Einkommensteuer

  1. Lösung Schema zu versteuerndes Einkommen
    Selbstkontrollaufgaben zu Einkommensteuer > Schema zu versteuerndes Einkommen > Lösung Schema zu versteuerndes Einkommen
    ... einer OHG: es handelt sich um Einkünfte aus Gewerbebetrieb, § 15 I EStG
  2. zu versteuerndes Einkommen
    Steuerpflicht > Sachliche Steuerpflicht > Ermittlung des zu versteuernden Einkommens > zu versteuerndes Einkommen
    ...     (§§ 13-14a EStG)+   Einkünfte aus Gewerbebetrieb         (§§ 15-17 EStG)+   Einkünfte aus selbstständiger Arbeit     (§§ 18 EStG)+   Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit  (§§ 19 EStG)+   Einkünfte aus Kapitalvermögen     (§ 20 EStG)+   Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG)+   sonstige Einkünfte             (§§ 22-23 EStG) =   Summe der Einkünfte         (§ 2 Abs. 1 EStG) -    Altersentlastungsbetrag ...
  3. Einkunftsbereiche
    Steuerpflicht > Sachliche Steuerpflicht > Ermittlung des zu versteuernden Einkommens > Einkunftsbereiche
    ... betriebliche Einkunftsarten 2. Gewerbebetrieb 3. selbstständiger Arbeit 4. nichtselbstständiger Arbeit Überschuss-einkünfte Haushaltseinkunftsarten 5. Kapitalvermögen Nebeneinkunftsarten 6. Vermietung und Verpachtung 7. sonstige Einkünfte Einkunftsarten Die Unterscheidung in Gewinneinkünfte und Überschusseinkünfte ist deswegen sehr wichtig, weil die Art der Abzüge unterschiedlich ist. Die relevanten Größen der Einkunftsermittlung ...
  4. Wirtschaftsjahr bei Gewerbebetrieben
    Steuerpflicht > Sachliche Steuerpflicht > Ermittlung des zu versteuernden Einkommens > Relevante Zeiträume für das zu versteuernde Einkommen > Wirtschaftsjahr bei Gewerbebetrieben
    ... dass nicht im Handelsregister eingetragene Gewerbebetriebe kein vom Kalenderjahr abweichendes Wirtschaftsjahr haben dürfen. Bei Gewerbebetrieben gilt (hingegen bei Land- und Forstwirtschaftsbetrieben nicht), dass der in einem abweichenden Wirtschaftsjahr erzielte Gewinn wegen § 4a II Nr. 2 EStG als in jenem Kalenderjahr bezogen wird, in dem das Wirtschaftsjahr endet. Es findet daher keine proportionale Aufteilung des Gewinns auf unterschiedliche Kalenderjahre statt, die im abweichenden Wirtschaftsjahr ...
  5. Persönliche Zurechnung von Einkünften
    Steuerpflicht > Sachliche Steuerpflicht > Persönliche Zurechnung von Einkünften
    ... aus Land- und Forstwirtschaft und aus Gewerbebetrieb:             - wer trägt das betriebliche Risiko und die Gefahr? bei Einkünften aus Kapitalvermögen:             - wer verfügt wirtschaftlich über das eingesetzte Kapital? bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung:             - wer überlässt Dritten Gegenstände gegen Entgelt?
  6. Arten des Verlustausgleichs
    Steuerpflicht > Sachliche Steuerpflicht > Verlustausgleich > Arten des Verlustausgleichs
    ... Arbeit       -50.000  €Einkünfte aus Gewerbebetrieb                                    20.000 € Beim horizontalen Verlustausgleich (welcher immer dem vertikalen Verlustausgleich vorzugehen hat) werden die positiven sowie negativen Einkünften aus ein und der selben Einkunftsart, hier der Einkünfte aus selbstständiger Arbeit, verrechnet. Man erhält also insgesamt als Einkünfte aus selbstständiger Arbeit: 100.000 € - 60.000 € - 50.000 € = -10.000 €. Beim ...
  7. Einkünfte
    Einkünfte
    Einkünfte
    ... - Einkünfte aus Gewerbebetrieb,          - Einkünfte aus selbständiger Arbeit,  Überschusseinkunftsarten           - Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit           - Einkünfte aus Kapitalvermögen          - Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung          - sonstige Einkünfte. Die Gewinneinkünfte erfassen sog. Betriebseinnahmen und -ausgaben. Bei den Überschusseinkünften nach § 2 I 1 Nr. 4-7 ...
  8. Merkmale des Gewerbebetriebs
    Einkünfte > Einkünfte aus Gewerbebetrieb > Merkmale des Gewerbebetriebs
    Ein Gewerbebetrieb ist nach § 15 II EStG durch unterschiedliche Merkmale gekennzeichnet: positive Merkmale:            - Selbstständigkeit,           - Nachhaltigkeit,           - Gewinnerzielungsabsicht,           - Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr, negative Merkmale:           - keine Land- und Forstwirtschaft,          - keine selbstständige Arbeit,          - keine Vermögensverwaltung.
  9. Gewinnerzielungsabsicht
    Einkünfte > Einkünfte aus Gewerbebetrieb > Merkmale des Gewerbebetriebs > Gewinnerzielungsabsicht
    ... Nebenzweck ist, so steht dies der Annahme eines Gewerbebetriebes nicht entgegen (§ 15 II 3 EStG). Sollte lediglich nach steuerlichen Vorteilen gestrebt werden, so reicht dies hingegen nicht für die Annahme einer Gewinnerzielungsabsicht aus (§ 15 II 2 EStG). Es kann im Einzelfall sehr schwierig sein, gerade bei vorhandenen Anlaufverlusten eine Gewinnerzielungsabsicht zu bejahen oder zu verneinen. 
  10. Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr
    Einkünfte > Einkünfte aus Gewerbebetrieb > Merkmale des Gewerbebetriebs > Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr
    ... reine Vermögensverwaltung handelt, liegt ein Gewerbebetrieb vor. Wenn die Einkünfte als Einkünfte aus Gewerbebetrieb erkannt wurden, so hat dies große Konsequenzen: zum einen bezüglich der Frage der Gewinnermittlungen, zum anderen unterliegen (zumindest die laufenden) Einkünfte aus Gewerbebetrieb zusätzlich der Gewerbesteuer. Außerdem sind bei Einkünften nach § 15 EStG die Steuerermäßigungen nach § 35 EStG zu beachten.
  11. Gewerbliche ( Einzel - ) Unternehmen
    Einkünfte > Einkünfte aus Gewerbebetrieb > Arten gewerblicher Einkünfte > Laufende Einkünfte > Gewerbliche ( Einzel - ) Unternehmen
    ... (!) Unternehmen zählen zu den Einkünften aus Gewerbebetrieb, unabhängig von der Benennung der Leistungen z.B. als Bezüge, Mieten, Gehälter oder Zinsen.
  12. Innerperiodischer und interperiodischer Verlustabzug
    Selbstkontrollaufgaben zu Einkommensteuer > Innerperiodischer und interperiodischer Verlustabzug
    ... Position 1 2 3 4 Einkünfte aus Gewerbebetrieb a) aus seinem gewerbl. Einzelunternehmen 500 600 -3.000 1.300 b) aus gewerblicher Tierzucht -20 15 10 5 Einkünfte aus Kapitalvermögen 20 5 3 1.002 sonstige Einkünfte a) aus privaten Veräußerungsgeschäften 5 -3 Sonderausgaben 3 2 5 3 Vincenz wünscht einen Verlustabzug, der frühestmöglich ist und einen höchstmöglichen Umfang hat. a) Prüfe eine mögliche ...
  13. Lösung innerperiodischer und interperiodischer Verlustausgleich
    Selbstkontrollaufgaben zu Einkommensteuer > Innerperiodischer und interperiodischer Verlustabzug > Lösung innerperiodischer und interperiodischer Verlustausgleich
    ... Tierzucht 5.000 = Einkünfte aus Gewerbebetrieb -2.995.000 vertikal Einkünfte aus Kapitalvermögen 3.000 = Summe der Einkünfte = Gesamtbetrag der Einkünfte -2.992.000 Es ist also ein Verlust von 2 992.000 € zu verteilen. Die Fragen ist nun, wie genau. Hierzu ist die zeitliche und die betragsmäßige Begrenzung der Verlustberücksichtigung zu beachten. Zunächst kommt es zu einem Verlustrücktrag in Höhe von 1.000.000 € auf das Jahr ...
  14. Einkommensteuerermäßigung § 35 EStG
    Selbstkontrollaufgaben zu Einkommensteuer > Einkommensteuerermäßigung § 35 EStG
    ... geboren am 18.9.1941, hat Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielt in Höhe von 10.000 € und Einkünfte aus Kapitalvermögen von 120.000 €, die nicht der Abgeltungsteuer unterliegen. Sonderausgaben sind berücksichtigungsfähig von 3.000 €, die anrechenbare ausländische Steuer beträgt 12.000 €. Der Gewerbesteuermessbetrag liegt bei 3.000 €, die Steuerermäßigung beträgt 2.000 €, der gewerbesteuerliche Hebesatz liegt bei 450 %, die Gewerbesteuer folglich bei GewSt. = Hebesatz·Messbetrag ...
  15. Lösung Einkommensteuerermäßigung nach § 35 EStG
    Selbstkontrollaufgaben zu Einkommensteuer > Einkommensteuerermäßigung § 35 EStG > Lösung Einkommensteuerermäßigung nach § 35 EStG
    ... berechnet sich folgendermaßen: Einkünfte aus Gewerbebetrieb: 10.000 € Einkünfte aus Kapitalvermögen: 120.000 € = Summe der Einkünfte: 130.000 € abzgl. Sonderausgaben: 3.000 € = Einkommen = zu versteuerndes Einkommen: 127.000 € Hierfür liegt die Einkommensteuer dann bei ESt = 0,42·127.000 – 8.394,19 = 44.945 €. Der Anteil der Einkünfte aus Gewerbebetrieb liegt bei Anteil = Einkünfte aus Gewerbebetrieb/Summe der Einkünfte = 10.000/130.000 = 7,692 %. Danach ...
  16. Lösung Voraussetzungen gewerblicher Einkünfte
    Wiederholungsfragen zu Einkommensteuer > Aufgabe Voraussetzungen gewerblicher Einkünfte > Lösung Voraussetzungen gewerblicher Einkünfte
    Ein Gewerbebetrieb ist nach § 15 II EStG durch unterschiedliche Merkmale gekennzeichnet: positive Merkmale: ◊    Selbstständigkeit, ◊    Nachhaltigkeit, ◊    Gewinnerzielungsabsicht, ◊    Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr, negative Merkmale: ◊    keine Land- und Forstwirtschaft, ◊    keine selbstständige Arbeit, ◊    keine Vermögensverwaltung.
  17. Lösung Arten der Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
    Wiederholungsfragen zu Einkommensteuer > Aufgabe Arten der Einkünfte aus selbstständiger Arbeit > Lösung Arten der Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
    Ähnlich wie bei den Einkünften aus Gewerbebetrieb lassen sich auch Einkünfte aus selbstständiger Arbeit zunächst einteilen in laufende Einkünfte und einmalige Einkünfte (Veräußerungs-/ Aufgabegewinne).
  18. Ermittlung des Einkommens
    Ermittlung des Einkommens
    Ermittlung des Einkommens
    ... Land- und Forstwirtschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb Einkünfte aus selbstständiger Arbeit Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit Einkünfte aus Kapitalvermögen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sonstige Einkünfte = Summe der Einkünfte abzgl. Altersentlastungsbetrag abzgl. Entlastungsbetrag für Alleinerziehende = Gesamtbetrag der Einkünfte abzgl. Sonderausgaben abzgl. außergewöhnliche Belastungen = ...
  19. Mitunternehmerschaften
    Einkünfte > Einkünfte aus Gewerbebetrieb > Arten gewerblicher Einkünfte > Laufende Einkünfte > Mitunternehmerschaften
    ... dann als Mitunternehmerschaft, wenn der ererbte Gewerbebetrieb fortgeführt wird und sofern die Erbauseinandersetzung unterbleibt oder für längere Zeit ausgeschlossen ist. Atypisch stille Gesellschaft heißt, dass der stille Gesellschafter als Mitunternehmer anzusehen ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der stille Gesellschafter nicht lediglich am Gewinn und Verlust, sondern zusätzlich an den stillen Reserven der Gesellschaft beteiligt ist. Er ist damit schuldrechtlich so gestellt ...
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Gewerbesteuer

  1. Grundlagen der Gewerbesteuer
    Grundlagen der Gewerbesteuer
    ... Hierbei lassen sich unterschiedliche Formen von Gewerbebetrieben unterscheiden. Außerdem ist Vorsicht geboten bei Problemen der Organschaft und der Mehrheit von Betrieben. Der Beginn und das Ende der sachlichen Steuerpflicht ist in Abhängigkeit der Form des Gewerbebetriebes zu beachten. Schließlich ist im Rahmen der persönlichen Steuerpflicht festzulegen, wer die Gewerbesteuer schuldet. Interessante Grenzfälle lassen sich hier bei der Übertragung eines gesamten Gewerbebetriebs feststellen. ...
  2. Sachliche Steuerpflicht
    Sachliche Steuerpflicht
    ... wird. Sie müssen●    die Formen von Gewerbebetrieben kennen, ●    mögliche Sonderregelungen in Form der Organschaft und der Mehrheit von Betrieben kennen, ●    Beginn und Ende der Gewerbesteuerpflicht kennen. Zunächst ist festzulegen, was der Gewerbesteuer unterliegt. Bei der Gewerbesteuer wird der Gewerbebetrieb besteuert (§ 2 I GewStG). Hierbei existieren zwei Arten von Gewerbebetrieben: stehender Gewerbebetrieb (§ 2 I 1 GewStG), Reisegewerbebetrieb (§ ...
  3. Formen von Gewerbebetrieben
    Sachliche Steuerpflicht > Formen von Gewerbebetrieben
    ... § 2 GewStG drei unterschiedliche Arten von Gewerbebetrieben unterscheiden: Gewerbebetrieb kraft gewerblicher Tätigkeit (§ 2 I 1 GewStG), Gewerbebetrieb kraft Rechtsform (§ 2 II GewStG) und Gewerbebetrieb kraft wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs (§ 2 III GewStG). Gewerbebetrieb kraft gewerblicher Tätigkeit Beim Gewerbebetrieb kraft gewerblicher Tätigkeit (= natürlicher Gewerbebetrieb) müssen die Voraussetzungen des § 15 II EStG gegeben sein. Unter diese Form von ...
  4. Beginn und Ende der sachlichen Steuerpflicht
    Sachliche Steuerpflicht > Beginn und Ende der sachlichen Steuerpflicht
    Beginn und Ende der sachlichen Steuerpflicht
    ... Steuerpflicht sind von der jeweiligen Form des Gewerbebetriebs abhängig. Man unterscheidet die folgenden Fälle: Gewerbebetrieb kraft gewerblicher Tätigkeit Gewerbebetrieb kraft Rechtsform Gewerbebetrieb kraft wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs. Gewerbesteuerbefreiung Das Video wird geladen ...
  5. Gewerbetriebe kraft Rechtsform
    Sachliche Steuerpflicht > Beginn und Ende der sachlichen Steuerpflicht > Gewerbetriebe kraft Rechtsform
    ... überhaupt. Die Gewerbesteuerpflicht eines Gewerbebetriebs kraft Rechtsform beginnt mit der Erlangung der Rechtsfähigkeit, dies bedeutet mit Eintragung der Gesellschaft ins Handelsregister. Zu beachten ist jedoch, dass in der Phase der sog. Vorgesellschaft bei einer nach außen in Erscheinung tretenden Tätigkeit die erzielten Einkünfte bereits gewerbesteuerpflichtig sind. Die Hubert GmbH aus Trier schließt am 15. März 2016 den notariellen Gesellschaftsvertrag ab. Die Eintragung ins Handelsregister ...
  6. Steuerschuldner
    Steuerschuldner
    Steuerschuldner
    ... selbst. Übertragung eines gesamten Gewerbebetriebs Im Fall der Übertragung eines gesamten Gewerbebetriebs stellt sich die Frage, wer die Gewerbesteuer schuldet, d.h. wen die persönliche Steuerpflicht trifft. Die Fiktion des § 5 II GewStG ist hierbei, dass der Betrieb als durch den bisherigen Unternehmer eingestellt gilt und der Erwerber denselben Betrieb fiktiv neu gründet. Das Video wird geladen ...
  7. Gewerbesteuerliche Modifikation
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation
    ... der Gewerbesteuer, also der Gewinn aus Gewerbebetrieb, ist um Hinzurechnungen und Kürzungen zu modifizieren (§ 7 GewStG).
  8. Erträge des Grundbesitzes
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation > Gewerbesteuerliche Kürzungen > Erträge des Grundbesitzes
    Erträge des Grundbesitzes
    ... Zum Betriebsvermögen der Florian KG, einem Gewerbebetrieb aus Kaarst (Nordrhein-Westfalen), gehört ein bebautes Grundstück mit einem Einheitswert von 100.000 DM. Der Gewinn zzgl. der Hinzurechnungen ist zu kürzen um 1,2 % von 140.000 DM (also 1,4∙100.000 DM), d.h. um 1.680 DM = 858,97 €. Maßgebend ist jener Einheitswert, der auf den letzten Feststellungszeitpunkt vor dem Ende des Erhebungszeitraums lautet. Ob ein Grundbesitz zum Betriebsvermögen gehört oder nicht, wird nach Einkommensteuerrecht ...
  9. Gewerbeverlust
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbeverlust
    Gewerbeverlust
    ... bedeutet hierbei, dass der Gewerbebetrieb des Anrechnungsjahres identisch ist mit jenem Betrieb, welcher im Jahr der Entstehung des Verlusts bestanden hat. Dies hat zur Konsequenz, dass ein negativer Gewerbeertrag eines Betriebes nicht mit einem positiven Gewerbeertrag eines anderen Betriebes, aber desselben Unternehmers ausgeglichen werden kann. Schließlich kann auch bei Betriebsaufgabe und Neugründung durch ein und denselben Unternehmer kein Verlustvortrag „mitgenommen" ...
  10. Zerlegung des Messbetrags
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    Zerlegung des Messbetrags
    Zerlegung des Messbetrags
    ... die Frage interessant, was passiert, wenn ein Gewerbebetrieb seine Betriebsstätten in unterschiedlichen Gemeinden besitzt. Es gilt dann, dass der Steuermessbetrag anteilig zu zerlegen ist (§ 28 I 1 GewStG). Zerlegungsmaßstab bilden hierbei die Arbeitslöhne (§ 29 I GewStG), konkret Hebesatz Das Video wird geladen ... Zerlegungsmaß = Arbeitslöhne der einzelnen Betriebsstätte/Arbeitslöhne aller Betriebsstätten. Zu den Arbeitslöhnen gehören nicht Vergütungen, die an Personen ...
  11. Berechnung der Gewerbesteuer
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    Berechnung der Gewerbesteuer
    Berechnung der Gewerbesteuer
    ... Korrekturen § 9 GewStG = Gewinn aus Gewerbebetrieb § 7 GewStG, § 10a GewStG - Gewerbeverlust § 10a GewStG = verbleibender Gewerbeertrag Abrundung auf volle 100 € § 11 I 3 GewStG - möglicher Freibetrag § 11 I 3 GewStG = steuerpflichter Gewerbeertrag ·Steuermesszahl (0,035) § 11 II GewStG = Steuermessbetrag § 11 I 2, 3 GewStG ·Hebesatz der Gemeinde (mindestens 200 %) § 16 I, IV 2 GewStG = Gewerbesteuer § 16 I ...
  12. Haftung für Steuerschulden
    Haftung für Steuerschulden
    ... dieser führt das Geschäft insgesamt fort. Der Gewerbebetrieb gilt am 24.10.2016 als durch Hubert eingestellt.  Bis zum 24.10.2016 liegt die persönliche Steuerpflicht bei Hubert, danach beim neuen Gewerbesteuerpflichtigen Arnold. Wichtig ist, dass die Gewerbesteuer mit Ablauf des jeweiligen Erhebungszeitraums entsteht (§ 18 GewStG). Der Erhebungszeitraum der Gewerbesteuer entspricht regelmäßig dem Kalenderjahr (§ 14 S. 2 GewStG). Sollte die Gewerbesteuerpflicht nicht während eines gesamten ...
  13. Lösung: Rechtsformen und Steuern
    Selbstkontrollaufgaben zu Gewerbesteuer > Aufgabe: Rechtsformen und Steuern > Lösung: Rechtsformen und Steuern
    ... sind körperschaftsteuerpflichtig und als Gewerbebetrieb kraft Rechtsform auch gewerbesteuerpflichtig. Die Kapitalgesellschaft unterliegt prinzipiell auch der Umsatzsteuer, wenn sie selbstständig zur Einnahmenerzielung tätig ist. 3. Eine Personengesellschaft unterliegt weder der Einkommen- noch der Körperschaftsteuer. Die Gesellschafter sind, je nach Rechtsform, einkommen- oder körperschaftsteuerpflichtig. Die Personengesellschaft als Gewerbebetrieb unterliegt auch der Gewerbesteuer, ...
  14. Aufgabe: Berechnung Gewerbesteuerrückstellung
    Selbstkontrollaufgaben zu Gewerbesteuer > Aufgabe: Berechnung Gewerbesteuerrückstellung
    ... hat für 2016 einen vorläufigen Gewinn aus Gewerbebetrieb in Höhe von 250.520 € erwirtschaftet. Es kam in 2016 zu gewerbesteuerlichen Vorauszahlungen, welche als Aufwand gebucht wurden, in Höhe von 20.000 €. Die gewerbesteuerlichen Hinzurechnungen betragen 50.000 €, die gewerbesteuerlichen Kürzungen 30.000 €. Der Hebesatz der Gemeinde liegt bei 420 %. Berechne die Gewerbesteuerrückstellung. 
  15. Lösung: Berechnung Gewerbesteuerrückstellung
    Selbstkontrollaufgaben zu Gewerbesteuer > Aufgabe: Berechnung Gewerbesteuerrückstellung > Lösung: Berechnung Gewerbesteuerrückstellung
    ... Betrag vorl. Gewinn aus Gewerbebetrieb 250.520 € + Vorauszahlungen 20.000 € = vorläufiger Gewinn aus Gewerbebetrieb (vor Vorauszahlung) 270.520 € + Hinzurechnungen 50.000 € - Kürzungen 30.000 € = Gewerbeertrag 290.520 € abgerundeter Gewerbeertrag 290.500 € Freibetrag keiner, da Kapitalges. 0 · Messzahl m = 3,5 % = 0,035 ...
  16. Aufgabe: Formen von Gewerbebetrieben
    Wiederholungsfragen zu Gewerbesteuer > Aufgabe: Formen von Gewerbebetrieben
    Welche Formen von Gewerbebetrieben lassen sich unterscheiden?  Angabe zur Lösung in Kapitel "Formen von Gewerbebetrieben".
  17. Aufgabe: Gewerbebetrieb kraft Rechtsform
    Wiederholungsfragen zu Gewerbesteuer > Aufgabe: Gewerbebetrieb kraft Rechtsform
    Wann ist man „Gewerbebetrieb kraft Rechtsform“? Angabe zur Lösung in Kapitel "Formen von Gewerbebetrieben".
  18. Aufgabe: Gewinn aus Gewerbebetrieb
    Wiederholungsfragen zu Gewerbesteuer > Aufgabe: Gewinn aus Gewerbebetrieb
    Wie ermittelt man den Gewinn aus Gewerbebetrieb? Angabe zur Lösung in Kapitel "Gewinn aus Gewerbebetrieb".
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Internationale Besteuerung

  1. Grundverständnis
    Arten der Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Grundverständnis
    Grundverständnis
    ... sein § 15 EStG Einkünfte aus Gewerbebetrieb Nr. 2a: Betriebsstätte im Inland oder ein ständiger Vertreter im Inland (Vorsicht: Nr. 2 ist sehr weit gefasst!) § 18 EStG Einkünfte aus selbständiger Arbeit Nr. 3: im Inland ausgeübt oder im Inland verwertet § 19 EStG Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit Nr. 4a: im Inland ausgeübt oder im Inland verwertet § 20 I Nr. 1 EStG Einkünfte aus Kapitalvermögen, speziell ...
  2. Beschränkt steuerpflichtige Einkünfte
    Arten der Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Beschränkt steuerpflichtige Einkünfte
    ... Land- und Forstwirtschaft, Einkünfte aus Gewerbebetrieb, für den im Inland eine Betriebsstätte unterhalten wird oder ein ständiger Vertreter bestellt ist, Einkünfte gewerblicher Art durch künstlerische, sportliche, artistische oder ähnliche Darbietungen im Inland oder durch deren Verwertung im Inland, Einkünfte aus selbstständiger Arbeit, die im Inland ausgeübt oder verwertet wird oder worden ist, oder für die im Inland eine feste Einrichtung oder eine Betriebsstätte ...
  3. Grundidee
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Vermeidung einer Doppelbesteuerung > Freistellungsmethode > Grundidee
    ... aus Mannheim unterhält einen ihm gehörenden Gewerbebetrieb in Toulouse (F). Das zwischen Deutschland und Frankreich gültige Doppelbesteuerungsabkommen sorgt dafür, dass die Gewinne aus dem französischen Gewerbebetrieb nur in Frankreich besteuert werden. Deutschland verzichtet auf das ihm nach dem Welteinkommensprinzip zustehende Recht der Besteuerung, in Deutschland sind die Gewinne steuerfrei. Die Freistellungsmethode sorgt für eine Durchbrechung des Welteinkommensprinzips. Beachte ...
  4. Anrechnungsmethode
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    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Vermeidung einer Doppelbesteuerung > Anrechnungsmethode
    Anrechnungsmethode
    ... und im Ausland in einer Betriebsstätte seines Gewerbebetriebes Einkünfte von 200.000 €. Im Ausland bezahlt er 35 % Einkommensteuer auf seine Einkünfte, im Inland liege der Einkommensteuersatz bei 40 %. Berechne die tarifliche und die festzusetzende Einkommensteuer. Im Ausland zahlt Fritz 0,35·200.000 = 70.000 € Einkommensteuer. Im Inland wird er nach dem Welteinkommensprinzip besteuert, weil er unbeschränkt einkommensteuerpflichtig ist. Man rechnet inländische Einkünfte 100.000 ...
  5. Abzugsmethode
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    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Vermeidung einer Doppelbesteuerung > Abzugsmethode
    ... und im Ausland in einer Betriebsstätte seines Gewerbebetriebes Einkünfte von 200.000 €. Im Ausland bezahlt er 45 % Einkommensteuer auf seine Einkünfte, im Inland liege der Einkommensteuersatz bei 40 %. Der Steuerpflichtige Fritz möchte wissen, ob die Abzugsmethode für ihn günstiger ist. Nach dem o.e. Kochrezept rechnet man inländische Einkünfte 100.000 € ausländischen Einkünfte 200.000 € - ausländische Steuern 90.000 € = Summe der Einkünfte 210.000 € = zu versteuendes ...
  6. Voraussetzungen
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Minderbesteuerung/ Außensteuergesetz > Erweiterte beschränkte Steuerpflicht > Voraussetzungen
    ... oder Mitunternehmer eines inländischen Gewerbebetriebs ist, der Steuerpflichtige über wesentliche inländische Einkünfte von entweder mehr als 30 % der gesamten Welteinkünfte oder mehr als 62.000 € verfügt, der Steuerpflichtige zu Beginn des Veranlagungszeitraums über ein wesentliches inländisches Vermögen verfügt, das entweder 30 % des gesamten Weltvermögens oder 154.000 € übersteigt.
  7. Relevante Einkünfte
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Minderbesteuerung/ Außensteuergesetz > Erweiterte beschränkte Steuerpflicht > Relevante Einkünfte
    ... im Inland betrieben wird, Einkünfte aus Gewerbebetrieb, soweit die Einkünfte durch eine im Inland belegene Betriebsstätte erzielt werden, Einkünfte aus einer im Inland ausgeübten oder verwerteten selbstständigen Arbeit, Einkünfte aus einer im Inland ausgeübten oder verwerteten nichtselbstständigen Arbeit, Einkünfte aus Kapitalvermögen, wenn der Schuldner unbeschränkt steuerpflichtig ist oder das Kapitalvermögen durch inländischen Grundbesitz gesichert ist, Einkünfte ...
  8. Lösung zu beschränkt steuerpflichtige Einkünfte
    Wiederholungsfragen > Aufgabe zu beschränkt steuerpflichtige Einkünfte > Lösung zu beschränkt steuerpflichtige Einkünfte
    ... Land- und Forstwirtschaft, Einkünfte aus Gewerbebetrieb, für den im Inland eine Betriebsstätte unterhalten wird oder ein ständiger Vertreter bestellt ist, Einkünfte gewerblicher Art durch künstlerische, sportliche, artistische oder ähnliche Darbietungen im Inland oder durch deren Verwertung im Inland, Einkünfte aus selbstständiger Arbeit, die im Inland ausgeübt oder verwertet wird oder worden ist, oder für die im Inland eine feste Einrichtung oder eine Betriebsstätte ...
  9. 2. Lösung zu Voraussetzungen
    Wiederholungsfragen > 2. Aufgabe zu Vorraussetzungen > 2. Lösung zu Voraussetzungen
    ... oder Mitunternehmer eines inländischen Gewerbebetriebs ist, der Steuerpflichtige über wesentliche inländische Einkünfte von entweder mehr als 30 % der gesamten Welteinkünfte oder mehr als 62.000 € verfügt, der Steuerpflichtige zu Beginn des Veranlagungszeitraums über ein wesentliches inländisches Vermögen verfügt, das entweder 30 % des gesamten Weltvermögens oder 154.000 € übersteigt.
  10. Lösung Einkünfte aus Vermietung
    Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe Einkünfte aus Vermietung > Lösung Einkünfte aus Vermietung
    ... insofern erzielt Müller Einkünfte aus Gewerbebetrieb nach deutschem Recht. Deutschland ist hier Wohnsitzstaat als auch Belegenheitsstaat und hat abkommensrechtlich insofern ein Besteuerungsrecht.
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Lohnsteuer

  1. Eintragungen ohne Antragsmindestgrenze
    Höhe der Lohnsteuer > Freibetrag, Hinzurechnungsbetrag > Eintragungen ohne Antragsmindestgrenze
    ... Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, aus Gewerbebetrieb, aus selbstständiger Arbeit, aus Vermietung und Verpachtung und aus sonstigen Einkünften nach § 22 EStG zzgl. der negativen Einkünfte aus Kapitalvermögen das Vierfache der Steuerermäßigungen nach § 34 f EStG Baukindergeld und nach § 35 a EStG haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse Freibeträge für ein Kind, für das kein Anspruch auf Kindergeld besteht Freibetrag ...
  2. Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Selbstkontrollaufgaben zur Lohnsteuer > Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    ... und Geschäftsführer bei der Kurz-KG, einem Gewerbebetrieb. Nach einer Vereinbarung im Gesellschaftsvertrag wurde sein Gehalt von 120.000 € als Betriebsausgabe des Jahres 2009 gebucht, Lohnsteuer wurde nicht einbehalten. Beurteile den Sachverhalt lohn- und einkommensteuerlich.  Sachverhalt 4: Kalle Coletti, Bilanzbuchhalter (IHK) und Leiter des Rechnungswesen bei der Möbel-AG, ist unzufrieden mit seinem (sehr alten) Computer. Dieser ist außerdem nicht mit dem richtigen Abstand zu ihm ...
  3. Lösung Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Selbstkontrollaufgaben zur Lohnsteuer > Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer > Lösung Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    ... Nr. 2 EStG). Er erzielt insofern Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Diese unterliegen lediglich der Einkommensteuer, nicht der Lohnsteuer. Sachverhalt 4: Es handelt sich beim Computer um eine Einrichtung im ganz überwiegenden betrieblichen Interesse (H 70 „Allgemeines zum Arbeitslohnbegriff“ LStH). Der Arbeitgeber, so wird unterstellt, tätigte die Maßnahme zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Insofern liegt kein Arbeitslohn nach § 2 LStDV vor.
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