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Finanzmanagement - Lösung: Kapitalbedarfsrechnung

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Finanzmanagement

Lösung: Kapitalbedarfsrechnung

Absatzplan:

Juli: 60.000 € + 220 t·500 €/t·0,5·0,98 – 3.900 € = 110.000 €

60.000 € sind Forderungen aus dem Monat Juni 220 t·500 €/t sind der Erlös der Absatzmenge Juli 0,5 ·0,98 sagt aus, dass die Hälfte diesen Monat mit 2% Skonto bezahlt wird 3.900 € sind Vertriebskosten

August: 110,000 €·0,5 + 300 t·520 €/t·0,5·0,98 – 4.440 € = 127.000 €

110.000 €·0,5 ist die Hälfte des Erlöses aus dem Monat Juli

300 t·520 €/t sind der Erlös der Absatzmengen August

4.400 € sind Vertriebskosten

September: 156.000 €·0,5 + 300 t·520 €/t·0,5·0,98 – 4.400 € = 150.000 €

156.000 €·0,5 ist die Hälfte des Erlöses aus dem Monat August

300t·520 €/t sind der Erlös der Absatzmenge Septem ber

4.000 € sind Vertriebskosten

Teilplan

Juli

August

September

Absatzplan

110.000

127.000

150.000

Beschaffungsplan

- 50.000

- 60.000

- 65.000

Zahlung aus Juni

Zahlung aus Juli

Zahlung aus August

Zahlung Sept. erst im Okt.

Personalplan

- 32.000

- 34.000

- 34.000

Investitionsplan

- 100.000

- 40.000

10.000

Subventionen

-----

25.000

------

Rückstellungen

nicht zahlungswirksam

Kapitalbedarf

- 72.000

18.000

61.000

Reserve

50.000

40.000 Kredit

10.000 Lagerbestand

Restkapitalbedarf

- 22.000

18.000

61.000

kumuliert

- 22.000

- 4.000

57.000

Rückstellung werden nicht berücksichtigt, da kein Vermögen gebildet wird

b) Nein wenn die Zahlungsverpflichtung im Juli/ August unabweichbar fällig sind.

c) Vorteile der direkten Kapitalbedarfsrechnung:

  • für kurzfristige Schätzungen besser

  • Wirkungsanalyse von Planrevisionen einfacher.

Expertentipp

Hier klicken zum AusklappenLAMBERT-METHODE:

Vergleiche zum Verständnis der Lösung auch die Ausführungen zur Finanzplanung in Kapitel Finanzpläne