Bilanzsteuerrecht

  1. Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital
    Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital
    Im Folgenden geht es um die Bilanzierung und Bewertung von Verbindlichkeiten,Bilanzierung und Bewertung der Rückstellungen,Kenntnis konkreter Rückstellungen wie Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten, Drohverlustrückstellung und Kulanzrückstellungen.Nicht zuletzt sollten Sie den Unterschied zwischen Rückstellungen und Verbindlichkeiten kennen. Beim Ansatz von Rückstellungen ist eine große Detailkenntnis verlangt, lesen Sie deshalb den § ...
  2. Drohverlustrückstellungen
    Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Rückstellungen > Arten von Rückstellungen > Drohverlustrückstellungen
    Das Video wird geladen...(drohverlustrueckstellung) Es sind für die Bildung dieser speziellen Rückstellungen zwei Punkte zu beachten, die in der vorliegenden Reihenfolge abgearbeitet werden müssen:schwebendes Geschäftdrohender Verlust daraus.Ein Geschäft wird als schwebend bezeichnet, wenn es beidseitig noch unerfüllt ist. Das heißt konkret, dass der Produzent noch nicht geliefert haben darf, und der Kunde noch nicht bezahlt haben darf, beide Ansprüche ...
  3. Prozesskostenrückstellungen
    Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Rückstellungen > Rückstellungen > Prozesskostenrückstellungen
    Zunächst zur Wiederholung das Ausgangsbeispiel zur Verdeutlichung der Prozessrückstellung.Ein Kunde der X-AG rutscht am 30.12. des Jahres 01 beim Hereinkommen in das Verwaltungsgebäude auf einer Bananenschale aus und verklagt die X-AG vier Wochen später auf Schadenersatz. Der Prozess hierzu wird erst im Jahre 02 zu Ende gehen, es spricht jedoch aus Sicht der X-AG vieles dafür, dass der Kunde den Prozess gewinnt und die X-AG Schadensersatz leisten muss.Das oben erwähnte ...
  4. Lösung: Rückstellungen
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Aufgabe: Rückstellungen > Lösung: Rückstellungen
    Sachverhalt 1: Es reicht die Möglichkeit aus, dass die Unternehmung in Anspruch genommen wird, nicht die Inanspruchnahme selbst ist also notwendig. Das ist das Wesen des Imparitätsprinzips und seines wichtigen Ausflusses, der Rückstellungen. Sofern es nicht sicher ist, aber wahrscheinlich, dass ein Verlust in der Zukunft droht und der Grund hierfür in der vorliegenden Periode liegt, so muss hierfür in eben dieser vorliegenden Periode eine Rückstellung gebildet werden.Solange ...
  5. Drohverlustrückstellungen
    Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Rückstellungen > Rückstellungen > Drohverlustrückstellungen
    Frage: Warum beschreiben wir etwas, was steuerrechtlich ohnehin verboten ist, nämlich der Ansatz von Drohverlustrückstellungen? Antwort: Weil es in Steuerprüfungen ständig abgefragt wird und dann vom Prüfling erkannt werden muss, dass eine Rückstellung für Drohverluste steuerlich nicht angesetzt werden darf.Das Video wird geladen...(drohverlustrueckstellung) Es sind für die Bildung dieser speziellen Rückstellungen also zwei Punkte zu beachten, ...
  6. Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten
    Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Rückstellungen > Arten von Rückstellungen > Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten
    Bei Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten spricht mehr dafür als dagegen, dass es im folgenden Geschäftsjahr zu einer Aufwendung kommen wird. Nach dem Imparitätsprinzip, nach dem Verluste zu antizipieren sind (Gewinne jedoch nach dem Realisationsprinzip nicht) müssen diese Aufwendungen der Zukunft heute bereits als Verlust geltend gemacht werden. Beispiele für Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sind:ProzessrückstellungenPensionsrückstellungenRückstellungen ...
  7. Bewertung der Forderungen
    Bewertung des Vermögens > Bewertung des Umlaufvermögens > Bewertung der Forderungen
    Je nach Werthaltigkeit lassen sich Forderungen wie folgt systematisieren:unzweifelhafte Forderungen,zweifelhafte Forderungen,uneinbringliche Forderungen.Bei unzweifelhaften Forderungen besteht an der vollständigen Bezahlung kein Zweifel. Sie sind mit ihrem Nennwert anzusetzen, d.h. mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten der Forderung (§ 253 Abs. 1 HGB), für die Steuerbilanz § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 EStG). Ganz analog zur Bilanzierung der Anschaffungskosten nach § 255 ...
  8. Unterschied zwischen Rückstellungen und Verbindlichkeiten
    Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Rückstellungen > Rückstellungen > Unterschied zwischen Rückstellungen und Verbindlichkeiten
    Grundsätzlich sind die steuerlichen Rückstellungen so wie die handelsrechtlichen Rückstellungen zu bilden (R 5.7 Abs. 1 Satz 1 EStR). Jedoch liegen im Detail oftmals strengere Vorschriften für die Zulässigkeit von Rückstellungen in der Steuerbilanz als in der Handelsbilanz vor. Dies ist insbesondere bei den Kriterien der wirtschaftlichen Verursachung vor dem Bilanzstichtag und beim Kriterium der wirtschaftlichen Verpflichtung zu sehen (R 5.7 Abs. 4 und Abs. 5 EStR).Wenn ...
  9. Lösung Aufgabe: Ansatzpflicht,- wahlrecht oder -verbot
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Bilanzierung > Aufgabe: Ansatzpflicht, - wahlrecht oder -verbot > Lösung Aufgabe: Ansatzpflicht,- wahlrecht oder -verbot
    Es geht in der vorliegenden Aufgabe um die Trennung zwischen den folgenden Sachverhalten:- Bilanzierung (= Ansatz) und- Bewertung (= Höhe der Aktivierung oder Passivierung). a) Es handelt es sich um Aufwendungen für Forschung und Entwicklung, die nicht aktivierungsfähig sind, insofern liegt ein Ansatzverbot vor. Um es schärfer zu formulieren: die Aufwendungen sind kein Vermögensgegenstand, da sie nicht selbständig veräußerbar sind. Insofern ist schon die abstrakte ...
  10. Imparitätsprinzip
    Jahresabschluss > Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung > Imparitätsprinzip
    Nach dem Imparitätsprinzip müssen Gewinne und Verluste ungleich behandelt werden. Es gilt folgende Regel: Gewinne dürfen nicht antizipiert werden (= Realisationsprinzip). Verluste hingegen müssen antizipiert werden (= Imparitätsprinzip).Das Imparitätsprinzip findet seinen Ausfluss sowohl imAnsatz als auch in derBewertung. Ansatzmäßig deshalb, weil Rückstellungen, also unsichere (aber wahrscheinliche) Zahlungsabgänge der Zukunft schon heute, ...
  11. Abstrakte Passivierungsfähigkeit
    Bilanzierung > Abstrakte Bilanzierungsfähigkeit > Abstrakte Passivierungsfähigkeit
    Auf der Passivseite der Bilanz werden nach § 247 Abs. 1 HGB lediglich das Eigenkapital, die Schulden und die passivischen Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen. Was eine Schuld ist, wird durch den Passivierungsgrundsatz konkretisiert. Die abstrakte Passivierungsfähigkeit wiederum bedeutet:rechtliche Verpflichtungbilanzielle Greifbarkeitwirtschaftliche BelastungQuantifizierbarkeit.Bei der bilanziellen Greifbarkeit kommt es wiederum darauf an, dass eine Schuld einzeln ins Gewicht fällt ...
  12. Arten von Forderungen und Wertberichtigungen
    Bewertung des Vermögens > Bewertung des Umlaufvermögens > Forderungen > Arten von Forderungen und Wertberichtigungen
    Es gibt mehrere Arten von Forderungen und damit zusammenhängende Formen der Wertberichtigung. Hier finden Sie einen Überblick mit Beispielen, Buchungssätzen und Berechnung.Arten von ForderungenJe nach Werthaltigkeit lassen sich Forderungen wie folgt systematisieren:unzweifelhafte Forderungen,zweifelhafte Forderungen,uneinbringliche Forderungen.Unzweifelhafte ForderungenBei unzweifelhaften Forderungen besteht an der vollständigen Bezahlung kein Zweifel. Sie sind mit ihrem Nennwert ...
  13. Lösung: Bilanzierungspflicht / Bilanzierungswahlrecht /Bilanzierungsverbot
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Bilanzierung > Aufgabe: Bilanzierungspflicht / Bilanzierungswahlrecht / Bilanzierungsverbot > Lösung: Bilanzierungspflicht / Bilanzierungswahlrecht /Bilanzierungsverbot
    a) Der Auftragsbestand ist nicht abstrakt aktivierungsfähig, denn er ist nicht einzeln veräußerbar. Da Aufträge noch storniert werden können, wäre es ein Verstoß gegen das Realisationsprinzip, den Erfolg schon bei Auftragserteilung zu realisieren. Erst bei Gefahrenübergang darf dieser angesetzt werden.Wichtig ist immer:- Erfolge dürfen nicht antizipiert werden (Realisationsprinzip),- Verluste hingegen müssen antizipiert werden (Imparitätsprinzip). ...
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Bilanz nach IAS / IFRS (Internationale Rechnungslegung)

  1. Wahrscheinlichkeit
    Grundlagen der IFRS-Rechnungslegung > Abschlussposten > Bilanzierung > Grundlegende Ansatzvorschriften > Zweite Stufe > Wahrscheinlichkeit
    ... wirtschaftliche Nutzen muss mit einer Wahrscheinlichkeit (= Probability) von mindestens 50 % zufließen. Es müssen also mehr Gründe „für“ als „gegen“ den Zufluss sprechen.Die X-AG erwirbt am 02.01.00 eine Maschine im Wert von 200.000 €. In den folgenden Jahren sind folgende Zahlungen zu erwarten:a) 300.000 € mit Wahrscheinlichkeit von 70 %, 400.00€ mit Wahrscheinlichkeit von 30 %,b) 300.000 € mit Wahrscheinlichkeit von 20 ...
  2. Aufgabe: Sicherheits-Äquivalent-Methode / Risiko-Zuschlagsmethode
    Selektierte Rechnungslegungsvorschriften für den Einzelabschluss nach IFRS > Sachanlagen > Aufgabe: Sicherheits-Äquivalent-Methode / Risiko-Zuschlagsmethode
    ... Zahlungen führt, wobei die einzelnen Wahrscheinlichkeiten jeweils mit angegeben sind: WahrscheinlichkeitenEinzahlungenAuszahlungen0,380.000 €30.000 €0,590.000 €50.000 €0,2120.000 €80.000 €Die Unternehmensleitung ist risikoscheu und möchte daher das Sicherheitsäquivalent berechnen und vermindert hierzu den Erwartungswert um 6 %. Der sichere Zinssatz liegt bei 4 %.a) Berechne den Nutzungswert nach der Sicherheits-Äquivalent-Methode.b) Berechne ...
  3. Zweite Stufe
    Grundlagen der IFRS-Rechnungslegung > Abschlussposten > Bilanzierung > Grundlegende Ansatzvorschriften > Zweite Stufe
    ... Kriterien zu überprüfen, nämlichWahrscheinlichkeit undverlässliche Bewertung
  4. Rückstellungen
    Grundlagen der IFRS-Rechnungslegung > Abschlussposten > Bilanzierung > Spezielle Ansatzvorschriften > Rückstellungen
    Eine Rückstellung ist eine Schuld, die bzgl. ihrer Fälligkeit oder ihrer Höhe nach ungewiss ist (IAS 37.10). Sie ist ausschließlich dann anzusetzen, wenn (IAS 37.14)sie dem Unternehmen aus einem Ereignis der Vergangenheit als gegenwärtige Verpflichtung entstanden ist, und zwarrechtlich oderfaktischsie wahrscheinlich ist, d.h. wenn zur Erfüllung der Verpflichtung ein Abfluss von Ressourcen mit wirtschaftlichem Nutzen erforderlich istwenn also mehr dafür als dagegen ...
  5. Aufgabe: Bewertung von Rückstellungen
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Bewertung > Aufgabe: Bewertung von Rückstellungen
    ... Abfluss von Ressourcen führen wird. Die Wahrscheinlichkeitsverteilung hierfür lautet: PostenSzenario 1Szenario 2Szenario 3Wahrscheinlichkeit0,40,50,1Betrag10.00020.00030.000Der relevante Zinssatz liegt bei 6 %.a) Wie wird die Rückstellung am Ende des Jahres 00 bewertet? b) Welche Bewertung erfolgt hingegen am Ende des Jahres 01? Wie wird die Änderung in den Beträgen der Rückstellungen gebucht?
  6. Lösung: Sicherheits-Äquivalent-Methode / Risiko-Zuschlagsmethode
    Selektierte Rechnungslegungsvorschriften für den Einzelabschluss nach IFRS > Sachanlagen > Aufgabe: Sicherheits-Äquivalent-Methode / Risiko-Zuschlagsmethode > Lösung: Sicherheits-Äquivalent-Methode / Risiko-Zuschlagsmethode
    ... also 43.000 € erwartet, wenn man die Wahrscheinlichkeiten der einzelnen Einzahlungsüberschüsse mit beachtet. Der Sicherheits-Äquivalent-Betrag nach Abzug des Abschlags liegt damit beiSicherheits-Äquivalent = Erwartungswert·(1 - Abschlag)= 43.000·(1 - 0,06)= 40.420 €.Dieser Betrag, der in der Zukunft liegt, muss nun noch mit dem Kalkulationszins abgezinst werden, man erhält 40.420/1,04 = 38.865,38 €. Dies ist der Nutzungswert nach der Sicherheits-Äquivalent-Methode.b) ...
  7. Forschungs- und Entwicklungskosten
    Grundlagen der IFRS-Rechnungslegung > Abschlussposten > Bilanzierung > Spezielle Ansatzvorschriften > Forschungs- und Entwicklungskosten
    ... sind aber auch erfüllt, denn die Wahrscheinlichkeit des Nutzenzuflusses liegt aufgrund der Patentanmeldung bei mehr als 50 %, die Aufwendungen können verlässlich geschätzt werden, sie liegen bei 3 000.000 €.Alsdann sind die postenspezifischen Kriterien der Entwicklungskosten zu prüfen. Technische Realisierbarkeit ist gegeben, denn die Entwicklung des Wirkstoffs verstößt nicht gegen Naturgesetze. Die Insulina AG hatte die Absicht der Fertigung, ...
  8. Lösung: Doubtful accounts / Zweifelhafte Forderungen
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Bewertung > Aufgabe: Doubtful accounts / Zweifelhafte Forderungen > Lösung: Doubtful accounts / Zweifelhafte Forderungen
    a) Die Forderung entsteht mit Lieferung der Ware, also am 10. Dezember 00. Die Meier-AG hat an diesem Zeitpunkt alle vertraglichen Verpflichtungen erfüllt und das Risiko des zufälligen Untergangs ist auf den Erwerber übergegangen. Für Erträge gilt das Realisationsprinzip (= Realisation principle), dieses wird bei IFRS allerdings nicht so streng interpretiert wie im HGB, siehe z.B. die Langfristfertigung.b) Forderungen werden zunächst mit den Anschaffungskosten bewertet. ...
  9. IASC und IASB
    Bedeutung und Entwicklung der internationalen Rechnungslegung > IASC und IASB
    Auf Initiative Großbritanniens erfolgte am 29.06.1973 zum Zweck der international koordinierten Harmonisierung von Rechnungslegungsnormen die Gründung des International Accounting Standards Committee (IASC) mit Sitz in London.Gründungsmitglieder warenGroßbritannien,Australien,Deutschland,Frankreich,Japan,Kanada,Mexico,Niederlande unddie USA.Mit dem IASC sollte ein Gremium geschaffen werden, das den Einfluss der Berufsverbände auf die Entwicklung der Rechnungslegung sichert.Das ...
Internationale Rechnungslegung
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Interne Kontrollsysteme (IKS)

  1. Frühwarnsysteme und Risikobewertung
    Sicherstellung eines IKS > Frühwarnsysteme und Risikobewertung
    ... von Risiken kommt es an aufHöheEintrittswahrscheinlichkeitAusmaß des SchadensBewertungsmethodeTop-down-MethodeBottom-Up-Methode.Da der erwartete Schaden bei Risiken bewertet werden sollte, und dies durch die Formelerwarteter Schaden = Summe der Eintrittswahrscheinlichkeiten*möglicher Schaden= erster möglicher Schaden* Eintrittswahrscheinlichkeit hierfür+ zweiter möglicher Schaden*Eintrittswahrscheinlichkeit hierfür + … + letzter möglicher ...
  2. Aufgabe: Quantifizierbare Risiken
    Sicherstellung eines IKS > Wiederholungsaufgaben: Sicherstellung eines IKS > Aufgabe: Quantifizierbare Risiken
    ... gesetzlich verpflichtet ist, Kunden mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 % den Taschenrechner wieder zurückgeben werden und es zu Auszahlungen für die Reparatur von 5,20 € kommen wird. Mit dreimal so großer Wahrscheinlichkeit wird es zu einer Auszahlung in Höhe von 10,30 € kommen, mit der restlichen Wahrscheinlichkeit zu einem Schaden von 8,10 €.Wie viel Euro müssem zurückgestellt werden, wenn damit zu rechnen ist, dass 500 Kunden den Taschenrechner ...
  3. Value at Risk und Ausbuchungsquoten
    Vermeidung von Risiken > Relevante Kennzahlen > Value at Risk und Ausbuchungsquoten
    ... Delta-Normal-Ansätzen) ermittelt man die Wahrscheinlichkeit eines Risikos mit einer Normalverteilung, welche wegen des zentralen Grenzwertsatzes oftmals für in Wahrheit andere richtige Verteilungen angenommen werden kann. Es müssen dann der Erwartungswert und die Standardabweichung um den Erwartungswert herum gegeben sein, sodass man mithilfe der Standardisierung mit einer Standardnormalverteilung die gesuchte Wahrscheinlichkeit berechnen kann. Historische SimulationBei der ...
  4. Datenrisiken und Fraud-Risiken
    Sicherstellung eines IKS > Risikoquellen > Datenrisiken und Fraud-Risiken
    Das Fraud-Triangle stellt die drei Bedingungen dar, die erfllt sein mssen, damit von einer arglistigen Handlung zu sprechen ist. Es muss ein Motiv, eine Gelegenheit und eine Rechtfertigung fr den Tter vorliegen.
    ... Mitarbeitern möglich, so dass die Wahrscheinlichkeit für Fraud hierdurch steigt. Außerdem steigt die Wahrscheinlichkeit eines Frauds an, wenn Mitarbeiter erfolgsabhängig entlohnt werden. Hierdurch könnte der Anreiz zur gesetzwidrigen Handlungen steigen, um die eigene Entlohnung zu erhöhen. Wenn darüber hinaus Dokumentationen fehlen oder unzureichend aussehen bzw. Sicherungen im Bereich der EDV fehlen, so ist dies ein weiterer Hinweis auf (möglicherweise!) ...
Interne Kontrollsysteme (IKS)
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Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit

  1. Aufgabe: Brutto- und Nettopersonalbedarf
    Personalauswahl und Personalrekrutierung > Wiederholungsaufgaben Personalauswahl und Personalrekrutierung > Aufgabe: Brutto- und Nettopersonalbedarf
    Aufgabe:Wie werden Brutto- und Nettopersonalbedarf ermittelt?Lösung:Wir ermitteln den Bruttopersonalbedarf durch:vorhandene Stellenzzgl. neue Stellenabzgl. entfallende Stellen= BruttopersonalbedarfDen fortgeschriebenen Personalbestand kalkuliert man durch:aktuell besetzte Stellenzzgl. feststehende Zugängeabzgl. feststehende Abgängeabzgl. wahrscheinliche Abgänge= fortgeschriebener Personalbestand.Schlussendlich wird der Nettopersonalbedarf als Differenz aus Bruttopersonalbedarf ...
  2. Durchführung der Ausbildung
    Berufsausbildung > Durchführung der Ausbildung
    Wir gehen in diesem Kapitel auf folgende Themen ein:Ausbildungsmethodendas Führen und Erstellen des sog. BerichtsheftsAusbildungsvertrag Prüfungsvorbereitung- und teilnahme.AusbildungsmethodenDas Video wird geladen...(berufsausbildung-2) Wir unterscheiden bei den Ausbildungsmethoden unterschiedliche Unterweisungstechniken:VormachenBeim Vormachen wird bis zur Vollendung der Arbeit gezeigt, wie eine Arbeit zu vollziehen ist.Es wird bspw. gezeigt, wie eine kalte Platte für ein ...
Kommunikation, Fhrung und Zusammenarbeit
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Mündliche Prüfung Bilanzbuchhalter

  1. Rückstellungen
    Fachliche Themen > Bilanzen (HGB) > Rückstellungen
    Was ist der Sinn von Rückstellungen? Bei Rückstellungen geht es um die Verlustantizipation.Wir wollen zunächst den sehr wichtigen Unterschied zwischen Rückstellungen und Verbindlichkeiten (die beiden zu den Schulden, also zum Fremdkapital, zählen) klarmachen.Rückstellungen sinddem Grunde nach oder (!)der Höhe nachnicht (!) sicher. Verbindlichkeiten hingegen sinddem Grunde nach und (!)der Höhe nachsicher (!).Der Unternehmer Fritz aus Köln leiht dem anderen ...
Bilanzbuchhalter Teil C
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Finanzmanagement

  1. Dokumentenakkreditiv
    Zahlungsverkehr > Auslandszahlungsverkehr > Dokumentäre Zahlungen > Dokumentenakkreditiv
    Ein Dokumentenakkreditiv ist einselbstschuldnerisches,abstraktes undbedingtes Zahlungsversprechen eines Kreditinstituts.Das Kreditinstitut des Importeurs verpflichtete sich dabei gegenüber dem Lieferanten die fällige Geldzahlung oder andere Leistung zu erbringen, wenn die im Akkreditiv genannten Dokumente vorgelegt werden.Die Bank des Importeurs (eröffnende Bank) leistet die Zahlung, ohne die Ware in Augenschein genommen zu haben. Dies ist dadurch begründet, ...
Finanzwirtschaftliches Management
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Konzernbilanz nach Handelsrecht

  1. Bilanzansatz
    Vereinheitlichung der Bilanzen der Konzernunternehmen > Bilanzansatz
    Konzernabschluss ist der Jahresabschluss der wirtschaftlichen Einheit Konzern, bestehend ausKonzernbilanz,Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (Konzern-GuV) (HGB) bzw. Gesamterfolgsrechnung (IAS/IFRS),Konzernanhang (konsolidierter Abschluss) undKapitalflussrechnung (Bestandteil des Anhangs).Wichtig ist,den Bilanzansatz (= Bilanzierung dem Grunde nach)von der Bilanzbewertung (= Bilanzierung der Höhe nach)zu unterscheiden. Der Bilanzansatz beschreibt die Frage, ob etwas in eine Bilanz gehört ...
Konzernrechnungslegung nach HGB
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