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Bilanzsteuerrecht

  1. Arten von Personengesellschaften
    Bilanzierung > Betriebsvermögen > Betriebsvermögen bei Personengesellschaften > Arten von Personengesellschaften
    ... der KG, nämlich der unbeschränkten Haftung des Komplementärs, aus. So haftet zwar der Komplementär (= GmbH) mit seinem Betriebsvermögen unbeschränkt, die Gesellschafter, welche hinter dem Komplementär, also der GmbH, stecken, haften allerdings bei der GmbH nur beschränkt.Die Schlick GmbH & Co. KG wird gebildet durch die Schlick GmbH als Komplementärin und die Kommanditisten Kerstin und Renate. Gesellschafter der GmbH sind wiederum Dieter, Kerstin ...
  2. Betriebsvermögen bei Kapitalgesellschaften
    Bilanzierung > Betriebsvermögen > Betriebsvermögen bei Kapitalgesellschaften
    ... dieGesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), dieKommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) und dieAktiengesellschaft.Private oder betriebliche NutzungEine private Nutzung ist bei Betriebsvermögen der Kapitalgesellschaften nicht möglich. Sofern Wirtschaftsgüter der Kapitalgesellschaft von den Gesellschaftern privat genutzt werden sollten, so führt dies allenfalls zu einer verdeckten Gewinnausschüttung. Privates Vermögen der Gesellschafter führt ...
  3. Gezeichnetes Kapital
    Bilanzierung und Bewertung Eigenkapital > Gezeichnetes Kapital
    ... Kapital gibt den Betrag an, auf den die Haftung der Aktionäre beschränkt ist. In der Kapitalrücklage werden Agios (= Aufgelder) aus der Emission von Aktien bzw. von Wandel- oder Optionsschuldverschreibungen zusammengefasst.Die X-AG emittiert 10.000 neue Aktien zum Emissionskurs von 10 € und einem Nennwert von 1 €. Welche Beträge sind dem gezeichneten Kapital zuzuführen?Im gezeichneten Kapital finden sich die Nennwerte der Aktien wieder, das heißt ...
  4. GmbH & Co.KG - die spezielle Personengesellschaft
    Besonderheiten bei Personengesellschaften > GmbH & Co.KG - die spezielle Personengesellschaft
    ... für die Geschäftsführung, ihr Haftungsrisiko und ihren Kapitaleinsatz (Verzinsung) vergütet bekommen muss. Erhält die GmbH keinen angemessenen Gewinnanteil, kann darin eine verdeckte Gewinnausschüttung der GmbH an die Kommanditisten begründet sein. Wendet die GmbH der KG einen Vorteil zu, den sie einem fremden Dritten nicht einräumen würde, beispielsweise ein zinslose Darlehen, verbilligte Abgabe von Waren oder unentgeltliche Überlassung von ...
  5. § 15a EStG Verluste bei beschränkter Haftung
    Besonderheiten bei Personengesellschaften > § 15a EStG Verluste bei beschränkter Haftung
    ... bezüglich späterer Entnahmen und Haftungsbeschränkungen.§ 15a Abs. 4 EStG: Vorschriften im verfahrensrechtlichen Umfeld; einheitliche und gesonderte Feststellung der ausgleich-, abzieh- und nur verrechenbaren Verluste.§ 15a Abs. 5 EStG: Ausdehnung der Vorschriften für Kommanditisten auf andere Personengruppen.Kapitalkonto des Gesellschafters einer PersonengesellschaftIm Handelsrecht ist der Begriff des Kapitalkontos nicht geregelt! Lediglich die folgenden Paragraphen ...
  6. Aufbau der Rechnungslegungsvorschriften
    Grundlagen der Buchführung > Aufbau der Rechnungslegungsvorschriften
    ... Vorschriften für Kapitalgesellschaften und haftungsbeschränkte Personengesellschaftenspezieller Teil§§ 290 – 315a HGBVorschriften für Konzerne.Die Vorschriften für Konzerne behandeln wir in der speziellen Kurseinheit Konzernrechnungslegung. Sie sind für den Einzelabschluss nicht weiter relevant. Der allgemeine Teil ist stets anzuwenden, der spezielle Teil hingegen gilt dann speziell für Unternehmen in der Rechtsform z.B. der GmbH und AG.  
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Finanzmanagement

  1. Vertikale Finanzierungsregeln
    Finanzierung > Grundlagen der Finanzierung > Finanzierungsregeln > Vertikale Finanzierungsregeln
    ... ein Unternehmen besonders wichtig, da es Haftungskapital darstellt und nicht von Kreditgebern abhängig ist. Fremdkapital steht dem Unternehmen hingegen nur für eine bestimmte Zeit zur Verfügung. Grundsätzlich ist es niedriges Fremdkapital erstrebenswert.Ein Nachteil eines hohen Eigenkapitals ist allerdings, dass die Eigenfinanzierung in Folge der hohen steuerlichen Belastung und des Dividendenanspruchs der Aktionäre sehr teuer ist.Die Eigenkapitalquote kann ...
  2. Beteiligungsfinanzierung nicht börsennotierter Unternehmen
    Finanzierung > Grundlagen der Finanzierung > Finanzierungsarten > Beteiligungsfinanzierung > Beteiligungsfinanzierung nicht börsennotierter Unternehmen
    ... ihrem Betriebs- und Privatvermögen. Die Haftung entfaltet sich auch rückbezogen. Dies bedeutet, wenn neue Gesellschafter aufgenommen werden, haften diese auch für bestehende Schulden. Bei der Aufnahme neuer Gesellschafter erfolgt eine Leitungsbefugnis, sodass auch eine Aufteilung der bereits vorhandenen stillen Reserven erfolgt. Diese sind auch am Zuwachs der Vermögenswerte beteiligt.Bei der Aufnahme neuer Gesellschafter hat eine entsprechende Eintragung in das ...
  3. Genusscheine
    Finanzierung > Grundlagen der Finanzierung > Finanzierungsarten > Mezzanine Finanzierungsformen > Genusscheine
    ... die Ausschüttung entfallen könnte, wenn das emittierende Unternehmen einen Verlust realisiert, besteht ein Ausschüttungsrisiko. Ebenfalls oder alternativ hierzu könnte im Verlustfall die Rückzahlung des durch die Emission der Genussscheine aufgenommen Geldes reduziert oder gestrichen werden (Rückzahlungsrisiko).Ist das Genussrechtskapital nachrangig, könnte im Insolvenz- oder ...
  4. Devisen und Sorten
    Finanzierung > Grundlagen der Finanzierung > Devisen und Devisengeschäfte > Devisen und Sorten
    ... umgetauscht werden (= Devisenbewirtschaftung).Nach der Verfügbarkeit unterscheidet man:Kassadevisen undTermindevisen.Kassadevisen: Käufer erhält diese sofort (zwei Geschäftstage nach Kauf).Termindevisen: Zeitpunkt der Zurverfügungstellung wird für die Zukunft vereinbart.Die Differenz zwischen Kassa- und Terminkurs wird als Swapsatz bezeichnet, der in Prozent des Kassakurses ausgedrückt wird. Ist der Terminkurs größer als der ...
  5. Bürgschaft
    Kredite > Kreditsicherungsmöglichkeiten > Bürgschaft
    ... Forderung und damit auch die Bürgenhaftung. Leistet jedoch der Bürge an den Gläubiger, so geht die Hauptforderungnicht unter, sondern auf den Bürgen über. Er kann sich dann den Kreditbetrag vom Kreditnehmer zurückholen kann. Ein Bürgschaftsvertrag erfordert die Schriftform.Es gibt darüber hinaus noch die selbstschuldnerische Bürgschaft, die in der Praxis der Regelfall ist. Hier verzichtet der Bürge auf die Einrede der ...
  6. Übertragung von Wechseln
    Zahlungsverkehr > Inlandszahlungsverkehr > Bargeldloser Zahlungsverkehr > Wechselverkehr > Übertragung von Wechseln
    ... eines Indossament:GarantiefunktionHaftung für Annahme und Zahlung des Wechsel durch den Indossanten wird übernommen.TransportfunktionDie Wechselrechte gehen auf den Indossator als neuen Gläubiger des Wechsels über.LegitimationsfunktionDurch eine vollständige Indossamentenkette erfolgt ein Nachweis der Rechts des Wechselinhabers. 
Finanzwirtschaftliches Management
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Interne Kontrollsysteme (IKS)

  1. Rechtliche Risiken
    Sicherstellung eines IKS > Risikoquellen > Rechtliche Risiken
    ... freiwilligen Verpflichtung und ausProdukthaftung, also einer verschuldensunabhängigen gesetzlichen Verpflichtung.Risiken durch UnfälleUnfälle, speziell Arbeitsunfälle, führen zu Rechtsstreitigkeiten mit oft erheblichem finanziellem Ausmaß. Wichtig zur Vermeidung solcher Streitigkeiten bzw. zur Besserstellung des Unternehmens in diesen ist, dass man (im Vorhinein) die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen trifft und diese auch lückenlos dokumentiert.VertragsrisikenBei ...
  2. Rechtliche Grundlagen eines IKS
    Aufbau eines IKS > Rechtliche Grundlagen eines IKS
    ... einer Gesellschaft mit beschränker Haftung, vergleichbare Anforderungen auch für eine GmbH.§ 93 I AktG verlangt implizit ein angemessenes Risikomanagementsystem, denn Vorstandsmitglieder müssen bei unternehmerischen Entscheidungen auf der Grundlage angemessener Information handeln. Hieraus erwächst die implizite Bedeutung eines „angemessen“ Risikomanagementsystems.§ 107 III AktG wiederum verpflichtet ein spezielles Organ der Aktiengesellschaft, ...
  3. Risikofrüherkennungssystem
    Aufbau eines IKS > Risikofrüherkennungssystem
    ... im Unternehmensbereich (KonTraG) wurde die Haftung und die Sorgfaltspflicht für den Vorstand oder die Geschäftsführung sowie des Aufsichtsrates eines Unternehmens im AktG und GmbHG erweitert. Hierdurch haben diese Organe die Verpflichtung, ein Risikofrüherkennungssystem zu implementieren gem. § 91 II AktG, § 116 AktG und dem § 43 I GmbHG. Des weiteren müssen eventuelle Risiken im Lagebericht erwähnt werden und der Abschlussprüfer hat die Risiken ...
  4. Aufzeichnung und Unterlagen
    Steuerrechtliche Verfahrensdokumentation und Tax-CMS > GoBD > Aufzeichnung und Unterlagen
    ... Risiken und persönliche Haftung für Mitarbeiter (Mitwirkung an Steuerhinterziehung),Geschäftsrisiken (z. B. Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen),schlechte Reputation.Die den Ordnungs-, Aufbewahrungs- und Kontrollzwecken dienenden Unterlagen kann die Finanzverwaltung nicht abstrakt im Vorfeld für alle Unternehmen abschließend definieren, da die betrieblichen Abläufe, die aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtigen Aufzeichnungen und ...
Interne Kontrollsysteme (IKS)
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Lohnsteuer

  1. Arbeitgeberbegriff
    Grundlagen der Lohnsteuer > Arbeitgeberbegriff
    ... betroffen, der in einigen Fällen als Haftungsschuldner für die Lohnsteuer in Regress genommen werden kann (§ 42d VI 1 EStG).
  2. Haftung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Haftung für Lohnsteuer > Haftung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern
    ... Ermessen die Steuerschuld bzw. die Haftungsschuld beim Arbeitgeber als auch beim Arbeitnehmer geltend machen und somit beide in Anspruch nehmen darf.Auch wenn der Arbeitnehmer zur Einkommensteuer veranlagt wird, kann der Arbeitgeber möglicherweise in Regress genommen werden. Der Arbeitnehmer hingegen kann bei der Gesamtschuldnerschaft nur dann in Anspruch genommen werden, wenn der Arbeitgeber die Lohnsteuer nicht vorschriftsmäßig vom Arbeitslohn einbehalten hat.Sollte ...
  3. Aufgabe Haftung Lohnsteuer
    Wiederholungsfragen zur Lohnsteuer > Aufgabe Haftung Lohnsteuer
    ... zur Lösung finden Sie im Kapitel "Haftung für Lohnsteuer".
  4. Aufgabe Haftung Lohnsteuer Arbeitgeber und Arbeitnehmer
    Wiederholungsfragen zur Lohnsteuer > Aufgabe Haftung Lohnsteuer Arbeitgeber und Arbeitnehmer
    ... zur Lösung finden Sie im Kapitel "Haftung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern".
Lohnsteuer
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Jahresabschlüsse (Berichterstattung)

  1. Lösung: Berechnung unterschiedlicher Kennzahlen
    Jahresabschlussanalyse > Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe: Berechnung unterschiedlicher Kennzahlen > Lösung: Berechnung unterschiedlicher Kennzahlen
    ... auf dem Kapitalmarkt. Das Eigenkapital ist als Haftungskapital ist einer Verlustgefahr ausgesetzt. Daher wäre es empfehlenswert, dass die Eigenkapitalrentabilität eine Risikoprämie beinhaltet. Mit 10,49 % verzinst sich die Eigenkapitalrentabilität ähnlich wie eine langfristige Eigenkapitalanlage auf dem Kapitalmarkt. Allerdings ist es branchenabhängig, ob die Risikoprämie ausreicht.Sachverhalt 3(alle Angaben in Tsd. €)RoI 02 = [Betriebserfolg x 100) / Umsatz] ...
  2. Spezielle Kennzahlen
    Jahresabschlussanalyse > Vergleich von Jahresabschlüssen > Finanzierungsanalyse > Spezielle Kennzahlen
    ... / Warenschulden,Obligobelastung= Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB / Gesamtkapital,Lieferantenziel= durchschnittlicher Bestand an Warenschulden x 365 / Wareneingang.VerschuldungsgradIm Rahmen der Finanzierungsanalyse wird auch der Verschuldungsgrad eines Unternehmens ermittelt. Dieser ergibt sich aus dem Verhältnis des Fremdkapitals zum Eigenkapital:Verschuldungsgrad v = Fremdkapital / Eigenkapital.Das Unternhemen A hat ein Eigenkapital von 2.000.000 ...
Berichterstattung
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Bilanz nach IAS / IFRS (Internationale Rechnungslegung)

  1. Capital and Reserves
    Bestandteile des IFRS-Jahresabschlusses > Aufstellung der IFRS-Bilanz > Ausweis einzelner Posten > Passivposten > Capital and Reserves
    ... issued capital) gibt den Betrag an, auf den die Haftung der Aktionäre beschränkt ist.RücklagenUnter Rücklagen (= Reserves) versteht manKapitalrücklagen (= Share Premium)Gewinnrücklagen (= Revenue Reserves)einbehaltene Ergebnisse (= retained earnings)satzungsmäßige Rücklagen (= statutory reserves)gesetzliche Rücklagen (= legal reserves)sonstige Rücklagen (= other reserves)z.B. NeubewertungsrücklageFair Value-Rücklage.Innerhalb der ...
  2. Betroffene Bilanzpositionen
    Internationale Konzernrechnungslegung > Konsolidierung > Schuldenkonsolidierung > Betroffene Bilanzpositionen
    ... Unternehmen,Eventualverbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse.   
Internationale Rechnungslegung
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Webinare

  1. Die Verfahrensdokumentation nach GoBD
    ...olor:#FF0000;">Haftung und Haftungsvermeidung Haftung externer Dienstleister Elemente und Grundsätze des Tax CMS Grundelemente Risikoanalyse Prozessanalyse und –optimierung Verfahrensdokumentation Internes Kontrollsystem (IKS) – Kontroll- und Korrekturmaßnahmen Ausgestaltung und Prüfung nach IDW PS 980 Verantwortung für das TCM Die sieben El...
  2. Klausurbesprechung Steuerrecht: Bilanzbuchhalter-Prüfung vom 23.06.20
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