Körperschaftsteuer

  1. Einführung
    Einführung
    Einführung
    ... gültigen Anrechnungsverfahren zum Halbeinkünfteverfahren. Die Steuer wird schließlich festgesetzt.Im Anschluss hieran wird die Funktionsweise des Teileinkünfteverfahrens erläutert. Dies ist für die Körperschaftsteuer an sich irrelevant. Wir erwähnen es trotzdem, damit zum einen klar wird, was die Idee hinter dem Halbeinkünfteverfahren – dem Vorgänger des Teileinkünfteverfahrens - war und damit man außerdem ungefähr (!) sieht, wie es nach der Belastung mit Steuern auf Unternehmensebene ...
  2. Normale beschränkte Steuerpflicht
    Persönliche Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Normale beschränkte Steuerpflicht
    ... noch Sitz haben. Sollten diese inländische Einkünfte im Sinne des § 49 EStG erwirtschaften, so sind sie mit eben diesen inländischen Einkünften körperschaftsteuerpflichtig (§ 2 Nr. 1 KStG). Ihre im Ausland erwirtschafteten Einkünfte unterliegen demnach nicht der deutschen Körperschaftsteuerpflicht. Lesen Sie also den § 49 EStG, um zu sehen, ob „Einkünfte im Sinne des § 49 EStG“ vorliegen. Sollte dies nicht der Fall sein, so sind sie nicht körperschaftsteuerpflichtig. Eine ...
  3. Besondere beschränkte Steuerpflicht
    Persönliche Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Besondere beschränkte Steuerpflicht
    ... sie dem Steuerabzug unterliegende inländische Einkünfte bezogen haben (§ 2 Nr. 2 KStG). Es werden hierbei lediglich die dem Kapitalertragsteuerabzug unterworfenen Einkünfte erfasst. Die Stadt Wuppertal besitzt 30 % der Fridolin AG mit Sitz in Hilden. Hieraus erhält sie eine Dividende in Höhe von 1.000 €. Wie steht es um die Körperschaftsteuerpflicht der Stadt Wuppertal? Weil die Stadt Wuppertal eine Gebietskörperschaft ist und damit eine inländische juristische Person des öffentlichen ...
  4. Beginn und Ende der persönlichen Steuerpflicht
    Persönliche Steuerpflicht > Beginn und Ende der persönlichen Steuerpflicht
    Beginn und Ende der persönlichen Steuerpflicht
    ... bürgerlichen Rechts (GbR), die erzielten Einkünfte werden den Gründungsgesellschaftern, die als Mitunternehmer behandelt werden, direkt im Rahmen der Einkommensteuer, nicht der Körperschaftsteuer, zugerechnet. Für das Ende kommt es nicht schon auf das Aufhören der gewerblichen Betätigung an, sondern vielmehr auf das Aufhören jeglicher Tätigkeit überhaupt. Unter einer Vorgesellschaft versteht man eine schon errichtete (insbesondere durch Abschluss des Notarvertrags), aber noch nicht ...
  5. Steuerliche relevante Zeiträume
    Sachliche Steuerpflicht > Steuerliche relevante Zeiträume
    ... Ermittlungszeitraum Ermittlung der Einkünfte Wirtschaftsjahr Bemessungszeitraum Ermittlung des zu versteuernden Einkommens Kalenderjahr Veranlagungszeitraum Festsetzung der Körperschaftsteuer Kalenderjahr
  6. Beherrschende Gesellschafter
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Verdeckte Gewinnausschüttungen > Beherrschende Gesellschafter
    Beherrschende Gesellschafter
    ... verdeckte Gewinnausschüttung im Rahmen des Teileinkünfteverfahrens zu versteuern, wenn der Anteil in einem Betriebsvermögen gehalten wird. Verdeckte Gewinnausschüttungen werden im Rahmen der persönlichen Einkommensteuer als Einkünfte aus Kapitalvermögen behandelt (§ 20 I Nr. 1 EStG) und daher zu 60 % angesetzt (§ 3 Nr. 40 Buchst. d EStG).Eine verdeckte Gewinnausschüttung unterliegt zusätzlich dem Kapitalertragsteuerabzug (§ 43 I Nr. 1 EStG, § 43 IV EStG, § 43a I Nr. 1 EStG). Weil ...
  7. Zinsschranke
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Zinsschranke
    ... dass die Zinsaufwendungen mit den operativen Einkünften der gekauften Gesellschaft verrechnet werden und somit in Summe weniger oder keine Steuern mehr zahlt. Bis zur Unternehmensteuerreform (wirksam ab VZ 2008) gab es deshalb in § 8a KStG a.F. eine Regelung zur schädlichen Gesellschafterfremdfinanzierung, die den Zinsabzug bei Gesellschaften beschränkte, wenn eine bestimmte Eigenkapital/Fremdkapital-Quote nicht erreicht wurde. Diese Regelung galt jedoch nur für Zinsen, die an Gesellschafter ...
  8. Verdeckte Einlagen
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Verdeckte Einlagen
    Verdeckte Einlagen
    ... auf die ihm zustehenden Zinsen im Rahmen der Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 20 I Nr. 7 EStG) zu bewerten. Darüber hinaus liegt eine nachträgliche Erhöhung der Anschaffungskosten in Höhe der verdeckten Einlage bei der Kathrin AG vor. Die Einlagen sind grundsätzlich mit dem Teilwert zu bewerten (vgl. § 8 I KStG i.V.m. § 6 I Nr. 5 EStG).  Wenn es sich bei dem eingelegten Gut um ein abnutzbares Gut handelt, so ist dieses (planmäßig) abzuschreiben. Florian, der Gesellschafter der ...
  9. Gewinnausschüttungen
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Steuerfreie Ergebnisse aus Beteiligungen > Gewinnausschüttungen
    Gewinnausschüttungen
    ... KStG wurde im Zuge der Einführung des Halbeinkünfteverfahrens (heutiges Teileinkünfteverfahren) eingeführt. Sinn und Zweck ist es, eine Doppelbelastung von Einkommen zu vermeiden, da das Ergebnis der ausschüttenden Gesellschaft bereits auf dieser Ebene der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer unterliegt. Beachte allerdings, dass fiktiv 5 % der steuerfreien Beteiligungserträge als nicht abzugsfähige Betriebsausgaben zu behandeln sind (§ 8b V 1 KStG). Der § 3c I EStG ist insofern ...
  10. Verlustabzug
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Verlustabzug
    Verlustabzug
    ... auch negativ werden. Wenn der Gesamtbetrag der Einkünfte negativ ist, so muss ein Verlustabzug nach § 10d EStG vorgenommen werden. VERLUSTABZUG NACH § 10d I EStG:1. Bilde zunächst einen Verlustrücktrag in a) den vorangegangenen Veranlagungszeitraum b) bis zu einer Höhe von 1.000.000 €.2. Wenn Verluste sich bis dahin noch nicht ausgewirkt haben, bilde zusätzlich einen Verlustvortrag. Die Inanspruchnahme in folgenden Veranlagungszeiträumen ist betragsmäßig beschränkta) bis zu einem ...
  11. Körperschaftsteuerliches Einlagekonto
    Sonderregelungen > Körperschaftsteuerliches Einlagekonto
    ... - je nach Anteilseigner - zum Teil nach dem Teileinkünfteverfahren (§ 20 I Nr. 1 EStG i.V.m. § 3 Nr. 40 d EStG), zum anderen Teil blieben sie steuerfrei bzw. im Falle einer Kapitalgesellschaft als Anteilseigner nach §8 b KStG besteuert werden. Es könnte sich jedoch auch um die Rückzahlung von Einlagen handeln, welche grundsätzlich steuerfrei sind. Wie soll man jedoch erkennen, ob es sich bei den Zahlungen nicht vielmehr um die Rückerstattung anfangs geleisteter Einlagen der Gesellschafter ...
  12. Abgänge im steuerlichen Einlagekonto
    Sonderregelungen > Körperschaftsteuerliches Einlagekonto > Abgänge im steuerlichen Einlagekonto
    ... müssen (in unserem Beipsiel nach dem Teileinkünfteverfahren, wenn der Anteil im Betriebsvermögen ausgewiesen ist, ansonsten Abgeltungssteuer. Man wäre nicht von einem Abgang des steuerlichen Einlagekontos ausgegangen, sondern lediglich von einer Gewinnausschüttung. Nur dann, wenn Leistungen einer Kapitalgesellschaft das steuerliche Einlagekonto mindern, unterliegen diese Beträge beim Anteilseigner nicht der Besteuerung (§ 20 I 1 Nr. 1 S. 3 EStG). Soweit der die Leistung an den ...
  13. Kapitalerhöhung
    Sonderregelungen > Kapitalerhöhung
    ... Prozess der Liquidation) so kommt es nicht zu Einkünften aus Kapitalvermögen bei den Gesellschaftern (§ 20 I Nr. 2 Satz 1 EStG), vielmehr bleiben die zurückgezahlten Mittel steuerfrei.Im Rahmen einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (= Kapitalerhöhung gegen Ausgabe von Gratisaktien = nominelle Kapitalerhöhung) kommt es nicht zu einem Zufluss zusätzlicher liquider Mittel, vielmehr werden freie Rücklagen (aus Kapitalrücklagen und/oder Gewinnrücklagen) in gezeichnetes Kapital ...
  14. Kapitalherabsetzung
    Sonderregelungen > Kapitalherabsetzung
    ... Sonderausweis stammen, so handelt es sich um Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 28 II 2 KStG i.V.m. § 20 I Nr. 2 S. 2 EStG).
  15. Wegfall des Anrechnungsverfahrens
    Sonderregelungen > Wegfall des Anrechnungsverfahrens
    ... wurde ab 2001 umgestellt auf das sog. Halbeinkünfteverfahren (welches ab 2008 wiederum als Teileinkünfteverfahren erscheint). Wir unterscheiden Körperschaftsteuerminderungen und Körperschaftsteuererhöhungen.
  16. Teileinkünfteverfahren und Abgeltungsteuer
    Sonderregelungen > Teileinkünfteverfahren und Abgeltungsteuer
    LERNZIELE:Die folgenden Überlegungen zum Teileinkünfteverfahren und zur Abgeltungsteuer gehören nicht mehr zur Körperschaftsteuer, schließen sich aber für den Teilhaber (hier als natürliche Person) am Unternehmen hier an. Wichtig sind sie im Rahmen der persönlichen Einkommensteuer. Wir erwähnen sie trotzdem im vorliegenden Teil der Körperschaftsteuer, weil sie sich systematisch an die Ausschüttung – also nach Abzug der Körperschaftsteuer – anschließt. Anteile liegen im Betriebsvermögen ...
  17. Antwort zu Verlustabzug
    Wiederholungsfragen > Frage zu Verlustabzug > Antwort zu Verlustabzug
    ... 1.000.000 € verbleibenden Gesamtbetrags der Einkünfte (beschränkt abzugsfähig).
  18. Antwort zu Steuerliches Einlagekonto
    Wiederholungsfragen > Frage zu Steuerliches Einlagekonto > Antwort zu Steuerliches Einlagekonto
    ... handelt. Diese würden zum Teil nach dem Teileinkünfteverfahren besteuert werden (§ 20 I Nr. 1 EStG i.V.m. § 3 Nr. 40 EStG), zum anderen Teil blieben sie steuerfrei. Wie soll man jedoch erkennen, ob es sich bei den Zahlungen nicht vielmehr um die Rückerstattung von anfangs geleisteten Einlagen derer Gesellschafter handelt? Dieses Problem wird gelöst mit dem steuerlichen Einlagekonto, weil hierauf der Stand der Einlagen sowie Zu- und Abgänge festgehalten werden.
  19. Lösung Geschäftsleitung und Sitz Kapitalgesellschaft
    Selbstkontrollaufgaben > Geschäftsleitung und Sitz einer Kapitalgesellschaft > Lösung Geschäftsleitung und Sitz Kapitalgesellschaft
    ... Körperschaftsteuerpflicht auf sämtliche Einkünfte (vgl. § 1 II KStG). a) Geschäftsleitung als auch Sitz liegen im Inland, insofern ist das Wort "oder" als mathematisches "oder" (= inkludierendes = einschließendes "oder") erfüllt. b) lediglich der Sitz liegt im Inland, wegen des Wortes "oder" ist also die unbeschränkte Körperschaftsteuerpflicht der B GmbH gegeben. c) lediglich die Geschäftsleitung liegt im Inland, wegen des Wortes "oder" ist also die unbeschränkte Körperschaftsteuerpflicht ...
  20. Lösung Vorgründungsgesellschaft, Vorgesellschaft, Gesellschaft
    Selbstkontrollaufgaben > Vorgründungsgesellschaft, Vorgesellschaft, Gesellschaft > Lösung Vorgründungsgesellschaft, Vorgesellschaft, Gesellschaft
    ... eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die Einkünfte sind bei den Gesellschaftern (Mitunternehmerschaft) nach § 15 I Nr. 2 EStG zu erfassen, es ist eine einheitliche und gesonderte Gewinnfeststellung durchzuführen. Dies bedeutet hier folgendes: Die Körperschaftsteuerpflicht ist ab dem 4.1.02 gegeben, also für die Vorgesellschaft, welche seit Abschluss des Gesellschaftsvertrags besteht. Das steuerliche Ergebnis liegt ab dann bei 6.000 + 80.000 = 86.000 €. Im Zeitraum vom 14.6.01 bis ...
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Lohnsteuer

  1. Grundlagen der Lohnsteuer
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Grundlagen der Lohnsteuer
    ... Wichtig also direkt: ausschließlich Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit unterliegen der Lohnsteuer. Alle anderen sechs einkommensteuerlichen Einkunftsarten sind damit für die Lohnsteuer völlig irrelevant. Sie wird durch Abzug vom Arbeitslohn erhoben und ist damit eine Art Quellensteuer. ENTSTEHUNG DER LOHNSTEUERWichtiger Unterschied: die Lohnsteuer entsteht in dem Zeitpunkt, in dem der Arbeitslohn dem Arbeitnehmer zufließt, die Einkommensteuer entsteht mit Ablauf ...
  2. Arbeitnehmerbegriff
    Grundlagen der Lohnsteuer > Arbeitnehmerbegriff
    Arbeitnehmerbegriff
    ... Folglich haben auch Betriebsrentenempfänger Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Der Rentner Jean-Claude L. aus Kaarst (NRW) erhält eine Betriebsrente seines früheren Arbeitgebers und darüber hinaus eine gesetzliche Rente. Schließlich arbeitet er in einem Call-Center für einen namhaften Discounter.Welche Einkünfte erzielt er?                                                        Die Einkünfte aus dem Call-Center und aus der Betriebsrente sind Einkünfte ...
  3. Dienstverhältnis
    Grundlagen der Lohnsteuer > Dienstverhältnis
    Dienstverhältnis
    ... werden? Für die WP-Tätigkeit erzielt Kalle Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (§ 19 EStG). Bei den Inhouse-Veranstaltungen für denselben Arbeitgeber liegt kein neues Angestelltenverhältnis vor, sondern lediglich ein weiteres Einsatzfeld des anderen. Die Tätigkeit im Repetitorium Dullu ist eine zweite nichtselbständige Arbeit. Es liegen zwei Dienstverhältnisse vor. Wie obiges Beispiel, nur dass Kalle beim Dullu nicht weisungsgebunden ist, eigene Skripte einsetzt und den Ablauf ...
  4. Zuwendungen auf Betriebsveranstaltungen
    Arbeitslohn > Steuerpflichtige Komponenten > Zuwendungen auf Betriebsveranstaltungen
    ... einzelnen teilnehmenden Mitarbeiter nicht als Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit zuzurechnen. Seine Lohnsteuer wird nicht erhöht. Wichtig ist allerdings, dass wenn der Mitarbeiter Begleitpersonen auf die Betriebsveranstaltung mitnimmt, der entsprechende Anteil ihm zuzurechnen ist. Beispiel: Für eine Betriebsveranstaltung wendet der Arbeitgeber insgesamt 4.000 € auf. Es nehmen 45 Mitarbeiter an der Betriebsveranstaltung teil, zehn Mitarbeiter erscheinen nicht. Fünf der erschienenen ...
  5. Grundlagen Lohnsteuer
    Höhe der Lohnsteuer > Grundlagen Lohnsteuer
    ... Arbeitnehmer schulden würde, wenn er lediglich Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit hätte. Wenn die im Laufe des Jahres einbehaltene Lohnsteuer die Jahreslohnsteuer übersteigt, die auf den Jahreslohn einzubehalten gewesen wäre, so erstattet der Arbeitgeber im Rahmen des Lohnsteuer-Jahresausgleichs den zuviel einbehaltenen Betrag, vgl. § 42b EStG.
  6. Eintragungen mit Antragsmindestgrenze
    Höhe der Lohnsteuer > Freibetrag, Hinzurechnungsbetrag > Eintragungen mit Antragsmindestgrenze
    ... wird: Werbungskosten im Rahmen der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, soweit sie den Pauschbetrag nach § 9a Nr. 1 EStG übersteigen (§ 39a I Nr. 1 EStG), Sonderausgaben i.S.d. § 10 I Nr. 1, 1 a, 4, 6, 7 und 9 und § 10b EStG, wenn sie den Pauschbetrag übersteigen (§ 10c I EStG) außergewöhnliche Belastungen im Sinne der §§ 33, 33a, 33b VI, 33c EStG nach Abzug der zumutbaren Eigenbelastung nach § 33 III EStG.
  7. Eintragungen ohne Antragsmindestgrenze
    Höhe der Lohnsteuer > Freibetrag, Hinzurechnungsbetrag > Eintragungen ohne Antragsmindestgrenze
    ... Verluste, negative Summe der Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, aus Gewerbebetrieb, aus selbstständiger Arbeit, aus Vermietung und Verpachtung und aus sonstigen Einkünften nach § 22 EStG zzgl. der negativen Einkünfte aus Kapitalvermögen das Vierfache der Steuerermäßigungen nach § 34 f EStG Baukindergeld und nach § 35 a EStG haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse Freibeträge für ein Kind, für das kein Anspruch ...
  8. Voraussetzungen für die Veranlagung von Arbeitnehmern
    Veranlagung von Arbeitnehmern > Voraussetzungen für die Veranlagung von Arbeitnehmern
    ... liegt daran, dass diese, jedenfalls auf die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, bereits durch die Lohnsteuer abgegolten ist – soweit sie nicht für zuwenig erhobene Lohnsteuer in Anspruch genommen werden können (§ 46 IV 1 EStG). Eine Einkommensteuerveranlagung wird demnach nur in bestimmten Fällen durchgeführt, siehe § 46 II EStG. Wir erwähnen hiervon einige Fälle: wenn die Nebeneinkünfte oder die dem Progressionsvorbehalt unterliegenden steuerfreien Einkünfte und Leistungen ...
  9. Härteausgleich
    Veranlagung von Arbeitnehmern > Härteausgleich
    ... Betrag in Höhe der einkommensteuerpflichtigen Einkünfte, welche nicht der Lohnsteuer zu unterwerfen waren, vom Einkommen abzuziehen ist,  sollten diese Einkünfte insgesamt höchstens 410 € betragen (§ 46 III 1 EStG). Der Härteausgleich ist also durchzuführen, wenn x echt ≤ 410 € mit x = Höhe der einkommensteuerpflichtigen Einkünfte, welche nicht der Lohnsteuer zu unterwerfen sind.
  10. Gleitender Härteausgleich
    Veranlagung von Arbeitnehmern > Gleitender Härteausgleich
    ... mit x = Höhe der einkommensteuerpflichtigen Einkünfte, welche nicht der Lohnsteuer zu unterwerfen sind. Der gleitende Härteausgleich soll bei nur geringfügig über der Grenze liegenden Einkünften zur vollen Besteuerung überleiten. Sofern entsprechende Nebeneinkünfte den Grenzwert von 410 € überschreiten, aber höchstens 820 € betragen, so wird der gleitende Härteausgleich angewandt. Es ist vom Einkommen jener Betrag abzuziehen, um den die Nebeneinkünfte niedriger als der Betrag ...
  11. Lösung Lohnsteuer vs. Einkommensteuer
    Selbstkontrollaufgaben zur Lohnsteuer > Aufgabe Lohnsteuer vs. Einkommensteuer > Lösung Lohnsteuer vs. Einkommensteuer
    ... der Einkommensteuer. Sie gilt für Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit nach § 19 EStG. Die Steuer wird hierbei direkt an der Quelle der steuerpflichtigen Einnahmen als Quellensteuer abgezogen (= Abzugssteuer). b) Schuldner der Lohnsteuer ist der Arbeitnehmer (§ 38 II EStG). Allerdings hat der Arbeitgeber diese für Rechnung des Arbeitnehmers bei der Lohnzahlung vom Arbeitslohn einzubehalten (§ 38 III EStG) oder im Rahmen der Lohnsteuer - Pauschalierung zum ausgezahlten Arbeitslohn ...
  12. Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Selbstkontrollaufgaben zur Lohnsteuer > Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    ... b) In welchem Kalenderjahr sind die Einkünfte zu versteuern?  Sachverhalt 2: An der Weihnachtsfeier am 22.12.2009 der Firma Drüsel-AG aus Kaiserslautern haben die Arbeitnehmer Kalle Bruzel, Florian Dämmer, Daniel Lorenzo, Florian Kalle, Tobias Lauter, Dominique Lambert, Günther Buschinski, Else Hammer und Fürchtegott Brösel teilgenommen. Herr Lauter nahm außerdem seine Ehefrau Sieglinde mit, welche nicht bei der Drüsel-AG beschäftigt ist. Die angefallenen üblichen Zuwendungen ...
  13. Lösung Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Selbstkontrollaufgaben zur Lohnsteuer > Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer > Lösung Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    ... 1: Aufsichtsratsvergütungen sind Teil der Einkünfte aus selbstständiger Arbeit (§ 18 I Nr. 3 EStG) und insofern nicht der Lohnsteuer, sondern lediglich der Einkommensteuer unterliegend. Die Einnahmen sind im Kalenderjahr 2009 zugeflossen und also auch in diesem Jahr der Einkommensteuer zu unterwerfen. Sachverhalt 2: Es liegt kein Arbeitslohn vor, wenn die Freibetrag für die Zuwendungen von 110 € je Arbeitnehmer und je Veranstaltung nicht überschritten wird (R 19.5 IV 2 LStR). Hierbei ...
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Gewerbesteuer

  1. Sachliche Steuerpflicht
    Sachliche Steuerpflicht
    ... § 15 Abs. II EStG, die für die Definition der Einkünfte aus gewerblicher Tätigkeit maßgebend sind, gelten also auch hier.
  2. Formen von Gewerbebetrieben
    Sachliche Steuerpflicht > Formen von Gewerbebetrieben
    ... und Getränkeverkauf. Erzielt er insoweit Einkünfte aus Gewerbebetrieb? Der Schachverein der Stadt Kaarst ist eine juristische Person des privaten Rechts, weil er ein rechtsfähiger Verein ist. Darüber hinaus veranstaltet der Verein einmal jährlich das traditionelle Schachfest mit Grill, Kuchenbuffet und Getränkeverkauf und wird dadurch selbständig und nachhaltig tätig, erzielt mindestens wirtschaftliche Vorteile, wenn nicht sogar Einnahmen und betreibt nicht nur Vermögensverwaltung. ...
  3. Organschaft
    Sachliche Steuerpflicht > Organschaft
    ... kraft Rechtsform hingegen unterliegen alle Einkünfte der Gewerbesteuer. Der Schachverein aus Kaarst unterhält einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb und verwaltet zusätzlich hierzu Vermögen, das mit dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb nicht im Zusammenhang steht. Die Gewerbesteuerpflicht für den Schachverein erstreckt sich, weil dieser ein Gewerbebetrieb kraft wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs ist, lediglich auf eben diesen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb. Die Vermögensverwaltung ...
  4. Gewerbetriebe kraft Rechtsform
    Sachliche Steuerpflicht > Beginn und Ende der sachlichen Steuerpflicht > Gewerbetriebe kraft Rechtsform
    ... bürgerlichen Rechts (GbR), die erzielten Einkünfte werden den Gründungsgesellschaftern direkt im Rahmen der Einkommensteuer und nicht der Gewerbesteuer zugerechnet. Für das Ende kommt es nicht auf das Aufhören der gewerblichen Betätigung an, sondern vielmehr auf das Aufhören jeglicher Tätigkeit überhaupt. Die Gewerbesteuerpflicht eines Gewerbebetriebs kraft Rechtsform beginnt mit der Erlangung der Rechtsfähigkeit, dies bedeutet mit Eintragung der Gesellschaft ins Handelsregister. ...
  5. Gewinn aus Gewerbebetrieb
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    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewinn aus Gewerbebetrieb
    ... angesetzt: Einzelgewerbetreibende Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 15 I 1 Nr. 1 EStG),  Mitunternehmerschaft Gewinnanteile zzgl. Sondervergütungen nach § 15 I 1 Nr. 2 EStG, Gewinn i.S.d. § 7 GewStG ist für eine Mitunternehmerschaft der einheitlich und gesondert festgestellte Gewinn (Gesamthandsbereich + Ergänzungsbilanzen) Kapitalgesellschaft körperschaftsteuerliches Einkommen vor Verlustabzug. Diese Größen sind nun aber noch zu ...
  6. Entgelte für Schulden
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation > Gewerbesteuerliche Hinzurechnungen > Finanzierungsaufwendungen > Entgelte für Schulden
    Entgelte für Schulden
    ... zum Privatvermögen gehört, handelt es sich um Einkünfte aus Kapitalvermögen beim stillen Gesellschafter Philipp A. (§ 20 I Nr. 4 EStG). Diese unterliegen bei ihm insofern nicht der Gewerbesteuer. Im Falle b), dass die stille Beteiligung bei Philipp A. zum Betriebsvermögen gehört, handelt es sich bei ihm um Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 20 III i.V.m. § 15 EStG), diese unterliegen insofern als gewerbliche Betätigung der Gewerbesteuer bei Philipp A. Völlig unabhängig von der Behandlung ...
  7. Gewinne stiller Gesellschafter
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation > Gewerbesteuerliche Hinzurechnungen > Finanzierungsaufwendungen > Gewinne stiller Gesellschafter
    ... (§ 20 I Nr. 4 EStG). Da es sich nicht um Einkünfte aus Gewerbebetrieb handelt, sind diese auch nicht gewerbesteuerpflichtig beim B. Deswegen muss nach § 8 Nr. 1c GewStG der A den Gewinnanteil an den stillen Gesellschafter in Höhe eines Betrags von (220.000-100.000)∙0,25= 30.000 € zu einem Viertel für die Ermittlung des Gewerbeertrags hinzurechnen. Der Gewerbeertrag des A beträgt deswegen nicht 70.000 €, sondern 77.500 €. b) Da B die Beteiligung in seinem Betriebsvermögen hält, ...
  8. Steuerfreie Dividenden aus Streubesitz
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation > Gewerbesteuerliche Hinzurechnungen > Steuerfreie Dividenden aus Streubesitz
    Steuerfreie Dividenden aus Streubesitz
    ... in einem Betriebsvermögen liegt, nach dem Teileinkünfteverfahren die Besteuerung nur zu 60 % (§ 3 Nr. 40 Buchstabe d) EStG). Im Falle von Personengesellschaften/Mitunternehmerhschaften erfolgt die Kürzung um 40% erfolgt jedoch erst auf Ebene des Mitunternehmers und nicht auf Ebene der Gesellschaft. Je nachdem, ob der Betrieb seinen Gewerbeertrag nach Körperschaftsteuer- oder Einkommensteuergesetz ermittelt, gibt es also mehrere Möglichkeiten: Der Betrieb ermittelt seinen Gewerbebetrieb ...
  9. Gewerbeverlust
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbeverlust
    Gewerbeverlust
    ... 1.000.000 € übersteigenden Gesamtbetrags der Einkünfte Rest als Vortrag. Der Gewerbeertrag wird bis zu einem Betrag von 1.000.000 € unbeschränkt um jene Fehlbeträge gekürzt, die sich bei Berechnung des maßgebenden Gewerbeertrags für die vorhergehenden Erhebungszeiträume ergeben haben, so weit diese noch nicht berücksichtigt worden sind (§ 10a GewStG). Fehlbeträge, die darüber hinausgehen, werden in den einzelnen Jahren lediglich beschränkt bis zu 60 % des Gewerbeertrags ...
  10. Lösung: Rechtsformen und Steuern
    Selbstkontrollaufgaben zu Gewerbesteuer > Aufgabe: Rechtsformen und Steuern > Lösung: Rechtsformen und Steuern
    ... Fall, dass der Einzelunternehmer gewerbliche Einkünfte erzielt nach § 15 EStG, unterliegt er auch der Gewerbesteuer. Der Einzelunternehmer unterliegt prinzipiell auch der Umsatzsteuer, wenn er selbstständig zur Einnahmenerzielung tätig ist. 2. Kapitalgesellschaften sind körperschaftsteuerpflichtig und als Gewerbebetrieb kraft Rechtsform auch gewerbesteuerpflichtig. Die Kapitalgesellschaft unterliegt prinzipiell auch der Umsatzsteuer, wenn sie selbstständig zur Einnahmenerzielung tätig ...
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Abgabenordnung

  1. Zuständigkeit von Finanzbehörden
    Zuständigkeit von Finanzbehörden
    Zuständigkeit von Finanzbehörden
    ... befindet (§ 18 I Nr. 2 AO), bei Einkünften aus selbständiger Arbeit das Finanzamt, von dessen Bezirk aus die Tätigkeit vorwiegend ausgeübt wird Für die Besteuerung natürlicher Personen ist das Wohnsitzfinanzamt zuständig (§ 19 I 1 AO). Die Daniel & Ralph GbR bietet Repetitorien in Düsseldorf an. Ralph wohnt in Erkrath, Daniel hingegen in Essen-Kettwig. Für die Feststellung der Einkünfte aus selbständiger Arbeit ist das Finanzamt in Düsseldorf ...
  2. Tatbestände der Steuerhinterziehung
    Straf- und Bußgeldverfahren > Steuerstraftaten > Tatbestände der Steuerhinterziehung
    ... Steuerpflichtige Angela M. aus Berlin gibt Nebeneinkünfte in ihrer Einkommensteuererklärung nicht an.Carlo macht unrichtige und unvollständige Angaben. Die anderen Steuerpflichtigen lassen ihr Finanzamt pflichtwidrig über steuerlich erhebliche Tatsachen in Unkenntnis. Alle begehen eine Steuerverkürzung und hinterziehen damit Steuern. Eine Steuerhinterziehung kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder mit einer Geldstrafe bis zu 1.800.000 € geahndet werden (§ 370 I AO, ...
  3. Aufgabe Berechnung der Einspurchsfrist
    Selbstkontrollaufgaben zur Abgabenordnung > Aufgabe Berechnung der Einspurchsfrist
    ... Veranlassung nicht als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit berücksichtigt werden." Maus legt eine Bescheinigung vor, der man entnehmen kann, dass er sich von Mittwoch, den 10.02. bis Montag den 22.02. im Krankenhaus befand. a) Prüfen Sie, ob es zeitlich noch möglich ist, gegen den Bescheid vorzugehen und führen Sie Fristberechnungen durch. b) Die als Werbungskosten geltend gemachten Aufwendungen für den China-Aufenthalt wurden irrtümlich nicht in Ansatz ...
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Internationale Besteuerung

  1. Outbound - Fälle
    Allgemeines > Fallkonstellationen > Outbound - Fälle
    ... Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat, Einkünfte aus dem Ausland. Waldemar wohnt in Schweich (Nähe Trier), also in Deutschland und vermietet ein Haus in Wasserbillig (Luxemburg). Er ist unbeschränkt einkommensteuerpflichtig, denn er hat als natürliche Person seinen Wohnsitz im Inland. Er muss daher nach § 1 I EStG sein gesamtes Welteinkommen der deutschen Einkommensbesteuerung unterwerfen. Die Vermietungseinkünfte aus Luxemburg gehören hierzu. Wenn jedoch auch Luxemburg die Vermietungseinkünfte ...
  2. Inbound - Fälle
    Allgemeines > Fallkonstellationen > Inbound - Fälle
    ... in Deutschland hat, sehr wohl inländische Einkünfte. Der Brite William und seine Gattin Kayte wohnen in Wales und vermieten in Bitterfeld ein Haus. Weder William noch Kayte haben Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland und sind daher lediglich beschränkt einkommensteuerpflichtig im Inland. Sie sind mit ihren Vermietungseinkünften in Deutschland beschränkt einkommensteuerpflichtig, § 1 IV, 49 I Nr. 6 EStG.
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Einkommensteuer

  1. Lösung Schema zu versteuerndes Einkommen
    Selbstkontrollaufgaben zu Einkommensteuer > Schema zu versteuerndes Einkommen > Lösung Schema zu versteuerndes Einkommen
    a) Bruttoarbeitslohn: Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit.b) Verlustvortrag: Verlustabzug. Der Verlust aus dem letzten Jahr wird vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen.c) Taxifahrten zur Arbeitsstätte: Werbungskosten (tatsächliche Kosten), § 9 II EStGd) Abonnement im Schauspielhaus: private Lebensführung. Dies gilt für den „Normalbürger“. Wenn der Steuerpflichtige allerdings der Intendant eines Schauspielhauses ist, mit anderen Worten, den Theaterbesuch beruflich durchführt, ...
  2. Unterhaltsaufwendungen
    Ermittlung des Einkommens > Außergewöhnliche Belastungen > Typisierte außergewöhnliche Belastungen > Unterhaltsaufwendungen
    ... 2016: 8.652 €) sind also anzurechnen: die Einkünfte der unterhaltenen Person (abzüglich eines anrechnungsfreien Betrag von 624 €) und die Bezüge der zu unterhaltenden Person (abzüglich einer Kostenpauschale von 180 €). Die Differenz aus ungekürztem Höchstbetrag, anzurechnenden Einkünften und anzurechnenden Bezügen der unterhaltenden Person ergibt den abziehbaren Höchstbetrag, der höchstens als außergewöhnliche Belastung im Rahmen einer Unterhaltsaufwendung angesetzt ...
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