Bilanzsteuerrecht

  1. Abbruchkosten - Baumaßnahmen bei Gebäuden
    Bewertung des Vermögens > Grundlegende Begriffe > Anschaffungskosten > Immobilien > Abbruchkosten - Baumaßnahmen bei Gebäuden
    Bei Abbruchkosten stellt sich die Frage, ob diese aktiviert und auf die Laufzeit verteilt werden müssen oder ob es sich um sofort abzugsfähige Betriebsausgaben handelt. Hierbei ist entscheidend, in welcher Absicht das Gebäude erworben wurde.Wenn sich das Gebäude schon seit längerem im Eigentum des Steuerpflichtigen befindet, handelt es sich bei den Abbruchkosten um sofort abzugsfähige Betriebsausgaben (H 6.4 Abbruchkosten EStH).Erwerb mit oder ohne AbbruchabsichtMöglicherweise ...
  2. Pensionsverpflichtungen
    Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Rückstellungen > Bewertung von Rückstellungen > Pensionsverpflichtungen
    Miterwerb beziehungsweise Übernahme von VerpflichtungenDurch das Gesetz zur Anpassung des Investmentsteuergesetzes und anderer Gesetze an das AIFM-Umsetzungsgesetz (AFIM-Steuer-Anpassungsgesetz; kurz AIFM-StAnpG) wurde das Einkommensteuergesetz insbesondere § 5 EStG um den Absatz 7 ergänzt. Dieser § 5 Abs. 7 EStG ist für alle Wirtschaftsjahre, die nach dem 28.11.2013 enden, anzuwenden gemäß § 52 Abs. 9 EStG.§ 5 Abs. 7 EStG begrenzt beim Übernehmenden ...
  3. Widerlegung der Teilwertvermutung
    Bewertung des Vermögens > Wertkorrekturen (Abschreibungen / AfA) > Außerplanmäßige Abschreibungen > Teilwert > Widerlegung der Teilwertvermutung
    Die Teilwertvermutung wird widerlegt, indem Tatsachen vorgetragen und nachgewiesen werden, nachdem der ausgewiesenen Wert des Wirtschaftsguts unter Berücksichtigung seiner Funktion im Betrieb als zu hoch erscheint.Die Teilwertvermutungen sind durch folgende Tatbestände widerlegbar (R 6.7 Satz 3 EStR):Fehlmaßnahme (R 6.7 EStR),veränderte Wiederbeschaffungs- oder Reproduktionskosten (R 6.7 Satz 5 EStR),FehlmaßnahmenUnter Fehlmaßnahmen versteht man betrieblich veranlasste ...
  4. § 7g Abs. 2 EStG: Rechtsfolgen bei begünstigter Investition
    Bewertung des Vermögens > Bewertung des Anlagevermögens > AfA beweglicher Wirtschaftsgüter > Investitionsabzugsbeträge und Sonderabschreibungen § 7g EStG > § 7g Abs. 2 EStG: Rechtsfolgen bei begünstigter Investition
    1. Hinzurechnungswahlrecht Hat der Steuerpflichtige in einem Wirtschaftsjahr vor dem Erwerb eines nach § 7g Abs. 1 Satz 1 EStG begünstigten Wirtschaftsguts einen Investitionsabzugsbetrag geltend gemacht und kommt es nun tatsächlich in einem Folgewirtschaftsjahr zu einer begünstigen Investition, kann (Wahlrecht!) der Steuerpflichtige im Wirtschaftsjahr der Anschaffung oder Herstellung des begünstigten Wirtschaftsguts bis zu 50% der Anschaffungs- oder Herstellungskosten gewinnerhöhend ...
  5. Mietkaufverträge
    Bilanzierung > Betriebsvermögen > Zurechnung von Wirtschaftsgütern > Mietkaufverträge
    MietkaufverträgeBevor es buchhalterisch um die Erfassung von Leasingverträgen und deren Gegenstände ging, gab es bereits die sogenannten Mietkaufverträge. Im Allgemeinen werden in derartigen Verträgen aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus Bestandteile des Mietvertrags und des Kaufvertrags zu finden sein. Häufig wird eine sprichwörtliche Miete vereinbart, um dem Kaufinteressenten die Erprobung des Gegenstandes für seine betrieblichen Zwecke zu ermöglichen. ...
  6. Erwerb von Wirtschaftsgütern gegen Renten- und Ratenverpflichtungen
    Bewertung des Vermögens > Grundlegende Begriffe > Anschaffungskosten > Anschaffungskosten > Erwerb von Wirtschaftsgütern gegen Renten- und Ratenverpflichtungen
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    Die Anschaffungskosten bestehen aus dem Renten- bzw. Ratenbarwert zuzüglich eventueller Erwerbsnebenkosten. Maßgebend ist der nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelte Barwert im Zeitpunkt des Erwerbs, hilfsweise auch der nach §§ 12 ff. BewG ermittelteBarwert siehe hierzu R 6.2 Satz 1 und Satz 2 EStR.Im Fall einer Rentenverpflichtung führen später wirksam werdende Wertsicherungs- oder Spannungsklauseln ebenso wenig zu einer Änderung der ursprünglichen ...
  7. Aufgabe: Beurteilung von Sachverhalte nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Vermischte Prüfungsaufgaben > Aufgabe: Beurteilung von Sachverhalte nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    Die Mustermann GmbH schließt am 1. November 01 einen Leasingvertrag ab über eine Maschine mit einer für eine beide Seiten unkündbaren Grundmietzeit von 36 Monaten, die Maschine hat eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 48 Monaten. Nach dem Vertrag übernimmt der Leasinggeber die Wartung und mögliche Reparaturen der Anlage. Für vorsätzliche Beschädigungen und für Brand- oder Diebstahlschäden muss allerdings die Mustermann GmbH einstehen. ...
  8. Änderungsrahmen
    Änderungen von Steuerbilanzen > Bilanzänderung > Änderungsrahmen
    Neben der zeitlichen und sachlichen Abhängigkeit von einer zuvor durchgeführten Bilanzberichtigung hängt die Bilanzänderung auch betragsmäßig von der Bilanzberichtigung ab. Denn die Bilanzänderung in einem Wirtschaftsjahr ist auf die Gewinnauswirkung beschränkt, welche die Bilanzberichtigung derselben Bilanz dieses Wirtschaftsjahrs nach sich zieht. Der maximale Änderungsumfang der Bilanzänderung wird folglich von der zuvor durchgeführten Bilanzberichtigung ...
  9. Besonderheiten in der Teilwertbewertung
    Bewertung des Vermögens > Wertkorrekturen (Abschreibungen / AfA) > Außerplanmäßige Abschreibungen > Teilwert > Besonderheiten in der Teilwertbewertung
    Besonderheiten in der TeilwertbewertungBeteiligungen an PersonengesellschaftenBeteiligungen an Personengesellschaften werden bei Zugang zum Betriebsvermögen nach § 253 Abs. 1 HGB im Anschaffungszeitpunkt handelsrechtlich mit den Anschaffungskosten bewertet. An allen nachfolgenden Bewertungs- bzw. Bilanzstichtagen ist die Beteiligung an einer Personengesellschaft handelsrechtlich als einzelner Vermögensgegenstand nach § 253 Abs. 1 HGB weiter mit den Anschaffungskosten oder dem ...
  10. Beteiligungen im Betriebsvermögen
    Bewertung des Vermögens > Beteiligungen im Betriebsvermögen
    In diesem Kapitel werden die Beteiligungen im Betriebsvermögen ausführlich behandelt.Aufnahme von WertpapierenWertpapiere, die keine Beteiligungen verkörpern, sind bei Einzelunternehmern regelmäßig kein notwendiges Betriebsvermögen, da sie für die Unternehmensführung nicht wesentlich sind. Eine Aufnahme von Wertpapieren in das Betriebsvermögen des Einzelunternehmens erfolgt allerdings regelmäßig als gewillkürtes Betriebsvermögen.Im ...
  11. Arten von Leasing
    Besondere Bilanzposten > Leasing > Arten von Leasing
    Leasing sieht auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Miete aus, hat aber jedoch einige Besonderheiten, die es von der Miete unterscheiden. Man unterscheidetOperating-Leasing undFinanzierungsleasing (= Financial-Leasing).Beim Operating-Leasing handelt sich um ein jederzeit kündbares Mietverhältnis, bei dem der Leasinggeber die Verpflichtung übernimmt, den Leasinggegenstand zu pflegen, zu reparieren und sonstige hiermit zusammenhängende Arbeiten zu übernehmen. Beim ...
  12. § 7g Abs. 3 EStG: Rechtsfolgen bei fehlender Investition/unterbliebener Hinzurechnung
    Bewertung des Vermögens > Bewertung des Anlagevermögens > AfA beweglicher Wirtschaftsgüter > Investitionsabzugsbeträge und Sonderabschreibungen § 7g EStG > § 7g Abs. 3 EStG: Rechtsfolgen bei fehlender Investition/unterbliebener Hinzurechnung
    1. Rückgängigmachung eines geltend gemachten InvestitionsabzugsbetragsSoweit in der Vergangenheit gebildete Investitionsabzugsbeträge nicht bis zum Ende des dritten auf das Wirtschaftsjahr des jeweiligen Abzugs folgenden Wirtschaftsjahres nach § 7g Abs. 2 Satz 1 EStG hinzugerechnet wurden, ordnet die Vorschrift an, dass der in der Vergangenheit außerbilanziell geltend gemachte Investitionsabzugsbetrag wieder rückgängig zu machen ist (§ 7g Abs. 3 Satz 1 EStG). ...
  13. Aufgabe: Beurteilung von Sachverhalte nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Vermischte Prüfungsaufgaben > Aufgabe: Beurteilung von Sachverhalte nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    Sachverhalt 1Die PlusMinus AG besitzt ein Grundkapital von 35.000.000 €, jede Aktie verbrieft einen Nennwert von 5 €. Bei der Gründung der PlusMinus AG wurden die Aktien ausgegeben und von den Anteilseignern zu 18 € je Aktie gezeichnet.Bei der jährlichen Hauptversammlung vom 30. April 01 wurde der Vorstand dazu ermächtigt, 1/14 der Aktien der eigenen AG zu erwerben (§ 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG).Nachdem der Markt für längere Zeit intensiv beobachtet wurde, kaufte ...
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Finanzmanagement

  1. Ordentliche Kapitalerhöhung
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Finanzierung > Grundlagen der Finanzierung > Finanzierungsarten > Beteiligungsfinanzierung > Beteiligungsfinanzierung Kapitalgesellschaften > Kapitalerhöhung bei der AG > Ordentliche Kapitalerhöhung
    Als ordentliche Kapitalerhöhung wird eine Kapitalerhöhung gegen Einlagen bezeichnet. Dabei werden neue (= junge) Aktien ausgegeben (= emittiert).Bei einer Kapitalerhöhung ist beim Erwerb der Aktien meist ein Agio durch den Käufer zu entrichten. Die Aktien werden zu einem Emissionskurs ausgegeben. Dieser liegt unterhalb des derzeit gültigen Börsenkurses. Hieraus ergibt sch ein Anreiz, die neu emittierten Aktien auch zu kaufen.Die hieraus entstehenden liquiden ...
  2. Lösung: Option / Wandelschuldverschreibung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Finanzierung > Aufgabe: Option / Wandelschuldverschreibung > Lösung: Option / Wandelschuldverschreibung
    Der Kurs der Aktie entwickelt sich wie folgt: 19992000200120022003200420052006200220242266,2292,82322,1351,09382,69Zunächst zu den Optionsscheinen: Anfang 1999 legt Frank N. Stein die 11.000 € an und erhält am Ende des Jahres 11.000 ∙1,09 = 11.990 €. Davon kann er sich 118 Optionsscheine kaufen und hat noch 190 € übrig. Diese legt er zu 9 % an. Er wird sein Optionsrecht am Ende der Laufzeit ausüben, also am 31.12.2002. Die 3.063 €, die er aus dem ...
  3. Lösung: Hypothek, Kontokorrentkredit
    Kredite > Selbstkontrollaufgaben zu Kredite > Aufgabe: Hypothek, Kontokorrentkredit > Lösung: Hypothek, Kontokorrentkredit
    a) Der Kontokorrentkredit ist ein Geldkredit, der im Rahmen der kurzfristigen Fremdfinanzierung gewährt wird und sowohl aus der italienischen als auch aus der englischen Sprache übersetzt werden kann:ital.: conto = Rechnung, corrente = laufendengl.: Revolving credit facilityDer Kontokorrentkredit ist ein revolvierendes Bankdarlehen, der als ein Kredit bezeichnet wird, der während eines festgelegten Zeitraumes zurückgezahlt und wieder beansprucht werden kann. Zur Verfügung ...
  4. Hypothek
    Kredite > Kreditsicherungsmöglichkeiten > Grundpfandrechte > Hypothek
    Die Hypothek ist in den §§ 1113 bis 1190 BGB gesetzlich geregelt. Sie ist ein Grundpfandrecht, mit dem der Gläubiger eine persönliche Forderung an den Schuldner absichern soll. Eine Hypothek kann an Grundstücken, Erbbaurechten, Wohnungseigentum, Gebäudeeigentum oder an Schiffen begründet werden. Eine Hypothek entsteht durch:Einigung § 873 S. 1 BGBEintragung im Grundbuch § 1115 BGB(Hypothekenbrief § 1116 Abs. 1 BGB oder Buchhypothek § 1116 Abs. ...
  5. Aufgabe: Option / Wandelschuldverschreibung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Finanzierung > Aufgabe: Option / Wandelschuldverschreibung
    Frank N. Stone steht am 1. Januar 1999 vor der Entscheidung, sein Kapital entweder in Wandelschuldverschreibungen der Dr. Akula AG oder in Optionen auf die Aktie der Dr. Akula AG zu investieren. Er verfügt über 11.000 GE. Am Ende des Jahres 2002 erhält er weitere 3.063 GE aus der Auflösung eines Sparvertrags.Die Wandelschuldverschreibung ist durch folgende Merkmale gekennzeichnet:Emission: 4. Januar 1999Nennwert 100 €Agio 10 €/WSVNominalzins 8 %, zahlbar jeweils am 31.12.Rückzahlung ...
  6. Wandelschuldverschreibungen
    Finanzierung > Grundlagen der Finanzierung > Finanzierungsarten > Fremdfinanzierung > Langfristige Fremdfinanzierung > Anleihen > Wandelschuldverschreibungen
    Die Wandelschuldverschreibung oder Wandelanleihe ist eine Sonderform der Industrieobligation. Hierbei wird ein Umtauschrecht auf Aktien verbrieft, welches nach einer definierten Sperrfrist ausgeübt werden kann.Die Wandelschuldverschreibung trägt ihren Namen, da dabei Fremdkapital in Eigenkapital gewandelt wird.In anderen Worten: Bei einer Wandelschuldverschreibung wird dem Erwerber ein Kredit vom Käufer gewährt. Die Wandelschuldschuldverschreibung ist also zunächst ...
Finanzwirtschaftliches Management
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Bilanz nach IAS / IFRS (Internationale Rechnungslegung)

  1. Überblick über IFRS 9 Anwendungsbereich
    Bestandteile des IFRS-Jahresabschlusses > Aufstellung der IFRS-Bilanz > Ausweis einzelner Posten > Aktivposten > Langfristige Vermögenswerte > Überblick über IFRS 9 Anwendungsbereich
    IFRS 9 ist auf alle Arten von Finanzinstrumenten anzuwenden. Der Umfang des Anwendungsbereichs bestimmt sich gemäß IAS 39, so dass der Anwendungsbereich von IFRS 9 mit dem von IAS 39 übereinstimmt.Ausnahmen vom AnwendungsbereichFolgende Finanzinstrumente sind vom Anwendungsbereich von IAS 39 und damit auch vom Anwendungsbereich von IFRS 9 ausgeklammert (IFRS 9:2.1 i.V.m. IAS 39.2):Anteile an Tochterunternehmen, assoziierten Unternehmen und Joint Ventures, die gemäß IAS ...
  2. Aufgabe: Unterschiedsbetrag / Stille Reserven
    Selbstkontrollaufgaben zur Konzernrechnungslegung > Aufgabe: Unterschiedsbetrag / Stille Reserven
    Am 02.01.00 erwirbt die M1-GmbH 25 % der Anteile an der TU-GmbH. Die M1-GmbH hatte für die Anschaffung ihrer Anteile an der TU-GmbH am 02.01.00 einen Betrag von 600.000 € entrichtet. Zu diesem Zeitpunkt lag das gezeichnete Kapital der TU-GmbH bei 1.000.000 €, es lagen Rücklagen vor von 600.000 €. In den Aktiva der TU-GmbH lagen stille Reserven vor in Höhe von 400.000 €. Die zugehörigen Vermögenswerte werden über fünf Jahre abgeschrieben. Am 31.12.00 ...
  3. Immaterielle Vermögenswerte
    Grundlagen der IFRS-Rechnungslegung > Abschlussposten > Bilanzierung > Spezielle Ansatzvorschriften > Immaterielle Vermögenswerte
    Das Video wird geladen...(ifrs-immaterielle-vermoegenswerte-1)Die Vorschriften über immaterielle Vermögenswerte finden sich in einem eigenen Standard (IAS 38 - Immaterielle Vermögenswerte). Man unterscheidet (IAS 38.18)Definitionskriterien für immaterielle Vermögenswerte undAnsatzkriterien,welche komplett erfüllt sein müssen, damit immaterielle Vermögenswerte vorliegen und, anders ausgedrückt, aktiviert werden müssen. Die Definitionskriterien ...
  4. Besonderheiten der Kapitalflussrechnung
    Bestandteile des IFRS-Jahresabschlusses > Kapitalflussrechnung > Besonderheiten der Kapitalflussrechnung
    Für die Erstellung des Jahresabschlusses gelten die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung. Um verlässliche Informationen zu liefern, muss auch die Kapitalflussrechung als Teil des Jahresabschlusses allgemein anerkannten Regeln folgen. Der gemeinsamen Zielsetzung aller wichtigen Standards folgend, existieren eine Reihe von allgemeinen Grundsätzen zur Erstellung von Kapitalflussrechungen.1. NachprüfbarkeitDie Kapitalflussrechung beruht auf den im Rechnungswesen ...
Internationale Rechnungslegung
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