müssen Veräußerungs- und Aufgabegewinne, die in den obigen Größen enthalten sind, herausgerechnet werden. Man beachte, dass Veräußerungs- und Aufgabegewinne gewerbesteuerpflichtig bzw. nicht gewerbesteuerpflichtig sind, je nach Rechtsform und anderen Kriterien.
  3. Finanzierungsaufwendungen
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation > Gewerbesteuerliche Hinzurechnungen > Finanzierungsaufwendungen
    ... Daher ist es sinnvoll, einige Beispielaufgaben zu rechnen und sich mit dem Schema vertraut zu machen.
  4. Gewerbeverlust
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbeverlust
    Gewerbeverlust
    ... werden kann. Schließlich kann auch bei Betriebsaufgabe und Neugründung durch ein und denselben Unternehmer kein Verlustvortrag „mitgenommen" werden. Unternehmeridentität besteht zum Beispiel dann nicht, wenn ein Einzelunternehmen durch einen Erben nach dem Tode des Einzelunternehmers weitergeführt wird. B betreibt in Hamburg ein Einzelunternehmen. Am 8.12.2016 stirbt er, der Betrieb wird durch seine Tochter weitergeführt. Es liegt keine Unternehmeridentität vor, deshalb kann ein ...
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Körperschaftsteuer

  1. Ausnahmetatbestände
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Zinsschranke > Ausnahmetatbestände
    ... - 2.100.000 = 1.900.000 € betragen. Bei Aufgabe oder Übertragung des Betriebs geht der Zinsvortrag verloren (§ 4h V 1 EStG). [Ebenso geht er anteilig verloren bei Ausscheiden eines Mitunternehmers einer Personengesellschaft, und zwar entsprechend der jeweiligen Beteiligungsquote (§ 4h V 2 EStG).] Wir hatten oben bereits den ersten Ausnahmetatbestand der Zinsschrankenregelung, nämlich die Freigrenze von 3.000.000 € angesprochen. Weitere Ausnahmetatbestände sind, wie im Kochrezept ...
  2. Freibeträge und Steuersatz
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    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Freibeträge und Steuersatz
    Freibeträge und Steuersatz
    ... oder Erstattung Beachte, je nach Aufgabenstellung, ob noch der Solidaritätszuschlag als Zuschlagsteuer auf die Körperschaftsteuer kalkuliert werden muss. Dieser beträgt dann 5,5 % der Körperschaftsteuer. Der Solidaritätszuschlag ist eine Zuschlagsteuer zur Einkommensteuer (Ertragsteuer für natürliche Personen) und zur Körperschaftsteuer (Ertragsteuer für juristische Personen). Das Video wird geladen ...
  3. Lösung Ermittlung des zu versteuernden Einkommens
    Selbstkontrollaufgaben > Ermittlung des zu versteuernden Einkommens > Lösung des Ermittlung zu versteuernden Einkommens
    Es geht in der vorliegenden Aufgabe um den möglichen Spendenabzug. Dieser ist begrenzt durch maximaler Spendenabzug = max(0,2·Einkommen vor Spendenabzug; 0,004·Summe aus Umsätzen, Löhnen und Gehältern), maximal aber in Höhe der geleisteten Spenden. Die geleisteten Spenden sind offensichtlich, nämlich 12.000 €. Auch die letzte Zahl ist leicht zu ermitteln, nämlich 0,004·Summe aus Umsätzen, Löhnen und Gehältern = 0,004·4.000.000 = 16.000 €. Für die erste Zahl ist ein ...
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Umsatzsteuer

  1. Lösung Steuerbarkeit, Steuerpflicht, Steuerbefreiung
    Selbstkontrollaufgaben zur Umsatzsteuer > Aufgabe Steuerbarkeit, Steuerpflicht, Steuerbefreiung > Lösung Steuerbarkeit, Steuerpflicht, Steuerbefreiung
    ... umfasst, § 2 I S.2 UStG Zur konkreten Aufgabe: a) nicht steuerbar (nicht „im Rahmen seines Unternehmens“) b) steuerbar und steuerpflichtig c) nicht steuerbar (nicht „Unternehmer“) Beachte: Student, der Nachhilfe erteilt, ist jedoch Unternehmer: möglicherweise aber steuerfrei wegen Kleinunternehmerregelung § 19 UStG (nicht steuerfrei nach § 4 Nr. 21 UStG) d) steuerbar, aber steuerfrei gemäß § 4 Nr. 12a UStG
  2. Lösung Lieferung ohne Warenbewegung
    Wiederholungsfragen zur Umsatzsteuer > Aufgabe Lieferung ohne Warenbewegung > Lösung Lieferung ohne Warenbewegung
    Bei einer Lieferung ohne Warenbewegung (= ruhende Lieferung) wird der Gegenstand der Lieferung nicht fortbewegt. Der Verkauf eines Hauses ist eine Lieferung des Hauses, ohne dass dieses bewegt würde. Es handelt sich somit um eine ruhende Lieferung. Eine Lieferung ohne Warenbewegung gilt dort als ausgeführt, wo sich der Gegenstand zur Zeit der Verschaffung der Verfügungsmacht befindet (§ 3 VII 1 UStG).
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Lohnsteuer

  1. Lösung Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Selbstkontrollaufgaben zur Lohnsteuer > Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer > Lösung Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    ... (R 19.5 V Nr. 1 LStR). In der vorliegenden Aufgabe erhält man exakt 1.100 €/(9 + 1) = 1.100/10 = 110 € pro Person. LAMBERT-REGEL:Eine Aufgabe, wie sie gemeiner nicht sein könnte. Die Freigrenze wird exakt erreicht, es kommt also entscheidend auf die Formulierung „insgesamt mehr als“ in R 19.5 IV 2 LStR an! Kein Arbeitslohn liegt vor, wenn die Freigrenze „nicht überschritten“ wird, heißt also, dass in der vorliegenden Aufgabe kein (!) Arbeitslohn vorliegt, denn die Grenze ...
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