Internationale Besteuerung

  1. Grundverständnis
    Arten der Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Grundverständnis
    Das Video wird geladen...Wenn einenatürliche Personim Inlandweder Wohnsitz nochgewöhnlichen Aufenthalt hatund zusätzlich aber (!) inländische Einkünfte i.S.d. § 49 EStG hat,so ist man mit diesen inländischen Einkünften in Deutschland beschränkt einkommensteuerpflichtig, d.h. der Steuerpflichtige unterwirft lediglich diese der deutschen Besteuerung.Die französische Sängerin France Chall aus Toulouse führt ein Konzert in Saarbrücken durch ...
  2. Einschränkungen
    Arten der Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Sondervorschriften > Veranlagung > Einschränkungen
    Es werden manche Vorschriften, welche bei unbeschränkt Einkommensteuerpflichtigen gelten,gar nicht bzw.nur eingeschränktanwendet.Gar nicht angewendet werden (Ausnahmen bilden die beschränkt einkommensteuerpflichtigen Arbeitnehmer) die Vorschriften über:Sonderausgaben (§ 10 EStG),Sonderausgaben - Pauschbetrag (§ 10c EStG),Freibetrag bei Betriebsveräußerung und -aufgabe, (§ 16 IV EStG),Entlastungsbetrag für Alleinerziehende (§ 24b EStG),Berücksichtigung ...
  3. Steuerabzug
    Arten der Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Sondervorschriften > Steuerabzug
    In manchen Fällen wird die Einkommensteuer nicht durch Veranlagung, sondern vielmehr als Quellensteuer, also durch Steuerabzug, erhoben (§ 50a I EStG, § 50a IV EStG), nämlich beiAufsichtsratsvergütungen,Einkünften, welche durch künstlerische, sportliche, artistische oder ähnliche Darbietungen im Inland oder durch deren Verwertung im Inland erzielt werdenEinkünfte aus der Ausübung oder Verwertung einer Tätigkeit als Künstler, Berufssportler, ...
  4. Betroffene Verluste
    Negative Einkünfte mit Auslandsbezug > Betroffene Verluste
    Folgende Verluste sind von § 2a EStG betroffen:Verluste aus einer im Ausland belegenen land- und forstwirtschaftlichen Betriebsstätte (§ 2a Abs. 1 Nr. 1 EStG),Verluste aus einer im Ausland belegenen gewerblichen Betriebsstätte (§ 2a Abs. 1 Nr. 2 EStG)mit gewissen Ausnahmen nach § 2a II 1, 1. HS EStG für aktive Betriebsstätten, Verluste aus der Teilwertabschreibung, Veräußerung, Entnahme, Auflösung oder Kapitalherabsetzung bei Anteilen an ...
  5. Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
    OECD - Musterabkommen > Aufbau > Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
    Bis im Jahr 2000 waren Einkünfte aus einem freien Beruf oder aus einer sonstigen selbstständigen in Art. 14 OECD - MA geregelt. Nachdem diese gestrichen wurden, gehören diese Einkünfte zu den Unternehmensgewinnen nach Art. 7 OECD - MA. Allerdings enthalten viele Doppelbesteuerungsabkommen noch den Text des ehemaligen Art. 14 OECD - MA. Demnach werden solche Einkünfte grundsätzlich im Wohnsitzstaat besteuert. Nur wenn die Tätigkeit im Ausland in einer festen Einrichtung ...
  6. Lösung Versteuerung der Zinsen aus Darlehen
    Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe Versteuerung der Zinsen aus Darlehen > Lösung Versteuerung der Zinsen aus Darlehen
    Grundsätzlich gehören Zinseinkünfte zu den Einkünften nach Art. 11 III OECD-MA. Bei grundpfandrechtlich gesicherten Darlehen ist die Beziehung zum unbeweglichen Vermögen nur mittelbar. Fraglich ist, ob Art. 6 III OECD-MA angewendet werden sollte, ob also die grundpfandrechtlich gesicherten Zinsen unter unbewegliches Vermögen fallen. Die Norm des Art. 6 OECD-MA befasst sich nur mit der Nutzung des unbeweglichen Vermögens und richtet sich an den Nutzungsberechtigten ...
  7. 2. Aufgabe Besteuerung
    Selbstkontrollaufgaben > 2. Aufgabe Besteuerung
    Der Theaterregisseur Dullu Dubulu wohnt in Düsseldorf und gastiert im VZ 2017 für sechs Wochen in Riga (Lettland). Für seine Tätigkeit als Regisseur erhält er 25.000 €. Während des Gastspiels in Riga erkrankte plötzlich einer der Schauspieler, woraufhin Dubulu dessen Rolle übernahm. Hierfür erzielte er weitere Einkünfte in Höhe von 8.000 €.a) Kann die Einkunft von 8.000 € in Deutschland besteuert werden?b) Gilt die Tätigkeit ...
  8. Lösung Besteuerung bei unterschiedlicher Staatsangehörigkeit
    Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe Besteuerung bei unterschiedlicher Staatsangehörigkeit > Lösung Besteuerung bei unterschiedlicher Staatsangehörigkeit
    L. ist in Frankreich wegen seines dortigen Wohnsitzes und gewöhnlicher Aufenthalts unbeschränkt einkommensteuerpflichtig.a) In Deutschland hingegen ist L. nur mit seinen inländischen Einkünften steuerpflichtig (§ 1 IV  EStG i.V.m. § 49 I Nr. 4 Buchst. b EStG), denn als Beamter erhält er eine Besoldung aus einer öffentlichen Kasse.Deutschland hat das alleinige Besteuerungsrecht nach dem Kassenstaatsprinzip (Art. 14 I Buchst. a OEDC-MA), das die staatliche ...
  9. Outbound - Fälle
    Allgemeines > Fallkonstellationen > Outbound - Fälle
    Bei Outbound-Fällen hat ein Steuerinländer, also ein unbeschränkt Steuerpflichtiger, der in Deutschland seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat, Einkünfte aus dem Ausland.Waldemar wohnt in Schweich (Nähe Trier), also in Deutschland und vermietet ein Haus in Wasserbillig (Luxemburg).Er ist unbeschränkt einkommensteuerpflichtig, denn er hat als natürliche Person seinen Wohnsitz im Inland. Er muss daher nach § 1 I EStG sein gesamtes Welteinkommen ...
  10. Inbound - Fälle
    Allgemeines > Fallkonstellationen > Inbound - Fälle
    Bei Inbound-Fällen hat ein Steuerausländer – also ein Ausländer, der weder Wohnsitz noch gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat, sehr wohl inländische Einkünfte.Der Brite William und seine Gattin Kayte wohnen in Wales und vermieten in Bitterfeld ein Haus.Weder William noch Kayte haben Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland und sind daher lediglich beschränkt einkommensteuerpflichtig im Inland. Sie sind mit ihren Vermietungseinkünften ...
  11. Besteuerungprinzipien
    Allgemeines > Besteuerungprinzipien
    Es gelten unterschiedliche Prinzipien in Abhängigkeit von der Art der persönlichen Steuerpflicht:unbeschränkte SteuerpflichtWohnsitz- und AnsässigkeitsprinzipUniversalitätsprinzip beschränkte SteuerpflichtQuellen- oder UrsprungsprinzipTerritorialprinzip.Das Wohnsitz- oder Ansässigkeitsprinzip knüpft an die persönlichen Beziehungen zwischen der Person und dem besteuernden Staat an. So spricht § 1 I 1 EStG vom Wohnsitz oder vom gewöhnlichen ...
  12. Unbeschränkte Steuerpflicht
    Arten der Steuerpflicht > Unbeschränkte Steuerpflicht
    Man ist nach § 1 I 1 EStG unbeschränkt einkommensteuerpflichtig, d.h. mit seinem gesamten Welteinkommen, wenn manals natürliche Personenseinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltim Inlandhat.Die Konsequenz ist dann, dass man im Inland und im Ausland erworbene Einkünfte der deutschen Einkommensteuer zu unterwerfen hat. Durch mögliche Doppelbesteuerungsabkommen wird die doppelte Besteuerung dann gemildert oder ganz unterbunden. Diese gehen als Vertrag mit anderen Staaten ...
  13. Beschränkt steuerpflichtige Einkünfte
    Arten der Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Beschränkt steuerpflichtige Einkünfte
    Zu den beschränkt steuerpflichtigen Einkünften zählen nach § 49 EStG unter anderem die folgenden Einkünfte:Einkünfte aus einer im Inland (!) betriebenen Land- und Forstwirtschaft,Einkünfte aus Gewerbebetrieb, für den im Inland eine Betriebsstätte unterhalten wird oder ein ständiger Vertreter bestellt ist,Einkünfte gewerblicher Art durch künstlerische, sportliche, artistische oder ähnliche Darbietungen im Inland oder durch deren Verwertung ...
  14. Veranlagung
    Arten der Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Sondervorschriften > Veranlagung
    Beschränkt Steuerpflichtige dürfen Betriebsausgaben und Werbungskosten nur insoweit abziehen, als sie mit inländischen Einkünften in wirtschaftlichem Zusammenhang stehen. Die fraglichen inländischen Einkünfte sind hierbei jene, die nach § 49 I EStG als inländische Einkünfte der beschränkten Steuerpflicht unterliegen (§ 50 I 1 EStG).
  15. Vermeidung einer Doppelbesteuerung
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Vermeidung einer Doppelbesteuerung
    LERNZIELE:Sie sollten am Ende des Kapitels verstehen, wie eine Doppelbesteuerung abgemildert oder vermieden werden kann. Hierbei müssen Sie einseitige (unilaterale) von zweiseitigen (bilaterale) Maßnahmen unterscheiden können.Es kann zu einer Doppelbesteuerung kommen, wenn zwei unterschiedliche Staaten denselben Sachverhalt gleichzeitig besteuern (wollen). Dies kann liegen angleichzeitigem Bestehen beschränkter und unbeschränkter Steuerpflicht in unterschiedlichen Staatendoppelter ...
  16. Grundidee
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Vermeidung einer Doppelbesteuerung > Freistellungsmethode > Grundidee
    Sollte ein Steuerpflichtiger in zwei Ländern steuerpflichtige Einkünfte erzielen, so stellt einer der beiden Staaten diesen von der Besteuerung frei. Lediglich der andere Staat besteuert.Der Steuerpflichtige Fritz aus Mannheim unterhält einen ihm gehörenden Gewerbebetrieb in Toulouse (F).Das zwischen Deutschland und Frankreich gültige Doppelbesteuerungsabkommen sorgt dafür, dass die Gewinne aus dem französischen Gewerbebetrieb nur in Frankreich besteuert werden. ...
  17. Abzugsmethode
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Vermeidung einer Doppelbesteuerung > Abzugsmethode
    Im vorherigen Text haben wir gelernt, dass die im Ausland gezahlte Steuer auf ausländische Einkünfte in Deutschland nach § 34c I EStG angerechnet werden kann. § 34c II und III EStG geben für bestimmte Fälle jedoch die Möglichkeit, dass die ausländische Steuer abgezogen wird, die im Ausland gezahlte Steuer wie eine Betriebsausgabe vom Einkommen des in Deutschland unbeschränkt Steuerpflichtigen abgezogen.Nach § 34c II EStG kann die Abzugsmethode immer ...
  18. Pauschalierungserlass
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Vermeidung einer Doppelbesteuerung > Erlass > Pauschalierungserlass
    Weiterhin erlaubt § 34c V EStG den Finanzbehörden, die deutschen Steuern auf bestimmte ausländische Einkünfte zu pauschalieren, wenn dies aus volkswirtschaftlicher Sicht zweckmäßig ist oder die Anrechnung der ausländischen Steuern nach § 34c I EStG besonders schwierig ist.Nach dem Pauschalierungserlass werden bestimmte unternehmerische Einkünfte pauschal mit 25 % Einkommensteuer besteuert. Da der Körperschaftsteuersatz seit der Unternehmensteuerreform ...
  19. Minderbesteuerung/ Außensteuergesetz
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Minderbesteuerung/ Außensteuergesetz
    LERNZIELE:Das deutsche Außensteuergesetz ist eine weitere Quelle von Regelungen, welche die internationale Besteuerung regelt. Sie sollen nach dem Durcharbeiten dieses Kapitels beherrschen:Berichtigung von Einkünften,erweiterte beschränkte Steuerpflicht,Wegzugsbesteuerung.Die Minderbesteuerung hat genauer gesagt die Vermeidung bzw. Herabsetzung derselben zum Ziel. Es geht also darum, zu verhindern, dass manche Menschen oder Unternehmen „zu wenig Steuern bezahlen“.Ein Unternehmen ...
  • 127 Texte mit 14 Bildern
  • 111 Übungsaufgaben
  • und 10 Videos



einmalig 49,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Lohnsteuer

  1. Grundlagen der Lohnsteuer
    Grundlagen der Lohnsteuer
    LERNZIELE:Sie sollten die Lohnsteuer als spezielle Erhebungsform der Einkommensteuer beschreiben können sowie auf ihre Entstehung eingehen können.Die Lohnsteuer ist keine eigenständige Steuer, sondern lediglich eine spezielle Erhebungsform der Einkommensteuer – nämlich bei abhängig Beschäftigen.Wichtig also direkt: ausschließlich Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit unterliegen der Lohnsteuer. Alle anderen sechs einkommensteuerlichen Einkunftsarten ...
  2. Arbeitnehmerbegriff
    Grundlagen der Lohnsteuer > Arbeitnehmerbegriff
    Der Begriff des Arbeitgebers ist relativ unkompliziert, jener des Arbeitnehmers hingegen äußerst aufwendig. Man ist Arbeitnehmer beiEingliederung in den Organismus der Unternehmung,Unterwerfung unter ein Direktionsrecht,Schulden der Arbeit,nicht hingegen Schulden des Erfolgs, feste BezahlungAbgeltung von Fehlzeitennämlich von Urlaub und Krankheit Verpflichtung, die Leistung höchstpersönlich zu erbringenkeine Möglichkeit der Delegation.So definiert auch § ...
  3. Dienstverhältnis
    Grundlagen der Lohnsteuer > Dienstverhältnis
    Für die Begründung eines Dienstverhältnisses ist die Unterordnung des Arbeitnehmers unter den Willen des Arbeitgebers wichtig. Einschlägig ist § 1 II LStDV.Fraglich ist hier oftmals die Anzahl der Dienstverhältnisse, die zu überprüfen sind.Der Diplom-Kaufmann Kalle Karriero ist bei der WP-Gesellschaft X-AG angestellt. Er unterrichtet gegen zusätzliches Entgelt Mitarbeiter der X-AG, um diese auf ihre Steuerberaterprüfung vorzubereiten. Darüber ...
  4. Grundlagen Lohnsteuer
    Höhe der Lohnsteuer > Grundlagen Lohnsteuer
    Die Lohnsteuer ist lediglich eine spezielle Erhebungsform der Einkommensteuer. Insofern gilt Folgendes.Die Jahreslohnsteuer wird so bemessen, dass sie jener Einkommensteuer entspricht, welche der Arbeitnehmer schulden würde, wenn er lediglich Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit hätte.Wenn die im Laufe des Jahres einbehaltene Lohnsteuer die Jahreslohnsteuer übersteigt, die auf den Jahreslohn einzubehalten gewesen wäre, so erstattet der Arbeitgeber im Rahmen des Lohnsteuer-Jahresausgleichs ...
  5. Eintragungen mit Antragsmindestgrenze
    Höhe der Lohnsteuer > Freibetrag, Hinzurechnungsbetrag > Eintragungen mit Antragsmindestgrenze
    Es sind folgende Aufwendungen als Freibetrag vom Finanzamt zu berücksichtigen, wenn eine Antragsmindestgrenze von 600 € (§ 39a II 4 EStG) bei der Summe der Aufwendungen überschritten wird:Werbungskostenim Rahmen der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit,soweit sie den Pauschbetrag nach § 9a Nr. 1 EStG übersteigen (§ 39a I Nr. 1 EStG),Sonderausgabeni.S.d. § 10 I Nr. 1, 1 a, 4, 6, 7 und 9 und § 10b EStG,wenn sie den Pauschbetrag übersteigen ...
  6. Eintragungen ohne Antragsmindestgrenze
    Höhe der Lohnsteuer > Freibetrag, Hinzurechnungsbetrag > Eintragungen ohne Antragsmindestgrenze
    Vom Finanzamt sind ohne Antragsmindestgrenze die folgenden Aufwendungen zu berücksichtigen:vortragsfähige Verluste,negative Summe der Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, aus Gewerbebetrieb, aus selbstständiger Arbeit, aus Vermietung und Verpachtung und aus sonstigen Einkünften nach § 22 EStG zzgl. der negativen Einkünfte aus Kapitalvermögendas Vierfache der Steuerermäßigungennach § 34 f EStGBaukindergeld und nach § 35 a EStGhaushaltsnahe ...
  7. Voraussetzungen für die Veranlagung von Arbeitnehmern
    Veranlagung von Arbeitnehmern > Voraussetzungen für die Veranlagung von Arbeitnehmern
    Arbeitnehmer werden nur ausnahmsweise zur Einkommensteuer veranlagt. Dies liegt daran, dass diese, jedenfalls auf die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, bereits durch die Lohnsteuer abgegolten ist – soweit sie nicht für zuwenig erhobene Lohnsteuer in Anspruch genommen werden können (§ 46 IV 1 EStG).Eine Einkommensteuerveranlagung wird demnach nur in bestimmten Fällen durchgeführt, siehe § 46 II EStG. Wir erwähnen hiervon einige Fälle:wenn ...
  8. Härteausgleich
    Veranlagung von Arbeitnehmern > Härteausgleich
    Nach § 46 III EStG muss ein sog. Härteausgleich durchgeführt werden. Dies bedeutet, dass ein Betrag in Höhe der einkommensteuerpflichtigen Einkünfte, welche nicht der Lohnsteuer zu unterwerfen waren, vom Einkommen abzuziehen ist,  sollten diese Einkünfte insgesamt höchstens 410 € betragen (§ 46 III 1 EStG).Der Härteausgleich ist also durchzuführen, wenn x echt ≤ 410 € mit x = Höhe der einkommensteuerpflichtigen Einkünfte, ...
  9. Gleitender Härteausgleich
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Veranlagung von Arbeitnehmern > Gleitender Härteausgleich
    Der gleitende Härteausgleich ist durchzuführen, wenn 410 € <  x ≤ = 820 € mit x = Höhe der einkommensteuerpflichtigen Einkünfte, welche nicht der Lohnsteuer zu unterwerfen sind. Der gleitende Härteausgleich soll bei nur geringfügig über der Grenze liegenden Einkünften zur vollen Besteuerung überleiten. Sofern entsprechende Nebeneinkünfte den Grenzwert von 410 € überschreiten, aber höchstens 820 € betragen, ...
  10. Lösung Lohnsteuer vs. Einkommensteuer
    Selbstkontrollaufgaben zur Lohnsteuer > Aufgabe Lohnsteuer vs. Einkommensteuer > Lösung Lohnsteuer vs. Einkommensteuer
    a) Die Lohnsteuer ist keine eigene Steuer, sondern vielmehr lediglich eine besondere Erhebungsform der Einkommensteuer. Sie gilt für Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit nach § 19 EStG. Die Steuer wird hierbei direkt an der Quelle der steuerpflichtigen Einnahmen als Quellensteuer abgezogen (= Abzugssteuer).b) Schuldner der Lohnsteuer ist der Arbeitnehmer (§ 38 II EStG). Allerdings hat der Arbeitgeber diese für Rechnung des Arbeitnehmers bei der Lohnzahlung vom Arbeitslohn ...
  11. Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Selbstkontrollaufgaben zur Lohnsteuer > Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Zwischen den folgenden Sachverhalten besteht kein inhaltlicher Zusammenhang, sie sind deshalb getrennt zu behandeln.Sachverhalt 1:Herr Dulendag ist bei der Drüsel-AG in Kaiserslautern beschäftigt. Er ist bei der Drüsel-AG als Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat tätig. Er erhält hierfür am 9.9.2009 auf sein Bankkonto für das Jahr 2008 einen Betrag von 10.000 € überwiesen.a) Würdige diesen Sachverhalt lohn- bzw. einkommensteuerlich. b) In welchem ...
  12. Lösung Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Selbstkontrollaufgaben zur Lohnsteuer > Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer > Lösung Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Sachverhalt 1:Aufsichtsratsvergütungen sind Teil der Einkünfte aus selbstständiger Arbeit (§ 18 I Nr. 3 EStG) und insofern nicht der Lohnsteuer, sondern lediglich der Einkommensteuer unterliegend. Die Einnahmen sind im Kalenderjahr 2009 zugeflossen und also auch in diesem Jahr der Einkommensteuer zu unterwerfen.Sachverhalt 2:Es liegt kein Arbeitslohn vor, wenn die Freibetrag für die Zuwendungen von 110 € je Arbeitnehmer und je Veranstaltung nicht überschritten wird ...
  • 84 Texte mit 12 Bildern
  • 107 Übungsaufgaben
  • und 10 Videos



einmalig 49,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Körperschaftsteuer

  1. Körperschaftsteuerliches Einlagekonto
    Sonderregelungen > Körperschaftsteuerliches Einlagekonto
    Wenn eine Kapitalgesellschaft Zahlungen an ihre Anteilseigner leistet, so könnte man grundsätzlich davon ausgehen, dass es sich hierbei um Gewinnausschüttungen handelt. Diese würden - je nach Anteilseigner - zum Teil nach dem Teileinkünfteverfahren (§ 20 I Nr. 1 EStG i.V.m. § 3 Nr. 40 d EStG), zum anderen Teil steuerfrei bleiben bzw. im Falle einer Kapitalgesellschaft als Anteilseigner nach § 8b KStG besteuert werden. Es könnte sich jedoch auch um die ...
  2. Abgänge im steuerlichen Einlagekonto
    Sonderregelungen > Körperschaftsteuerliches Einlagekonto > Abgänge im steuerlichen Einlagekonto
    Abgänge des steuerlichen Einlagekontos bemessen sich nach § 27 I 3, 4 KStG. Es kommt zu Abgängen, wenn die im Wirtschaftsjahr an die Gesellschafter erbrachten Leistungen höher sind als der zu Beginn des Wirtschaftsjahres vorhandene ausschüttbare Gewinn (d.h. das um das gezeichnete Kapital und um den Bestand im Einlagekonto geminderte steuerbilanzielle Eigenkapital).Die Florian GmbH hat am 31.12.2016 ihrer Steuerbilanz nach ein Eigenkapital von 600.000 €. Das Nennkapital ...
  3. Normale beschränkte Steuerpflicht
    Persönliche Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Normale beschränkte Steuerpflicht
    Betroffen sind Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen, die im Inland weder Geschäftsleitung noch Sitz haben. Sollten diese inländische Einkünfte im Sinne des § 49 EStG erwirtschaften, so sind sie mit eben diesen inländischen Einkünften körperschaftsteuerpflichtig (§ 2 Nr. 1 KStG). Ihre im Ausland erwirtschafteten Einkünfte unterliegen demnach nicht der deutschen Körperschaftsteuerpflicht.Lesen Sie also den § 49 EStG, ...
  4. Besondere beschränkte Steuerpflicht
    Persönliche Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Besondere beschränkte Steuerpflicht
    Für inländische juristische Personen des öffentlichen Rechts gilt eine Sonderregelung. Sonstige Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen, die weder unbeschränkt steuerpflichtig sind noch der normalen beschränkten Steuerpflicht unterliegen, sind nämlich insofern körperschaftsteuerpflichtig, als sie dem Steuerabzug unterliegende inländische Einkünfte bezogen haben (§ 2 Nr. 2 KStG). Es werden hierbei lediglich die dem Kapitalertragsteuerabzug ...
  5. Zinsschranke
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Zinsschranke
    Warum wurde die Zinsschranke eingeführt?Zunächst einmal macht es Sinn, sich die Regelung des § 4h EStG im Gesetz anzuschauen und durchzulesen. Schon nach kurzer Lektüre fällt auf, dass diese Regelung sehr komplex und auch für die Praxis schwer zu handhaben ist.Warum wurde diese Regelung überhaupt eingeführt? Grund für die Beschränkung des Zinsabzugs sind sogenannte Leverage-Buy-Outs ("LBOs"), d.h. der Käufer einer Gesellschaft finanziert den ...
  6. Verdeckte Einlagen
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Verdeckte Einlagen
    Man spricht von einer verdeckten Einlage, wenndurch einen Gesellschafter oder eine ihm nahe stehende Person eine Zuwendung an die Gesellschaft vorliegt,die Einlage zusätzlich einen Bilanzposten und Vermögensgegenstand bildet undgesellschaftsrechtliche Gründe die Ursache für die Zuwendung sind.Eine Einlage setzt damit eine Vermögensmehrung der Kapitalgesellschaft voraus, die in der Bilanz ausweisbar sein muss. Sie muss zum Ansatz bzw. zur Erhöhung eines Aktivums oder ...
  7. Kapitalerhöhung
    Sonderregelungen > Kapitalerhöhung
    Es existieren folgende steuerlich relevante Arten von Kapitalerhöhungen:Kapitalerhöhung gegen Bar- oder Sacheinlagen,Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (= nominelle Kapitalerhöhung),Bei der Kapitalerhöhung gegen Bar- oder Sacheinlagen kommt es zu einer Zuführung von zusätzlichem Eigenkapital in das Nominalkapital (= Nennkapital) der Kapitalgesellschaft. Diese ist möglich alsordentliche Kapitalerhöhung,bedingte Kapitalerhöhung odergenehmigtes ...
  8. Kapitalherabsetzung
    Sonderregelungen > Kapitalherabsetzung
    Es gibt drei unterschiedliche Arten von Kapitalherabsetzungen:ordentliche Kapitalherabsetzung,vereinfachte Kapitalherabsetzung undKapitalherabsetzung durch Einziehung von Anteilen.Bei einer ordentlichen Kapitalherabsetzung (§§ 222 - 228 AktG bzw. § 58 GmbHG) kommt es möglicherweise, nicht jedoch zwingend, zu einer Ausschüttung an die Anteilseigner. Bei einer vereinfachten Kapitalherabsetzung (§§ 229 - 236 AktG bzw. §§ 58a - 58f GmbHG) hingegen ist eine ...
  9. Wegfall des Anrechnungsverfahrens
    Sonderregelungen > Wegfall des Anrechnungsverfahrens
    Das bis zum Veranlagungszeitraum 2000 geltende körperschaftsteuerliche Anrechnungsverfahren wurde ab 2001 umgestellt auf das sog. Halbeinkünfteverfahren (welches ab 2008 wiederum als Teileinkünfteverfahren erscheint). Wir unterscheidenKörperschaftsteuerminderungen undKörperschaftsteuererhöhungen.
  10. Antwort zu Verlustabzug
    Wiederholungsfragen > Frage zu Verlustabzug > Antwort zu Verlustabzug
    1. Bilde zunächst einen Verlustrücktrag ina) den vorangegangenen Veranlagungszeitraumb) bis zu einer Höhe von 1.000.000,00 €.2. Wenn Verluste sich bis dahin noch nicht ausgewirkt haben, bilde zusätzlich einen Verlustvortrag. Dieser ist betragsmäßig beschränkta) bis zu einem Betrag von 1.000.000 € (unbeschränkt abzugsfähig),b) danach bis zu 60 % des nach Abzug des Betrags von 1.000.000 € verbleibenden Gesamtbetrags der Einkünfte (beschränkt ...
  11. Antwort zu Steuerliches Einlagekonto
    Wiederholungsfragen > Frage zu Steuerliches Einlagekonto > Antwort zu Steuerliches Einlagekonto
    Wenn eine Kapitalgesellschaft Zahlungen an ihre Anteilseigner leistet, so könnte man grundsätzlich davon ausgehen, dass sich hierbei um Gewinnausschüttungen handelt. Diese würden zum Teil nach dem Teileinkünfteverfahren besteuert werden (§ 20 I Nr. 1 EStG i.V.m. § 3 Nr. 40 EStG), zum anderen Teil blieben sie steuerfrei. Wie soll man jedoch erkennen, ob es sich bei den Zahlungen nicht vielmehr um die Rückerstattung von anfangs geleisteten Einlagen derer Gesellschafter ...
  12. Lösung Geschäftsleitung und Sitz Kapitalgesellschaft
    Selbstkontrollaufgaben > Geschäftsleitung und Sitz einer Kapitalgesellschaft > Lösung Geschäftsleitung und Sitz Kapitalgesellschaft
    Die B GmbH kommt als Steuersubjekt im Sinne des § 1 I Nr. 1 KStG in Betracht. Damit eine unbeschränkte Körperschaftsteuerpflicht gegeben ist, muss sie ihre Geschäftsleitung oder (!) ihren Sitz im Inland haben. Sollte dies gegeben sein, so erstreckt sich nach dem Welteinkommensprinzip die unbeschränkte Körperschaftsteuerpflicht auf sämtliche Einkünfte (vgl. § 1 II KStG).a) Geschäftsleitung als auch Sitz liegen im Inland, insofern ist das Wort "oder" ...
  • 118 Texte mit 28 Bildern
  • 115 Übungsaufgaben
  • und 22 Videos



einmalig 49,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Gewerbesteuer

  1. Gewinne stiller Gesellschafter
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation > Gewerbesteuerliche Hinzurechnungen > Finanzierungsaufwendungen und ähnliches nach § 8 Nr. 1 GewStG > Gewinne stiller Gesellschafter
    Diese sind ebenfalls zu einem Viertel dem Gewinn aus Gewerbebetrieb hinzuzurechnen, wenn sie beim Empfänger des Gewinnanteils nicht zur Gewerbesteuer heranzuziehen sind (§ 8 Nr. 1c) GewStG). Diese Vorschrift gilt allerdings nur für typisch stille Gesellschafter. Die atypisch stillen Gesellschafter werden vielmehr wie Mitunternehmer behandelt, der zugehörige Gewinnanteil ist Teil des Ergebnisses und unterliegt bei der Ausschüttung der Gesellschaft selbst der Gewerbesteuer.Wichtig ...
  2. Formen von Gewerbebetrieben
    Sachliche Steuerpflicht > Formen von Gewerbebetrieben
    Es lassen sich nach § 2 GewStG drei unterschiedliche Arten von Gewerbebetrieben unterscheiden:Gewerbebetrieb kraft gewerblicher Tätigkeit (§ 2 I 1 GewStG),Gewerbebetrieb kraft Rechtsform (§ 2 II GewStG) undGewerbebetrieb kraft wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs (§ 2 III GewStG).Gewerbebetrieb kraft gewerblicher TätigkeitBeim Gewerbebetrieb kraft gewerblicher Tätigkeit (= natürlicher Gewerbebetrieb) müssen die Voraussetzungen des § 15 II EStG ...
  3. Gewinn aus Gewerbebetrieb
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewinn aus Gewerbebetrieb
    Der Gewinn aus Gewerbebetrieb berechnet sich nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes oder des Körperschaftsteuergesetzes (§ 7 S. 1 GewStG) sowie spezieller gewerbesteuerlicher Korrekturen. Man rechnet also:Jahresüberschuss nach Handelsrechtzzgl. / abzgl. innerbilanzieller Korrekturen= Jahresüberschuss nach Steuerrechtzzgl. / abzgl. außerbilanzieller Korrekturen= zu versteuerndes Einkommen.Die außerbilanziellen Korrekturen (nach EStG und möglicherweise ...
  4. Steuerfreie Dividenden aus Streubesitz
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation > Gewerbesteuerliche Hinzurechnungen > Steuerfreie Dividenden aus Streubesitz
    Eine weitere Hinzurechnungsvorschrift nach § 8 Nr. 5 GewStG betrifft Dividenden.Gewinnanteile (Dividenden) werden bei der Gewinnermittlung im Körperschaftsteuerrecht komplett nicht angesetzt (§ 8b I 1 KStG), soweit die beteiligte Körperschaft mindestens 10 % der Anteile am Grund- oder Stammkapital hält. Allerdings werden 5 % als nicht abziehbare Betriebsausgaben nach § 8b V 1 KStG wieder hinzugerechnet, so dass effektiv lediglich 95 % der Dividende steuerfrei ist.VideoSchauen ...
  5. Lösung: Rechtsformen und Steuern
    Selbstkontrollaufgaben zu Gewerbesteuer > Aufgabe: Rechtsformen und Steuern > Lösung: Rechtsformen und Steuern
    1. Als natürliche Person unterliegt der Einzelunternehmer der Einkommensteuer.Im Fall, dass der Einzelunternehmer gewerbliche Einkünfte erzielt nach § 15 EStG, unterliegt er auch der Gewerbesteuer. Der Einzelunternehmer unterliegt prinzipiell auch der Umsatzsteuer, wenn er selbstständig zur Einnahmenerzielung tätig ist.2. Kapitalgesellschaften sind körperschaftsteuerpflichtig und als Gewerbebetrieb kraft Rechtsform auch gewerbesteuerpflichtig. Die Kapitalgesellschaft ...
  • 58 Texte mit 17 Bildern
  • 74 Übungsaufgaben
  • und 13 Videos



einmalig 49,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Abgabenordnung

  1. Aufgabe Berechnung der Einspruchsfrist
    Selbstkontrollaufgaben zur Abgabenordnung > Aufgabe Berechnung der Einspruchsfrist
    Dr. Maus legt Ihnen als steuerliche Versiertem am 16.03.2016 seinen Einkommensteuerbescheid 2014 vor. Auf dem Bescheid steht das Datum 07.01.2016 (Donnerstag). Maus wurde eine Steuererstattung i.H. von 3.000 € von Ihnen in Aussicht gestellt, nun soll er laut Bescheid für 2008 aber 4.000 € nachzahlen.Im folgenden Text ist der Bescheid erläutert:"Die Aufwendungen für Ihren China-Aufenthalt i.H.v. 13.000 € konnten mangels ausschließlich beruflicher Veranlassung nicht ...
  2. Zuständigkeit von Finanzbehörden
    Zuständigkeit von Finanzbehörden
    Das Video wird geladen...EinführungDas Video wird geladen...Sachliche ZuständigkeitDie sachliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Gesetz über die Finanzverwaltung (§ 16 AO). Sie betrifft den einer Behörde dem Gegenstand und der Art nach zugewiesenen Aufgabenbereich (A 16.1 AEAO).Örtliche ZuständigkeitDie örtliche Zuständigkeit der Finanzbehörden richtet sich nach den §§ 18 ff. AO (§ 17 AO). Dies ist insb. wichtig für gesonderte ...
  • 153 Texte mit 30 Bildern
  • 171 Übungsaufgaben
  • und 23 Videos



einmalig 49,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG