Internationales Steuerrecht

  1. Outbound - Fälle
    Allgemeines > Fallkonstellationen > Outbound - Fälle
    Bei Outbound-Fällen hat ein Steuerinländer, also ein unbeschränkt Steuerpflichtiger, der in Deutschland seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat, Einkünfte aus dem Ausland.Waldemar wohnt in Schweich (Nähe Trier), also in Deutschland und vermietet ein Haus in Wasserbillig (Luxemburg).Er ist unbeschränkt einkommensteuerpflichtig, denn er hat als natürliche Person seinen Wohnsitz im Inland. Er muss daher nach § 1 I EStG sein gesamtes Welteinkommen ...
  2. Inbound - Fälle
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Allgemeines > Fallkonstellationen > Inbound - Fälle
    Bei Inbound-Fällen hat ein Steuerausländer – also ein Ausländer, der weder Wohnsitz noch gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat, sehr wohl inländische Einkünfte.Der Brite William und seine Gattin Kayte wohnen in Wales und vermieten in Bitterfeld ein Haus.Weder William noch Kayte haben Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland und sind daher lediglich beschränkt einkommensteuerpflichtig im Inland. Sie sind mit ihren Vermietungseinkünften ...
  3. Besteuerungprinzipien
    Allgemeines > Besteuerungprinzipien
    Es gelten unterschiedliche Prinzipien in Abhängigkeit von der Art der persönlichen Steuerpflicht:unbeschränkte SteuerpflichtWohnsitz- und AnsässigkeitsprinzipUniversalitätsprinzip beschränkte SteuerpflichtQuellen- oder UrsprungsprinzipTerritorialprinzip.Das Wohnsitz- oder Ansässigkeitsprinzip knüpft an die persönlichen Beziehungen zwischen der Person und dem besteuernden Staat an. So spricht § 1 I 1 EStG vom Wohnsitz oder vom gewöhnlichen ...
  4. Unbeschränkte Steuerpflicht
    Arten der Steuerpflicht > Unbeschränkte Steuerpflicht
    Man ist nach § 1 I 1 EStG unbeschränkt einkommensteuerpflichtig, d.h. mit seinem gesamten Welteinkommen, wenn manals natürliche Personenseinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltim Inlandhat.Die Konsequenz ist dann, dass man im Inland und im Ausland erworbene Einkünfte der deutschen Einkommensteuer zu unterwerfen hat. Durch mögliche Doppelbesteuerungsabkommen wird die doppelte Besteuerung dann gemildert oder ganz unterbunden. Diese gehen als Vertrag mit anderen Staaten ...
  5. Beschränkt steuerpflichtige Einkünfte
    Arten der Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Beschränkt steuerpflichtige Einkünfte
    Zu den beschränkt steuerpflichtigen Einkünften zählen nach § 49 EStG unter anderem die folgenden Einkünfte:Einkünfte aus einer im Inland (!) betriebenen Land- und Forstwirtschaft,Einkünfte aus Gewerbebetrieb, für den im Inland eine Betriebsstätte unterhalten wird oder ein ständiger Vertreter bestellt ist,Einkünfte gewerblicher Art durch künstlerische, sportliche, artistische oder ähnliche Darbietungen im Inland oder durch deren Verwertung ...
  6. Veranlagung
    Arten der Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Sondervorschriften > Veranlagung
    Beschränkt Steuerpflichtige dürfen Betriebsausgaben und Werbungskosten nur insoweit abziehen, als sie mit inländischen Einkünften in wirtschaftlichem Zusammenhang stehen. Die fraglichen inländischen Einkünfte sind hierbei jene, die nach § 49 I EStG als inländische Einkünfte der beschränkten Steuerpflicht unterliegen (§ 50 I 1 EStG).
  7. Vermeidung einer Doppelbesteuerung
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Vermeidung einer Doppelbesteuerung
    LERNZIELE:Sie sollten am Ende des Kapitels verstehen, wie eine Doppelbesteuerung abgemildert oder vermieden werden kann. Hierbei müssen Sie einseitige (unilaterale) von zweiseitigen (bilaterale) Maßnahmen unterscheiden können.Es kann zu einer Doppelbesteuerung kommen, wenn zwei unterschiedliche Staaten denselben Sachverhalt gleichzeitig besteuern (wollen). Dies kann liegen angleichzeitigem Bestehen beschränkter und unbeschränkter Steuerpflicht in unterschiedlichen Staatendoppelter ...
  8. Grundidee
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Vermeidung einer Doppelbesteuerung > Freistellungsmethode > Grundidee
    Sollte ein Steuerpflichtiger in zwei Ländern steuerpflichtige Einkünfte erzielen, so stellt einer der beiden Staaten diesen von der Besteuerung frei. Lediglich der andere Staat besteuert.Der Steuerpflichtige Fritz aus Mannheim unterhält einen ihm gehörenden Gewerbebetrieb in Toulouse (F).Das zwischen Deutschland und Frankreich gültige Doppelbesteuerungsabkommen sorgt dafür, dass die Gewinne aus dem französischen Gewerbebetrieb nur in Frankreich besteuert werden. ...
  9. Abzugsmethode
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Vermeidung einer Doppelbesteuerung > Abzugsmethode
    Im vorherigen Text haben wir gelernt, dass die im Ausland gezahlte Steuer auf ausländische Einkünfte in Deutschland nach § 34c I EStG angerechnet werden kann. § 34c II und III EStG geben für bestimmte Fälle jedoch die Möglichkeit, dass die ausländische Steuer abgezogen wird, die im Ausland gezahlte Steuer wie eine Betriebsausgabe vom Einkommen des in Deutschland unbeschränkt Steuerpflichtigen abgezogen.Nach § 34c II EStG kann die Abzugsmethode immer ...
  10. Pauschalierungserlass
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Vermeidung einer Doppelbesteuerung > Erlass > Pauschalierungserlass
    Weiterhin erlaubt § 34c V EStG den Finanzbehörden, die deutschen Steuern auf bestimmte ausländische Einkünfte zu pauschalieren, wenn dies aus volkswirtschaftlicher Sicht zweckmäßig ist oder die Anrechnung der ausländischen Steuern nach § 34c I EStG besonders schwierig ist.Nach dem Pauschalierungserlass werden bestimmte unternehmerische Einkünfte pauschal mit 25 % Einkommensteuer besteuert. Da der Körperschaftsteuersatz seit der Unternehmensteuerreform ...
  11. Minderbesteuerung/ Außensteuergesetz
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Minderbesteuerung/ Außensteuergesetz
    LERNZIELE:Das deutsche Außensteuergesetz ist eine weitere Quelle von Regelungen, welche die internationale Besteuerung regelt. Sie sollen nach dem Durcharbeiten dieses Kapitels beherrschen:Berichtigung von Einkünften,erweiterte beschränkte Steuerpflicht,Wegzugsbesteuerung.Die Minderbesteuerung hat genauer gesagt die Vermeidung bzw. Herabsetzung derselben zum Ziel. Es geht also darum, zu verhindern, dass manche Menschen oder Unternehmen „zu wenig Steuern bezahlen“.Ein Unternehmen ...
  12. Berichtigung von Einkünften
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Minderbesteuerung/ Außensteuergesetz > Berichtigung von Einkünften
    Es geht hier um das Außensteuergesetz (AStG). Der Grundtenor der Berichtigung von Einkünften findet sich direkt in § 1 AStG. Wenn nämlich Einkünfte eines Steuerpflichtigen dadurch gemindert werden, dass andere Bedingungen, also Verrechnungspreise, zugrunde gelegt werden, als sie unter fremden Dritten vereinbart worden wären (Fremdvergleichsgrundsatz), so sind die Einkünfte entsprechend zu korrigieren.Wir müssen also klären, was es heißt,nahe stehend ...
  13. Nahe stehende Personen
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Minderbesteuerung/ Außensteuergesetz > Berichtigung von Einkünften > Nahe stehende Personen
    § 1 II AStG definiert, wann eine Person nahe stehend im Sinne des Außensteuerrechts ist.Eine Person ist nahe stehend, wenn siezu mindestens 25 % und damit wesentlich am Steuerpflichtigen beteiligt ist, oder einen beherrschenden Einfluss auf den Steuerpflichtigen ausüben kann (dies gilt auch umgekehrt, wenn der Steuerpflichtige an der Person wesentlich beteiligt ist oder auf sie einen beherrschenden Einfluss ausüben kann),eine dritte Person sowohl auf die Person als auch auf den ...
  14. Voraussetzungen
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Minderbesteuerung/ Außensteuergesetz > Erweiterte beschränkte Steuerpflicht > Voraussetzungen
    Es kommt eine Erweiterung der beschränkten Steuerpflicht nach § 2 AStG in Betracht beiDeutschen,die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in niedrig besteuernde Länder verlegen oderin keinem ausländischen Staat ansässig sind (also ständig wechselnder Aufenthalt) undweiterhin wesentliche wirtschaftliche Interessen im Inland besitzen undinnerhalb der letzten zehn Jahre vor dem Tag der Auswanderung mindestens fünf Jahre lang unbeschränkt einkommensteuerpflichtig ...
  15. Relevante Einkünfte
    Grundprobleme des Internationalen Steuerrechts > Minderbesteuerung/ Außensteuergesetz > Erweiterte beschränkte Steuerpflicht > Relevante Einkünfte
    Die folgenden Einkünfte unterliegen der erweiterten Einkommensteuerpflicht:Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, soweit diese im Inland betrieben wird,Einkünfte aus Gewerbebetrieb, soweit die Einkünfte durch eine im Inland belegene Betriebsstätte erzielt werden,Einkünfte aus einer im Inland ausgeübten oder verwerteten selbstständigen Arbeit,Einkünfte aus einer im Inland ausgeübten oder verwerteten nichtselbstständigen Arbeit,Einkünfte ...
  16. Grundlagen
    Negative Einkünfte mit Auslandsbezug > Grundlagen
    Nach dem Welteinkommensprinzip unterliegen sämtliche Einkünfte der Besteuerung, also sowohl die nationalen als auch die aus dem Ausland bezogenen. Eine „Einkunft“ muss aber nun natürlich nicht notwendig positiv sein (im Gegensatz zu „Einnahmen“), denn sie ist bereits Saldogröße. Wenn im Ausland also Verluste erwirtschaftet werden, werden diese durch das Welteinkommensprinzips grundsätzlich einbezogen.Bei bestimmten negativen Einkünften aus ...
  17. Doppelbesteuerungsabkommen
    Doppelbesteuerungsabkommen
    Ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) regelt folgende Fragen:Geltungsbereichfür wen gilt ein DBA?für welche Staaten hat das DBA Gültigkeit? Begriffsbestimmungenallgemeine DefinitionenAnsässigkeitsstaatQuellenstaatBetriebsstätte EinkunftsartenkatalogBesteuerung des Einkommens Methoden zur Vermeidung der DoppelbesteuerungAnrechnungsmethodeFreistellungbeachte Progressionsvorbehalt besondere BestimmungenGleichbehandlungVerständigungsverfahrenErstattung ...
  18. Systematik
    OECD - Musterabkommen > Systematik
    Das OECD-Musterabkommen gliedert sich in sieben Abschnitte:Geltungsbereich des AbkommensArt. 1, 2 OECD-MA BegriffsbestimmungenArt. 3, 4, 5 OECD-MA Besteuerungsrechte an den EinkünftenArt. 6 – 21 OECD-MA Besteuerungsrechte am VermögenArt. 22 OECD-MA Methoden zur Vermeidung der DoppelbesteuerungArt. 23 A, Art. 23 B OECD-MA Besondere BestimmungenArt. 24 – 29 OECD-MA SchlussbestimmungenArt. 30, Art. 31 OECD-MA.Man unterscheidetEinkünfteartikel ...
  19. Aufbau
    OECD - Musterabkommen > Aufbau
    Wichtig ist die Anwendung unterschiedlicher Methoden für die einzelnen Arten von Einkünften:FreistellungsmethodeEinkünfte aus unbeweglichem Vermögen,Einkünfte aus einer gewerblichen Tätigkeit,Einkünfte aus einer selbständiger Arbeit,Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit,Einkünfte aus öffentlichen Kassen,Veräußerungsgewinne bei Veräußerung vonunbeweglichem Vermögen oderBetriebsstättenvermögen, A...
  20. Einkünfte aus unbeweglichem Vermögen
    OECD - Musterabkommen > Aufbau > Einkünfte aus unbeweglichem Vermögen
    Es gilt das Belegenheitsprinzip. Jener Staat, in welchem sich das unbewegliche Vermögen befindet, besteuert diese auch. Im Wohnsitzstaat sind die Einkünfte steuerfrei, allerdings unterliegen sie dem Progressionsvorbehalt nach § 32b EStG.
  21. Künstler und Sportler
    OECD - Musterabkommen > Aufbau > Künstler und Sportler
    Künstler und Sportler versteuern meist dort, wo die Tätigkeit ausgeübt wird, d.h. im Tätigkeitsstaat. Dies ist unabhängig davon, ob sie Einkünfte aus unselbständiger, gewerblicher oder selbständiger Tätigkeit beziehen.Selbst wenn nicht der Künstler oder Sportler selbst die Vergütung erhält, sondern eine andere Person (z.B. eine Agentur), so ändert sich hieran nichts und der Tätigkeitsstaat besteuert.Wichtig ist allerdings zu erwähnen, ...
Internationale Besteuerung
  • 127 Texte mit 14 Bildern
  • 111 Übungsaufgaben
  • und 10 Videos



einmalig 49,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Körperschaftsteuer

  1. Normale beschränkte Steuerpflicht
    Persönliche Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Normale beschränkte Steuerpflicht
    Betroffen sind Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen, die im Inland weder Geschäftsleitung noch Sitz haben. Sollten diese inländische Einkünfte im Sinne des § 49 EStG erwirtschaften, so sind sie mit eben diesen inländischen Einkünften körperschaftsteuerpflichtig (§ 2 Nr. 1 KStG). Ihre im Ausland erwirtschafteten Einkünfte unterliegen demnach nicht der deutschen Körperschaftsteuerpflicht.Lesen Sie also den § 49 EStG, ...
  2. Besondere beschränkte Steuerpflicht
    Persönliche Steuerpflicht > Beschränkte Steuerpflicht > Besondere beschränkte Steuerpflicht
    Für inländische juristische Personen des öffentlichen Rechts gilt eine Sonderregelung. Sonstige Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen, die weder unbeschränkt steuerpflichtig sind noch der normalen beschränkten Steuerpflicht unterliegen, sind nämlich insofern körperschaftsteuerpflichtig, als sie dem Steuerabzug unterliegende inländische Einkünfte bezogen haben (§ 2 Nr. 2 KStG). Es werden hierbei lediglich die dem Kapitalertragsteuerabzug ...
  3. Zinsschranke
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Zinsschranke
    Warum wurde die Zinsschranke eingeführt?Zunächst einmal macht es Sinn, sich die Regelung des § 4h EStG im Gesetz anzuschauen und durchzulesen. Schon nach kurzer Lektüre fällt auf, dass diese Regelung sehr komplex und auch für die Praxis schwer zu handhaben ist.Warum wurde diese Regelung überhaupt eingeführt? Grund für die Beschränkung des Zinsabzugs sind sogenannte Leverage-Buy-Outs ("LBOs"), d.h. der Käufer einer Gesellschaft finanziert den ...
  4. Verdeckte Einlagen
    Ermittlung körperschaftsteuerpflichtiges Einkommen > Körperschaftsteuerliche Korrekturen > Verdeckte Einlagen
    Man spricht von einer verdeckten Einlage, wenndurch einen Gesellschafter oder eine ihm nahe stehende Person eine Zuwendung an die Gesellschaft vorliegt,die Einlage zusätzlich einen Bilanzposten und Vermögensgegenstand bildet undgesellschaftsrechtliche Gründe die Ursache für die Zuwendung sind.Eine Einlage setzt damit eine Vermögensmehrung der Kapitalgesellschaft voraus, die in der Bilanz ausweisbar sein muss. Sie muss zum Ansatz bzw. zur Erhöhung eines Aktivums oder ...
  5. Kapitalerhöhung
    Sonderregelungen > Kapitalerhöhung
    Es existieren folgende steuerlich relevante Arten von Kapitalerhöhungen:Kapitalerhöhung gegen Bar- oder Sacheinlagen,Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (= nominelle Kapitalerhöhung),Bei der Kapitalerhöhung gegen Bar- oder Sacheinlagen kommt es zu einer Zuführung von zusätzlichem Eigenkapital in das Nominalkapital (= Nennkapital) der Kapitalgesellschaft. Diese ist möglich alsordentliche Kapitalerhöhung,bedingte Kapitalerhöhung odergenehmigtes ...
  6. Kapitalherabsetzung
    Sonderregelungen > Kapitalherabsetzung
    Es gibt drei unterschiedliche Arten von Kapitalherabsetzungen:ordentliche Kapitalherabsetzung,vereinfachte Kapitalherabsetzung undKapitalherabsetzung durch Einziehung von Anteilen.Bei einer ordentlichen Kapitalherabsetzung (§§ 222 - 228 AktG bzw. § 58 GmbHG) kommt es möglicherweise, nicht jedoch zwingend, zu einer Ausschüttung an die Anteilseigner. Bei einer vereinfachten Kapitalherabsetzung (§§ 229 - 236 AktG bzw. §§ 58a - 58f GmbHG) hingegen ist eine ...
  7. Wegfall des Anrechnungsverfahrens
    Sonderregelungen > Wegfall des Anrechnungsverfahrens
    Das bis zum Veranlagungszeitraum 2000 geltende körperschaftsteuerliche Anrechnungsverfahren wurde ab 2001 umgestellt auf das sog. Halbeinkünfteverfahren (welches ab 2008 wiederum als Teileinkünfteverfahren erscheint). Wir unterscheidenKörperschaftsteuerminderungen undKörperschaftsteuererhöhungen.
  8. Antwort zu Verlustabzug
    Wiederholungsfragen > Frage zu Verlustabzug > Antwort zu Verlustabzug
    1. Bilde zunächst einen Verlustrücktrag ina) den vorangegangenen Veranlagungszeitraumb) bis zu einer Höhe von 1.000.000,00 €.2. Wenn Verluste sich bis dahin noch nicht ausgewirkt haben, bilde zusätzlich einen Verlustvortrag. Dieser ist betragsmäßig beschränkta) bis zu einem Betrag von 1.000.000 € (unbeschränkt abzugsfähig),b) danach bis zu 60 % des nach Abzug des Betrags von 1.000.000 € verbleibenden Gesamtbetrags der Einkünfte (beschränkt ...
  9. Antwort zu Steuerliches Einlagekonto
    Wiederholungsfragen > Frage zu Steuerliches Einlagekonto > Antwort zu Steuerliches Einlagekonto
    Wenn eine Kapitalgesellschaft Zahlungen an ihre Anteilseigner leistet, so könnte man grundsätzlich davon ausgehen, dass sich hierbei um Gewinnausschüttungen handelt. Diese würden zum Teil nach dem Teileinkünfteverfahren besteuert werden (§ 20 I Nr. 1 EStG i.V.m. § 3 Nr. 40 EStG), zum anderen Teil blieben sie steuerfrei. Wie soll man jedoch erkennen, ob es sich bei den Zahlungen nicht vielmehr um die Rückerstattung von anfangs geleisteten Einlagen derer Gesellschafter ...
  10. Lösung Geschäftsleitung und Sitz Kapitalgesellschaft
    Selbstkontrollaufgaben > Geschäftsleitung und Sitz einer Kapitalgesellschaft > Lösung Geschäftsleitung und Sitz Kapitalgesellschaft
    Die B GmbH kommt als Steuersubjekt im Sinne des § 1 I Nr. 1 KStG in Betracht. Damit eine unbeschränkte Körperschaftsteuerpflicht gegeben ist, muss sie ihre Geschäftsleitung oder (!) ihren Sitz im Inland haben. Sollte dies gegeben sein, so erstreckt sich nach dem Welteinkommensprinzip die unbeschränkte Körperschaftsteuerpflicht auf sämtliche Einkünfte (vgl. § 1 II KStG).a) Geschäftsleitung als auch Sitz liegen im Inland, insofern ist das Wort "oder" ...
Krperschaftsteuer
  • 118 Texte mit 28 Bildern
  • 115 Übungsaufgaben
  • und 22 Videos



einmalig 49,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Lohnsteuer

  1. Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Selbstkontrollaufgaben zur Lohnsteuer > Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Zwischen den folgenden Sachverhalten besteht kein inhaltlicher Zusammenhang, sie sind deshalb getrennt zu behandeln.Sachverhalt 1:Herr Dulendag ist bei der Drüsel-AG in Kaiserslautern beschäftigt. Er ist bei der Drüsel-AG als Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat tätig. Er erhält hierfür am 9.9.2017 auf sein Bankkonto für das Jahr 2016 einen Betrag von 10.000 € überwiesen.a) Würdige diesen Sachverhalt lohn- bzw. einkommensteuerlich. b) In welchem ...
  2. Lösung Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Selbstkontrollaufgaben zur Lohnsteuer > Aufgabe Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer > Lösung Arbeitslohn, pauschale Lohnsteuer
    Sachverhalt 1:Aufsichtsratsvergütungen sind Teil der Einkünfte aus selbstständiger Arbeit (§ 18 I Nr. 3 EStG) und insofern nicht der Lohnsteuer, sondern lediglich der Einkommensteuer unterliegend. Die Einnahmen sind im Kalenderjahr 2017 zugeflossen und also auch in diesem Jahr der Einkommensteuer zu unterwerfen. Sachverhalt 2:Der Lohnsteuer unterliegen ausschließlich Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (§ 38 EStG). Herr Vertuscht ist aber Mitunternehmer, ...
  3. Grundlagen Lohnsteuer
    Höhe der Lohnsteuer > Grundlagen Lohnsteuer
    Die Lohnsteuer ist lediglich eine spezielle Erhebungsform der Einkommensteuer. Insofern gilt Folgendes.Die Jahreslohnsteuer wird so bemessen, dass sie jener Einkommensteuer entspricht, welche der Arbeitnehmer schulden würde, wenn er lediglich Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit hätte.Wenn die im Laufe des Jahres einbehaltene Lohnsteuer die Jahreslohnsteuer übersteigt, die auf den Jahreslohn einzubehalten gewesen wäre, so erstattet der Arbeitgeber im Rahmen des Lohnsteuer-Jahresausgleichs ...
  4. Eintragungen ohne Antragsmindestgrenze
    Höhe der Lohnsteuer > Freibetrag, Hinzurechnungsbetrag > Eintragungen ohne Antragsmindestgrenze
    Vom Finanzamt sind ohne Antragsmindestgrenze die folgenden Aufwendungen zu berücksichtigen:vortragsfähige Verluste,negative Summe der Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, aus Gewerbebetrieb, aus selbstständiger Arbeit, aus Vermietung und Verpachtung und aus sonstigen Einkünften nach § 22 EStG zzgl. der negativen Einkünfte aus Kapitalvermögendas Vierfache der Steuerermäßigungennach § 34 f EStGBaukindergeld und nach § 35 a EStGhaushaltsnahe ...
  5. Voraussetzungen für die Veranlagung von Arbeitnehmern
    Veranlagung von Arbeitnehmern > Voraussetzungen für die Veranlagung von Arbeitnehmern
    Arbeitnehmer werden nur ausnahmsweise zur Einkommensteuer veranlagt. Dies liegt daran, dass diese, jedenfalls auf die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, bereits durch die Lohnsteuer abgegolten ist – soweit sie nicht für zuwenig erhobene Lohnsteuer in Anspruch genommen werden können (§ 46 IV 1 EStG).Eine Einkommensteuerveranlagung wird demnach nur in bestimmten Fällen durchgeführt, siehe § 46 II EStG. Wir erwähnen hiervon einige Fälle:wenn ...
  6. Gleitender Härteausgleich
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Veranlagung von Arbeitnehmern > Gleitender Härteausgleich
    Der gleitende Härteausgleich ist durchzuführen, wenn 410 € <  x ≤ = 820 € mit x = Höhe der einkommensteuerpflichtigen Einkünfte, welche nicht der Lohnsteuer zu unterwerfen sind. Der gleitende Härteausgleich soll bei nur geringfügig über der Grenze liegenden Einkünften zur vollen Besteuerung überleiten. Sofern entsprechende Nebeneinkünfte den Grenzwert von 410 € überschreiten, aber höchstens 820 € betragen, ...
  7. Lösung Lohnsteuer vs. Einkommensteuer
    Selbstkontrollaufgaben zur Lohnsteuer > Aufgabe Lohnsteuer vs. Einkommensteuer > Lösung Lohnsteuer vs. Einkommensteuer
    a) Die Lohnsteuer ist keine eigene Steuer, sondern vielmehr lediglich eine besondere Erhebungsform der Einkommensteuer. Sie gilt für Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit nach § 19 EStG. Die Steuer wird hierbei direkt an der Quelle der steuerpflichtigen Einnahmen als Quellensteuer abgezogen (= Abzugssteuer).b) Schuldner der Lohnsteuer ist der Arbeitnehmer (§ 38 II EStG). Allerdings hat der Arbeitgeber diese für Rechnung des Arbeitnehmers bei der Lohnzahlung vom Arbeitslohn ...
Lohnsteuer
  • 84 Texte mit 19 Bildern
  • 107 Übungsaufgaben
  • und 12 Videos



einmalig 49,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Einkommensteuer

  1. Berechnung Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
    Selbstkontrollaufgaben zu Einkommensteuer > Berechnung Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
    Die ledige Steuerpflichtige K hat in Hamburg mit Eigen- und Fremdkapital ein Sechsfamilienhaus mit 558 m² Wohnfläche gebaut. Sie nutzt keine Wohnung zu eigenen Wohnzwecken. Sie wendete an Herstellungskosten für das Gebäude 1.478.700 € zuzüglich 254.000 € für das Grundstück auf. Weitere Aufwendungen: Notarkosten für Grundstückskauf (2.400 €), Grunderwerbsteuer (5.080 €), Grundbuchänderung (590 €). Zur Finanzierung des Objektes ...
  2. Lösung Berechnung Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
    Selbstkontrollaufgaben zu Einkommensteuer > Berechnung Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung > Lösung Berechnung Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
    Angesprochen sind Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung nach § 21 EStG. Die monatlichen Einnahmen liegen bei 6·1.023= 6.138 €. In 2017 erfolt die Vermietung jedoch nur im November und Dezember. Somit betragen die Einnahmen für das Sechsfamilienhaus in 2017 insgesamt 6.138·2= 12.276 €.Hiervon sind abzuziehen die Werbungskosten, nämlich Disagio, Zinsen undAbschreibungen.Das Disagio beträgt insgesamt 8 % von 950.000 = 76.000 €, dies wird auf die ...
  3. Altersentlastungsbetrag
    Ermittlung Gesamtbetrag der Einkünfte > Altersentlastungsbetrag
    Der Altersentlastungsbetrag nach § 24a EStG ist eine Steuervergünstigung, die abhängig vom Alter des Steuerpflichtigen ist. Voraussetzung ist, dass der Steuerpflichtige vor dem Beginn des jeweiligen Kalenderjahres das 64. Lebensjahr vollendet hat.Der Steuerpflichtige Udo L. aus Gronau (NRW) ist am 17.5.1953 geboren worden. Wann hat er sein 64. Lebensjahr vollendet? Für welches Kalenderjahr kann erstmals der Altersentlastungsbetrag angewendet werden?Udo L. feiert am 17.5.2017 ...
  4. Unterhaltsaufwendungen
    Ermittlung des Einkommens > Außergewöhnliche Belastungen > Typisierte außergewöhnliche Belastungen > Unterhaltsaufwendungen
    Unter dem Begriff Unterhaltsaufwendungen versteht man Aufwendungen für den Unterhalt oder für eine etwaige Berufsausbildung für eine dem Steuerpflichtigen oder seinem Ehegatten gegenüber gesetzlich unterhaltsberechtigte Person. Diese können bis zur Höhe von 8.820 € (Rechtstand 2017:8.472 €, Rechtsstand 2016: 8.652 €) im Kalenderjahr abgesetzt werden (§ 33a I 1 EStG). Voraussetzung für den Abzug als Unterhaltsaufwand ist:weder der Steuerpflichtige ...
  5. Progressionsvorbehalt
    Festzusetzende Einkommensteuer > Progressionsvorbehalt
    In bestimmten Fällen ist die Einkommensteuer nicht nach dem Steuersatz des § 32a EStG zu ermitteln, sondern vielmehr ein besonderer Steuersatz nach § 32b EStG anzuwenden. Diese Sonderregelung ist nur für unbeschränkt Steuerpflichtige anzuwenden und gilt nur für die folgenden Fälle:Steuerpflichtige mit Lohn- oder Einkommensersatzleistungen, wie z.B. Arbeitslosengeld, Teilarbeitslosengeld, Insolvenzgeld, Arbeitslosenhilfe, Eingliederungshilfe etc. (§ 32b I Nr. ...
  6. Allgemeine Tarifermäßigung
    Festzusetzende Einkommensteuer > Tarifermäßigung bei außerordentlichen Einkünften > Allgemeine Tarifermäßigung
    ALLGEMEINE TARIFERMÄSSIGUNG FÜR AUßERORDENTLICHE EINKÜNFTE (§ 34 I EStG):1. Ermittle das zu versteuerndes Einkommen.2. Ziehe hiervon die außerordentlichen Einkünfte ab und erhalte das verbleibende zu versteuernde Einkommen.                                                                    ...
Einkommensteuer
  • 180 Texte mit 44 Bildern
  • 268 Übungsaufgaben
  • und 25 Videos



einmalig 49,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Gewerbesteuer

  1. Formen von Gewerbebetrieben
    Sachliche Steuerpflicht > Formen von Gewerbebetrieben
    Es lassen sich nach § 2 GewStG drei unterschiedliche Arten von Gewerbebetrieben unterscheiden:Gewerbebetrieb kraft gewerblicher Tätigkeit (§ 2 I 1 GewStG),Gewerbebetrieb kraft Rechtsform (§ 2 II GewStG) undGewerbebetrieb kraft wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs (§ 2 III GewStG).Gewerbebetrieb kraft gewerblicher TätigkeitBeim Gewerbebetrieb kraft gewerblicher Tätigkeit (= natürlicher Gewerbebetrieb) müssen die Voraussetzungen des § 15 II EStG ...
  2. Gewinn aus Gewerbebetrieb
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewinn aus Gewerbebetrieb
    Der Gewinn aus Gewerbebetrieb berechnet sich nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes oder des Körperschaftsteuergesetzes (§ 7 S. 1 GewStG) sowie spezieller gewerbesteuerlicher Korrekturen. Man rechnet also:Jahresüberschuss nach Handelsrechtzzgl. / abzgl. innerbilanzieller Korrekturen= Jahresüberschuss nach Steuerrechtzzgl. / abzgl. außerbilanzieller Korrekturen= zu versteuerndes Einkommen.Die außerbilanziellen Korrekturen (nach EStG und möglicherweise ...
  3. Steuerfreie Dividenden aus Streubesitz
    Ermittlung des Gewerbeertrags > Gewerbesteuerliche Modifikation > Gewerbesteuerliche Hinzurechnungen > Steuerfreie Dividenden aus Streubesitz
    Eine weitere Hinzurechnungsvorschrift nach § 8 Nr. 5 GewStG betrifft Dividenden.Gewinnanteile (Dividenden) werden bei der Gewinnermittlung im Körperschaftsteuerrecht komplett nicht angesetzt (§ 8b I 1 KStG), soweit die beteiligte Körperschaft mindestens 10 % der Anteile am Grund- oder Stammkapital hält. Allerdings werden 5 % als nicht abziehbare Betriebsausgaben nach § 8b V 1 KStG wieder hinzugerechnet, so dass effektiv lediglich 95 % der Dividende steuerfrei ist.VideoSchauen ...
  4. Lösung: Rechtsformen und Steuern
    Selbstkontrollaufgaben zu Gewerbesteuer > Aufgabe: Rechtsformen und Steuern > Lösung: Rechtsformen und Steuern
    1. Als natürliche Person unterliegt der Einzelunternehmer der Einkommensteuer.Im Fall, dass der Einzelunternehmer gewerbliche Einkünfte erzielt nach § 15 EStG, unterliegt er auch der Gewerbesteuer. Der Einzelunternehmer unterliegt prinzipiell auch der Umsatzsteuer, wenn er selbstständig zur Einnahmenerzielung tätig ist.2. Kapitalgesellschaften sind körperschaftsteuerpflichtig und als Gewerbebetrieb kraft Rechtsform auch gewerbesteuerpflichtig. Die Kapitalgesellschaft ...
Gewerbesteuer
  • 58 Texte mit 19 Bildern
  • 74 Übungsaufgaben
  • und 14 Videos



einmalig 49,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Abgabenordnung

  1. Aufgabe Berechnung der Einspruchsfrist
    Selbstkontrollaufgaben zur Abgabenordnung > Aufgabe Berechnung der Einspruchsfrist
    Dr. Maus legt Ihnen als steuerliche Versiertem am 16.03.2016 seinen Einkommensteuerbescheid 2014 vor. Auf dem Bescheid steht das Datum 07.01.2016 (Donnerstag). Maus wurde eine Steuererstattung i.H. von 3.000 € von Ihnen in Aussicht gestellt, nun soll er laut Bescheid für 2008 aber 4.000 € nachzahlen.Im folgenden Text ist der Bescheid erläutert:"Die Aufwendungen für Ihren China-Aufenthalt i.H.v. 13.000 € konnten mangels ausschließlich beruflicher Veranlassung nicht ...
  2. Zuständigkeit von Finanzbehörden
    Zuständigkeit von Finanzbehörden
    Das Video wird geladen...EinführungDas Video wird geladen...Sachliche ZuständigkeitDie sachliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Gesetz über die Finanzverwaltung (§ 16 AO). Sie betrifft den einer Behörde dem Gegenstand und der Art nach zugewiesenen Aufgabenbereich (A 16.1 AEAO).Örtliche ZuständigkeitDie örtliche Zuständigkeit der Finanzbehörden richtet sich nach den §§ 18 ff. AO (§ 17 AO). Dies ist insb. wichtig für gesonderte ...
Abgabenordnung
  • 153 Texte mit 30 Bildern
  • 171 Übungsaufgaben
  • und 23 Videos



einmalig 49,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG