Bilanz nach IAS / IFRS (Internationale Rechnungslegung)

  1. Direkte Methode
    Bestandteile des IFRS-Jahresabschlusses > Kapitalflussrechnung > Cash Flows > Direkte Methode
    Die direkte Ermittlung des (Brutto-) Cash Flows ergibt sich aus der Differenz aller zahlungswirksamen Erträge und den zahlungswirksamen Aufwendungen.+ zahlungswirksame Erträge- zahlungswirksame Aufwendungen= Cash Flow i.e.S.Zu den zahlungswirksamen Erträgen zählen u.a.:Einzahlungen aus Umsätzen / Forderungen (Cash Flow i.e.S.)Sonstige Einzahlungen (Cash Flow i.e.S.)Desinvestitionen (CF Investitionstätigkeit)Eigenkapitaleinlage (CF Finanzierungstätigkeit)Kreditaufnahme ...
  2. Indirekte Methode
    Bestandteile des IFRS-Jahresabschlusses > Kapitalflussrechnung > Cash Flows > Indirekte Methode
     Um den (Brutto-) Cash Flow auf indirektem Wege zu ermitteln, werden die Positionen, die nicht zahlungswirksam sind, aus dem Jahresüberschuss herausgerechnet. Das Grundschema für die indirekte und häufiger angewendete Berechnung des Cash Flows sieht wie folgt aus:Jahresüberschuss - nicht zahlungswirksame Erträge + nicht zahlungswirksame Aufwendungen = Cash Flow i.e.S.Zu den nicht zahlungswirksamen Aufwendungen zählen u.a.:Einstellungen in die RücklagenErhöhung ...
  3. Cash Flows
    Bestandteile des IFRS-Jahresabschlusses > Kapitalflussrechnung > Cash Flows
    Unter einem Cashflow versteht man in der Wirtschaft eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, bei der Einzahlungen und Auszahlungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums einander gegenübergestellt werden und dadurch Aussagen zur Innenfinanzierung oder Liquidität eines Wirtschaftssubjektes ermöglichen.Unterscheiden lassen sich:Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit (darin enthalten der operative Cashflow),Cashflow aus der Investitionstätigkeit undCashflow aus der Finanzierungstätigkeit.Die ...
  4. Kurzfristige Vermögenswerte
    Bestandteile des IFRS-Jahresabschlusses > Aufstellung der IFRS-Bilanz > Ausweis einzelner Posten > Aktivposten > Kurzfristige Vermögenswerte
    Der Begriff "kurzfristige Vermögenswerte" (= current assets) umfasstInventories,Trade and Other Receivables,Current Financial Assets,Prepaid Expenses undCash and Cash Equivalents.
  5. Lösung: Buchung von Vermögenswerten
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Bewertung > Aufgabe: Buchung von Vermögenswerten > Lösung: Buchung von Vermögenswerten
    Im Falle a) kann der volle Buchwert als Verkaufserlös erzielt werden. Die Neubewertungsrücklage wird komplett ausgebucht bzw., genauer gesagt, komplett in die einbehaltenen Gewinne (retained earnings) umgebucht. Der Buchungssatz lautet:DR Cash 250.000 € an CR machinery 250.000 €DR Revaluation surplus 60.000 € an CR retained earnings 60.000 €b) Wichtig zunächst folgender Hinweis.Zunächst wird die Maschine in der Höhe der Neubewertungsrücklage erfolgsneutral ...
  6. Lösung: Cash Flow - Indirekte Methode
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Kapitalflussrechnung > Aufgabe: Cash Flow - Indirekte Methode > Lösung: Cash Flow - Indirekte Methode
    PositionBetragJahresüberschuss (= Eigenkapitalzunahme Jahr 00/ Jahr 01)15.000 €+ Abschreibungen70.000 €- Forderungszunahme40.000 €- Zunahme der Vorräte30.000 €+ Verbindlichkeitszunahme20.000 €Cashflow in 0135.000,00 €b) Der Bargeldbestand hat zwischen den Jahren 00 und 01 um 45.000 – 10.000 = 35.000 € zugenommen. Die Veränderung dieses Bestandes muss aber dem Cash Flow der Aufgabe a) entsprechen, denn der Cash Flow ist die Zunahme der liquiden ...
  7. Lösung: Cash Flow - Indirekte Methode
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Kapitalflussrechnung > Aufgabe: Cash Flow - Indirekte Methode > Lösung: Cash Flow - Indirekte Methode
    a) Die nicht-zahlungswirksamen Erträge sind genau die Zunahmen der Forderungen in Höhe von 130.000 – 100.000 = 30.000 €. Der nicht-zahlungswirksame Aufwand besteht in der Zunahme der Verbindlichkeiten in Höhe von 50.000 €. Damit berechnet man den Cash Flow folgendermaßen: PostenRechnung BetragPeriodengewinn800.000 – 300.000500.000,00 €nicht-zahlungswirksamer Aufwand 50.000,00 €nicht-zahlungswirksamer Ertrag130.000 – 100.00030.000,00 ...
  8. Bilanzgliederung
    Bestandteile des IFRS-Jahresabschlusses > Aufstellung der IFRS-Bilanz > Bilanzgliederung
    Eine Bilanz (= Statement of Financial Positions) nach IFRS hat folgendes Aussehen: AssetsLiabilities and EquityA. Non Current AssetsA. Capital and ReservesIntangible AssetsIssued CapitalProperty, Plant and EquipmentReservesInvestment Properties Non Current Financial AssetsB. Non Current LiabilitiesDeferred Tax AssetsNon Current Financial Liabilities Deferred Tax LiabilitiesB. Current AssetsNon-financial liabilitiesInventories Trade and Other ReceivablesC. Current LiabilitiesCurrent ...
  9. Schulden
    Selektierte Rechnungslegungsvorschriften für den Einzelabschluss nach IFRS > Schulden
    Unter Schulden (= Liabilities) sindVerbindlichkeiten,Rückstellungen undpassivische RAPzu verstehen. Schulden (= Liabilities) werden daher bei den IFRS weiter gefasst als im deutschen Handelsrecht, denn dort zählen lediglich Verbindlichkeiten und Rückstellungen, nicht aber passivische RAP zu den Schulden. Rückstellungen sind mit jenem Betrag zu bewerten, welcher die bestmögliche Schätzung der Ausgabe darstellt, die zur Erfüllung der gegenwärtigen Verpflichtung ...
  10. Aufgabe: Direkte- und indirekte Methode der Kapitalflussrechnung
    Wiederholungsfragen zur Internationalen Rechnungslegung > Aufgabe: Direkte- und indirekte Methode der Kapitalflussrechnung
    ... Angabe zur Lösung in Kapitel "Cash-Flows: Direkte-Methode".
  11. Aufgabe: Cash Flow - Indirekte Methode
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Kapitalflussrechnung > Aufgabe: Cash Flow - Indirekte Methode
    Im Jahre 00 beliefen sich die Erträge der X-AG auf 800.000 €, die Aufwendungen lagen bei 300.000 €. Der Forderungsbestand lag am Anfang des Jahres 00 bei 100.000 €, am Ende hingegen bei 130.000 €. Die Verbindlichkeiten des Jahres 00 nahmen in Höhe von 50.000 € zu, die Veränderungen bei Forderungen und Verbindlichkeiten sind ertragswirksam bzw. aufwandswirksam. Steuerliche Wirkungen sind zu vernachlässigen.a) Ermittle den Cash Flow auf indirektem Weg. b) ...
  12. Aufgabe: Außerplanmäßige Abschreibung / Wertuntergrenze
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Bewertung > Aufgabe: Außerplanmäßige Abschreibung / Wertuntergrenze
    Die Möller AG verfügt über eine Cash Generating Unit (CGU), der die Maschine 1 und 2 sowie das Patent, welche in der folgenden Tabelle beschrieben sind, zugeordnet werden können. Es handelt sich um Werte am 31.12.00. Ein derivativer Firmenwert ist nicht vorhanden. WertePatentMaschine 1Maschine 2Buchwert350.000180.000220.000Nettoveräußerungspreis300.000150.000150.000Nutzungswert650.000  a) Prüfe, ob am 31.12.00 eine außerplanmäßige ...
  13. Lösung: Außerplanmäßige Abschreibung / Wertuntergrenze
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Bewertung > Aufgabe: Außerplanmäßige Abschreibung / Wertuntergrenze > Lösung: Außerplanmäßige Abschreibung / Wertuntergrenze
    a) Eine außerplanmäßige Abschreibung muss erfolgen, wenn der Recoverable Amount der CGU unterhalb des Buchwertes liegt. Hierbei versteht man unter dem Recoverable Amount den höheren Wert aus Fair Value less Costs to sell und dem Value in Use, also beim PatentRecoverable Amount = max (Fair Value - Costs to sell; Value in Use)= max (300.000 + 150.000 + 150.000; 650.000)= max (600.000; 650.000)= 650.000 €.Insofern ist der Recoverable Amount gleich dem Nutzungswert. Er liegt ...
  14. Betroffene Unternehmen
    Bedeutung und Entwicklung der internationalen Rechnungslegung > Betroffene Unternehmen
    Die Frage ist, welche Unternehmen ab wann und welche Rechnungslegungsvorschriften nach IFRS zu übernehmen haben. Hierfür gibt es folgende Übersicht:Einzelabschlussnicht kapitalmarktorientiertkapitalmarktorientiertKonzernabschlussnicht kapitalmarktorientiertkapitalmarktorientiert.Kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften müssen ihren Konzernabschluss nach IFRS erstellen. Für nicht-kapitalmarktorientierte Unternehmen gilt in Deutschland ein Wahlrecht, ihren Konzernabschluss ...
  15. Lösung: Doubtful accounts / Zweifelhafte Forderungen
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Bewertung > Aufgabe: Doubtful accounts / Zweifelhafte Forderungen > Lösung: Doubtful accounts / Zweifelhafte Forderungen
    a) Die Forderung entsteht mit Lieferung der Ware, also am 10. Dezember 00. Die Meier-AG hat an diesem Zeitpunkt alle vertraglichen Verpflichtungen erfüllt und das Risiko des zufälligen Untergangs ist auf den Erwerber übergegangen. Für Erträge gilt das Realisationsprinzip (= Realisation principle), dieses wird bei IFRS allerdings nicht so streng interpretiert wie im HGB, siehe z.B. die Langfristfertigung.b) Forderungen werden zunächst mit den Anschaffungskosten bewertet. ...
  16. Folgebewertung GoF
    Selektierte Rechnungslegungsvorschriften für den Einzelabschluss nach IFRS > Geschäfts- oder Firmenwert > Folgebewertung GoF
    Bitte Beschreibung eingeben
    Ein wichtiger Unterschied zum HGB gleich vorweg:Es findet bei IFRS keine planmäßige Abschreibung statt, sondern lediglich (wenn überhaupt) eine außerplanmäßige.Folgendes Vorgehen möge den Umgang mit einem Goodwill in den Folgeperioden zusammenfassen:1. Teile den entgeltlichen Firmenwert durch eine Kaufpreisallokation auf sog. Cash generating Units (CGU) auf.2. Prüfe, ob giltBuchwert der CGU (inkl. Firmenwert)> Recoverable Amount der CGU = max(Fair Value ...
  17. Aufgabe: Cash Flow - Indirekte Methode
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Kapitalflussrechnung > Aufgabe: Cash Flow - Indirekte Methode
    Die X-AG veröffentlicht in den Jahren 00 und 01 folgende Bilanzen. Die Sachanlagen haben ausschließlich in Folge von Abschreibungen abgenommen. Bilanz 00AktivaBeträgePassivaBeträgeSachanlagen250.000 €Verbindlichkeiten130.000 €Vorräte80.000 €Eigenkapital300.000 €Forderungen90.000 €  Bargeld10.000 €  Bilanzsumme430.000 €Bilanzsumme430.000 € Bilanz 01AktivaBeträgePassivaBeträgeSachanlagen180.000 €Verbindlichkeiten150.000Vorräte110.000 ...
  18. Informationen der Segmente
    Bestandteile des IFRS-Jahresabschlusses > Segmentberichterstattung > Inhalte > Abgrenzung der Segmente > Informationen der Segmente
    Grundlegende und wesentlich Segmentinformationen sind gemäß IFRS 8 solche, die sich in der folgenden Aufgliederung wiederfinden lassen:Segmentergebnis: IFRS 8 sieht hierfür keine Definition vor, was auf das Management Approach zurückzuführen ist, nach dem die Ergebnisgröße für die interne Steuerung und Berichterstattung zu verwenden ist. Als Beispiele lassen sich hier der kalkulatorische Gewinn des internen Rechnungswesens oder das Periodenergebnis nach IFRS ...
Internationale Rechnungslegung
  • 299 Texte mit 102 Bildern
  • 152 Übungsaufgaben
  • und 34 Videos



einmalig 79,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Finanzmanagement

  1. Cash-Flow-Berechnung
    Finanzierung > Grundlagen der Finanzierung > Finanzierungsarten > Innenfinanzierung > Cash-Flow-Berechnung
    Wir sprechen im Folgenden synonym von der Cash-Flow-Rechnung als auch von der Cash-Flow-Analyse. Die Cash-Flow-Analyse existiertdirekt undindirekt.Direkte Cash-Flow-Analyse: Die Ein- und Auszahlungen werden gesondert für verschiedene Bereiche aufgelistet. Voraussetzung ist, dass die Ein- und Auszahlungen bekannt sind.Indirekte Cash-Flow-Analyse: Diese Analyse wird durchgeführt, wenn nur Daten aus Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung aber keine einzelnen Ein- und Auszahlungen vorliegen.Um ...
  2. Aufgabe: Cash-Flow Rechnung
    Wiederholungsaufgaben zu Finanzwirtschaftliches Management > Aufgabe: Cash-Flow Rechnung
    Beschreibe die Cash-Flow Rechnung. Angabe zur Lösung in Kapitel Cash-Flow-Berechnung.
  3. EC-Karten
    Zahlungsverkehr > Inlandszahlungsverkehr > Bargeldloser Zahlungsverkehr > Kartengestützte Zahlungen > EC-Karten
    EC steht für Electronic Cash und bezeichnet das Debitkartensystem des Zentralen Kreditausschusses. Es ermöglicht die bargeldlose Zahlung am Leistungsort, dem sog. Point of Sale (POS). Eine EC-Karte kann mit oder ohne persönliche Geheimzahl (PIN) genutzt werden:mit PINum am Geldautomaten Bargeld abzuheben.zum bargeldlosen Bezahlen an automatisierten Kassen mittelsElectronic-Cash-System,internationalem edc-/Maestro-System.ohne PINzum bargeldlosen Bezahlen (ohne Zahlungsgarantie ...
  4. Aufgabe: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenüberstellung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Kapitalflussrechnung > Aufgabe: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenüberstellung
    Die Menur AG hat für das letzte Geschäftsjahr folgende vorläufige Bilanz vorgelegt (Angabe in Mio. €): BilanzAktivaPassiva97989798Anlagevermögen:Eigenkapital:Immaterielles Vermögen55Gezeichnetes Kapital250250Sachanlagevermögen783730Kapitalrücklagen8080Finanzanlage111116Gewinnrücklagen2430Umlaufvermögen:Jahresüberschuss1220Forderungen3050Rückstellung:Sonstiges Umlaufvermögen121169Pensionsrückstellungen172179Sonstige Rückstellungen1414Verbindlichkeiten498497Summe ...
  5. Lösung: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenbüberstellung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Kapitalflussrechnung > Aufgabe: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenüberstellung > Lösung: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenbüberstellung
    ...     7- Verminderung lfr. Rkst. -Cash-Flow, indirekt ermittelt                                                                                         75c)Einnahmen:Umsatz-Einnahmen                       ...
  6. Electronic Banking
    Zahlungsverkehr > Inlandszahlungsverkehr > Bargeldloser Zahlungsverkehr > Electronic Banking
    Werden Bankgeschäfte mithilfe elektronischer Einrichtungen durchgeführt, spricht man von electronic banking. Hierzu gehört auch das weit verbreitete Online-Banking.Electronic BankingDies lässt sich einteilen inPrivatkundenPOS-Bankingelectronic cash-systemPOZ-System SB-BankingKontoauszugsdruckerTerminals zur Erteilung von ZahlungsaufträgenEC-Geldautomatenelektronische GeldbörseGeldKarteEC-Karte mit Chip GeschäftskundenCashManagementNutzung von Beratungsdienstleistungen ...
Finanzwirtschaftliches Management
  • 246 Texte mit 179 Bildern
  • 256 Übungsaufgaben
  • und 92 Videos



einmalig 89,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Jahresabschlüsse (Berichterstattung)

  1. Lösung zur Aufgabe Kennzahlen
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgabe Kennzahlen > Lösung zur Aufgabe Kennzahlen
    ...             Cash-Flow:                                  2.500.000,-Der Cash-Flow zeigt die Selbstfinanzierungskraft des Unternehmens.Daher ist dieser ein guter Indikator der Ertragslage und gibt gleichzeitig auch an, inwieweit das Unternehmen im abgelaufenen Jahr Flüssige Mittel (Einnahmeüberschüsse) erwirtschaftet hat - für Schuldentilgung, Investitionen ...
  2. Aufgabe Kennzahlen
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgabe Kennzahlen
    ... verbessert werden kann.c) Berechnen Sie den Cash-Flow. Beschreiben Sie die Aussagekraft dieser Kennzahl. Nennen Sie eine konkrete Maßnahme, wie der Cash-Flow verbessert werden kann.d) Die Arbeitsintensität (Umlaufvermögen / Gesamtvermögen) der B-GmbH beträgt 66,67 % (das Umlaufvermögen macht zwei Drittel des Gesamtvermögens aus). Vergleichsbetriebe haben eine Arbeitsintensität von 54 %. Nehmen Sie kritisch Stellung zu dieser Kennzahl.e) Berechnen Sie ...
  3. Aufgabe Cash-flow Ermittlung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgabe Kennzahlen > Aufgabe Cash-flow Ermittlung
    ... Pensionen enthalten.Aufgabe: Ermittlung des Cash-Flows für das Jahr 02!
  4. Lösung: Säulen von Basel II, Faktoren
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu aktuellen Eigenkapitalrichtlinien für Banken > Aufgabe: Säulen von Basel II, Faktoren > Lösung: Säulen von Basel II, Faktoren
    ... durch Kennzahlen zur Liquidität und die Cash-Flow Marge bewertet.Beispiele quantitativer Faktoren:Ertragslage, Entwicklung seit letzter Bilanz, Finanzlage, Vermögenslage, Kontoführung, Zins- und Währungsrisiken, Sachanlageschäden.
Berichterstattung
  • 153 Texte mit 78 Bildern
  • 125 Übungsaufgaben
  • und 29 Videos



einmalig 79,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Mündliche Prüfung Bilanzbuchhalter

  1. Kapitalflussrechnung
    Fachliche Themen > Jahresabschlussanalyse > Kapitalflussrechnung
    Sie sollten die Kapitalflussrechnung rauf und runter beherrschen - diese wird immer wieder in der mündlichen Prüfung abgefragt.Das Schema, welches wir hier besprechen, wurde von mehreren IHK-Prüfungskommissionen schon mit Lob bedacht.Die Kapitalflussrechnung existiertdirekt undindirekt.Bei der direkten Kapitalflussrechnung wird der Einzahlungsüberschuss (= Gesamt-Cash Flow) dadurch kalkuliert, dass man von den gesamten Einzahlungen die gesamten Auszahlungen abzieht:Einzahlungsüberschussdirekte ...
Bilanzbuchhalter Teil C
  • 31 Texte mit 48 Bildern
  • 60 Übungsaufgaben
  • und 14 Videos



einmalig 69,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Webinare

  1. Intensivkurs: Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten und überwachen
    ...nzmanagement nahezu stets der Außenhandel abgefragt, den Sie in Teilen darstellen können müssen. Insbesondere das mathematische Rüstzeug, das für manche nach der Schulzeit möglicherweise nicht mehr ganz präsent ist, wird in diesem Intensivkurs ausführlich aufgefrischt.   Warum sollten Sie einen Intensivkurs besuchen? Die 7 Intensivkurse orientieren sich an den Handlungsbereichen, die Sie im Rahmen Ihrer Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter (IHK) beher...
  2. Intensivkurs: Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten und überwachen
    ...nzmanagement nahezu stets der Außenhandel abgefragt, den Sie in Teilen darstellen können müssen. Insbesondere das mathematische Rüstzeug, das für manche nach der Schulzeit möglicherweise nicht mehr ganz präsent ist, wird in diesem Intensivkurs ausführlich aufgefrischt.   Warum sollten Sie einen Intensivkurs besuchen? Die 7 Intensivkurse orientieren sich an den Handlungsbereichen, die Sie im Rahmen Ihrer Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter (IHK) beher...
  3. Intensivkurs: Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten und überwachen
    ...rüfung zum Finanzmanagement nahezu stets der Außenhandel abgefragt, den Sie in Teilen darstellen können müssen. Insbesondere das mathematische Rüstzeug, das für manche nach der Schulzeit möglicherweise nicht mehr ganz präsent ist, wird in diesem Intensivkurs ausführlich aufgefrischt.   Warum sollten Sie einen Intensivkurs besuchen? Die 7 Intensivkurse orientieren sich an den Handlungsbereichen, die Sie im Rahmen Ihrer Weiterbildung zum Bilanzbuchha...
  4. Intensivkurs: Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten und überwachen
    ...zmanagement nahezu stets der Außenhandel abgefragt, den Sie in Teilen darstellen können müssen. Insbesondere das mathematische Rüstzeug, das für manche nach der Schulzeit möglicherweise nicht mehr ganz präsent ist, wird in diesem Intensivkurs ausführlich aufgefrischt.   Warum sollten Sie einen Intensivkurs besuchen? Die 7 Intensivkurse orientieren sich an den Handlungsbereichen, die Sie im Rahmen Ihrer Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter (IHK) beherr...
  5. Intensivkurs: Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten und überwachen
    ...zmanagement nahezu stets der Außenhandel abgefragt, den Sie in Teilen darstellen können müssen. Insbesondere das mathematische Rüstzeug, das für manche nach der Schulzeit möglicherweise nicht mehr ganz präsent ist, wird in diesem Intensivkurs ausführlich aufgefrischt.   Warum sollten Sie einen Intensivkurs besuchen? Die 7 Intensivkurse orientieren sich an den Handlungsbereichen, die Sie im Rahmen Ihrer Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter (IHK) beherr...
  6. Intensivkurs: Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten und überwachen
    ...zmanagement nahezu stets der Außenhandel abgefragt, den Sie in Teilen darstellen können müssen. Insbesondere das mathematische Rüstzeug, das für manche nach der Schulzeit möglicherweise nicht mehr ganz präsent ist, wird in diesem Intensivkurs ausführlich aufgefrischt.   Warum sollten Sie einen Intensivkurs besuchen? Die 7 Intensivkurse orientieren sich an den Handlungsbereichen, die Sie im Rahmen Ihrer Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter (IHK) beherr...
  7. Intensivkurs: Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten und überwachen
    ...erhin wird in der Klausur der schriftlichen IHK-Prüfung zum Finanzmanagement nahezu stets der Außenhandel abgefragt, den Sie in Teilen darstellen können müssen. Insbesondere das mathematische Rüstzeug, das für manche nach der Schulzeit möglicherweise nicht mehr ganz präsent ist, wird in diesem Intensivkurs ausführlich aufgefrischt.   Warum sollten Sie einen Intensivkurs besuchen? Die 7 Intensivkurse orientieren sich an den Handlungsbereichen, die Sie im Rahmen Ihrer Weiterbil...
  8. Intensivkurs: Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten und überwachen
    ...terhin wird in der Klausur der schriftlichen IHK-Prüfung zum Finanzmanagement nahezu stets der Außenhandel abgefragt, den Sie in Teilen darstellen können müssen. Insbesondere das mathematische Rüstzeug, das für manche nach der Schulzeit möglicherweise nicht mehr ganz präsent ist, wird in diesem Intensivkurs ausführlich aufgefrischt.   Warum sollten Sie einen Intensivkurs besuchen? Die 7 Intensivkurse orientieren sich an den Handlungsbereichen, die ...
  9. Crashkurs Jahresabschlüsse aufbereiten und auswerten - Tag 2
    ...Ratingagenturen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Vor dem Webinar stellen wir Ihnen die Aufgabenstellungen und die Roten Fäden bereit und im Nachhinein erhalten Sie die Mitschriften von Daniel Lambert sowie den Video-Mitschnitt des Webinars. Jetzt anmelden!...
  10. Crashkurs Jahresabschlüsse aufbereiten und auswerten
    ...> Berechnung von Ratingagenturen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Vor dem Webinar stellen wir Ihnen die Aufgabenstellungen und die Roten Fäden bereit und im Nachhinein erhalten Sie die Mitschriften von Daniel Lambert sowie den Video-Mitschnitt des Webinars. Jetzt anmelden!...