Einkommensteuer

  1. Abgeltungsteuer
    Einkünfte > Einkünfte aus Kapitalvermögen > Abgeltungsteuer
    Mit der Abgeltungsteuer, die ab dem Veranlagungszeitraum 2009 gilt, ist ein Systemwechsel im Rahmen der Einkommenbesteuerung verbunden. Es werden nun nicht mehr alle sieben Einkunftsarten getrennt ermittelt, dann zusammengeführt und mit einem einheitlichen Einkommensteuersatz belegt, sondern vielmehr werden die Einkünfte aus Kapitalvermögen nach § 20 EStG getrennt behandelt und mit einem pauschalen Einkommensteuersatz von 25 % belegt.Die hierauf gezahlte Einkommensteuer (= Abgeltungsteuer) ...
  2. Berechnung Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
    Selbstkontrollaufgaben zu Einkommensteuer > Berechnung Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
    Die ledige Steuerpflichtige K hat in Hamburg mit Eigen- und Fremdkapital ein Sechsfamilienhaus mit 558 m² Wohnfläche gebaut. Sie nutzt keine Wohnung zu eigenen Wohnzwecken. Sie wendete an Herstellungskosten für das Gebäude 1.478.700 € zuzüglich 254.000 € für das Grundstück auf. Weitere Aufwendungen: Notarkosten für Grundstückskauf (2.400 €), Grunderwerbsteuer (5.080 €), Grundbuchänderung (590 €). Zur Finanzierung des Objektes ...
  3. Lösung Berechnung Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
    Selbstkontrollaufgaben zu Einkommensteuer > Berechnung Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung > Lösung Berechnung Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
    Angesprochen sind Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung nach § 21 EStG. Die monatlichen Einnahmen liegen bei 6·1.023= 6.138 €. In 2017 erfolt die Vermietung jedoch nur im November und Dezember. Somit betragen die Einnahmen für das Sechsfamilienhaus in 2017 insgesamt 6.138·2= 12.276 €.Hiervon sind abzuziehen die Werbungskosten, nämlich Disagio, Zinsen undAbschreibungen.Das Disagio beträgt insgesamt 8 % von 950.000 = 76.000 €, dies wird auf die ...
  4. Einkünfte aus Land - und Forstwirtschaft
    Einkünfte > Einkünfte aus Land - und Forstwirtschaft
    Die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft werden an dieser Stelle nicht behandelt.
  5. Mitunternehmerschaften
    Einkünfte > Einkünfte aus Gewerbebetrieb > Arten gewerblicher Einkünfte > Laufende Einkünfte > Mitunternehmerschaften
    Es handelt sich bei Mitunternehmerschaften vor allem um Personengesellschaften (GbR, OHG, KG und atypisch (!) stille Gesellschaft). Die Personengesellschaft als solche ist nicht einkommensteuerpflichtig. Vielmehr werden die hinter der Gesellschaft stehenden Gesellschafter zur Steuer herangezogen. Damit man die gewerblichen Tätigkeiten dem § 15 I 1 Nr. 2 EStG zuordnen kann, sind folgende Voraussetzungen zu beachten:zivilrechtliches Gesellschaftsverhältnis,gewerbliche Tätigkeit ...
  6. Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften (§ 17 EStG)
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Einkünfte > Einkünfte aus Gewerbebetrieb > Arten gewerblicher Einkünfte > Einmalige Einkünfte > Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften (§ 17 EStG)
    Bei den Vorschriften des § 17 EStG geht es darum, dass Anteile an Kapitalgesellschaften aus dem Privatvermögen des Steuerpflichtigen veräußert werden. Die Veräußerungsergebnisse hieraus unterliegen der Einkommensteuerpflicht. Insofern wird die Quellentheorie, die ansonsten für die Überschusseinkünfte gilt, durchbrochen und durch die Reinvermögenszugangstheorie ersetzt, die zusätzlich auch in den Fällen des § 23 EStG gilt.Folgende ...
  7. Einkünfte aus Kapitalvermögen
    Einkünfte > Einkünfte aus Kapitalvermögen
    Einkünfte aus Kapitalvermögen sind Einnahmen abzüglich Werbungskosten aus der Anlage von Geldvermögen. Wichtig ist, dass lediglich die erzielten Erträge aus dem Kapitaleinsatz erfasst werden, nicht jedoch die Wertveränderungen des Kapitalstocks selbst.Der Steuerpflichtige Simon M. aus O. handelt seit Jahren an der Börse und hat insgesamt 5.000 € angelegt. Im Jahre 2018 erzielt er Dividendenerträge, Zinsen etc. in Höhe von 300 €. Am Ende des Jahres ...
  8. Einnahmen aus der Beteiligung an juristischen Personen des privaten Rechts (z.B. Dividenden)
    Einkünfte > Einkünfte aus Kapitalvermögen > Einnahmen aus der Beteiligung an juristischen Personen des privaten Rechts (z.B. Dividenden)
    Es sind folgende Arten von Gewinnausschüttungen zu unterscheiden:aufgrund eines gesellschaftsrechtlichen Gewinnverteilungsbeschlusses            - offene Gewinnausschüttung            - verdeckte Gewinnausschüttungandere Ausschüttung,            - Vorabausschüttung.Die offenen Gewinnausschüttungen (bei Aktiengesellschaften: ...
  9. Altersentlastungsbetrag
    Ermittlung Gesamtbetrag der Einkünfte > Altersentlastungsbetrag
    Der Altersentlastungsbetrag nach § 24a EStG ist eine Steuervergünstigung, die abhängig vom Alter des Steuerpflichtigen ist. Voraussetzung ist, dass der Steuerpflichtige vor dem Beginn des jeweiligen Kalenderjahres das 64. Lebensjahr vollendet hat.Der Steuerpflichtige Udo L. aus Gronau (NRW) ist am 17.5.1953 geboren worden. Wann hat er sein 64. Lebensjahr vollendet? Für welches Kalenderjahr kann erstmals der Altersentlastungsbetrag angewendet werden?Udo L. feiert am 17.5.2017 ...
  10. Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten
    Ermittlung des Einkommens > Sonderausgaben > Echte Sonderausgaben > Übrige Sonderausgaben > Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten
    Die Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten können sowohl alsSonderausgaben (Realsplitting) (§ 10 Abs. 1a Nr. 1 EStG) oderaußergewöhnliche Belastungen (§ 33a I EStG)berücksichtigt werden.Beim Realsplitting ist ein Abzug möglich bis zu einer Höhe von 13.805 € im Kalenderjahr. Voraussetzung an den Abzug im Rahmen des Realsplittings ist allerdings, dassder Unterhaltsberechtigte unbeschränkt einkommensteuerpflichtig ...
  11. Spenden
    Ermittlung des Einkommens > Sonderausgaben > Spenden
    Spenden sind Ausgaben des Steuerpflichtigen für bestimmte steuerbegünstigte Zwecke (§ 10b I 1 EStG).Bei Ausgaben des Steuerpflichtigen fürgemeinnützige (§ 52 AO),mildtätige (§ 53 AO),kirchliche (§ 54 AO),religiöse,wissenschaftliche undals besonders förderungswürdig anerkannte gemeinnützige Zweckekommt ein allgemeiner Spendenabzug in Betracht (§ 10b I 1 EStG, dort sind §§ 52-54 AO als Voraussetzungen genannt).Eine Körperschaft ...
  12. Außergewöhnliche Belastungen
    Ermittlung des Einkommens > Außergewöhnliche Belastungen
    LERNZIELE: Sie müssen entscheiden können, wann eine Belastung außergewöhnlich ist. Darüber hinaus muss der Unterschied zwischen allgemeinen und speziellen außergewöhnlichen Belastungen klar sein.Das Abzugsverbot der privaten Aufwendungen nach § 12 EStG wird durchbrochen durch den Ansatz von Sonderausgaben und der sog.  außergewöhnlichen Belastungen. Letztere liegen nach § 33 I EStG vor, wenn einem Steuerpflichtigen ...
  13. Unterhaltsaufwendungen
    Ermittlung des Einkommens > Außergewöhnliche Belastungen > Typisierte außergewöhnliche Belastungen > Unterhaltsaufwendungen
    Unter dem Begriff Unterhaltsaufwendungen versteht man Aufwendungen für den Unterhalt oder für eine etwaige Berufsausbildung für eine dem Steuerpflichtigen oder seinem Ehegatten gegenüber gesetzlich unterhaltsberechtigte Person. Diese können bis zur Höhe von 8.820 € (Rechtstand 2017:8.472 €, Rechtsstand 2016: 8.652 €) im Kalenderjahr abgesetzt werden (§ 33a I 1 EStG). Voraussetzung für den Abzug als Unterhaltsaufwand ist:weder der Steuerpflichtige ...
  14. Kinder unter 18 Jahren
    Ermittlung des Einkommens > Außergewöhnliche Belastungen > Steuerliche Berücksichtigung von Kindern > Kinder unter 18 Jahren
    In dieser Altersgruppe werden Kinder berücksichtigt zwischen dem Monat ihrer Geburt und in jedem Monat, zu dessen Beginn sie das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Eigene Einkünfte und eigene Bezüge des Kindes sind in dieser Altersgruppe stets nicht zu berücksichtigen.Beispiel: Fritz wird am 25.4.1988 geboren.Am 25.4.2006 feiert er seinen 18. Geburtstag und vollendet damit sein 18. Lebensjahr. Anfang April 2006 war sein 18. Lebensjahr noch nicht vollendet, Anfang Mai 2006 ...
  15. Progressionsvorbehalt
    Festzusetzende Einkommensteuer > Progressionsvorbehalt
    In bestimmten Fällen ist die Einkommensteuer nicht nach dem Steuersatz des § 32a EStG zu ermitteln, sondern vielmehr ein besonderer Steuersatz nach § 32b EStG anzuwenden. Diese Sonderregelung ist nur für unbeschränkt Steuerpflichtige anzuwenden und gilt nur für die folgenden Fälle:Steuerpflichtige mit Lohn- oder Einkommensersatzleistungen, wie z.B. Arbeitslosengeld, Teilarbeitslosengeld, Insolvenzgeld, Arbeitslosenhilfe, Eingliederungshilfe etc. (§ 32b I Nr. ...
  16. Steuerermäßigungen bei Einkünften aus Gewerbebetrieb
    Festzusetzende Einkommensteuer > Steuerermäßigungen > Steuerermäßigungen bei Einkünften aus Gewerbebetrieb
    Gewerbetreibende, die keine Kapitalgesellschaft sind, unterliegen dem Nachteil, dass sie zusätzlich zur Einkommensteuer auch zur Gewerbesteuer herangezogen werden. Bei den beiden anderen Gewinneinkunftsarten, nämlich den Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft sowie den Einkünften aus selbstständiger Arbeit, schulden die Steuerpflichtigen nur die Einkommensteuer, nicht hingegen die Gewerbesteuer. Dieser Nachteil der Einkünfte aus Gewerbebetrieb wird dadurch teilweise ...
  17. Allgemeine Tarifermäßigung
    Festzusetzende Einkommensteuer > Tarifermäßigung bei außerordentlichen Einkünften > Allgemeine Tarifermäßigung
    ALLGEMEINE TARIFERMÄSSIGUNG FÜR AUßERORDENTLICHE EINKÜNFTE (§ 34 I EStG):1. Ermittle das zu versteuerndes Einkommen.2. Ziehe hiervon die außerordentlichen Einkünfte ab und erhalte das verbleibende zu versteuernde Einkommen.                                                                    ...
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Körperschaftsteuer

  1. Körperschaftsteuerliches Einlagekonto
    Sonderregelungen > Körperschaftsteuerliches Einlagekonto
    Wenn eine Kapitalgesellschaft Zahlungen an ihre Anteilseigner leistet, so könnte man grundsätzlich davon ausgehen, dass es sich hierbei um Gewinnausschüttungen handelt. Diese würden - je nach Anteilseigner - zum Teil nach dem Teileinkünfteverfahren (§ 20 I Nr. 1 EStG i.V.m. § 3 Nr. 40 d EStG), zum anderen Teil steuerfrei bleiben bzw. im Falle einer Kapitalgesellschaft als Anteilseigner nach § 8b KStG besteuert werden. Es könnte sich jedoch auch um die ...
  2. Abgänge im steuerlichen Einlagekonto
    Sonderregelungen > Körperschaftsteuerliches Einlagekonto > Abgänge im steuerlichen Einlagekonto
    Abgänge des steuerlichen Einlagekontos bemessen sich nach § 27 I 3, 4 KStG. Es kommt zu Abgängen, wenn die im Wirtschaftsjahr an die Gesellschafter erbrachten Leistungen höher sind als der zu Beginn des Wirtschaftsjahres vorhandene ausschüttbare Gewinn (d.h. das um das gezeichnete Kapital und um den Bestand im Einlagekonto geminderte steuerbilanzielle Eigenkapital).Die Florian GmbH hat am 31.12.2016 ihrer Steuerbilanz nach ein Eigenkapital von 600.000 €. Das Nennkapital ...
  3. Normale beschränkte Steuerpflicht
    Persönliche Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Normale beschränkte Steuerpflicht
    Betroffen sind Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen, die im Inland weder Geschäftsleitung noch Sitz haben. Sollten diese inländische Einkünfte im Sinne des § 49 EStG erwirtschaften, so sind sie mit eben diesen inländischen Einkünften körperschaftsteuerpflichtig (§ 2 Nr. 1 KStG). Ihre im Ausland erwirtschafteten Einkünfte unterliegen demnach nicht der deutschen Körperschaftsteuerpflicht.Lesen Sie also den § 49 EStG, ...
  4. Besondere beschränkte Steuerpflicht
    Persönliche Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Besondere beschränkte Steuerpflicht
    Für inländische juristische Personen des öffentlichen Rechts gilt eine Sonderregelung. Sonstige Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen, die weder unbeschränkt steuerpflichtig sind noch der normalen beschränkten Steuerpflicht unterliegen, sind nämlich insofern körperschaftsteuerpflichtig, als sie dem Steuerabzug unterliegende inländische Einkünfte bezogen haben (§ 2 Nr. 2 KStG). Es werden hierbei lediglich die dem Kapitalertragsteuerabzug ...
  5. Zinsschranke
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Zinsschranke
    Warum wurde die Zinsschranke eingeführt?Zunächst einmal macht es Sinn, sich die Regelung des § 4h EStG im Gesetz anzuschauen und durchzulesen. Schon nach kurzer Lektüre fällt auf, dass diese Regelung sehr komplex und auch für die Praxis schwer zu handhaben ist.Warum wurde diese Regelung überhaupt eingeführt? Grund für die Beschränkung des Zinsabzugs sind sogenannte Leverage-Buy-Outs ("LBOs"), d.h. der Käufer einer Gesellschaft finanziert den ...
  6. Verdeckte Einlagen
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Verdeckte Einlagen
    Man spricht von einer verdeckten Einlage, wenndurch einen Gesellschafter oder eine ihm nahe stehende Person eine Zuwendung an die Gesellschaft vorliegt,die Einlage zusätzlich einen Bilanzposten und Vermögensgegenstand bildet undgesellschaftsrechtliche Gründe die Ursache für die Zuwendung sind.Eine Einlage setzt damit eine Vermögensmehrung der Kapitalgesellschaft voraus, die in der Bilanz ausweisbar sein muss. Sie muss zum Ansatz bzw. zur Erhöhung eines Aktivums oder ...
  7. Kapitalerhöhung
    Sonderregelungen > Kapitalerhöhung
    Es existieren folgende steuerlich relevante Arten von Kapitalerhöhungen:Kapitalerhöhung gegen Bar- oder Sacheinlagen,Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (= nominelle Kapitalerhöhung),Bei der Kapitalerhöhung gegen Bar- oder Sacheinlagen kommt es zu einer Zuführung von zusätzlichem Eigenkapital in das Nominalkapital (= Nennkapital) der Kapitalgesellschaft. Diese ist möglich alsordentliche Kapitalerhöhung,bedingte Kapitalerhöhung odergenehmigtes ...
  8. Kapitalherabsetzung
    Sonderregelungen > Kapitalherabsetzung
    Es gibt drei unterschiedliche Arten von Kapitalherabsetzungen:ordentliche Kapitalherabsetzung,vereinfachte Kapitalherabsetzung undKapitalherabsetzung durch Einziehung von Anteilen.Bei einer ordentlichen Kapitalherabsetzung (§§ 222 - 228 AktG bzw. § 58 GmbHG) kommt es möglicherweise, nicht jedoch zwingend, zu einer Ausschüttung an die Anteilseigner. Bei einer vereinfachten Kapitalherabsetzung (§§ 229 - 236 AktG bzw. §§ 58a - 58f GmbHG) hingegen ist eine ...
  9. Wegfall des Anrechnungsverfahrens
    Sonderregelungen > Wegfall des Anrechnungsverfahrens
    Das bis zum Veranlagungszeitraum 2000 geltende körperschaftsteuerliche Anrechnungsverfahren wurde ab 2001 umgestellt auf das sog. Halbeinkünfteverfahren (welches ab 2008 wiederum als Teileinkünfteverfahren erscheint). Wir unterscheidenKörperschaftsteuerminderungen undKörperschaftsteuererhöhungen.
  10. Antwort zu Verlustabzug
    Wiederholungsfragen > Frage zu Verlustabzug > Antwort zu Verlustabzug
    1. Bilde zunächst einen Verlustrücktrag ina) den vorangegangenen Veranlagungszeitraumb) bis zu einer Höhe von 1.000.000,00 €.2. Wenn Verluste sich bis dahin noch nicht ausgewirkt haben, bilde zusätzlich einen Verlustvortrag. Dieser ist betragsmäßig beschränkta) bis zu einem Betrag von 1.000.000 € (unbeschränkt abzugsfähig),b) danach bis zu 60 % des nach Abzug des Betrags von 1.000.000 € verbleibenden Gesamtbetrags der Einkünfte (beschränkt ...
  11. Antwort zu Steuerliches Einlagekonto
    Wiederholungsfragen > Frage zu Steuerliches Einlagekonto > Antwort zu Steuerliches Einlagekonto
    Wenn eine Kapitalgesellschaft Zahlungen an ihre Anteilseigner leistet, so könnte man grundsätzlich davon ausgehen, dass sich hierbei um Gewinnausschüttungen handelt. Diese würden zum Teil nach dem Teileinkünfteverfahren besteuert werden (§ 20 I Nr. 1 EStG i.V.m. § 3 Nr. 40 EStG), zum anderen Teil blieben sie steuerfrei. Wie soll man jedoch erkennen, ob es sich bei den Zahlungen nicht vielmehr um die Rückerstattung von anfangs geleisteten Einlagen derer Gesellschafter ...
  12. Lösung Geschäftsleitung und Sitz Kapitalgesellschaft
    Selbstkontrollaufgaben > Geschäftsleitung und Sitz einer Kapitalgesellschaft > Lösung Geschäftsleitung und Sitz Kapitalgesellschaft
    Die B GmbH kommt als Steuersubjekt im Sinne des § 1 I Nr. 1 KStG in Betracht. Damit eine unbeschränkte Körperschaftsteuerpflicht gegeben ist, muss sie ihre Geschäftsleitung oder (!) ihren Sitz im Inland haben. Sollte dies gegeben sein, so erstreckt sich nach dem Welteinkommensprinzip die unbeschränkte Körperschaftsteuerpflicht auf sämtliche Einkünfte (vgl. § 1 II KStG).a) Geschäftsleitung als auch Sitz liegen im Inland, insofern ist das Wort "oder" ...
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Internationale Besteuerung

  1. Grundverständnis
    Arten der Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Grundverständnis
    Das Video wird geladen...Wenn einenatürliche Personim Inlandweder Wohnsitz nochgewöhnlichen Aufenthalt hatund zusätzlich aber (!) inländische Einkünfte i.S.d. § 49 EStG hat,so ist man mit diesen inländischen Einkünften in Deutschland beschränkt einkommensteuerpflichtig, d.h. der Steuerpflichtige unterwirft lediglich diese der deutschen Besteuerung.Die französische Sängerin France Chall aus Toulouse führt ein Konzert in Saarbrücken durch ...
  2. Einschränkungen
    Arten der Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Sondervorschriften > Veranlagung > Einschränkungen
    Es werden manche Vorschriften, welche bei unbeschränkt Einkommensteuerpflichtigen gelten,gar nicht bzw.nur eingeschränktanwendet.Gar nicht angewendet werden (Ausnahmen bilden die beschränkt einkommensteuerpflichtigen Arbeitnehmer) die Vorschriften über:Sonderausgaben (§ 10 EStG),Sonderausgaben - Pauschbetrag (§ 10c EStG),Freibetrag bei Betriebsveräußerung und -aufgabe, (§ 16 IV EStG),Entlastungsbetrag für Alleinerziehende (§ 24b EStG),Berücksichtigung ...
  3. Steuerabzug
    Arten der Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Sondervorschriften > Steuerabzug
    In manchen Fällen wird die Einkommensteuer nicht durch Veranlagung, sondern vielmehr als Quellensteuer, also durch Steuerabzug, erhoben (§ 50a I EStG, § 50a IV EStG), nämlich beiAufsichtsratsvergütungen,Einkünften, welche durch künstlerische, sportliche, artistische oder ähnliche Darbietungen im Inland oder durch deren Verwertung im Inland erzielt werdenEinkünfte aus der Ausübung oder Verwertung einer Tätigkeit als Künstler, Berufssportler, ...
  4. Betroffene Verluste
    Negative Einkünfte mit Auslandsbezug > Betroffene Verluste
    Folgende Verluste sind von § 2a EStG betroffen:Verluste aus einer im Ausland belegenen land- und forstwirtschaftlichen Betriebsstätte (§ 2a Abs. 1 Nr. 1 EStG),Verluste aus einer im Ausland belegenen gewerblichen Betriebsstätte (§ 2a Abs. 1 Nr. 2 EStG)mit gewissen Ausnahmen nach § 2a II 1, 1. HS EStG für aktive Betriebsstätten, Verluste aus der Teilwertabschreibung, Veräußerung, Entnahme, Auflösung oder Kapitalherabsetzung bei Anteilen an ...
  5. Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
    OECD - Musterabkommen > Aufbau > Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
    Bis im Jahr 2000 waren Einkünfte aus einem freien Beruf oder aus einer sonstigen selbstständigen in Art. 14 OECD - MA geregelt. Nachdem diese gestrichen wurden, gehören diese Einkünfte zu den Unternehmensgewinnen nach Art. 7 OECD - MA. Allerdings enthalten viele Doppelbesteuerungsabkommen noch den Text des ehemaligen Art. 14 OECD - MA. Demnach werden solche Einkünfte grundsätzlich im Wohnsitzstaat besteuert. Nur wenn die Tätigkeit im Ausland in einer festen Einrichtung ...
  6. Lösung Versteuerung der Zinsen aus Darlehen
    Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe Versteuerung der Zinsen aus Darlehen > Lösung Versteuerung der Zinsen aus Darlehen
    Grundsätzlich gehören Zinseinkünfte zu den Einkünften nach Art. 11 III OECD-MA. Bei grundpfandrechtlich gesicherten Darlehen ist die Beziehung zum unbeweglichen Vermögen nur mittelbar. Fraglich ist, ob Art. 6 III OECD-MA angewendet werden sollte, ob also die grundpfandrechtlich gesicherten Zinsen unter unbewegliches Vermögen fallen. Die Norm des Art. 6 OECD-MA befasst sich nur mit der Nutzung des unbeweglichen Vermögens und richtet sich an den Nutzungsberechtigten ...
  7. 2. Aufgabe Besteuerung
    Selbstkontrollaufgaben > 2. Aufgabe Besteuerung
    Der Theaterregisseur Dullu Dubulu wohnt in Düsseldorf und gastiert im VZ 2017 für sechs Wochen in Riga (Lettland). Für seine Tätigkeit als Regisseur erhält er 25.000 €. Während des Gastspiels in Riga erkrankte plötzlich einer der Schauspieler, woraufhin Dubulu dessen Rolle übernahm. Hierfür erzielte er weitere Einkünfte in Höhe von 8.000 €.a) Kann die Einkunft von 8.000 € in Deutschland besteuert werden?b) Gilt die Tätigkeit ...
  8. Lösung Besteuerung bei unterschiedlicher Staatsangehörigkeit
    Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe Besteuerung bei unterschiedlicher Staatsangehörigkeit > Lösung Besteuerung bei unterschiedlicher Staatsangehörigkeit
    L. ist in Frankreich wegen seines dortigen Wohnsitzes und gewöhnlicher Aufenthalts unbeschränkt einkommensteuerpflichtig.a) In Deutschland hingegen ist L. nur mit seinen inländischen Einkünften steuerpflichtig (§ 1 IV  EStG i.V.m. § 49 I Nr. 4 Buchst. b EStG), denn als Beamter erhält er eine Besoldung aus einer öffentlichen Kasse.Deutschland hat das alleinige Besteuerungsrecht nach dem Kassenstaatsprinzip (Art. 14 I Buchst. a OEDC-MA), das die staatliche ...
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Lohnsteuer

  1. Grundlagen der Lohnsteuer
    Grundlagen der Lohnsteuer
    LERNZIELE:Sie sollten die Lohnsteuer als spezielle Erhebungsform der Einkommensteuer beschreiben können sowie auf ihre Entstehung eingehen können.Die Lohnsteuer ist keine eigenständige Steuer, sondern lediglich eine spezielle Erhebungsform der Einkommensteuer – nämlich bei abhängig Beschäftigen.Ausschließlich Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit unterliegen der Lohnsteuer. Alle anderen sechs einkommensteuerlichen Einkunftsarten sind damit für ...
  2. Arbeitnehmerbegriff
    Grundlagen der Lohnsteuer > Arbeitnehmerbegriff
    Der Begriff des Arbeitgebers ist relativ unkompliziert, jener des Arbeitnehmers hingegen äußerst aufwendig. Man ist Arbeitnehmer beiEingliederung in den Organismus der Unternehmung,Unterwerfung unter ein Direktionsrecht,Schulden der Arbeit,nicht hingegen Schulden des Erfolgs, fester BezahlungAbgeltung von Fehlzeitennämlich von Urlaub und Krankheit Verpflichtung, die Leistung höchstpersönlich zu erbringenkeine Möglichkeit der Delegation.So definiert auch § ...
  3. Eintragungen mit Antragsmindestgrenze
    Höhe der Lohnsteuer > Freibetrag, Hinzurechnungsbetrag > Eintragungen mit Antragsmindestgrenze
    Es sind folgende Aufwendungen als Freibetrag vom Finanzamt zu berücksichtigen, wenn eine Antragsmindestgrenze von 600 € (§ 39a II 4 EStG) bei der Summe der Aufwendungen überschritten wird:Werbungskostenim Rahmen der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit,soweit sie den Pauschbetrag nach § 9a Nr. 1 EStG übersteigen (§ 39a I Nr. 1 EStG),Sonderausgabeni.S.d. § 10 I Nr. 4, 5, 7 und 9, sowie Absatz 1a und §§ 10b und 33 EStG,wenn sie den Pauschbetrag ...
  4. Härteausgleich
    Veranlagung von Arbeitnehmern > Härteausgleich
    Nach § 46 III EStG muss ein sog. Härteausgleich durchgeführt werden. Dies bedeutet, dass ein Betrag in Höhe der einkommensteuerpflichtigen Einkünfte, welche nicht der Lohnsteuer zu unterwerfen waren, vom Einkommen abzuziehen ist,  sollten diese Einkünfte insgesamt höchstens 410 € betragen (§ 46 III 1 EStG).Der Härteausgleich ist also durchzuführen, wenn x ≤ 410 € mit x = Höhe der einkommensteuerpflichtigen Einkünfte, welche ...
  5. Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Selbstkontrollaufgaben zur Lohnsteuer > Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Zwischen den folgenden Sachverhalten besteht kein inhaltlicher Zusammenhang, sie sind deshalb getrennt zu behandeln.Sachverhalt 1:Herr Dulendag ist bei der Drüsel-AG in Kaiserslautern beschäftigt. Er ist bei der Drüsel-AG als Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat tätig. Er erhält hierfür am 9.9.2017 auf sein Bankkonto für das Jahr 2016 einen Betrag von 10.000 € überwiesen.a) Würdige diesen Sachverhalt lohn- bzw. einkommensteuerlich. b) In welchem ...
  6. Lösung Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Selbstkontrollaufgaben zur Lohnsteuer > Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer > Lösung Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Sachverhalt 1:Aufsichtsratsvergütungen sind Teil der Einkünfte aus selbstständiger Arbeit (§ 18 I Nr. 3 EStG) und insofern nicht der Lohnsteuer, sondern lediglich der Einkommensteuer unterliegend. Die Einnahmen sind im Kalenderjahr 2017 zugeflossen und also auch in diesem Jahr der Einkommensteuer zu unterwerfen. Sachverhalt 2:Der Lohnsteuer unterliegen ausschließlich Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (§ 38 EStG). Herr Vertuscht ist aber Mitunternehmer, ...
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Gewerbesteuer

  1. Gewinne stiller Gesellschafter
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation > Gewerbesteuerliche Hinzurechnungen > Finanzierungsaufwendungen und ähnliches nach § 8 Nr. 1 GewStG > Gewinne stiller Gesellschafter
    Diese sind ebenfalls zu einem Viertel dem Gewinn aus Gewerbebetrieb hinzuzurechnen, wenn sie beim Empfänger des Gewinnanteils nicht zur Gewerbesteuer heranzuziehen sind (§ 8 Nr. 1c) GewStG). Diese Vorschrift gilt allerdings nur für typisch stille Gesellschafter. Die atypisch stillen Gesellschafter werden vielmehr wie Mitunternehmer behandelt, der zugehörige Gewinnanteil ist Teil des Ergebnisses und unterliegt bei der Ausschüttung der Gesellschaft selbst der Gewerbesteuer.Wichtig ...
  2. Formen von Gewerbebetrieben
    Sachliche Steuerpflicht > Formen von Gewerbebetrieben
    Es lassen sich nach § 2 GewStG drei unterschiedliche Arten von Gewerbebetrieben unterscheiden:Gewerbebetrieb kraft gewerblicher Tätigkeit (§ 2 I 1 GewStG),Gewerbebetrieb kraft Rechtsform (§ 2 II GewStG) undGewerbebetrieb kraft wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs (§ 2 III GewStG).Gewerbebetrieb kraft gewerblicher TätigkeitBeim Gewerbebetrieb kraft gewerblicher Tätigkeit (= natürlicher Gewerbebetrieb) müssen die Voraussetzungen des § 15 II EStG ...
  3. Gewinn aus Gewerbebetrieb
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewinn aus Gewerbebetrieb
    Der Gewinn aus Gewerbebetrieb berechnet sich nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes oder des Körperschaftsteuergesetzes (§ 7 S. 1 GewStG) sowie spezieller gewerbesteuerlicher Korrekturen. Man rechnet also:Jahresüberschuss nach Handelsrechtzzgl. / abzgl. innerbilanzieller Korrekturen= Jahresüberschuss nach Steuerrechtzzgl. / abzgl. außerbilanzieller Korrekturen= zu versteuerndes Einkommen.Die außerbilanziellen Korrekturen (nach EStG und möglicherweise ...
  4. Steuerfreie Dividenden aus Streubesitz
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation > Gewerbesteuerliche Hinzurechnungen > Steuerfreie Dividenden aus Streubesitz
    Eine weitere Hinzurechnungsvorschrift nach § 8 Nr. 5 GewStG betrifft Dividenden.Gewinnanteile (Dividenden) werden bei der Gewinnermittlung im Körperschaftsteuerrecht komplett nicht angesetzt (§ 8b I 1 KStG), soweit die beteiligte Körperschaft mindestens 10 % der Anteile am Grund- oder Stammkapital hält. Allerdings werden 5 % als nicht abziehbare Betriebsausgaben nach § 8b V 1 KStG wieder hinzugerechnet, so dass effektiv lediglich 95 % der Dividende steuerfrei ist.VideoSchauen ...
  5. Lösung: Rechtsformen und Steuern
    Selbstkontrollaufgaben zu Gewerbesteuer > Aufgabe: Rechtsformen und Steuern > Lösung: Rechtsformen und Steuern
    1. Als natürliche Person unterliegt der Einzelunternehmer der Einkommensteuer.Im Fall, dass der Einzelunternehmer gewerbliche Einkünfte erzielt nach § 15 EStG, unterliegt er auch der Gewerbesteuer. Der Einzelunternehmer unterliegt prinzipiell auch der Umsatzsteuer, wenn er selbstständig zur Einnahmenerzielung tätig ist.2. Kapitalgesellschaften sind körperschaftsteuerpflichtig und als Gewerbebetrieb kraft Rechtsform auch gewerbesteuerpflichtig. Die Kapitalgesellschaft ...
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Abgabenordnung

  1. Aufgabe Berechnung der Einspruchsfrist
    Selbstkontrollaufgaben zur Abgabenordnung > Aufgabe Berechnung der Einspruchsfrist
    Dr. Maus legt Ihnen als steuerliche Versiertem am 16.03.2016 seinen Einkommensteuerbescheid 2014 vor. Auf dem Bescheid steht das Datum 07.01.2016 (Donnerstag). Maus wurde eine Steuererstattung i.H. von 3.000 € von Ihnen in Aussicht gestellt, nun soll er laut Bescheid für 2008 aber 4.000 € nachzahlen.Im folgenden Text ist der Bescheid erläutert:"Die Aufwendungen für Ihren China-Aufenthalt i.H.v. 13.000 € konnten mangels ausschließlich beruflicher Veranlassung nicht ...
  2. Zuständigkeit von Finanzbehörden
    Zuständigkeit von Finanzbehörden
    Das Video wird geladen...EinführungDas Video wird geladen...Sachliche ZuständigkeitDie sachliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Gesetz über die Finanzverwaltung (§ 16 AO). Sie betrifft den einer Behörde dem Gegenstand und der Art nach zugewiesenen Aufgabenbereich (A 16.1 AEAO).Örtliche ZuständigkeitDie örtliche Zuständigkeit der Finanzbehörden richtet sich nach den §§ 18 ff. AO (§ 17 AO). Dies ist insb. wichtig für gesonderte ...
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