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Internes Kontrollsystem - Sicherstellung eines IKS

Kursangebot | Internes Kontrollsystem | Sicherstellung eines IKS

Internes Kontrollsystem

Sicherstellung eines IKS

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Inhaltsverzeichnis

Video: Sicherstellung eines IKS

Im Kurs „Ein Internes Kontrollsystem sicherstellen“ gehen wir ein auf

  • Grundlagen eines IKS

  • Aufbau eines IKS

  • Komponenten eines IKS

  • Methoden zur Risikobeurteilung und

  • Vermeidung von Risiken.

Wir gehen zunächst auf Grundlagen eines internen Kontrollsystems (= IKS) ein. Hierin besprechen wir unterschiedliche Sichtweisen von Risiko und die Möglichkeiten der Risikobegrenzung. Wichtig ist insbesondere, den Wirtschaftsprozess der Unternehmung  und die unterschiedlichen Teilbereiche zu verstehen, um hierin verschiedene Risiken unterscheiden zu können. Risiken kann man auf unterschiedliche Arten und Weisen systematisieren und identifizieren, was wir ebenfalls bei den Grundlage eines IKS besprechen werden. Außerdem gehen wir ein auf die Identifikation (bisher) bekannter als auch (bisher) unbekannter Risiken. Schließlich geht es um Frühwarnsysteme und die Bewertung von Risiken, wobei das erwartete Risiko eine große Rolle spielen wird. Risikoquellen, wie wirtschaftliche, aber auch rechtliche Risiken und sog. Fraud-Risiken, werden im Anschluss hieran besprochen.

Im Aufbau eines IKS geht es darum, in welchen Gesetzen bereits ein Internes Kontrollsystem verlangt wird. Fehlerrisiken werden verringert z.B. dadurch, dass es bestimmte Anforderungen an den Abschlussprüfer nach den Standards des Instituts der Wirtschaftsprüfer gibt. Weiterhin wird im Lagebericht auf ein IKS eingegangen. Der Umfang eines IKS umfasst u. a. das Thema des COSO-Regelwerks, welches an mehreren Stellen im Kurs besprochen wird. Im Risiko-Früherkennungssystem geht es darum, unterschiedliche Mechanismen zu entwickeln, so dass Risiken früher gesehen, erkannt und bestenfalls gebannt werden. Bei Kontrollbereichen eines IKS besprechen wir, wie Aufbau- und Ablauforganisation funktionieren und welchen Bezug sie zu einem Internen Kontrollsystem haben.

Im Kapitel Komponenten eines IKS und Methoden zur Risikobeurteilung geht es zunächst um sog. Kontrollaktivitäten und die Systematisierung derselben. Im Abschnitt über Information und Kommunikation systematisieren wir die Arten der Kommunikation und stellen dar, wie eine Ablaufplanung funktionieren kann. Arten der Überwachung als weiterer Teil des COSO-Regelwerks schließen sich daran an.

Im letzten Kapitel, Vermeidung von Risiken, stellen wir zunächst die Organisation von Prozessen im Unternehmen dar und unterteilen diese in primäre und sekundäre. In einer Risikokontroll-Matrix geht es darum, Risiken von Kern- und Subprozessen systematisch darzustellen. Missbrauchsindikatoren stellen dar, wie man rechtswidriges Verhalten, sog. Fraud, frühzeitig möglicherweise aufdecken kann. Schließlich besprechen wir relevante Kennzahlen wie Value at Risk, aber auch z.B. Ausbuchungsquoten und Debitorenkennzahlen u.v.m.