
Die Bewertungsprinzipien im HGB gewährleisten eine konservative und realistische Darstellung der Unternehmensfinanzen. Sie schützen Gläubiger, indem sie sicherstellen, dass Vermögen nicht über- und Schulden nicht unterbewertet werden. Gewinne werden nur bei tatsächlicher Realisierung ausgewiesen, während Verluste sofort berücksichtigt werden. So wird eine solide Liquiditätsplanung und Vermeidung von überoptimistischen Gewinnausschüttungen ermöglicht.