Bilanzen nach Handels- und Steuerrecht

  1. Grenzwerte für Größe einer Kapitalgesellschaft
    Grundlegendes > Größenklassen > Grenzwerte für Größe einer Kapitalgesellschaft
    Für die Größe einer Kapitalgesellschaft (§ 267 HGB) sind unterschiedliche Dinge wichtig:GrößenmerkmalHöhe der BilanzsummeHöhe der UmsatzerlöseAnzahl der Arbeitnehmerzeitliche Aufeinanderfolge,Listung an einer Wertpapierbörse.Die GrößenmerkmaleDie Größenmerkmale, anhand derer die Einteilung vorgenommen wird, listet die folgende Übersicht auf (§ 267 I,II,III HGB).GrößeHöhe der Bilanzsumme (#) (BS)Höhe ...
  2. Lösung Aufgabe: Ansatzpflicht,- wahlrecht oder -verbot
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Bilanzierung > Aufgabe: Ansatzpflicht, - wahlrecht oder -verbot > Lösung Aufgabe: Ansatzpflicht,- wahlrecht oder -verbot
    Es geht in der vorliegenden Aufgabe um die Trennung zwischen den folgenden Sachverhalten:- Bilanzierung (= Ansatz) und- Bewertung (= Höhe der Aktivierung oder Passivierung). a) Es handelt es sich um Aufwendungen für Forschung und Entwicklung, die nicht aktivierungsfähig sind, insofern liegt ein Ansatzverbot vor. Um es schärfer zu formulieren: die Aufwendungen sind kein Vermögensgegenstand, da sie nicht selbständig veräußerbar sind. Insofern ist schon die abstrakte ...
  3. Aufgabe: Bilanzierungspflicht / Bilanzierungswahlrecht / Bilanzierungsverbot
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Bilanzierung > Aufgabe: Bilanzierungspflicht / Bilanzierungswahlrecht / Bilanzierungsverbot
    Bei den nachfolgend aufgeführten Positionen ist festzustellen, ob für ihren Ansatz in der Handelsbilanz dem Grunde nach eine Bilanzierungspflicht, ein Bilanzierungswahlrecht oder ein Bilanzierungsverbot gegeben ist oder ob ein Ausweis „unter dem Strich“ erfolgt. a) Auftragsbestand,b) Ölvorrat,c) von uns übernommene Bürgschaft,d) von uns geleistete Anzahlungen,e) Disagio bei der Kreditaufnahme,f) beim Unternehmenskauf erworbener Geschäftswert,g) Rückstellungen ...
  4. Lösung: Bilanzierungspflicht / Bilanzierungswahlrecht /Bilanzierungsverbot
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Bilanzierung > Aufgabe: Bilanzierungspflicht / Bilanzierungswahlrecht / Bilanzierungsverbot > Lösung: Bilanzierungspflicht / Bilanzierungswahlrecht /Bilanzierungsverbot
    a) Der Auftragsbestand ist schon nicht abstrakt aktivierungsfähig, denn er ist nicht einzeln veräußerbar. Da Aufträge noch storniert werden können, wäre es ein Verstoß gegen das Realisationsprinzip, den Erfolg schon bei Auftragserteilung zu realisieren. Erst bei Gefahrenübergang darf dieser angesetzt werden.Wichtig ist immer:- Erfolge dürfen nicht antizipiert werden (Realisationsprinzip),- Verluste hingegen müssen antizipiert werden (Imparitätsprinzip). ...
  5. Aufgabe: Korrektur der Bilanz
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Bilanzierung > Aufgabe: Korrektur der Bilanz
    Finde die zehn Fehler in der folgenden Bilanz. Bilanz der Irrtum AG vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 (in Tsd. $)AktivaPassiva PositionenBetrag PositionBetrag Anlagevermögen EigenkapitalKonzessionen 135Gezeichnes Kapital (zum Kurswert 31.12.2009)720000Originärer Goodwill 520Kapitalrücklage343000SachanlagenFremdkapitalMaschinen 200000Rückstellungen für Steuern 390Umlaufvermögen VerbindlichkeitenErhaltene Anzahlungen auf Vorräte 350Wechselobligo 400Forderungen4300Disagio ...
  6. Aufgabe: Rückstellungen
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Aufgabe: Rückstellungen
    Sachverhalt 1:Ein Teilnehmer an einer Werkbesichtigung der X-AG ist durch herabstürzende Gegenstände verletzt worden. Für diesen Schadensfall ist in dem vorläufigen Jahresabschluss zum 31.12.2015 eine Rückstellung gebildet worden. Der Bilanzbuchalter Fridolin Versteck plädiert für die Streichung dieser Rückstellung, da es noch zweifelhaft sei, ob und in welcher Höhe das Unternehmen Ersatz leisten müsse, weil der Besucher seine Ansprüche noch ...
  7. Lösung: Rückstellungen
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Aufgabe: Rückstellungen > Lösung: Rückstellungen
    Sachverhalt 1: Es reicht die Möglichkeit aus, dass die Unternehmung in Anspruch genommen wird, nicht die Inanspruchnahme selbst ist also notwendig. Das ist das Wesen des Imparitätsprinzips und seines wichtigen Ausflusses, der Rückstellungen. Sofern es nicht sicher ist, aber wahrscheinlich, dass ein Verlust in der Zukunft droht und der Grund hierfür in der vorliegenden Periode liegt, so muss hierfür in eben dieser vorliegenden Periode eine Rückstellung gebildet werden.Solange ...
  8. Lösung: Verbindlichkeiten
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Aufgabe: Verbindlichkeiten > Lösung: Verbindlichkeiten
    a) sonstige Verbindlichkeiten 10.000 €. Bei Restlaufzeit unter 1 Jahr gesonderte Angabe in der Bilanz, Ausweis: § 266 III C 8 HGBb) Verbindlichkeiten gegeben über Kreditinstituten 20.000 €, Ansatz zum Rückzahlungsbetrag. Disagio kann (1.000 €) in aktivischen RAP angesetzt werden und muss dann über die Laufzeit abgeschrieben werden, Ausweis: § 266 III C 2 HGBc) Anleihen 10.000.000·1,062. Verbindlichkeiten zum Rückzahlungsbetrag, hier zum Einlösebetrag ...
  9. Lösung: Rückstellung für Außenverpflichtungen
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zur Bilanzierung und Bewertung Fremdkapital > Aufgabe: Rückstellung für Außenverpflichtungen > Lösung: Rückstellung für Außenverpflichtungen
    Rückstellung für Außenverpflichtungen bilden, weil der externe Dritte vorliegt. Wir prüfen - Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten und - Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten:Es muss eine wirtschaftliche Verbindlichkeit bei gegenseitigen Verträgen vorliegen. Die Gegenleistung ist noch nicht erbracht keine RückstellungRückstellung für drohende ...
  10. Aufgabe: Beurteilung von Sachverhalten nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Vermischte Prüfungsaufgaben > Aufgabe: Beurteilung von Sachverhalten nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    Ein Kunde der Intus AG bekam im September 2015 einen Spezialaufzug mit einer einjährigen Garantie geliefert. 90 % des in Rechnung gestellten Betrages von 4.500.000 € zzgl. Mwst. wurden vereinbarungsgemäß gezahlt. Im vorläufigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 ist die Forderung in Höhe von 535.500 € noch nicht bilanziert. Im März 2016 beanstandete der Kunde, dass die bei Inbetriebnahme gemessene Belastbarkeit nunmehr zu gering ist. Nachdem der Kunde einen ...
  11. Lösung: Beurteilung von Sachverhalten nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Vermischte Prüfungsaufgaben > Aufgabe: Beurteilung von Sachverhalten nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten > Lösung: Beurteilung von Sachverhalten nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    Forderung a) Eine Forderung ist ein Vermögensgegenstand des Umlaufvermögens (§ 247 II HGB Umkehrschluss) und ist auszuweisen unter Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (§ 266 II B II 1 HGB). Bewertet werden muss die Forderung mit ihren Anschaffungskosten, d.h. mit dem Nennbetrag nach § 253 I 1 HGB, § 6 I Nr. 2 S. 1 EStG). Für das Umlaufvermögen gilt das strenge Niederstwertprinzip. Dies bedeutet, dass selbst bei nur vorübergehenden Wertminderungen ...
  12. Lösung: Beurteilung von Sachverhalten nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Vermischte Prüfungsaufgaben > Aufgabe: Beurteilung von Sachverhalte nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten > Lösung: Beurteilung von Sachverhalten nach steuer- und handelsrechtlichen Gesichtspunkten
    Sachverhalt 1Es liegt ein Mietereinbau vor (H 13 II EStH). Der Kran ist eine Betriebsvorrichtung und ist ein selbständiges Wirtschaftsgut (R 13 III i.V.m. R 42 III EStR), denn es liegt kein einheitlicher Nutzungs- und Funktionszusammenhang mit dem Gebäude vor. Insbesondere ist der Kran dem Mieter als wirtschaftlichen Eigentümer zuzurechnen, er gehört zum notwendigen Betriebsvermögen der KG. Schließlich ist der Kran ein abnutzbarer Vermögensgegenstand bzw. ein abnutzbares ...
  13. Grundlagen
    Grundlagen der Buchführung > Bestandskonten > Grundlagen
    aktive Bestandskonten
    BestandskontenBeispiele für aktivische Bestandskonten (= aktive Bestandskonten = Aktiva) sind Grundstücke und Gebäude, Finanzanlagen, Kasse, Bank, Forderungen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, aktive Rechnungsabgrenzungsposten. Beispiele für passivische Bestandskonten (= passive Bestandskonten = Passiva) sind Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen und passive Rechnungsabgrenzungsposten. Wichtig ist, auf welcher Seite eines Bestandskonto was gebucht wird.Hierbei ...
  14. Maßgeblichkeit
    Grundlegendes > Maßgeblichkeit
    Wichtig ist schließlich der Zusammenhang zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz. Einziger Zweck der Steuerbilanz ist es, die relevante Bemessungsgrundlage für die Steuerzahlung einer Unternehmung zu bemessen. Von daher ist oftmals die Intention eine andere als in der Handelsbilanz, wo es um andere Dinge geht, nämlich z.B. Information und Dokumentation. Der Zusammenhang zwischen den beiden ist durch die sog. Maßgeblichkeit geregelt nach § 5 I 1 EStG. Hiernach gilt, dass ...
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Finanzwirtschaftliches Management

  1. Cash-Flow-Berechnung
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Finanzierung > Finanzierungsarten > Innenfinanzierung > Cash-Flow-Berechnung
    Wir sprechen im Folgenden synonym von der Cash-Flow-Rechnung als auch von der Cash-Flow-Analyse. Die Cash-Flow-Analyse existiertdirekt undindirekt.Bei der direkten Analyse werden die Einzahlungen und Auszahlungen der Unternehmung aufgelistet und nach unterschiedlichen Bereichen getrennt. Dafür müssen selbstverständlich die Ein- und Auszahlungen bekannt sein. Wenn lediglich Daten des externen Rechnungswesens, so die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung, bekannt sind, ...
  2. Innenfinanzierung
    Finanzierung > Finanzierungsarten > Innenfinanzierung
    Bei einer Innenfinanzierung kommt es nicht zu einer Zuführung finanzieller Mittel. Vielmehr wandelt sich bisher gebundenes Kapital in nun freies Kapital, mit anderen Worten liquide Mittel, um. Es existieren folgende Arten der Innenfinanzierung:Selbstfinanzierung,Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten,Finanzierung aus Rückstellungen undFinanzierung durch Vermögensumschichtungen.
  3. Finanzierung aus Rückstellungen
    Finanzierung > Finanzierungsarten > Innenfinanzierung > Finanzierung aus Rückstellungen
    Rückstellungen und Verbindlichkeiten gehören zu den Schulden einer Unternehmung. Sie unterscheiden sich dadurch, dass Rückstellungen dem Grunde und oder der Höhe nach nicht sicher feststehen, Verbindlichkeiten jedoch schon.Der Seminarbesucher Fritz rutscht auf einer Bananenschale aus, die unglücklicherweise im Eingangsbereich des Seminars noch auslag, weil ein anderer Kunde eine halbe Minute vorher sie dort liegen ließ. Das Seminar findet im Dezember 2006 statt. Weil ...
  4. Aufgabe: Rückstellungen
    Finanzierung > Selbstkontrollaufgaben zu Finanzierung > Aufgabe: Rückstellungen
    Welche Arten von Rückstellungen werden unterschieden?
  5. Lösung: Rückstellungen
    Finanzierung > Selbstkontrollaufgaben zu Finanzierung > Aufgabe: Rückstellungen > Lösung: Rückstellungen
    Man unterscheidet folgende Arten von Rückstellungen:Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten (§ 249 I 1 HGB)Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften (§ 249 I 1 HGB)Rückstellungen für Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtung erbracht werden (Kulanzrückstellungen), (§ 249 I 2 Nr.2 HGB)Rückstellungen für unterlassene Aufwendungen für Instandhaltungen, die in den drei Monaten des folgenden ...
  6. Finanzpläne
    Finanz- und Liquiditätsplanung > Finanzpläne
    Das Video wird geladen...Man listet die einzelnen Ein- und Auszahlungen der Unternehmung auf trennt sie in ihre unterschiedlichen Funktionsbereiche. Folgende Tab. 21 gibt die einzelnen Elemente wieder:TeilplanPeriode 1Periode 2Periode 3AbsatzBeschaffungPersonalInvestitionSubventionenKapitalbedarfReserveRestkapitalbedarfkumuliertTab. 21: Grundform eines FinanzplansMan beachte, dass dies nicht die einzige Möglichkeit ist, die Zahlungen zu systematisieren, es gibt noch vielerlei andere. Wichtig ...
  7. Aufgabe: Kapitalbedarfsrechnung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Finanz- und Liquiditätsplanung > Aufgabe: Kapitalbedarfsrechnung
    Aufgabe 116:Die PS-AG plant ihren Kapitalbedarf für die Monate Juli-September 1994 anhand folgender Plandaten.EinzelplanJuliAugustSeptemberAbsatzplan:AbsatzmengeAbsatzpreis pro tVertriebskosten(= Auszahlung)Produktionsplan:ProduktionsmengeBeschaffungsplan:EinkäufeRoh-, Hilfs- undBetriebsstoffePersonalplan:Löhne / GehälterInvestitions- undDesinvestitionsplan:Auszahlungen fürneue MaschinenEinzahlungen ausLiquidation220 t500 €3.900 €280 t60.000 €32.000 €100.000 ...
  8. Lösung: Kapitalbedarfsrechnung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Finanz- und Liquiditätsplanung > Aufgabe: Kapitalbedarfsrechnung > Lösung: Kapitalbedarfsrechnung
    Absatzplan:Juli: 60.000 € + 220 t·500 €/t·0,5·0,98 – 3.900 € = 110.000 €60.000 € sind Forderungen aus dem Monat Juni 220 t·500 €/t sind der Erlös der Absatzmenge Juli 0,5 ·0,98 sagt aus, dass die Hälfte diesen Monat mit 2% Skonto bezahlt wird 3.900 € sind VertriebskostenAugust: 110,000 €·0,5 + 300 t·520 €/t·0,5·0,98 – 4.440 € = 127.000 €110.000 €·0,5 ...
  9. Aufgabe: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenüberstellung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Kapitalflussrechnung > Aufgabe: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenüberstellung
    Die Menur AG hat für das letzte Geschäftsjahr folgende vorläufige Bilanz vorgelegt (Angabe in Mio. €):BilanzAktivaPassiva97989798Anlagevermögen:Eigenkapital:Immaterielles Vermögen55Gezeichnetes Kapital250250Sachanlagevermögen783730Kapitalrücklagen8080Finanzanlage111116Gewinnrücklagen2430Umlaufvermögen:Jahresüberschuss1220Forderungen3050Rückstellung:Sonstiges Umlaufvermögen121169Pensionsrückstellungen172179Sonstige Rückstellungen1414Verbindlichkeiten498497Summe ...
  10. Lösung: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenbüberstellung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Kapitalflussrechnung > Aufgabe: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenüberstellung > Lösung: Cash-Flow / Einnahmen-Ausgaben-Gegenbüberstellung
    Man rechnetJahresüberschussabzgl. Verlustvortrag= Bemessungsgrundlageabzgl. Pflichtdotierung der gesetzlichen Rücklage= Bemessungsgrundlage II, also korrigierter Jahresüberschuss, also ausschüttbarer Betrag.Hier also 20 als ausschüttbarer Betrag. Zur Pflichtdotierung: Solange 5 % der Bemessungsgrundlage 1, bis gesetzliche Rücklage und Kapitalrücklage zusammen 10 % des Grundkapitals erreicht haben. Hier ist die Kapitalruecklage alleine bereits größer als ...
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Internationale Rechnungslegung

  1. Standards IFRS
    Teil 1: IFRS > Aufbau IFRS > Standards IFRS
    Bestandteile eines Standards sindZielsetzungAnwendungsbereich (= Scope)InhalteAngabenIn-Kraft-Tretenweitere TeileSie sind im Gegensatz zum Framework verbindlich.Eine oft gestellte Frage von Lernenden, die das HGB gewohnt sind und damit zentraleuropäisches Code Law statt anglo-amerikanischem Case Law: welche Standards muss ich können, welche nicht? Diese Frage lässt sich natürlich so in der Schärfe nicht beantworten mit: lernen Sie diesen Standard nicht und jenen aber schon.Trotzdem ...
  2. Spezielle Ansatzvorschriften
    Bilanzierung > Spezielle Ansatzvorschriften
    Die grundlegenden Ansatzvorschriften sind, wie der Name schon sagt, lediglich „grundlegend“. Bei bestimmten (auf deutsch: leider sehr vielen) Positionen muss man zusätzlich noch gewisse postenspezifische Positionen prüfen. Erst dann dürfen diese aktiviert bzw. passiviert werden.Zu diesen Positionen gehörenimmaterielle Vermögenswerte (= immaterielle Vermögenswerte),research and development costs (= Forschungs- und Entwicklungskosten),goodwill (= Geschäfts- ...
  3. Rückstellungen
    Bilanzierung > Spezielle Ansatzvorschriften > Rückstellungen
    Eine Rückstellung ist eine Schuld, die bzgl. ihrer Fälligkeit oder ihrer Höhe nach ungewiss ist (IAS 37.10). Sie ist ausschließlich dann anzusetzen, wenn (IAS 37.14)sie dem Unternehmen aus einem Ereignis der Vergangenheit als gegenwärtige Verpflichtung entstanden ist, und zwarrechtlich oderfaktischsie wahrscheinlich ist, d.h. wenn zur Erfüllung der Verpflichtung ein Abfluss von Ressourcen mit wirtschaftlichem Nutzen erforderlich istwenn also mehr dafür als dagegen ...
  4. Schulden
    Ausweis > Ausweis einzelner Posten > Passivposten > Schulden
    Langfristige SchuldenUnter den langfristigen Schulden (= non current liabilities) versteht manlangfristige finanzielle Verbindlichkeiten (= Non Current Financial Liabilities)passive latente Steuern (= Deferred Tax Liabilities)Rückstellungen (= Non-financial Liabilities).Kurzfristige SchuldenZu den kurzfristigen Schulden (= current liabilities) zählenVerbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeitkurzfristige finanzielle VerbindlichkeitenRückstellungenpassive ...
  5. Lösung: Schwebendes Geschäft
    Bewertung > Selbstkontrollaufgaben zur Bewertung > Aufgabe: Schwebendes Geschäft > Lösung: Schwebendes Geschäft
    a) Es liegt ein schwebendes Geschäft vor, da zwar der Kaufvertrag abgeschlossen wurde, hingegen weder die Maschine geliefert noch der Preis gezahlt wurde. Es handelt sich um einen so genannten Onerous contract (also um einen belastenden Vertrag). Es droht also eine Belastung für das Unternehmen.b) Es ist am Ende des Jahres 2016 eine Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden in Höhe von 200.000 - 180.000 = 20.000 €.  
  6. Schulden
    Spezielle Vorschriften > Schulden
    Unter Schulden (= Liabilities) sindVerbindlichkeiten,Rückstellungen undpassivische RAPzu verstehen. Schulden (= Liabilities) werden daher bei den IFRS weiter gefasst als im deutschen Handelsrecht, denn dort zählen lediglich Verbindlichkeiten und Rückstellungen, nicht aber passivische RAP zu den Schulden. Rückstellungen sind mit jenem Betrag zu bewerten, welcher die bestmögliche Schätzung der Ausgabe darstellt, die zur Erfüllung der gegenwärtigen Verpflichtung ...
  7. Indirekte Methode
    Kapitalflussrechnung > Cash Flows > Indirekte Methode
    Das Schema lautet wie folgt.SCHEMA INDIREKTE KAPITALFLUSSRECHNUNG:Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag+ Abschreibungen des Anlagevermögens- Zuschreibungen des Anlagevermögens+ Zunahme von Rückstellungen- Abnahme von Rückstellungen= Cash-Flow.Beispiel zur KapitalflussrechnungSchauen Sie sich abschließend ein Beispiel zur Kapitalflussrechnung in diesem Video an:Das Video wird geladen ...
  8. Inhalte des Anhangs
    Anhang > Inhalte des Anhangs
    Bei Angaben des Anhangs gilt es, eine systematische Darstellung zu erreichen, in der jeder Posten in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung, der Kapitalflussrechnung und der Aufstellung der Veränderungen des Eigenkapitals einen Querverweis auf sämtliche dazugehörende Informationen im Anhang aufweisen und enthalten muss. Die wesentlichen und grundsätzlichen Inhalte, die im Anhang erscheinen müssen, werden in IAS 1 (Presentation of Financial Statement), der sogenannten ...
  9. Betroffene Bilanzpositionen
    Konsolidierung > Schuldenkonsolidierung > Betroffene Bilanzpositionen
    Folgende Bilanzpositionen sind von der Schuldenkonsolidierung betroffen:eingeforderte ausstehende Einlagen,geleistete bzw. erhaltene Anzahlungen,Ausleihungen an verbundene Unternehmen,Forderungen gegen verbundene Unternehmen,sonstige Vermögenswerte,sonstige Wertpapiere,Rechnungsabgrenzungsposten,Rückstellungen,Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen,Eventualverbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse.   
  10. Aufgabe: Bewertung von Rückstellungen
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Bewertung > Aufgabe: Bewertung von Rückstellungen
    Die Meier AG hat am Ende des Jahres 2009 eine Verpflichtung in ihren Büchern stehen, welche in vier Jahren zu einem Abfluss von Ressourcen führen wird. Die Wahrscheinlichkeitsverteilung hierfür lautet:PostenSzenario 1Szenario 2Szenario 3Wahrscheinlichkeit0,40,50,1Betrag10.00020.00030.000Der relevante Zinssatz liegt bei 6 %.a) Wie wird die Rückstellung am Ende des Jahres 2009 bewertet? b) Welche Bewertung erfolgt hingegen am Ende des Jahres 2010? Wie wird die Änderung ...
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Berichterstattung

  1. Beständedifferenzenbilanz
    Jahresabschlussanalyse > Spezielle Bilanzen > Beständedifferenzenbilanz
    Man stellt hier die Veränderungen der jeweiligen Bilanzpositionen dar, d.h. Erhöhungen (mit positivem Vorzeichen) und Minderungen (mit negativem). Dies sei vorgeführt am folgenden Beispiel.Die X-AG weist für die Jahre 2007 und 2008 folgende Bilanzen auf (RLZ= Restlaufzeit)AKTIVA0807A. AnlagevermögenI. Immaterielle Vermögensgegenstände1713II. Sachanlagen1. Grundstücke u. Bauten68612. Technische Anlagen42463. Betriebs- und Geschäftsausstattung1315III. Finanzanlagen4731B. ...
  2. Veränderungsbilanz
    Jahresabschlussanalyse > Spezielle Bilanzen > Veränderungsbilanz
    Wichtig ist für die Bewegung der Zahlungsbestände:Verwendung von Kapital durchAktivmehrungen bzw. durchPassivminderungenQuellen des KapitalsPassivmehrungen bzw.Aktivminderungen.Aktivmehrungen sind die Erhöhung des Bestandes an Maschinen durch Zukauf. Passivminderung ist z.B. die Tilgung einer Verbindlichkeit. Passivmehrung ist entsprechend die Aufnahme eines Kredits. Die Verringerung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen führt zu einer Verminderung von Aktivpositionen.Die folgende ...
  3. Aufgabe: Ermittlung Jahresüberschuss, Strukturbilanz
    Jahresabschlussanalyse > Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe: Ermittlung Jahresüberschuss, Strukturbilanz
    Die nachfolgende Tabelle spiegelt die Bilanzen der Werner-AG für die Jahre 2007 und 2008 wieder.AktivaBilanzen für 2008 und 2007 (in Mio. €)Passiva31.12.0831.12.0731.12.0831.12.07Aufwendungen für Erweiterungen des Geschäftsbetriebs45EigenkapitalAnlagevermögen- gezeichnetes Kapital112112immaterielle Vermögens-gegenstände- Kapitalrücklage2525- gewerbliche Schutzrechte (Patente, Software)6871- Gewinnrücklage4538- Firmenwert3310134105- Bilanzgewinn4322532207Sachanlagen325287Sonderposten ...
  4. Lösung: Ermittlung Jahresüberschuss, Strukturbilanz
    Jahresabschlussanalyse > Selbstkontrollaufgaben > Aufgabe: Ermittlung Jahresüberschuss, Strukturbilanz > Lösung: Ermittlung Jahresüberschuss, Strukturbilanz
    a) Jahresüberschuss für 2008 (in Mio. €)Bilanzgewinn 2008 (= 43)- Gewinnvortrag aus 2007(Bil.gew. Vorjahr – Ausschüttung = 32 - 25) (= 7)+ Zuführung zu den Gewinnrücklagen in 2008(45 – 38) (= 7)= Jahresüberschuss für 2008 (= 43)b) bilanziertes Eigenkapital (= 225)Verminderung des Eigenkapitalsabzgl. auszuschüttender Bilanzgewinn (= 25)abzgl. Firmenwert (33) und Disagio (5) (= 38)abzgl. Aufwendungen für die Erweiterungdes ...
  5. Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Friedel-AG
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Friedel-AG
    Ausgangssituation zu den folgenden 4 Aufgaben (mit "Friedel-AG" gekennzeichnet)Die Friedel-AG legt Ihnen folgende Informationen zur Auswertung zur Verfügung:ihre Bilanzen von 2010 und 2009,die Gewinn- und Verlustrechnung für 2009,Erläuterungen aus dem Bilanzbericht zu einzelnen Positionen sowieweitere Informationen.Die folgenden Angaben in Tsd. €:AktivaErläuterung20102009B. Anlagevermögen     I. Immaterielle Vermögensgegenstände1) 135 130II. ...
  6. Lösung Friedel-AG: Sturkturbilanz
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Friedel-AG > Aufgabe Friedel-AG: Strukturbilanz > Lösung Friedel-AG: Sturkturbilanz
    Man rechnet für das Anlagevermögen:Immaterielle Vermögensgegenstände                                                                          ...
  7. Aufgabe Friedel-AG: Kapitalflussrechnung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Friedel-AG > Aufgabe Friedel-AG: Kapitalflussrechnung
    Sie sollen eine Kapitalflussrechnung aufstellen. Verwende hierzu das nachfolgende Schema. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen sind mit den Vorräten zu verrechnen.Kapitalflussrechnung für das GeschäftsjahrNummerPositionenTsd. €Tsd. €Tsd. €Laufende Geschäftstätigkeit1Jahresüberschuss______2Abschreibungen auf das Anlagevermögen______3Zunahme / Abnahme der langfristigen Rückstellungen______4sonstige zahlungsunwirksamen Aufwendungen/Erträge ...
  8. Lösung Friedel-AG: Kapitalflussrechnung
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Friedel-AG > Aufgabe Friedel-AG: Kapitalflussrechnung > Lösung Friedel-AG: Kapitalflussrechnung
    Wir berechnenPositionen20102009DifferenzPensionsrückstellungen1208535Sonderposten mit Rücklageanteil1030720310der Sonderposten kann folgendermaßen berechnet werden:Zuführung SOPO430Auflösung SOPO120also SOPO310Vorräte520350170Anzahlungen auf Bestellungen-150-100-50Summe120Forderungen aus L.u.L.52047050sonstige Vermögensgegenstände750510240Verbindlichkeiten aus L.u.L.62060020sonstige Verbindlichkeiten1045560485sonstige Rückstellungen220(= 340 – 120)205(= ...
  9. Lösung Earth-AG: Bewegungsbilanz
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Earth-AG > Aufgabe Earth-AG: Bewegungsbilanz > Lösung Earth-AG: Bewegungsbilanz
    Die Bewegungsbilanz ergibt als Gegenüberstellung der einzelnen Bilanzpositionen und der anschließenden Gruppierung nach Mittelherkunft (Passiverhöhungen bzw. Aktivminderungen) und Mittelverwendung (Passivminderungen bzw. Aktiverhöhungen).Mittelverwendung in Tsd. € Mittelherkunft in Tsd. €PassivaminderungenPassivaerhöhungenSonderposten mit Rücklageanteil200Jahresüberschuss1250Passive RAP415Gewinnrücklage300Summe Passivaminderungen615Rückstellungen500Verbindlichkeiten2550Summe ...
  10. Lösung Earth-AG: Betriebsergebnis, ROI
    Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung > Aufgaben zu Jahresabschlussanalyse Earth-AG > Aufgabe Earth-AG: Betriebsergebnis, ROI > Lösung Earth-AG: Betriebsergebnis, ROI
    a) Ermittlung des ordentlichen Betriebserfolges in Tsd. € ausgehend von der GuV 2009:PositionBetragBetragUmsatzerlöse45050+ sonstige betriebliche Erträge1020- Auflösung des Sonderpostens-200- Auflösung von sonstigen Rückstellungen-75745- Materialaufwand-10250- Personalaufwand-17390- Abschreibungen-6812- sonstige betriebliche Aufwendungen-3209- Verluste aus dem Abgang von AV210-2999- sonstige Betriebssteuern-133ordentliches Betriebsergebnis8211b) 1. Ermittlung des ROI ...
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Interne Kontrollsysteme (IKS)

  1. Wirtschaftliche Risiken
    Sicherstellung eines IKS > Risikoquellen > Wirtschaftliche Risiken
    Das Video wird geladen...Wirtschaftliche Risiken können aus unterschiedlichen Gründen heraus resultieren, nämlich ausdem Personalbereich,dem Beschaffungsbereich,dem technischen Bereich,dem Absatzbereich unddem Finanzierungsbereich.PersonalrisikenDas Video wird geladen...Im Personalbereich ist ein mögliches Risiko stets das Abwandern von Mitarbeitern. Dadurch kann es zu Produktionsausfällen kommen und folglich geringeren Absätzen, mithin geringeren Umsätzen und schließlich ...
  2. Rechtliche Risiken
    Sicherstellung eines IKS > Risikoquellen > Rechtliche Risiken
    Das Video wird geladen...Es lassen sich bei den rechtlichen RisikenRisiken durch Schadenersatz,durch Unfälle,bei Verträgen,durch Rechtsstreitigkeiten,durch Strafen als auchsteuerliche Risiken unterscheiden.Risiken durch SchadensersatzverpflichtungenSchadensersatzverpflichtungen können aus privatrechtlichen Verträgen bzw. aus gesetzlichen Regelungen heraus resultieren. Genauer gesagt, können bei der Lieferung einer fehlerhaften Ware bzw. der Ausführung einer fehlerhaften ...
  3. Kontrollaktivitäten
    Komponenten eines IKS und Methoden zur Risikobeurteilung > Kontrollaktivitäten
    Das Video wird geladen...Kontrollaktivitäten sind in allen Bereichen eines Unternehmens durchzuführen und sollen dazu beitragen, dass ggf. Risiken entgegengewirkt bzw. ihnen vorgebeugt wird. In der Regel bestehen Kontrollaktivitäten aus zwei Elementen:Bestimmungen über die Soll-VorgabenVerfahren zur Ausführung der BestimmungenEs gibt viele verschiedene Kontrollaktivitäten, die von Unternehmen zu Unternehmen variieren. Die beste Möglichkeit, das Risiko zu streuen, ...
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Konzernrechnungslegung nach HGB

  1. Bilanzansatz
    Vereinheitlichung der Bilanzen der Konzernunternehmen > Bilanzansatz
    Wichtig ist,den Bilanzansatz (= Bilanzierung dem Grunde nach)von der Bilanzbewertung (= Bilanzierung der Höhe nach)zu unterscheiden. Der Bilanzansatz beschreibt die Frage, ob etwas in eine Bilanz gehört oder nicht. Die Frage, mit welchem Wert etwas in die Bilanz muss, regelt vielmehr die Bewertung, die später noch diskutiert wird. Für die Frage des Ansatzes sind drei Unterpunkte zu beachten.LAMBERT-REGEL:Für die Frage, ob ein Vermögensgegenstand oder eine Schuld in die ...
  2. Bilanzierungsverbote und Bilanzierungswahlrechte
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    Das Video wird geladen...BilanzierungsverboteNach der Klärung der Frage der abstrakten Bilanzierungsfähigkeit, ist ein zweiter Punkt sehr entscheidend: Gibt es ein Bilanzierungsverbot im Konkreten. Hierbei existieren sowohl:Aktivierungsverbote undPassivierungsverbote.AktivierungsverboteDie Aktivierungsverbote listet § 248 HGB auf:Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und die Beschaffung des Eigenkapitals (§ 248 I HGB),immaterielle Vermögensgegenstände ...
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Gewerbesteuer

  1. Lösung: Berechnung Gewerbesteuerrückstellung
    Selbstkontrollaufgaben zu Gewerbesteuer > Aufgabe: Berechnung Gewerbesteuerrückstellung > Lösung: Berechnung Gewerbesteuerrückstellung
    Man rechnet nach folgendem Schema:PositionRechnung Betragvorl. Gewinn aus Gewerbebetrieb250.520 €+ Vorauszahlungen20.000 €= vorläufiger Gewinn aus Gewerbebetrieb (vor Vorauszahlung)270.520 €+ Hinzurechnungen50.000 €- Kürzungen30.000 €= Gewerbeertrag290.520 €abgerundeter Gewerbeertrag290.500 €Freibetragkeiner, da Kapitalges.0· Messzahl m = 3,5 % = 0,035 Steuermessbetrag10.167,50 €· Hebesatzh = 420 % = 4,2Gewerbesteuer42.703,50 €- ...
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