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Lohnsteuer - Lohnsteuerpauschalierung

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Lohnsteuer

Lohnsteuerpauschalierung

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Inhaltsverzeichnis

Expertentipp

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In gewissen Fällen wird die Lohnsteuer nicht konkret berechnet, sondern pauschaliert. Die einzelnen Fälle müssen Sie kennen und zu berechnen wissen. Hierzu müssen Sie insb. Pauschalierung

  • bei variablen und

  • bei festen

Steuersätzen kennen.

Die Rechtsfolgen der Lohnsteuerpauschalierung sind die folgenden:

  • der pauschal besteuerte Arbeitslohn wird nicht bei der Veranlagung und auch nicht beim Lohnsteuerjahresausgleich berücksichtigt (§ 40 III 3 EStG),

  • keine Anrechnung auf die Jahres-Einkommensteuer bzw. auf die Jahres-Lohnsteuern (§ 40 III 4 EStG),

  • übernommene pauschalierte Steuer ist als geldwerter Vorteil zugeflossener Arbeitslohn

    • deshalb gilt die Formel: Nettosteuersatz = (Durchschnittsteuersatz/(1 - Durchschnittsteuersatz)

Die Lohnsteuerpauschalierung ist die einzige Ausnahme von der Regel, dass der Arbeitnehmer Schuldner der Lohnsteuer ist. Bei der Pauschalierung gilt nämlich, dass der Arbeitgeber diese schuldet (§ 40 III 2, 1. HS EStG).

Schließlich ist die pauschale Lohnsteuer die Bemessungsbasis für den Solidaritätszuschlag.

Wir unterscheiden

  • Pauschalierung in besonderen Fällen

    • mit variablen Steuersätzen (§ 40 I EStG)

    • mit festen Steuersätzen (§ 40 II EStG, § 37b EStG)

  • Pauschalierung für Teilzeitbeschäftigte und geringfügig Beschäftigte.

Video: Lohnsteuerpauschalierung